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Lufthansa tauft ersten Dreamliner auf den Namen „Berlin“

Noch konnte Lufthansa keinen von insgesamt fünf Boeing 787-9 formell übernehmen, jedoch teilte der Konzern mit, dass die erste Einheit die Registrierung D-ABPA tragen wird. Das Langstreckenjet soll auf den Namen “Berlin” getauft werden. Für das kommende Jahr ist eine feierliche Taufe des Dreamliners angekündigt. Wann genau weiß man allerdings noch nicht. Der Erstflug soll jedenfalls in RIchtung Toronto durchgeführt werden. Seit 1960 ist es bei Lufthansa Tradition, dass Flugzeuge nach deutschen Städten benannt werden: Willy Brandt taufte erstmals eine Boeing 707 auf den Namen „Berlin“. Zuletzt trug ein Airbus A380 mit der Kennung D-AIMI den prestigeträchtigen Taufnamen.

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Easyjet eröffnet erste Lounge in Gatwick

EasyJet eröffnet morgen seine erste Flughafenlounge „The Gateway“ in Zusammenarbeit mit No1 Lounges am Nordterminal des Flughafens London Gatwick. Das Unternehmen registriere eine steigende Nachfrage, nicht nur bei Urlaubsreisen. Auch Geschäftsreisende würden an den Flughäfen zurückkehren. Deswegen sei dies der richtige Zeitpunkt, um die Lounge zu eröffnen. „Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Reisenden mehr Auswahl und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Daher sind wir stolz darauf, dass The Gateway für jeden etwas bieten kann“, so Rachael Smith, Director Commercial Proposition and Innovation.

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Neue „Take Off“-Ausschreibung bringt 9,2 Millionen Euro für die Luftfahrt

Das diesjährige „Take Off“-Programm bringt 9,2 Millionen Euro an Forschungsgeldern, die für Projekte in den Bereichen Innovation, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Luftfahrt investiert werden. Im Rahmen der Online-Veranstaltung „Aviation Forum Austria 2021“ wurden die neuen Schwerpunkte der „Take Off“-Ausschreibung vorgestellt. Bis 23. Februar 2022 können heimische Unternehmen ihre Projekte für nachhaltige Innovation in der Luftfahrt einreichen. Das Luftfahrtforschungsprogramm „Take Off“ von Klimaschutzministerium (BMK) und Österreichischer Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert innovative Forschungsvorhaben in der Luftfahrt. Bis zum Jahr 2040 soll ein klimaneutrales Österreich erreicht werden. Österreich hat sich im Mobilitätsmasterplan 2030 ehrgeizige Ziele gesetzt: Der Verkehr soll künftig unser Klima schützen und uns helfen, weniger Dreck in die Luft zu blasen. Wir kennen viele Lösungen, die wir dafür brauchen schon heute – aber wir müssen auch nach neuen Lösungen suchen. Gerade in der Luftfahrt ist der Umstieg auf klimafreundliche Technologien eine große Herausforderung. Mit der neuen ‚Take Off‘-Ausschreibung investieren wir jetzt fast zehn Millionen Euro in die Erforschung von Technologien für eine klimaneutrale Luftfahrt. Und ich möchte alle Unternehmen mit ihrem Innovationsgeist einladen, sich hier zu beteiligen“, führt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler aus. 

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Hamburg: Tel Aviv Air verschiebt den Erstflug erneut

Das Startup Tel Aviv Air wird die ab Hamburg geplanten Charterflüge nicht wie ursprünglich angekündigt aufnehmen, sondern verschiebt den Erstflug auf den 16. Dezember 2021. Das Unternehmen selbst ist keine Fluggesellschaft, sondern beabsichtigt die Flüge mit gecharterten Boeing 737 von Enter Air durchführen zu lassen. Es ist nicht die erste Verzögerung, denn eigentlich wollte man schon ab dem 19. September 2021 zwischen Hamburg und Tel Aviv tätig sein. Laut Unternehmensmitteilung strebt man nun den 16. Dezember 2021 und nennt hierfür auch einen Grund: Die Einreisebestimmungen Israels sind weiterhin restriktiv und lassen laut Tel Aviv Air keine touristischen Flüge zu. Das Angebot des Startups sind Charter- und keine Linienflüge.

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Lufthansa Technik und Easyjet verlängern Zusammenarbeit

Die Lufthansa Technik AG hat einen Überholungsvertrag mit Easyjet für mehr als 140 Maschinen der Fluglinie aus der A320-Familie erneuert. Das ursprüngliche Abkommen war im Jahr 2016 unterzeichnet worden. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde nun um weitere fünf Jahre verlängert, wie es in einer Aussendung heißt. Die Überholungsleistungen werden an den Lufthansa Technik Standorten in Sofia und bei Bedarf zusätzlich in Malta und Budapest erbracht. „Wir haben Lufthansa Technik Services in den vergangenen Jahren an mehreren Standorten erhalten und das Unternehmen immer als zuverlässigen Partner für die Wartung unserer A320-Familie erlebt. Die Erneuerung dieses Vertrages stellt sicher, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird und die hohen Standards der technischen Zuverlässigkeit von easyJet erhalten bleiben“, so Brendan McConnellogue, Director of Engineering bei Easyjet.

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Alkoholmitnahmeverbot: Ryanair durchsucht Handgepäck

Der irische Low-Coster kündigt ein Alkoholmitnahmeverbot auf bestimmten Strecken nach Spanien an. Eine E-Mail der Fluggesellschaft macht momentan die Runde. Darin werden Fluggäste auf gewisse Einschränkungen für den bevorstehenden Flug aufmerksam gemacht: „Um den Komfort und die Sicherheit aller Passagiere an Bord zu gewährleisten, dürfen Kunden keinen Alkohol mit an Bord nehmen.“ Die Handgepäckstücke der Passagiere würden sogar am Terminal dahingehend durchsucht werden. Die gekauften Flaschen könnten – im Falle einer Priority-Buchung – kostenfrei aufgegeben werden. Sie verweilen während des gesamten Fluges im Frachtraum des Fliegers. Mit etwaigen Gebühren, etwa wenn nicht Priority gebucht wurde, müsse gerechnet werden. Hintergrund seien unschöne Vorfälle alkoholisierter Flugpassagiere, speziell auf Flügen nach Barcelona und Mallorca, die auch direkt von der geänderten Richtlinie betroffen sind, wie dublinlive.ie berichtet. 

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Dänemark setzt Corona-Grenzkontrollen ein Ende

Dänemark fährt in den kommenden Monaten zweigleisig: Zwar werden die CoV-Grenzkontrollen ab Montag aufgehoben. Doch die allgemeinen Grenzkontrollen werden um weitere sechs Monate verlängert. Diese würden dann mindestens bis zum 11. Mai des nächsten Jahres andauern. Gleichzeitig werde das Ampelsystem, welches das Infektionsgeschehen in anderen Ländern bewertet, abgeschafft. Die Notwendigkeit der allgemeinen Grenzkontrollen werde mit einer steigenden Gefahr durch militante Personen und organisierter Kriminialität begründet Auch die EU-Vertreter in Brüssel seien davon in Kenntnis gesetzt worden. Reisende aus EU- und Schengenländern, die eine vollständige Impfung oder Genesung oder einen negativen Coronatest vorlegen, können demnach ohne weitere Einschränkungen nach Dänemark reisen. Andere Reisende aus EU- und Schengenländern müssen innerhalb von 24 Stunden nach Einreise einen Corona-Test machen. Für Reisende aus Drittstaaten kann es gegebenenfalls neben einem Test nach Einreise auch eine häusliche Selbstisolation erforderlich sein, wie rnd.de berichtet.

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Bald 600 Millionen EU-Zertifikate ausgestellt

Seit dem offiziellen Start des EU-Impfnachweises Anfang Juli sind der EU-Kommission zufolge 591 Millionen Zertifikate ausgestellt worden. 43 Länder von vier Kontinenten seien mittlerweile an die nötige Technik angeschlossen – weitere sollen in den kommenden Monaten folgen, wie aerzteblatt.de berichtet. Doch nicht nur das: Der Kommission zufolge haben 60 Drittstaaten ihr Interesse bekundet, ebenfalls die EU-Zertifikate nutzen zu wollen. Damit erreicht das Dokument eine interkontinentale Verbreitung. Die Regeln, wofür Nachweise gebraucht werden, unterscheiden sich von Land zu Land. So können Reisende mit einem Nachweis, etwa über eine Impfung, mancherorts nicht nur eine Quarantäne nach Ankunft ver­mei­den. Mit dem digitalen Zertifikat können EU-Bürger europaweit Impfungen, Tests und Genesungen nachwei­sen. Eine einheitliche Vorgehensweise vereinfacht natürlich das Reisen – vom Sommerurlaub bis zu kleineren Ausflügen in benachbarte Länder. Glaubt man den Stimmen aus Brüssel, dann haben besonders die Luftfahrt- und Reisebranche von dem Nach­weis profitiert.

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Jettainer verlängert Vertrag mit Swiss

Jettainer übernimmt für weitere fünf Jahre die weltweite Steuerung und Wartung der Lademittelflotte von Swiss International Air Lines sowie der Luftfrachttochter Swiss WorldCargo und der Schwestergesellschaft Edelweiss Air. Im Zuge der Vertragsverlängerung tauscht Jettainer mehr als 650 ältere AKE-Container durch leichtere und umweltfreundlichere Lightweight-ULDs aus. Durch die damit verbundene Gewichts- und Kerosinreduktion möchte der Schweizer Carrier ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Luftverkehr fortsetzen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns, unsere enge und langjährige Zusammenarbeit mit Jettainer weiter auszubauen. Mit seinen neueren, leichten Modellen ist Jettainer in der Lage, unsere Nachhaltigkeitsstandards und -verpflichtungen einzuhalten, da wir weiterhin innovative Wege finden, unseren globalen CO2-Fußabdruck zu reduzieren“, so Lorenzo Stoll, Cargo-Chef bei Swiss.

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Lufthansa Cargo und WiseTech Global bringen eBooking-Verbindung auf den Weg

Lufthansa Cargo und WiseTech Global, ein Anbieter von Logistiklösungen, etablieren derzeit eine direkte eBooking-Verbindung zwischen ihren Systemen, um den eBooking-Prozess für Nutzer der CargoWise-Plattform für Logistikdienstleistungen weltweit zu verbessern. Mit Beginn der ersten Testläufe werde die Integration CargoWise-Kunden einen vereinfachten Buchungsprozess innerhalb ihrer eigenen IT-Systeme bieten, der Luftfrachtraten, Flugverfügbarkeiten und die Buchungsbestätigung in Echtzeit liefern soll, so das Unternehmen. Dabei erhöhe die API basierte Anbindung die Produktivität der Spediteure, ersetze manuelle, fehleranfällige Dateneingabe zwischen verschiedenen Systemen und sorge somit für mehr Transparenz und reduziere Kosten. „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit WiseTech Global bei dieser eBooking-Verbindung. In einem sich rasant verändernden Umfeld der Luftfrachtbranche bietet die Möglichkeit der direkten Anbindung an CargoWise unseren Kunden Buchungsmöglichkeiten über ihre eigenen Systeme. Von dieser eBooking-Verbindung profitieren nicht nur unsere Kunden durch höhere Effizienz und Produktivität, sondern sie ermöglicht und unterstützt auch die Digitalisierung des ganzen Logistikbereiches“, so Ashwin Bhat, Vorstand Produkt und Vertrieb bei Lufthansa Cargo.

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