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Herbstferien: Stuttgart ersucht um frühzeitige Anreise

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen rechnet damit, dass zum Auftakt der Herbstferien im deutschen Bundesland Baden-Württemberg deutlich mehr Passagiere den Airport nutzen werden. Gleichzeitig ersucht man darum, dass die Reisenden möglichst frühzeitig erscheinen sollen. Laut Flughafen Stuttgart sind derzeit die Ziele im Mittelmeerraum, wie Palma de Mallorca und Antalya, oder die Kanarischen Inseln stark nachgefragt. Städtedestinationen wie Amsterdam, Istanbul, Berlin oder Hamburg sind ebenfalls gut gebucht. Eine sorgfältige Reisevorbereitung ist nach wie vor unerlässlich. Alle erforderlichen Reisedokumente wie Pass oder Ausweis und Nachweise zu Impfung, Test oder Genesung sollten stets griffbereit sein. Weil die Überprüfung der nötigen Dokumente derzeit zusätzlich Zeit erfordert, sollten Passagiere mindestens zwei Stunden vor dem Abflug am Airport sein. Fluggäste der Airlines Eurowings und Condor können deren Vorabend-Check-in nutzen (jeweils 18 – 20 Uhr) und sich dann am Abflugtag direkt zur Sicherheitskontrolle begeben. Vor allem zu Ferienbeginn kann es beim Check-in oder an den Sicherheitskontrollen in den Hauptverkehrszeiten, wie etwa am frühen Morgen und nachmittags punktuell zu längeren Wartezeiten kommen. Das gilt ebenso bei der Einreise oder der Gepäckausgabe bei der Rückkehr. In Terminal 3 ist derzeit kein Check-in möglich, die Sicherheitskontrolle für Passagiere ist aber uneingeschränkt nutzbar. Wer vor oder nach der Reise einen Corona-Test benötigt, bekommt diesen im EcoCare Testcenter in Terminal 1 auf der Galerieebene.

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Nach 19-monatiger Pause: Korean reaktiviert Hawaii-Honolulu

Korean Air nimmt ihre Flüge nach Hawaii ab dem 3. November wieder auf. Die Fluggesellschaft hatte die Verbindung am 3. April 2020 aufgrund von COVID-19 eingestellt. Zukünftig fliegt die südkoreanische Airline an drei Tagen in der Woche von Incheon nach Honolulu. Jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag hebt KE053 um 20:35 Uhr vom Incheon International Airport ab und erreicht Honolulu um 10:00 Uhr. Zurück geht es unter der Flugnummer KE054 jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils um 11:40 Uhr. Der Grund für die Wiederaufnahme sei die stetig zunehmende Reisenachfrage nach Hawaii, so das Unternehmen. Vor der Pandemie hat Korean die Strecke von Incheon nach Hawaii mit 14 Flügen pro Woche (zwei tägliche Flüge) bedient.

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Fraport AG platziert erfolgreich Schuldschein

Die Fraport AG hat einen Schuldschein mit vier Tranchen und einem Gesamtvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro erfolgreich bei Investoren platziert. Die Laufzeiten betragen fünf beziehungsweise siebeneinhalb Jahre. Ursprünglich war ein Emissionsvolumen von lediglich 200 Million Euro vorgesehen. Aufgrund der sehr starken Nachfrage aus dem In- und Ausland wurde das Gesamtvolumen der Schuldscheindarlehensemission deutlich aufgestockt. Die Emission erfolgte am unteren Ende der Preisspanne, so der Flughafenbetreiber. „Wir freuen uns sehr über die extrem hohe Investorennachfrage. Das ist ein weiterer deutlicher Vertrauensbeweis für unser Unternehmen und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Matthias Zieschang, Finanzvorstand der Fraport AG. „Durch unser kontinuierliches Liquiditätsmanagement haben wir nicht nur den Höhepunkt der Corona-Krise gut bewältigt, sondern können auch weiterhin im notwendigen Maße in die Zukunft investieren.“ Mit der Schuldscheinemission steigen die im laufenden Jahr durch die Fraport AG aufgenommenen Finanzierungen auf knapp 2,9 Milliarden Euro. Der Bestand an liquiden Mitteln sowie zugesicherten und frei verfügbaren Kreditlinien beläuft sich konzernweit auf rund 4,5 Milliarden.

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FACC stattet weitere Phenom 300E Business Jets aus

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer, ein Kunde des heimischen Aerospace-Zulieferers FACC, hat einen bedeutenden Großauftrag erhalten: NetJets, einer der größten Anbieter für Business Jet-Reisen, wird seine Flotte um 100 Embraer Phenom 300E Flugzeuge verstärken. Auch die FACC AG profitiert von diesem Deal. FACC ist mit ihren Komponenten bereits seit vielen Jahren auf den Phenom 300E Modellen vertreten und wird in den nächsten sechs Jahren als Interior Partner von Embraer die 100 zusätzlichen Jets mit ihren Produkten und Lösungen ausstatten.  „Die Phenom 300E ist einer der erfolgreichsten und am meisten verkauften Business Jets ihrer Klasse. Wir sind seit Beginn des Projektes Interior Partner von Embraer und besonders stolz, zum Erfolg dieser besonders schnellen und umweltfreundlichen Business Jet Linie beitragen zu können. Der neue Großauftrag ist für uns auch ein Zeichen, dass sich der Business Jet-Markt wie vorhergesagt schnell und sehr gut entwickelt“, so FACC-Chef Robert Machtlinger.

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Delta Air Lines ernennt Nicolas Ferri zum Vice President EMEAI

Delta Air Lines hat Nicolas Ferri mit Wirkung vom 1. November zum Vice President – Europe, Middle East, Africa and India (EMEAI) ernannt. Vor seiner Ernennung war Ferri seit August 2019 als Chief Commercial Officer bei Deltas Partner Aeromexico tätig. In dieser Funktion leitete er die Bereiche Revenue Management, Network Planning, Corporate Strategy, Distribution, Global Sales, Alliances, E-Commerce, Customer Care und Loyalty. „Es ist ein entscheidender Moment, dem EMEAI-Team beizutreten und unsere regionalen Bemühungen zu leiten, während die USA sich wieder für internationale Reisen öffnen“, sagte Ferri. „Ich freue mich darauf, unsere Kunden zu treffen und eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um unser Geschäft auszubauen und auf dem führenden transatlantischen Joint Venture von Delta/Air France/KLM/Virgin Atlantic aufzubauen.“

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Karlsruhe geht mit 20 zusätzlichen Destinationen in den Winter

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden wird im Winterflugplan 2021/222 insgesamt 20 neue bzw. wiederaufgenommene Destinationen im Programm haben. Davon gehen 12 Stück auf das Konto von Ryanair. Der irische Lowcoster bietet Agadir, Barcelona-Girona, Faro, Fès, Kiew-Boryspil, Lissabon, Sevilla, Stockholm-Arlanda, Tel-Aviv, Teneriffa-Süd, Valencia und Zagreb an, welche das bestehende Programm nach Alicante, Bari, London-Stansted, Malaga, Palma de Mallorca, Porto und Thessaloniki ergänzen. Corendon Airlines und Corendon Europe sind in der bevorstehenden Winterperiode erstmals auch in der kalten Jahreszeit ab Karlsruhe/Baden-Baden tätig. Die Unternehmensgruppe wird Antalya, Fuerteventura, Gran Canaria und Hurghada bedienen. Pobeda nimmt wieder Flüge nach Moskau-Vnukovo auf. Wizz Air fliegt neben Belgrad, Pristina, Sibiu/Hermannstadt, Skopje und Timisoara/Temeswar neu nun auch nach Tirana, Tuzla und Varna. „Durch die 20 zusätzlichen Ziele steigt das Angebot am FKB im Winter auf bis zu 68 wöchentliche Abflüge zu 32 Destinationen. Dass wir nur wenige Monate nach dem coronabedingten Lockdown heute wieder so zahlreich Verbindungen anbieten können, ist ein gutes Signal und lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken“, erklärt FKB-Geschäftsführer Uwe Kotzan.

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Eurowings erneuert die Flotte mit 13 A32neo/A321neo

Ab dem kommenden Jahr soll bei Eurowings die Flotte mit mindestens 13 Maschinen der Airbus A320neo-Reihe erneuert werden. Die erste Einheit wird ein A320neo sein und wird im Frühjahr 2022 erwartet. Eine Sprecherin bestätigte gegenüber Aero.de, dass der erste A321neo im Frühjahr 2023 übernommen werden soll. Laut CH-Aviation.com sollen zumindest zehen Maschinen dieses Typs zur Flotte von Eurowings stoßen. Die Auslieferungen der Neuzugänge soll in den Jahren 2022 bis 2024 erfolgen. Derzeit besteht die Flotte von Eurowings aus 31 A319, 48 A320 und zwei A321. Weitere sieben A319 und neun A320 sind auf dem AOC von Eurowings Europe registriert. CH-Aviation.com berichtet, dass auf die zur Schließung bestimmte Germanwings weiterhin ein A319 eingetragen ist. Alle weiteren Flugzeuge befinden sich im Storage. Blendet man Germanwings, Eurowings Discover und Edelweiss Air aus, so werden alle übrigen Flugbetriebe mit A320neo/A321neo ausgerüstet. Davon ausgenommen ist Austrian Airlines, denn für diese Tochtergesellschaft machte Lufthansa bislang keine Flottenerneuerungspläne bekannt.

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HAM: Sky Alps fliegt nach Bozen

Ab 16. Dezember 2021 sind die Alpen direkt mit Hamburg verbunden: Die neue Fluggesellschaft Sky Alps fliegt zweimal wöchentlich von Hamburg Airport nach Bozen. Bei der Südtiroler Landeshauptstadt handelt es sich um ein komplett neues Ziel im Hamburger Flugplan. Die Strecke wird jeden Donnerstag und Sonntag bedient. „Hamburg Airport heißt Sky Alps ganz herzlich willkommen. Für viele Norddeutsche ist der Winterurlaub das Highlight des Jahres. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass die weltbekannten Dolomiten ab Dezember nur noch knapp zwei Stunden Flugzeit entfernt sind“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Flughafen. „Bozen ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Aktivurlaub in den Bergen – hat aber weitaus mehr zu bieten. Daher ist die Landeshauptstadt Südtirols ein echter Geheimtipp für alle, die nach einem sportlichen Tag Abwechslung suchen.“

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Ab Mitternacht: Marokko bannt Nonstop-Flüge aus Deutschland, UK und den Niederlanden

Das bei Urlaubern beliebte Marokko untersagt ab 20. Oktober 2021 23 Uhr 59 sämtliche Nonstop-Flüge, die in Deutschland, den Niederlanden und im Vereinigten Königreich gestartet sind. Das bedeutet konkret, dass keine Touristen mehr eingeflogen werden können und viele Urlaube ins Wasser fallen werden. Erlaubt sind aber Nonstop-Flüge, die in Marokko abheben und zum Beispiel in den drei genannten Staaten landen. Es bleibt abzuwarten wie sich die Fluggesellschaften verhalten werden, denn Leerflüge, um Urlauber nach Hause holen zu können, sind angesichts der langen Distanz teuer. Allerdings haben viele Anbieter so genannte „Care-Versprechen“ abgegeben und nun gilt es diese unter Beweis zu stellen. Da die drei gebannten Staaten nicht die „Inzidenzkönige“ Europas sind, muss auch das weitere Verhalten der Regierung von Marokko abgewartet werden. Das deutsche Außenministerium sagt dazu unter anderem, dass man die kurzfristige Ausdehnung auf andere EU-Staaten nicht ausschließen kann. Marokko gab die Anordnung erst heute heraus und gab damit Airlines und Tour Operators faktisch keine Vorlaufzeit, um die Situation handeln zu können. Personen, die für die nächsten Tage eine Pauschalreise nach Marokko gebucht haben, sollten sich unverzüglich mit ihrem Veranstalter oder dem Reisebüro in Verbindung setzen. Individualreisende sollten ihre Airline kontaktieren und zwar insbesondere dann, wenn man sich gerade in Marokko befindet. Vom Bann nicht erfasst sind Direktflüge (im Gegensatz zu Nonstopflügen haben diese mindestens einen Zwischenstopp) sowie Umsteigeverbindungen. Ein Einreiseverbot wurde zumindest zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht erlassen.

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Transall C-160 kam zum Abschied noch einmal nach Nürnberg

Eine der letzten Transall-Transportmaschinen – mit einmaliger Sonderlackierung – hat im Rahmen ihres Abschiedsflugs eine Zwischenlandung am Airport Nürnberg eingelegt. Das taktische Transportflugzeug Transall C-160, wegen der vielen Hilfs- und Rettungseinsätze auch „Engel der Lüfte“ genannt, wurde standesgemäß mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr verabschiedet. Anschließend hob das zweimotorige Flugzeug zur endgültig letzten Reise zum Luftwaffenstützpunkt der Otto-Lilienthal-Kaserne nach Roth ab, wo es nach 53 Jahren Einsatzzeit in den Ruhestand geschickt wird. Der in den 1960er Jahren gemeinsam von Deutschland und Frankreich entwickelte Lufttransport-Veteran wird vom leistungsfähigeren und modernen Airbus A400M ersetzt, der den Airport Nürnberg ebenfalls schon besucht hat.

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