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Sommer: Eurowings bietet 600 wöchentliche Flüge nach Spanien

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings kann für den Sommer 2024 das größte Spanienangebot aller Zeiten ankündigen. Mit 600 wöchentlichen Flügen bedient die Airline knapp 100 Strecken. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings kann im Sommer 2024 das größte Flugangebot nach Spanien realisieren. Mit 600 wöchentlichen Flügen bedient Eurowings knapp 100 Strecken. Im Sommer werden 14 verschiedene Ziele angeflogen, darunter die Flughäfen Alicante, Bilbao, Barcelona, Jerez de la Frontera, Málaga, Valencia, Ibiza, Mallorca, Menorca, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma und Teneriffa. Konkret bietet die Airline Flüge von 26 europäischen Flughäfen an, neu sind Direktflüge von Erfurt nach Palma de Mallorca.

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Paderborn: Flughafenfeuerwehr und THW arbeiten zusammen

Die Flughafenfeuerwehr des Airports Paderborn/Lippstadt arbeitet künftig mit der staatlichen Organisation Technisches Hilfswerk zusammen. Es handelt sich um die erste derartige Kooperation in Nordrhein-Westfalen. Die Bergung von Luftfahrzeugen ist ein komplexer Vorgang, bei dem viele verschiedene Kompetenzen und Erfahrung gefragt sind. In einem entsprechenden Fall kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt zukünftig das THW offiziell anfordern. Die bundesweit vertretene Hilfsorganisation unterstützt die Flughafen-Feuerwehr bei einem Einsatz mit geschultem Personal und modernen Ausrüstungen. Ein Fachberater des THW nimmt die vom Airport gewünschte Unterstützung auf und alarmiert die Einheiten über die Kreisleitstelle. „Die Kooperation mit dem THW ist ein Meilenstein für uns. Die Bergung von Luftfahrzeugen können wir zukünftig noch besser und kompetenter durchführen. Ich danke allen Beteiligten, die diese landesweit einmalige Zusammenarbeit möglich gemacht haben“, betont Kempkensteffen. Sascha Meyer, Leiter der THW-Regionalstelle in Arnsberg, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und sieht in der engen Kooperation „einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung und Fluggäste“.

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Ab Stuttgart und Berlin: Ajet nimmt Adana-Flüge auf

Die türkische Billigfluggesellschaft Ajet beabsichtigt im Sommer 2024 ab Adana auch Kurs auf Berlin und Stuttgart zu nehmen. Die zuletzt genannte Stadt soll ab 1. Juni 2024 an den Verkehrstagen Freitag und Samstag angesteuert werden. Nach Berlin-Brandenburg geht es ab 23. Juni 2024 jeweils an Sonntagen. Von Antalya aus wird der Carrier, der als Nachfolger der Turkish-Airlines-Marke Anadolujet fungiert, im Sommer 2024 Kurs auf Stuttgart, München, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Zusätzlich bietet man einige Verbindungen ab Ankara, die man von Turkish Airlines übernommen hat, an.

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Eurowings führt Bord-Rollstühle auf allen Flügen mit

Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet Passagieren mit eingeschränkter Mobilität künftig auf allen Flügen, die man selbst durchführt, einen speziellen Onboard-Rollstuhl an. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem: „Fluggäste mit eingeschränkter Mobilität können die Mobilitätshilfe direkt bei den Flugbegleitern anfordern, eine vorherige Anmeldung der Unterstützung über den Kundenservice ist damit nicht mehr notwendig“.

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Eurowings mit angeblich bester Smartphone-App

Zahlreiche Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren Apps für Buchungen, Check-in, Bordkarten und andere Services an. Laut Focus Money soll angeblich jene von Eurowings am Besten abgeschnitten haben. Das Fachmagazin testete und bewertete die mobilen Applikationen zahlreicher Anbieter. Eurowings erlangte einen Mittelwert von 2,53 und wurde damit zur Testsiegerin in der Kategorie Kundenfreundlichkeit gekürt. Es gilt darauf hinzuweisen, dass derartige Tests stets subjektiv sind, da jeder Passagier andere Wahrnehmungen und Empfindungen hat. Das bedeutet konkret, dass die eine Person etwas besonders gut findet, während eine andere damit rein gar nichts anfangen kann. Das können auch Testergebnisse von Fachmagazinen nicht ändern.

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Berlin: Eurowings fliegt neu nach Adana und Casablanca

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg auch Flüge nach Adana und Casablanca anbieten. Kurs auf die türkische Stadt nimmt der Carrier ab 16. Juli 2024 jeweils an Dienstagen. Nach Marokko geht es jeweils an Sonntagen. Der Erstflug soll laut Eurowings am 21. Juli 2024 durchgeführt werden. Beide Routen sind zeitlich befristete Sommerstrecken, die temporär angeboten werden.

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New York und Hamburg bei Städtereisen hoch im Kurs

Der Reisekonzern Tui hat die aktuellen Buchungszahlen ausgewertet und dabei festgestellt, dass im Bereich von Citytrips die Destination New York bei Reisenden besonders stark gefragt ist. Auf dem zweiten Platz rangiert – noch vor London und Barcelona – die Freie und Hansestadt Hamburg. Städtereisende buchen in diesem Jahr laut Tui besonders häufig Reisen in die U.S.-amerikanische Metropole New York. Die Stadt, die niemals schläft, lässt sich gut mit geführten Ausflügen erkunden. Bei der National Geographic Daytour von TUI Musement „Die unerzählte Geschichte des Central Parks“ gibt ein ausgebildeter Tourguide spannende Einblicke in die afroamerikanische Geschichte. Warum nicht einmal eine Stadt von oben besichtigen? Die Atmosphäre von New York inklusive der höchsten Wolkenkratzer der Welt lassen sich am besten beim „Liberty Harbour Helikopterflug“ bestaunen. Auf dem zweiten Platz findet sich die deutsche Stadt Hamburg. Dies ist insofern ein wenig überraschend, da diese Destination im „Wettbewerb“ mit Barcelona und London bei Tui-Kunden offenbar stärker gefragt ist. Möglicherweise spielt dabei eine Rolle, dass es in der Freien und Hansestadt zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und Erlebnisse gibt. Den dritten Stockerlplatz nimmt die britische Hauptstadt London ein. Diese Destination ist ein Dauerbrenner, der seit vielen Jahrzehnten Städtereisende anzieht. Der vierte Platz geht an Barcelona, das besonders bei jüngeren Reisenden hoch im Kurs steht und die Nummer fünf des Rankings ist die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Das Tui-Städtereisen-Ranking auf einen Blick:

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Tarifverhandlungen: UFO und Lufthansa einigen sich auf höhere Flugbegleiter-Löhne

Nach etwa fünf Monaten Verhandlungen und einem Streik konnten sich die Flugbegleitergewerkschaft UFO und Lufthansa auf höhere Gehälter für das Kabinenpersonal einigen. Betroffen sind rund 19.000 Beschäftigte. Hauptbestandteile des Tarifergebnisses sind: Steigerung aller Gehaltsstufen um 16,5% – mit Zinseffekt 17,4% – in drei Schritten, Auszahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3.000 Euro (Teilzeit pro rata), Zulagenerhöhungen für leitende Flugbegleiter und Anhebung des Zuschlags zum Urlaubsgeld. Nun sind die Mitglieder der Gewerkschaft Ufo am Zug, denn diese müssen über die Annahme oder Ablehnung der Vereinbarung, die eine Laufzeit von 36 Monaten haben soll, entscheiden. „Wir haben hart gerungen, um dieses umfangreiche Vergütungspaket durchzusetzen. Leider war hierbei trotz aller deeskalativer Bemühungen ein Arbeitskampf nicht zu verhindern, um Lufthansa von der Ernsthaftigkeit unserer Forderungen zu überzeugen. Mit dem Ergebnis können wir nun aber sehr zufrieden sein. Eine längere Laufzeit hat uns Spielräume für attraktivere Konditionen eröffnet und bietet zugleich nicht nur den Kollegen verlässliche Planbarkeit für die kommenden zweieinhalb Jahre, sondern auch Lufthansa”, freut sich Harry Jaeger, Leiter Tarifpolitik und Verhandlungsführer der UFO.  „Nun lassen wir zügig unsere Mitglieder entscheiden, ob sie mit diesem Paket ebenso zufrieden sind wie wir, denn nur darauf kommt es letztlich an. Dann müssen wir schnell den Blick nach vorne richten, denn es warten bereits die nächsten Tarifverhandlungen auf uns. Mit Blick auf die weiterhin desaströse Planung und den Personalmangel, die möglicherweise in einem weiteren Chaos-Sommer münden, muss zügig einiges auf den Prüfstand. Zudem steht Ende dieses Jahres der Manteltarifvertrag zur Neuverhandlung an“. Die Verhandlungen bei den Tochtergesellschaften

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Flughafen BER mit 1,92 Millionen Fluggästen im März 2024

Im März 2024 wurde der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg von rund 1,92 Millionen Reisenden genutzt. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahresmonat zwar um 15 Prozent zulegen, jedoch liegt man weiterhin erheblich unter dem Vorkrisenaufkommen. Im März 2019 hatten die damaligen Airports Tegel und Schönefeld gemeinsam 2,93 Millionen Fluggäste. Somit hat der BER knapp über eine Million Passagiere weniger im März 2024 gehabt. Am BER starteten und landeten im vergangenen Monat 14.636 Flugzeuge. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Flugbewegungen um 10,8 Prozent: Im März 2023 wurden 13.212 Starts und Landungen registriert. Im März des Vor-Corona-Jahres 2019 gab es in Tegel und Schönefeld 24.253 Starts und Landungen. Insgesamt wurden am BER im März 2024 rund 3.529 Tonnen Luftfracht verladen, was einem Plus von 24,2 Prozent gegenüber dem März 2023 entspricht. Im Vergleich zum März 2019 (2.787 Tonnen), dem Vor-Corona-Jahr, wurden im März 2024 26,6 Prozent mehr Luftfracht verladen.

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Flughafen Köln/Bonn unterzeichnet Charta der Vielfalt

Der Flughafen Köln/Bonn hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet und setzt sich sichtbar für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein. Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Olaf Scholz. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzt der Köln Bonn Airport ein klares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in der Arbeitswelt und signalisiert die Wertschätzung aller Mitarbeitenden unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. „Die Themen Vielfalt und Weltoffenheit sind für uns als Flughafen wesentlich und selbstverständlich, bei uns arbeiten unterschiedliche Menschen aus über 50 Nationalitäten Hand in Hand. Unsere Wertschätzung dafür zeigen wir jetzt auch durch die Unterzeichnung der Charta“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Gerade in einem Arbeitsmarkt im Wandel, vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und in einem spezialisierten Bereich wie unserem Flughafen, fördern wir bewusst die Vielfalt im Rahmen unserer Personalstrategie und Organisationsentwicklung“, sagt Cenk Özöztürk, Personalleiter der Flughafen Köln/Bonn GmbH.

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