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Unfall am Mittwoch: Flughafen Dortmund annulliert Flugbetrieb

Der Flughafen Dortmund musste wegen des Unfalls eines Kleinflugzeugs am Mittwoch den Flugbetrieb kurzfristig einstellen. Nachdem sich die beiden Passagiere verletzt hatten, konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden. Der Unfall eines Kleinflugzeugs, bei dem zwei Passagiere leicht verletzt wurden, hat am Flughafen Dortmund zu einer kurzfristigen Einstellung des Flugbetriebs geführt. Das Kleinflugzeug war mit Startproblemen auf einer Freifläche kurz hinter der Start- und Landebahn zum Stehen gekommen. Die beiden Insassen konnten das Flugzeug leicht verletzt verlassen, der Flugbetrieb konnte nach vorübergehender Unterbrechung wieder aufgenommen werden.

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Berlin: Eurowings stockt Wien und Zürich auf

Die Fluggesellschaft Eurowings bietet ab sofort ab Berlin Brandenburg bis zu zwei tägliche Umläufe nach Wien und Zürich an. Zwischen April und Ende Oktober fliegt Eurowings insgesamt 40 Destinationen ab BER an. Die Ziele sind breitgefächert und reichen von einem starken Angebot in die nordischen Länder (Helsinki, Göteborg, Kopenhagen, Stockholm) über die klassischen Ferienziele (Palma de Mallorca, Dubrovnik, Bastia) bis hin zu Destinationen der Familien- und Heimatbesuche (Beirut). Neu im Flugplan der Airline stehen diesen Sommer neben Wien und Zürich, Jerewan in Armenien (ab dem 3. Mai jeweils freitags, ab dem 13. Juli zusätzlich samstags), Tivat in Montenegro (ab dem 4. Mai jeweils donnerstags und samstags), Tunis in Tunesien (ab dem 15. Juli jeweils montags), Adana in der Türkei (ab dem 16. Juli jeweils dienstags) und Casablanca in Marokko (ab dem 21. Juli jeweils sonntags). Insgesamt bietet Eurowings diesen Sommer acht Prozent mehr Sitzplätze als im Sommer 2023 an. Flugplan Berlin – Wien: Montag bis Freitag Montag bis Freitag, Sonntag Flugplan Berlin – Zürich: Montag bis Freitag Montag bis Freitag, Sonntag

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Widerøe stockt Präsenz in München auf

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe wird im Hochsommer 2024 den Flughafen München häufiger mit Bergen verbinden. Derzeit bietet man zwei Umläufe pro Woche an. Mit Wirksamkeit zum 25. August 2024 wird die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen um eine Rotation aufgestockt. Künftig wird man auch an Sonntagen zwischen Bergen und München vice versa fliegen.

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Friedrichshafen: Wettbewerb auf der Hurghada-Strecke

Über eine Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main verfügt der Flughafen Friedrichshafen seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 nicht mehr. Allerdings gibt es nun im Ferienflugbereich eine Neuerung. In Richtung Hurghada haben Passagiere ab Juli 2024 die Wahl aus zwei Fluggesellschaften. Einerseits bedient Corendon Europe die Ägypten-Strecke. Neu ist, dass ab 16. Juli 2024 auch Charterflüge von Nesma Airlines im Flugplan zu finden sind. Airportangaben nach sollen diese jeweils am Verkehrstag Dienstag durchgeführt werden. Im Sommerflugplan 2024 des Bodensee-Airports ist keine einzige klassische Linienstrecke mehr enthalten. Die Einstellung der Frankfurt-Flüge durch Lufthansa Cityline hat zur Folge, dass auch keine Drehkreuz-Anbindung mehr besteht. Die erhoffte „Übernahme“ durch die Regionalfluggesellschaft Skyalps ist nicht zu Stande gekommen. Im Bereich der Ferienflüge sieht es aber wesentlich besser aus. Das Highlight heuer: Das Comeback der Nonstopflüge auf die italienische Mittelmeer-Insel Elba. Dies Flüge werden von MHS Aviation mit Dornier 328 im Zeitraum von 17. Mai bis 4. Oktober 2024 jeweils an Freitagen durchgeführt. In Richtung Antalya bieten Corendon Airlines und Freebird Airlines ihre Flugdienstleistungen an. Ab Ende April 2024 gibt es nach Calvi (Korsika) Charterflüge, die von Avanti Air durchgeführt werden. Gran Canaria wird noch bis Ende April 2024 von Smartwings bedient. Anschließend geht diese Strecke in die Sommerpause. Heraklion wird im Sommer 2024 sowohl von Marabu Airlines als auch von Aegean bedient. Der zuletzt genannte Carrier verbindet Friedrichshafen auch mit Rhodos. Avanti Air fliegt im Charter mit de Havilland Dash 8-400 auch nach Preveza. Palma de Mallorca wird in dieser Saison sowohl von

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Eurowings sagt geplante Sfax-Flüge ab

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat die geplanten Sfax-Flüge ab Stuttgart und Köln/Bonn abgesagt. Beide Routen hätten jeweils einmal wöchentlich bedient werden sollen. Geplant war, dass im Juli und August 2024 ab Stuttgart und Köln/Bonn Kurs auf die tunesische Destination genommen wird. Nach rund vier Wochen Vorverkaufsphase hat sich offenbar herausgestellt, dass die Nachfrage nicht ausreichend ist. Eurowings hat daher die beiden Routen aus dem Verkauf genommen und wird diese dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht aufnehmen.

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U-Bahn zum Airport: Berlin lässt Kosten-Nutzen-Studie erstellen

In Berlin wird schon länger eine U-Bahn-Strecke zum Flughafen Berlin-Brandenburg diskutiert. Diese wird von den meisten Politikern befürwortet, jedoch gehen bei der Frage wer ab der Stadtgrenze die Baukosten tragen sollen die Meinungen weit auseinander. Derzeit ist der deutsche Hauptstadtflughafen sowohl mit der Bahn als auch mit Bussen erreichbar. Allerdings gibt es vermehrt Stimmen, die fordern, dass die U-Bahn-Linie U7 bis zum Airport, der sich im Bundesland Brandenburg befindet, verlängert werden soll. Nun wurde eine so genannte Kosten-Nutzen-Studie in Auftrag gegeben. Diese soll evaluieren, ob das Projekt aus finanzieller Sicht sinnvoll ist oder eben nicht. Allerdings ist jetzt schon klar, dass Berlin die Baukosten außerhalb des eigenen Bundeslands nicht alleine stemmen will bzw. kann. Man hofft auf eine finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung, wobei hierfür eine positive Kosten-Nutzen-Studie notwendig ist. Auch wird gefordert, dass sich das Bundesland Brandenburg beteiligen soll, denn auch dieses würde vom eventuellen zusätzlichen Öffi-Angebot profitieren. Derzeit wollen sich die Projektverantwortlichen noch nicht zu konkreten Baukosten äußern. Im Vorjahr nannte die Berliner Senatorin Franziska Giffey (SPD) eine Schätzung in der Höhe von etwa 890 Millionen Euro. Sie ging davon aus, dass die Bundesregierung bis Ende 2023 einen positiven Förderbescheid ausstellen würde. Dazu ist es bislang aber nicht gekommen, denn die notwendige Studie wurde noch gar nicht erstellt. Inwiefern eine mögliche Verlängerung der U7 eine tatsächliche Verbesserung für BER-Passagiere wäre, muss sich noch zeigen. Jedenfalls wären dann zahlreiche Haltestellen ohne Umstieg ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg erreichbar. Es ist aber davon auszugehen, dass die Fahrzeit im direkten Vergleich mit

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Winter: Sundair mit vier Warmwasserzielen ab Münster

Die Fluggesellschaft Sundair plant im Winterflugplan 2024/25 vier Urlaubsstrecken ab Münster/Osnabrück anzubieten. Es handelt sich um die Ziele Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Hurghada. Die ägyptische Destination soll ab 1. November 2024 an Freitagen bedient werden. Nach Fuerteventura geht es ab 4. November 2024 jeweils an Montagen und Samstagen. Per 6. November 2024 fliegt Sundair ab Münster/Osnabrück mitwochs und sonntags nach Gran Canaria. Teneriffa-Süd steuert man ab 7. November 2024 an Donnerstagen an.

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Winter 2024/25: Condor stockt Thailand-Flüge auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2024/25 ab Frankfurt am Main häufiger in Richtung Thailand fliegen. Betroffen sind die Destinationen Phuket und Bangkok. Zusammengerechnet wird man die genannten Ziele künftig neunmal wöchentlich ansteuern. Nach Phuket geht es ab Frankfurt am Main per 3. November 2024 künftig viermal wöchentlich. Neu wird auch an Sonntagen geflogen. Mit Wirksamkeit zum 5. November 2024 führt Condor die Bangkok-Flüge zusätzlich auch an Dienstagen durch. Somit stockt man beide Routen um je einen Umlauf pro Woche auf.

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AJet fliegt vermehrt nach Deutschland

Die Fluggesellschaft AJet fliegt im Sommer 2024 vermehrt aus der Türkei nach Deutschland. Die Fluggesellschaft AJet fliegt im Sommer 2024 vermehrt aus der Türkei nach Deutschland. Inkludiert sind Flüge ab Adana, Gaziantep, Kayseri, Samsun und Trapzon in deutsche Städte wie Berlin, Stuttgart und München, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge sollen einmal beziehungsweise zweimal wöchentlich durchgeführt werden.

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Ryanair spendet 10.000 Euro an Kinderhilfe Deutschland

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat mitgeteilt, dass man Ende März 2024 eine Summe in der Höhe von 10.000 Euro an die Kinderhilfe Deutschland gespendet hat. Die Mittel stammen aus Erlösen der Rubbellose, die an Bord verkauft werden. Seit dem Jahr 2018 sollen insgesamt 90.000 Euro an die Kinderhilfe Deutschland gespendet worden sein, teilte der Carrier mit. „Ryanair freut sich sehr, der KinderHilfe diese Spende von 10.000 Euro zu überreichen, die die Beiträge unserer großzügigen Kunden hier in Deutschland und in ganz Europa im vergangenen Jahr widerspiegelt. Da wir seit 2018 mit der KinderHilfe zusammenarbeiten und in dieser Zeit 90.000 Euro gesammelt haben, haben wir eine starke Verbindung zu dieser Wohltätigkeitsorganisation und unsere Crews unterstützen mit großer Leidenschaft die unglaubliche Arbeit, die sie in Deutschland leisten. Durch unser Rubbellos-Programm hat Ryanair über 2,2 Millionen Euro an Wohltätigkeits-organisationen in ganz Europa gespendet. Wir möchten uns ganz besonders bei all unseren Kunden bedanken, die an Bord eines Ryanair-Fluges ein Rubbellos für einen wohltätigen Zweck gekauft haben und damit sowohl der KinderHilfe als auch einer Reihe anderer verdienter Wohltätigkeitsorganisationen in ganz Europa geholfen haben. Wir freuen uns darauf, unser Rubbellos-Programm fortzusetzen und noch mehr Wohltätigkeitsorganisationen im Jahr 2024 und darüber hinaus zu unterstützen“, so Jade Kirwan, Head of Communications bei Ryanair.

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