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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit 36 Sommerzielen

Ab dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden werden im Sommerflugplan 2024 zehn Airlines Kurs auf 36 Destinationen nehmen. Corendon Airlines reaktiviert die Flugverbindung ins türkische Antalya und mit Eurowings ist die Hauptstadt der bei Jung und Alt beliebten Urlaubsinsel Mallorca wieder erreichbar. Auch Ryanair startet am FKB in Richtung Hauptgeschäft und erhöht die Frequenzen in die inoffizielle Kulturhauptstadt Marokkos, Fès, nach Barcelona-Girona, London-Stansted sowie ebenfalls nach Mailand-Bergamo, Malaga und nach Valencia. Ganz neu im Sommer bedient Ryanair Banja Luka, Dubrovnik sowie mit Agadir und Tanger weitere Marokko-Ziele. Der neue Sommerflugplan 2024 ist geprägt von einer Erhöhung der Flugfrequenz auf gefragten Strecken. Im Auftrag von TUI erhöht Enter Air die Zahl der regelmäßigen Flüge nach Fuerteventura und Heraklion/Kreta vor Beginn der Pfingstferien. Außerdem wird das Angebot nach Antalya durch weitere Airlines deutlich ausgebaut. Auch Eurowings sowie neuerdings auch Condor ergänzen ihr Angebot mit zusätzlichen Flügen nach Palma de Mallorca. Mit weiteren Verbindungen nach Belgrad und Tirana trägt auch die ungarische Wizz Air zum erwarteten Flugbetrieb am FKB bei. Zusätzliche Angebotsvielfalt verspricht der prominente Reiseveranstalter DERTOUR mit zwei Sonderreisen im neuen Sommerflugplan. Tivat an der südöstlichen Adriaküste von Montenegro ist vom 27. Mai bis zum 3. Juni das Ziel von Air Montenegro. Vom 18. bis 25. September bietet DERTOUR zusammen mit der deutschen Fluggesellschaft Sundair eine Sondereise ins italienische Kalabrien an. Insgesamt verbinden 10 Airlines im Sommer 2024 den FKB mit 36 Zielen.

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Sommer 2024: 13 Airlines fliegen ab Erfurt

Im Sommerflugplan 2024 werden insgesamt 13 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen ab dem deutschen Airport Erfurt-Weimar anbieten. Über das ganze Jahr hinweg rechnet der Flughafen mit über 170.000 Fluggästen. Dies entspräche einer Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr von über 20 Prozent. Neu im Sommerflugplan sind die Fluggesellschaften Eurowings mit Flügen nach Mallorca, Aegean Airlines nach Heraklion und FlyLili nach Burgas. An die bei Urlaubern beliebte Türkische Riviera, d. h. nach Antalya, werden neben Corendon Airlines mit Mavi Gök, Freebird und Air Anka gleich 4 Fluggesellschaften regelmäßig fliegen. Flüge nach Antalya finden im Sommer grundsätzlich täglich, teilweise bis zu 3-mal täglich, statt. Corendon Airlines wird neben Antalya auch nach Heraklion und in den Sommerrandzeiten in das ägyptische Hurghada fliegen. Im Kernsommer wird die ägyptische Fluggesellschaft NESMA Airlines von Erfurt nach Hurghada fliegen. Neben den Standardrouten werden auch 2024 wieder stark nachgefragte Sonderreisen nach Rom, Sorrent, Lamezia Terme, Olbia, Palermo, Liparische Inseln und Neapel (Italien), Santorin (Griechenland), Tivat (Montenegro), Tirana (Albanien)  und Paphos (Zypern) im Flugplan enthalten sein. „Wir freuen uns darüber, dass sich immer mehr Airlines für den Flughafen Erfurt-Weimar interessieren und wir unseren Kunden somit eine große Angebotsvielfalt bieten können. Gleiches, so Stöwer weiter, gelte auch für die vielen namhaften Reiseveranstalter, die ihr Angebot von Erfurt in diesem Sommer weiter ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Gerd Stöwer.

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Berlin: Eurowings fliegt temporär nach Adana und Casablanca

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab Berlin temporär auch die Destinationen Casablanca und Adana anbieten. Diese sollen mit Airbus A320 von Avion Express Malta bedient werden. In die türkische Stadt geht es ab 16. Juli 2024 einmal wöchentlich. Vorläufig ist diese Strecke lediglich bis zum 27. August 2024 geplant. Casablanca soll ab Berlin ab 21. Juli 2024 bis voraussichtlich 1. September 2024 angeboten werden. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass auf den beiden genannten Routen Wetlease-Gerät des Typs Airbus A320 von Avion Express Malta zum Einsatz kommen soll. Eine temporäre Aufstockung gibt es auf der Route Berin-Eriwan. Diese soll ab 13. Juli 2024 zweimal wöchentlich bedient werden. Bislang bietet Eurowings auf dieser Strecke einen wöchentlichen Umlauf an. Es wird aber nicht dauerhaft erhöht, denn vorerst ist die Maßnahme bis 4. September 2024 befristet, geht aus dem Reservierungssystem hervor.

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Eurowings hat Airbus A321neo Nummer fünf in die Luft gebracht

Vor wenigen Tagen hat Eurowings mit der D-AEEE ihren fünften Airbus A321neo in den kommerziellen Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet ist auf dem Flughafen Düsseldorf stationiert und kam am Samstag, den 24. März 2024 erstmals auf einer kommerziellen Verbindung zum Einsatz. Der Premierenflug führte nach Palma de Mallorca und anschließend wieder zurück nach Düsseldorf. Mittlerweile ist die Teilflotte auf fünf Exemplare angewachsen.

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Sicherheitspersonal: BDLS und Verdi einigen sich auf Schlichtung

Zumindest in den nächsten Wochen müssen Passagiere in Deutschland nicht mit weiteren Streiks des Sicherheitspersonals rechnen. Die Streithähne Verdi und der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen haben sich auf eine Schlichtung geeinigt. Sowohl die Arbeitnehmer- als auch die Arbeitgeberseite haben bekanntgegeben, dass man sich einig war Hans-Henning Lühr um die Schlichtung, die am 5. April 2024 beginnen soll, zu bitten. Dieser wird bis 7. April 2024 eine Empfehlung vorlegen, die jedoch für beide Seiten unverbindlich ist. Die Gewerkschaft Verdi hat bestätigt, dass man mit dem BDLS eine Friedenspflicht bis zum Abschluss der Schlichtung vereinbart hat.

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Sommer 2024: Flughafen Berlin-Brandenburg mit 148 Zielen

Im Sommerflugplan 2024 haben die Passagiere des Flughafens Berlin-Brandenburg die Qual der Wahl aus insgesamt 148 Destinationen in 49 Staaten. Unter anderem bei Easyjet, Ryanair, Wizz Air und Eurowings gibt es einige Neuigkeiten. „Zahlreiche Fluggesellschaften und insbesondere die drei großen Airlines Ryanair, Eurowings und Easyjet bauen ab BER ihr Programm aus, fliegen zu neuen Zielen oder erhöhen die Taktung. Das Angebot in Richtung Nordamerika und Asien wird verstärkt. Das Plus im diesjährigen Sommerflugplan basiert maßgeblich auf dem Ausbau bestehender Flugverbindungen. Reisende können so flexibler zu den Destinationen ihrer Wahl reisen. Das erhöht die Attraktivität und Konnektivität der Hauptstadtregion“, so Geschäftsführerin Aletta von Massenbach. New York-Reisende können im Sommerhalbjahr aus drei Airlines wählen. Neben United Airlines nimmt Norse Atlantic Airways am 1. Mai die Verbindung wieder auf und fliegt dann viermal pro Woche (montags, mittwochs, freitags und sonntags) zum Big Apple. Delta Air Lines folgt ab dem 10. Mai mit einer täglichen Verbindung. In Richtung Asien stockt Hainan Airlines auf. Fünfmal pro Woche (montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags) geht es dann nach Peking. Die Airline erreicht damit ihr Vor-Corona-Niveau. Direkt nach den Sommerferien am 4. September startet flynas am BER und bietet mit Dschidda ein neues Langstreckenziel, das dann dreimal pro Woche (mittwochs, freitags, sonntags) angeflogen wird. Ryanair vergrößert ihr Flugangebot und fliegt diesen Sommer zu 54 Zielen ab BER, darunter zu sechs neuen Destinationen. Ab dem 31. März geht es mit der irischen Airline nach Castellón in Spanien (mittwochs und sonntags) sowie nach Kaunas in Litauen (dienstags, donnerstags und

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Flughafen Köln/Bonn mit 110 Zielen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024, der am 31. März 2024, werden ab dem Flughafen Köln/Bonn 25 Carrier ihre Dienstleistungen zu 110 Destinationen in 35 Staaten anbieten. „Unsere Airline-Partner haben in diesem Sommer neben zahlreichen beliebten Strecken auch viele Neuheiten in ihr Programm aufgenommen. So können wir als Flughafen einen Sommerflugplan präsentieren, der für jeden Geschmack spannende Ziele bereithält. Wir freuen uns sehr über diese große Auswahl, die wir unseren Fluggäste in der Hauptreisezeit bieten können“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Die Fluggesellschaften steuern in diesem Jahr wieder bei Reisenden Ziele in hoher Frequenz an. Dazu gehören allen voran Palma de Mallorca und Antalya, aber etwa auch klassiche Destinationen für Städtetrips wie Barcelona, Rom oder Lissabon. British Airways, seit dem vergangenen Herbst wieder am Flughafen, führt ihre Flüge zum internationalen Drehkreuz in London-Heathrow auch im Sommerflugplan fort. Diese Verbindung ist ideal für Reisende, die es in die weite Welt zieht: In Heathrow gibt es komfortable Anschlussmöglichkeiten ins weltweite Streckennetz von British Airways und seinen Partnern, insbesondere nach Nordamerika. Im Sommer kehrt zudem eine große deutsche Fluggesellschaft nach Köln/Bonn zurück: Condor fliegt ab dem 9. Mai fünf Mal wöchentlich nach Mallorca. Immer montags, mittwochs, donnerstags, freitags und samstags geht es mit der Airline auf die beliebte spanische Sonneninsel. Ganz neu an den Flughafen kommt Air Anka. Die türkische Airline bedient ab dem 13. Juli täglich die Strecke nach Antalya. Zudem haben viele Fluggesellschaften neue Destinationen in ihr Programm aufgenommen. Eurowings verbindet Köln/Bonn fortan auch zwei Mal wöchentlich mit Chisinau

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Flughafen Dortmund mit 41 Destinationen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024, der Ende dieser Woche startet, werden die ab Dortmund tätigen Fluggesellschaften 41 Destinationen in 20 Staaten ansteuern. Mit Eurowings soll es nach Spanien gehen, stehen neben dem Ganzjahresreiseziel Palma de Mallorca ab sofort auch Alicante und Málaga auf dem Programm. Neben Thessaloniki, Rhodos und Kavala umfasst das Griechenland-Streckennetz mit Chania auch die Ferieninsel Kreta. Komplettiert wird der Eurowings-Sommerflugplan mit Zielen am ionischen und adriatischen Meer, wenn Catania in Italien und Split in Kroatien angeflogen werden. Ryanair schließt sich der Streckenerweiterung an und nimmt die im Winter ausgesetzten Destinationen Málaga und Krakau wieder mit in den Flugplan auf. Pünktlich zum Sommerferienbeginn ergänzt der deutsche Ferienflieger Condor mit drei wöchentlichen Abflügen das bereits umfangreiche Mallorca-Angebot. In der Hochsaison starten vom Airport nun über zwanzig wöchentliche Flüge zur beliebten Baleareninsel. SunExpress bietet Reisenden in diesem Jahr drei türkische Sonnenziele an. In Richtung Zonguldak geht es ab Dortmund zweimal wöchentlich, während Izmir bis zu dreimal wöchentlich und die beliebte Urlaubsregion Antalya sogar an sechs Tagen in der Woche angeflogen werden. Die erst kürzlich von Pegasus Airlines eingeführte Verbindung nach Istanbul erfreut sich positiver Resonanz und verkehrt von nun an fünfmal die Woche.

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Stuttgarter Flughafengesellschaft feiert 100-jährigen Bestand

Die Betreibergesellschaft des Stuttgarter Flughafens wurde am 15. November 1924 als Luftverkehr Württemberg AG gegründet. Zu Beginn befand sich der Flugplatz noch in Böblingen. Über ein Jahrhundert hinweg entwickelte man sich am heutigen Standort Echterdingen zur wichtigsten Verkehrsdrehscheibe von Baden-Württemberg. Für die Zukunft sieht sich die Flughafen Stuttgart GmbH gut aufgestellt. Der Flughafen wird weiterhin eine entscheidende Rolle für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung der Region spielen und dabei zunehmend als Verkehrsdrehscheibe für die gesamte Region dienen. Daneben wird er mit seiner Infrastruktur für das Luft- und Raumfahrtcluster Baden-Württemberg und weit darüber hinaus eine ideale Erprobungsplattform für innovative Technologien sein und so seine Vorreiterrolle in Technik und Nachhaltigkeit weiterhin sichern. „Seit seinen ersten Anfängen hat das Fliegen eine enorme Entwicklung genommen, technisch und wirtschaftlich. Diese wird sich auch zukünftig fortsetzen, mit neuen Antrieben und anderen revolutionären Innovationen.“, so Geschäftsführer Ulrich Heppe. „Fliegen wird immer Teil der menschlichen Mobilität sein: Unsere international geprägte Gesellschaft sowie Wirtschaft und Forschung leben von persönlicher Begegnung mit anderen Menschen und Kulturen. Das ist heute wichtiger denn je“.

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Ita-Einstieg: EU-Kommission fordert von Lufthansa Zugeständnisse

Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways erhebliche Bedenken hat. Man befürchtet, dass sich die Servicequalität bei steigenden Preisen verschlechtern könnte. Zu den Kritikpunkten der europäischen Wettbewerbshüter zählt unter anderem, dass man der Ansicht ist, dass auf dem italienischen Flughafen Mailand-Linate eine marktbeherrschende Stellung entstehen könnte. Die Übernahme würde sich möglicherweise auch negativ auf das Flugangebot und die Preise von Europa nach Kanada, Japan und in die USA auswirken. Nun fordert man Lufthansa und die italienische Regierung dazu auf, dass diese im Rahmen einer Stellungnahme substantielle Zugeständnisse anbieten. Hierfür wurde eine Frist bis zum 26. April 2024 eingeräumt.

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