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Ausblick: Hamburg startet in den Sommerflugplan 2024

In wenigen Tagen beginnt auch am Hamburger Flughafen der Sommerflugplan 2024. Drei Airlines werden neue Routen aufnehmen bzw. reaktivieren. Unter anderem ist Chisinau wieder nonstop erreichbar. „Es ist wieder Sommerzeit am Hamburg Airport. Die Fluggesellschaften starten sofort in die neue Saison, gleich drei von insgesamt acht Erstflügen finden direkt in der ersten Woche statt. Zugleich erhöhen die Airlines wieder ihre Frequenzen und steuern beliebte Ziele wie Mallorca oder die Türkei noch häufiger an. Mehrmals täglich heben die Urlaubsflieger gen Süden ab. Das zeigt deutlich: Die Nachfrage nach Flugreisen – vor allem im Urlaubssegment – ist hoch. Neben den klassischen Sonnenzielen sind auch Fernreisen beliebt. Umso mehr freuen wir uns, dass Qatar Airways den Betrieb am Hamburg Airport aufnehmen wird und mehr als 170 Ziele weltweit noch flexibler erreichbar macht“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Qatar Airways wird ab 1. Juli 2024 einmal täglich aus Doha kommend Kurs auf den Hamburger Airport nehmen. Bereits am 26. Mai 2024 wird Hisky Europe an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen Chisinau und der Hansestadt fliegen. Eurowings wird ab 31. März 2024 auch Flüge nach Manchester, die viermal wöchentlich bedient werden sollen, anbieten. Taggleich nimmt Wizz Air in selbiger Frequenz Rom-Flüge auf. Nur einen Tag später, am 1. April, nimmt Nouvelair den Linienbetrieb am Hamburg Airport auf. Zum Auftakt startet die Airline nonstop nach Tunis in Tunesien, jeweils zweimal pro Woche finden die Flüge statt. Die tunesische Airline bietet ab dem 26. Juni zudem einen Charterflug von Hamburg nach Djerba, der

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Osterferien 2024: Nürnberg rechnet mit 172.000 Fluggästen

Der Nürnberger Flughafen erwartet während der laufenden Osterferien 2024 etwa 172.000 Passagiere. Rund 1.250 Starts- und Landungen sind für die zweiwöchigen Ferien geplant, das entspricht mehr als 70 pro Tag. Mit rund 13.600 Passagieren wird der 6. April voraussichtlich der verkehrsreichste Tag werden.   Zu den touristischen Schwerpunkten zählt Italien mit Bari, Cagliari, Lamezia Terme und Neapel, während Spanien mit den Festlandzielen Alicante, Barcelona, Malaga, Sevilla, Girona und Valencia vertreten ist sowie mit den Kanareninseln Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa. Portugal ist mit Porto und Faro dabei, Kroatien mit Zadar.  „Die Osterferien sind für uns ein Warmlaufen vor der großen Sommerreisewelle. Wir haben uns gut vorbereitet, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich darauf, den Passagieren einen entspannten Start in den Urlaub zu ermöglichen“, erklärt Geschäftsführer Michael Hupe.

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Flixbus baut Sommerangebot 2024 um 25 Prozent aus

Eigenen Angaben nach wurde das Flixbus-Streckennetz für den Sommer 2024 um etwa 35 Prozent ausgebaut. Dies betrifft insbesondere internationale Routen. Innerhalb Deutschlands halten sich die Aufstockungen in sehr eng gesteckten Grenzen. Neue Linien sind laut Flix SE zum Beispiel zwischen Budapest und Zürich, Essen und Prag sowie Köln und Paris dazu gekommen. Ab Deutschland habe man das Angebot in Richtung Skandinavien gar verdreifacht. Auch gäbe es künftig mehr Fahren ab München nach Mailand, ab Frankfurt nach Paris und ab Prag nach Zürich. Unter der Marke Flixtrain hat man am 21. März 2024 die Verbindung zwischen Mainz und Berlin reaktiviert. Dies hat zur Folge, dass man künftig zwischen Berlin und Frankfurt am Main bis zu acht tägliche Zugpaare anbieten wird.

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Bafin verhängt Bußgeld über MTU

Die deutsche Finanzmarktaufsicht Bafin wirft dem Triebwerkshersteller MTU vor, dass dieser gegen ad-hoc-Mitteilungspflichten verstoßen haben soll. In diesem Zusammenhang wurde bereits am 1. März 2024 ein Bußgeld verhängt. Laut Mitteilung der Behörde muss MTU eine Summe in der Höhe von 510.000 Euro bezahlen. Der Bescheid ist aber noch nicht rechtskräftig, denn das betroffene Unternehmen kann dagegen noch ein Rechtsmittel einlegen. Die Bafin wirft vor, dass Insiderinformationen nicht unverzüglich über ad-hoc-Mitteilungen verbreitet worden sein sollen.

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Green-Airlines-Abenteuer kostete deutsche Steuerzahler 1,8 Millionen Euro

Den Steuerzahler ist das „Abenteuer“ der vermeintlichen „Öko-Fluggesellschaft“ des Ticketverkäufers Green Airlines teuer zu stehen gekommen. Das Unternehmen hat im Jahr 2021 staatliche Beihilfen in der Höhe von 1,8 Millionen Euro erhalten. Pikant: Kurz nach der Auszahlung haben Luftfahrtunternehmen wie German Airways Zahlungsanstände kundgetan. Sonderlich viele Charterflüge hat Green Airlines bis zur Bewilligung der staatlichen Beihilfe in der Höhe von 1,8 Millionen Euro noch gar nicht durchführen lassen. Unmittelbar vor der Bewilligung durch Landeskreditbank Baden-Württemberg hat man Ferienflüge ab Rostock und Paderborn, die mit betagten Boeing 737-300 von Alk Airlines durchgeführt werden sollten, angekündigt. Pikant: Diese wurden nach nur wenigen Umläufen eingestellt, denn laut dem durchführenden Luftfahrtunternehmen sollen Zahlungen ausgeblieben sein und daher hat man das Flugzeug abgezogen. Es dauerte nicht lange, da stellte auch German Airways seine Dienstleistungen ein und es wurde bekannt, dass der Ticketverkäufer Green Airlines mit einem zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in der Kreide stehen soll. Die staatliche Beihilfe, die Green Airlines am 8. Juni 2021 bewilligt bekommen hat, ist eine so genannte Corona-Hilfe der Bundesrepublik Deutschland. Die Abwicklung erfolgte, wie in Baden-Württemberg üblich, über die L-Bank. In Karlsruhe am registrierten Firmensitz hat der Ticketverkäufer nicht etwa ein Verkaufsbüro oder eine Verwaltung unterhalten, sondern bei einem Briefkastenanbieter lediglich ein so genanntes Postservice gebucht. Die Eckdaten der gewährten staatlichen Beilhilfe können übrigens von Jedermann eingesehen werden, denn diese musste von der öffentlichen Hand verpflichtend in die öffentlich zugängliche Datenbank „State Aid Transparency Award Module“ eingepflegt werden. Bemerkenswert ist, dass der „Flugbetrieb“ erst am 26. März 2021 aufgenommen wurde. Abgesehen

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Winter 2024/2025: Air Baltic stockt Berlin und München auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic beabsichtigt im Winterflugplan 2024/25 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen München und Berlin zu nehmen. Ab Vilnius stockt man im Winter 2024/25 die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen in Richtung Berlin auf drei Umläufe auf. Nach München will man künftig täglich fliegen. Auf den beiden Routen fügt man somit im direkten Vergleich mit der aktuellen Periode je einen Umlauf hinzu. Selbiges gilt auch ab Riga für die München-Strecke, denn diese soll künftig 12 Mal pro Woche bedient werden.

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Salzburg: Eurowings legt Fußball-Flüge nach Deutschland auf

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die heuer in Deutschland stattfinden wird, legt Eurowings einige Sonderflüge ab Salzburg auf. Nach Berlin geht es laut Mitteilung des Airports am 22., 23. 25. und 26. Juni 2024 mit auf die Spielzeiten der Matches angepassten Flugzeiten. Nach Düsseldorf bietet man am 17. Juni 2024 zwei tägliche Umläufe an. Diese sollen den Stadionbesuch ermöglichen. Teilweise passt man auch die Zeiten regulärer Linienflüge an, um diese besser auf die Matchzeiten abzustimmen.

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Ufo: Noch keine Einigung mit Lufthansa in Sicht

In den Verhandlungen zwischen Lufthansa, Lufthansa Cityline und der Flugbegleitergewerkschaft Ufo konnte bis dato kein Durchbruch erzielt werden. Arbeitnehmervertreter Joachim Vazquez Bürger ist nicht zuversichtlich, dass es noch vor Ostern 2024 zu einer Einigung kommen würde. Er erklärte, dass es unter anderem hinsichtlich der Laufzeit und der Höhe der Bezahlung noch Unstimmigkeiten geben würde. Betroffen sind die Tarifverhandlungen für die Flugbegleiter, die für Cityline und Lufthansa fliegen. Erst vor wenigen Tagen legten die Arbeitnehmervertreter mit einem Streikaufruf den Flugbetrieb der beiden Carrier regelrecht lahm. Ob es noch vor Ostern zu weiteren Arbeitsniederlegungen kommen wird, ist derzeit unklar. Vieles dürfte vom weiteren Fortgang der Verhandlungen abhängen.

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Osterferien 2024: Weeze erwartet 85.000 Fluggäste

Während der rund zweiwöchigen Osterferien 2024 im Bundesland Nordrhein-Westfalen rechnet der Regionalflughafen Weeze mit etwa 85.000 Fluggästen. Angemeldet sind laut Mitteilung etwa 480 Flugbewegungen. Für das laufende Jahr 2024 prognostiziert die Geschäftsleitung gegenüber der Vorperiode ein 12,5-prozentiges Wachstum von 1,6 Millionen Reisenden auf 1,8 Millionen Passagiere. Ob dieses Ziel erreicht werden kann, wird sich noch im weiteren Verlauf dieses Jahres zeigen.

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Sommer 2024: Discover Airlines fliegt mit fünf A320 ab München

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München ansteuern. Geplant sind bis zu 70 Abflüge pro Woche. Während man im Vorjahr im Auftrag von Lufthansa geflogen ist, soll heuer der eigene 4Y-Code verwendet werden. Schrittweise werden fünf Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 auf Deutschlands größtem Airport stationiert. Discover Airlines nutzt in München das Terminal 2, das auch von Konzernmutter Lufthansa und zahlreichen Star-Alliance-Mitgliedern verwendet wird. Zu Spitzenzeiten sollen die genannten fünf Airbus A320 ab dem bayerischen Airport zu insgesamt 23 Destinationen verkehren. „Wir freuen uns darauf, ab diesem Sommer wieder in München abzuheben und unsere Präsenz an diesem wichtigen Drehkreuz auszubauen. Damit ergänzen wir das Angebot der Lufthansa Group in München und bieten Reisenden noch mehr Auswahl – auch zu Ferienzielen, die bisher nicht per Direktflug erreichbar waren“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines. Mit elf wöchentlichen Umläufen nimmt Discover Airlines ab München am häufigsten Kurs auf Ibiza. Direkt dahinter rangieren Palma de Mallorca, Heraklion und Chania mit jeweils neun Umläufen pro Woche. In Griechenland wird Discover Airlines insgesamt elf Destinationen, zu denen 30 Flüge wöchentlich angeboten werden, ansteuern. Ebenso im Programm: Bodrum, Kefalonia, Varna, Marrakesch und Samos. Im Spätsommer 2024 sollen auch Hurghada und Funchal bedient werden. Überblick über die Flotte von Discover Airlines: Maschinentyp Anzahl Airbus A320 11 Airbus A330-200 3 Airbus A330-300 10

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