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Eurowings-Vorabend-Check-In: Fünf Euro am Schalter – am Automat gratis

Mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 wird Eurowings an den Airports Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart wieder die Möglichkeit zum Vorabend-Check-in anbieten. Es macht aber einen finanziellen Unterschied, ob man sich am Schalter vom Personal bedienen lässt oder aber einen Automaten nutzt. Während am Counter eine Gebühr von fünf Euro pro Person zu entrichten ist, sollen die SB-Geräte laut Eurowings kostenfrei genutzt werden können. Der Vorabend-Check-in steht für viele Flüge zur Verfügung und ist am Vortag des Abfluges im Zeitraum von 18 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 geöffnet.

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Bauarbeiten: Bahnanbindung am Flughafen Düsseldorf eingeschränkt

Wegen Bauarbeiten müssen sich Fahrgäste der Deutschen Bahn AG, die auf dem Schienenweg den Flughafen Düsseldorf erreichen wollen oder aber von diesem aus weiterfahren wollen, ab 22. März 2024 auf Unannehmlichkeiten einstellen. Zahlreiche Verbindungen werden ausfallen. Dies betrifft insbesondere jene Züge, die vom Norden und Osten aus den Bahnhof des Airports ansteuern. Es werden laut Deutscher Bahn nur wenige Verbindungen durchgeführt. Aus südlicher Richtung kommt es laut DB kaum zu Ausfällen. Es ist kein Schienenersatzverkehr eingerichtet, sondern die Taktung wir erheblich reduziert.

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Tarifstreit: Lufthansa und Verdi nominieren Schlichter

Die Gewerkschaft Verdi und die Lufthansa Group haben für die Schlichtung, die den Tarifstreit, der im Bereich des Bodenpersonals schwelt, die Schlichter bestimmt. Diese sollen zwischen 25. und 28. März 2024 eine Lösung vermitteln. Der Kranich-Konzern benannte Frank-Jürgen Weise, der vormals Leiter der Bundesagentur für Arbeit war. Seitens Verdi wurde der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow nominiert. Bis zum Abschluss der Schlichtung ist eine Friedenspflicht vereinbart worden. Für den Fall, dass keine Lösung gefunden werden kann, hat die Gewerkschaft ihre Mitglieder bereits zur Urabstimmung über unbefristete Streiks aufgerufen. Diese könnten frühestens ab 29. März 2024 über die Bühne gehen.

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Geschäftsjahr 2023: Fraport meldet Rekordzahlen

Der Flughafenbetreiber Fraport hat das am 31. Dezember 2024 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2023 mit Rekordwerten bei Umsatz und operativem Ergebnis (bzw. EBITDA) abgeschlossen. Ausschlaggebend dafür war eine anhaltende Erholung der Passagierzahlen – insbesondere an den Auslandsflughäfen des Fraport-Konzerns. Getragen von dieser Entwicklung stieg das Konzernergebnis auf 430,5 Millionen Euro. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, kommentierte die Geschäftsentwicklung des Konzerns im Jahr 2023: „Der Verkehr hat sich im Jahr 2023 weiterhin dynamisch entwickelt. Fraport hat von dieser Entwicklung insbesondere aufgrund seines breiten internationalen Portfolios profitiert. Unsere Flughäfen in den Märkten Griechenland und Türkei erzielten 2023 sogar neue Passagierrekorde. Unsere Heimatbasis, der Flughafen Frankfurt, verzeichnete weiterhin die stärkste Erholung aller deutschen Großflughäfen. Mit einem Passagieraufkommen von 84 Prozent des Vorkrisenniveaus liegt Frankfurt aber immer noch deutlich hinter anderen europäischen Wettbewerbern zurück.“ Dämpfend wirkten sich in Frankfurt vor allem die hohen standortbezogenen Kosten aus, wobei sich der Anteil der behördlich erhobenen Abgaben und Gebühren seit 2019 verdoppelt hat. Sollten die Zivilluftfahrtabgaben und Luftsicherheitsgebühren, wie von der Regierung geplant, weiter erhöht werden, sehen sich die Flughafenbetreiber in Deutschland mit noch schwierigeren Rahmenbedingungen konfrontiert, die außerhalb ihres direkten Einflussbereichs liegen: „Die Regierung sollte ihren Kurs ändern und stattdessen unsere Branche bei der Umstellung auf einen kohlenstofffreien Betrieb und anderen wichtigen Initiativen unterstützen.“ Als Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen hat der Fraport-Konzern seine Unternehmensstrategie weiterentwickelt und richtet seine Aktivitäten für die nächsten sechs Jahre neu aus. Schulte: „Mit drei strategischen Schwerpunkten und unserem breit diversifizierten internationalen Portfolio wollen wir bis 2030 weitere finanzielle Rekorde

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Flughafen Köln: Lukas Podolski eröffnet Döner-Lokal

Am Flughafen Köln/Bonn haben Mangal Döner und der Fußballspieler Lukas Podolski ein 160 Quadratmeter großes Restaurant, das auf türkische Spezialitäten fokussiert ist, eröffnet. „Im EM-Jahr und vor der Umstellung auf unseren Sommerflugplan, der auch wieder viele gute Verbindungen zu beliebten und neuen Flugzielen in die Türkei beinhaltet, freuen wir uns ganz besonders auf diese Ergänzung des gastronomischen Angebots am Standort“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseländer bei unseren Fluggästen und Lukas Podolski ein beliebter Botschafter für den Sport und unsere Region. Die Verbindung von türkischer Küche, Leidenschaft für den Sport und Reiselust passt perfekt zu unserem Airport.“ „Es ist mir eine große Freude und eine Ehre, in meiner Heimatstadt Köln am Flughafen mit einem weiteren ‚Mangal Döner X Lukas Podolski‘ Store vertreten zu sein, gerade deshalb ist es mir wichtig, persönlich bei der Eröffnungsveranstaltung anwesend zu sein“, sagte Lukas Podolski heute am Flughafen. „Als stolzer Kölner und Liebhaber der türkischen Küche, ist es mein Ziel, mit meinem Partner Metin Dag, eine erstklassige gastronomische Erfahrung zu schaffen, die die Menschen am Flughafen begeistern wird. Ich bin zuversichtlich, dass dieses einzigartige Konzept die Herzen und Gaumen der Reisenden wie im Flug erobern wird.“

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Osterferien 2024: München erwartet zwei Millionen Passagiere

In wenigen Tagen beginnen in Deutschland die Osterferien des Jahres 2024. Der Flughafen München geht davon aus, dass es während dieser zu etwa 14.000 Starts und Landungen kommen wird. Für das erste Wochenende erwartet man etwa 300.000 Fluggäste. Die am zweitgrößten Airport Deutschlands tätigen Airlines hätten diesem bereits die Rückmeldung gegeben, dass man besonders gute Buchungszahlen habe. Angemeldet sind 14.100 kommerzielle Flugbewegungen zu 184 Destinationen. Dies betrifft den Zeitraum von 22. März bis inklusive 7. April 2024. Allein am ersten Ferienwochenende von Freitag bis Sonntag starten und landen knapp 2.400 Maschinen am Münchner Airport und es werden über 300.000 Passagiere erwartet. Insgesamt rechnet die Flughafen München GmbH während der Osterferien mit einem Aufkommen von fast zwei Millionen Passagieren. Vom Münchner Flughafen aus werden zahlreiche Ziele in aller Welt angeflogen. Fast 1.800 Mal starten in den Osterferien Flugzeuge zu insgesamt 42 Destinationen in Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Warme Temperaturen versprechen auch die Mittelmeeranrainerstaaten Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt rund 540 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Amsterdam und Paris, die in den Osterferien insgesamt über 580 Mal bedient werden. Im Ferienverkehr zeigt sich die große Nachfrage in Richtung Nordamerika und Asien: Insgesamt 340 Maschinen heben während der Osterferien zu 15 Zielen in den USA und in Kanada ab. Rund 230 Mal geht es in Richtung China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand. Über 120 Starts führen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und

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Osterferien 2024: Berlin erwartet 1,2 Millionen Fluggäste

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass während der bevorstehenden Osterferien 2024 rund 1,2 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Mit dem letzten Schultag vor den Osterferien am 22. März startet am Flughafen Berlin Brandenburg der Osterreiseverkehr. In der Ferienzeit vom 22. März bis 7. April starten 66 Airlines zu 134 Destinationen in 48 Ländern. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 5. April 2024 mit bis zu 84.000 Passagieren. Am gefragtesten sind neben den europäischen Metropolen Destinationen in den Ländern des Mittelmeerraums.

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Düsseldorf: Passagiere können nun in Restaurants vorbestellen

Passagiere des Düsseldorfer Flughafens haben nun die Möglichkeit bei teilnehmenden Gastronomiebetrieben Speisen und Getränke vorab online vorzubestellen. Dieses Service soll sich an Reisende, die nicht gemütlich in Restaurants sitzen wollen, sondern die Speisen und/oder Getränke zum Beispiel mit an Bord nehmen wollen. Die Vorbestellung soll es ermöglichen, dass die Abholung zügig erfolgen kann. Vorerst gibt es diese Möglichkeit bei teilnehmenden Gastronomiebetrieben im Sicherheitsbereich. Die Bezahlung der Order erfolgt bereits online bei Bestellung und nicht erst bei Abholung.

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Etihad stockt Abu Dhabi-Frankfurt auf

Im Winterflugplan 2024/2025 will Etihad Airways häufiger zwischen Abu Dhabi und Frankfurt am Main fliegen. Die Maschinen des Typs Boeing 787-9 sollen dann bis zu 14 Mal wöchentlich ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate Kurs auf Deutschlands größten Airport nehmen. Im Regelfall sollen zwei tägliche Umläufe angeboten werden. Die Aufstockung wird mit 1. November 2024 wirksam.

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Höhere Löhne: Verdi und MDF-AG einigen sich

An den Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle haben die Mitteldeutsche Flughafen AG und die Gewerkschaft Verdi eine Tarifeinigung erzielt. Diese sieht vor, dass die Beschäftigten gestaffelt bis zu 500 Euro mehr Lohn pro Monat bekommen sollen. Auch sind Einmalzahlungen von bis zu 2.800 Euro vereinbart worden. „Wir freuen uns, dass wir eine Tarifeinigung mit der Gewerkschaft Verdi erzielt haben. Dieser Abschluss markiert das Ende von fünf Verhandlungsrunden, die von Streiks und zahlreichen ausgefallenen Flügen begleitet waren. Das angenommene Angebot stellt den maximalen Spagat zwischen dem wirtschaftlich Machbaren und den Forderungen von ver.di dar. Speziell für die Beschäftigten der unteren Entgeltgruppen wurden überdurchschnittliche Entgeltsteigerungen vereinbart.“ betont MFAG-Finanzvorstand Ingo Ludwig und ergänzt: „Trotz der großen wirtschaftlichen Herausforderungen und der strukturellen Besonderheiten mit denen wir als Unternehmen konfrontiert sind, ist es mit dem heutigen Abschluss gelungen, substantiell auf die Bedürfnisse der Beschäftigten einzugehen. Der Tarifabschluss trägt so zur wirtschaftlichen Stabilität der MFAG bei und sichert langfristig Beschäftigung.“

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