Deutschland

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Deutsche Bahn einigt sich mit Lokführer-Gewerkschaft

Lange hat es gedauert, aber nun haben sich die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn AG auf einen Kompromiss geeinigt. Damit sind weitere Arbeitskampfmaßnahmen vom Tisch. Gleich mehrfach haben die Arbeitnehmervertreter ihre Mitglieder zum Streik aufgerufen und damit den Bahnverkehr in Deutschland weitgehend zum Erliegen gebracht. Davon nicht betroffen waren Privatbahnen. In den Verhandlungen konnte die GDL zahlreiche Forderungen durchsetzen. Unter anderem betrifft dies die 35-Stunden-Woche.

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ADV: Streiks bescherten Deutschland Flughäfen weniger Passagiere

Die deutschen Verkehrsflughäfen wurden im Feber 2024 von insgesamt 12,22 Millionen Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum waren dies um 47.000 Fluggäste weniger, was die ADV auf die wiederkehrenden Streiks zurückführt. Auch die Recovery-Rate zum Vorkrisenniveau von 2019 fällt weiter ab, auf nur noch 77,8 Prozent. In vielen europäischen Luftverkehrsmärkten liegt die Recovery-Rate um mehr als 15 Prozentpunkte höher, in einigen Staaten bereits über dem Vorkrisenniveau. Die Nachfrage im innerdeutschen Luftverkehr lässt im Februar mit 1,58 Mio. zum Vormonat Januar etwas nach (über -48.000 Passagiere). Im Vergleich zum Februar 2019 fehlen gut die Hälfte der Passagiere (-54,6%). Im Vergleich zum Vorjahr wächst dieses Marktsegment um +7,1%. Europa-Verkehr können im Februar 7,9 Millionen Passagiere gezählt werden. Gegenüber dem Vormonat Januar wächst das Passagieraufkommen um +12,7% (rund +240.000 Passagiere). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar sind das +15,6%. Die Recovery-Rate zu 2019 liegt bei 84,9%. Die Interkont-Nachfrage geht im Vergleich zum Januar zurück (rund -239.000 Passagiere – jeder fünfte Passagier fliegt Interkont. Gegenüber dem Vorjahresmonat wächst dieses Marktsegment mit +16,8% auf 2,72 Mio. Passagiere. Im Vergleich zum Februar 2019 liegt die Recovery-Rate bei 93,5% der Passagiere – und erreicht damit den höchsten Wert der drei Distanzklassen.

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Alltours holt FTI-Manager in die Geschäftsführung

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2024 wird der bisherige FTI-Produktchef Jan Mayer in die Geschäftsführung von Alltours einziehen. In dieser Funktion wird Mayer den Flug- und Hoteleinkauf sowie die Bereiche Finanzen, Controlling, Rechnungswesen, Personal, Recht und IT des Reiseveranstalters verantworten. „Jan Mayer ist ein langjähriger Touristiker mit breiter Erfahrung im Management von Reiseveranstaltern, Hotels und Airlines. Er wird eine wichtige Funktion bei der Umsetzung unserer ambitionierten Expansionspläne übernehmen“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours.

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Autogrill eröffnet 17 Gastrobetriebe am Flughafen Köln/Bonn

Unter der Marke Autogrill wird der Avolta-Konzern künftig 17 Gastronomiebetriebe in den Terminals 1 und 2 am Flughafen Köln/Bonn betreiben. Die Gesamtfläche beträgt laut Medienerklärung etwa 3.800 Quadratmeter. Erste Umbaumaßnahmen starten bereits im Sommer. Die Eröffnung einiger aktuell nicht vermieteter Flächen ist nach deren Umbau bereits ab Herbst 2024 geplant, nach und nach folgt die Eröffnung weiterer neuer Ladenlokale. Zum Jahresende werden die meisten Flächen an den neuen Betreiber übergeben worden sein. Das gastronomische Angebot wird durch die neue Vertragspartnerschaft zukünftig noch größer und vielfältiger für die zahlreichen Gäste am Flughafen. „Die neue Partnerschaft mit Avolta ist ein Meilenstein und wird das Gesicht des Flughafens nachhaltig verändern“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln Bonn GmbH anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Die vielseitigen Konzepte für insgesamt 17 gastronomische Flächen sind Teil eines völlig neuen Retail-Gastro-Aufenthaltskonzepts in den Terminals, mit einem unverwechselbaren regionalen Bezug zu unserem Standort. Wir sind stolz, im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens die Autogrill Deutschland GmbH unter dem Dach der global agierenden Avolta AG als neuen Partner des Flughafens gewonnen zu haben, deren innovative Pläne unsere Idee der zukünftigen Ausgestaltung unseres Flughafens bestmöglich widerspiegeln.”

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Im BER-Sicherheitsbereich: Burger King und Starbucks eröffnen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg müssen Passagiere ab sofort nach der Sicherheitskontrolle nicht mehr auf Burger, Milchshakes und Co verzichten, denn Burger King und Starbucks haben Franchise-Filialen im Sicherheitsbereich des Terminals 1 eröffnet. Auf 329 Quadratmetern Fläche erwartet abfliegende Passagiere bei Burger King ein Schnellrestaurant mit Self-Order-Terminals und mehr als 120 Sitzplätzen. Starbucks bietet Reisenden vor dem Abflug auf mehr als 100 Quadratmetern Fläche und mit 28 Sitzplätzen die Möglichkeit, Kaffeespezialitäten sowie kalte und warme Snacks zu genießen. „Wir freuen uns sehr über die zwei neuen Gastronomie-Einheiten von Burger King und Starbucks am BER. Insgesamt haben unsere Passagiere nun die Wahl zwischen acht verschiedenen Konzepten auf dem luftseitigen Food Court. Mit der SSP-Gruppe wissen wir am BER einen starken Partner an unserer Seite. Die Expansion zeigt die Attraktivität des Flughafenstandorts sowie die gute Zusammenarbeit der Flughafengesellschaft mit den ansässigen Unternehmen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Eurowings hat Erfurt-Palma de Mallorca aufgenommen

Am Montag, den 25. März 2024 hat Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Erfurt und Palma de Mallorca aufgenommen. Diese Route soll im Sommerflugplan bis zu viermal wöchentlich bedient werden. Zunächst werden im März und April 2024 jeweils drei Umläufe pro Woche, die an Montagen, Donnerstagen und Samstagen stattfinden, durchgeführt. Ab 21. Mai 2024 soll dann auch an Dienstagen geflogen werden, Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 von Palma de Mallorca aus zum Einsatz. „Die Akquisition der renommierten deutschen Fluggesellschaft Eurowings ist für den Flughafen Erfurt ein großer strategischer Erfolg mit Perspektive“, so Erfurts Flughafendirektor Gerd Stöwer.

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Ryanair stockt Basis Memmingen auf

Im Sommerflugplan 2024 werden die ab dem Flughafen Memmingen tätigen Airlines etwa 50 Ziele ansteuern. Die Ryanair-Tochter Malta Air erhöht die Anzahl der vor Ort stationierten Flugzeuge auf vier Boeing 737. Wer gerade eine Reise plant, sollte das nicht ohne den Flughafen Memmingen tun. Denn mit Beginn des Sommerflugplans am 31. März bietet Süddeutschlands führender Low Cost Airport über 50 attraktive Ziele in Europa und darüber hinaus. Darunter einige Neuheiten. Ob Sommer-Sonnen-Trip, Städte- und Entdeckungsreise oder Besuch bei Freunden und Verwandten – der neue Flugplan spannt ein dichtes Netz über Europa. So rückt das Reiseland Kroatien ein Stück näher ans Allgäu. Denn ab 2. April geht es erstmals nach Dubrovnik und ab 1. Juni  nach Pula auf Istrien. Ein weiteres Kroatien-Ziel ist Zadar, das schon im letzten Sommer von der Fluggesellschaft Ryanair bedient wurde. Comebacks feiern Rhodos und Sarajevo. Die Hauptstadt Bosniens kehrt ab 4. April 2024 auf den Flugplan zurück. Ryanair startet am 1. April mit seinen Flügen auf die beliebte griechische Ferieninsel Rhodos, die während der Sommerferien von 3. August bis 28. September auch jeden Samstag von Aegean Airlines ab Memmingen angeflogen wird. Im Auftrag der Reisekonzerns TUI startet die Airline ab 21. Mai zwei Mal wöchentlich nach Heraklion auf Kreta, das ab Memmingen auch über den Flughafen in Chania erreicht werden kann. Eine weitere Premiere für die neue Sommersaison bedeutet zudem der Flug ins marokkanische Tanger am Oster-Sonntag Die mediterran geprägte Hafenstadt im Norden des Landes ist ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung des Landes und wird nun

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Franconia nimmt Nürnberg-Wiener Neustadt auf

Mit kleinem Fluggerät wird Franconia Air Service im Sommerflugplan 2024 ab Nürnberg auch Linienflüge ins österreichische Wiener Neustadt, das man als „Wien“ vermarktet, anbieten.ü Der kleine Carrier bedient im Sommerflugplan 2024 ab dem fränkischen Airport die Ziele Mönchengladbach, Hamburg, Ganderkesee (bei Bremen), Zweibrücken, Sylt und Wiener Neustadt. Die Flüge in die österreichische Stadt sollen pro Richtung 480 Euro kosten und an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Freitag durchgeführt werden. Nähere Einzelheiten dazu unter diesem Link im Flugplan von Franconia Air Service.

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Frankfurt: Condor hat Miami-Flüge reaktiviert

Mit dem Airbus A330-900, der die Registrierung, D-ANRI trägt, hat die Ferienfluggesellschaft Condor am Samstag, den 23. März 2024 die saisonale Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Miami reaktiviert. Diese Route wird im Sommerflugplan 2024 dreimal wöchentlich bedient. Condor fliegt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Zwischenzeitlich hat der Carrier die letzte Boeing 767-300ER ausgeflottet, so dass die Langstreckenflüge seither nurmehr mit den wesentlich moderneren Airbus A330-900 durchgeführt werden. Im Sommer 2024 steuert Condor insgesamt 18 Destinationen in den USA an.

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Frankfurt-Hahn mit fünf neuen Sommerstrecken

Ende März 2024 beginnt am Flughafen Frankfurt-Hahn der Sommerflugplan 2024. Die vor Ort tätigen Airlines werden insgesamt fünf neue Routen anbieten. Das Angebot Der Billigflieger Ryanair wird je zwei wöchentliche Umläufe nach Pescara und Lamezia Terme anbieten. Weiters reaktiviert man die Flugverbindung nach Budapest. Agadir steht einmal wöchentlich im Flugplan und Rom-Fiumicino steuert man in Kürze häufiger an. Palma de Mallorca wird seitens Ryanair per 1. Mai 2024 auf bis zu zehn Umläufe pro Woche aufgestockt. In selbiger Frequenz nimmt man im Sommer 2024 Kurs auf London-Stansted. Während Air Arabia Maroc die Destination Nador bedienen wird, Air Serbia wieder Nis-Flüge anbieten wird, geht es mit Flyone nach Chișinău. Wizz Air bietet ab Frankfurt-Hahn die Destinationen Skopje, Tirana und Sofia an.

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