
Trump macht Lufthansa schwer zu schaffen
Die einst profitablen Strecken zwischen Europa und den Vereinigten Staaten sind momentan unrentabel, da diese von den meisten potentiellen Passagieren gar nicht genutzt werden können. Eine Aussicht auf Normalität gibt es nicht und ein Börsenmagazin sieht in Donald Trump den Schuldigen. Die in den Vereinigten Staaten äußerst kritische Lage im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus könnte sich für Netzwerkcarrier wie Lufthansa äußerst nachteilig erweisen. Nach Ansicht des Fachmagazins “Der Aktionär” leiden insbesondere Airlines, die auf das Hub-and-Spoke-Konzept setzen, besonders darunter, dass die einst hochprofitablen Transatlantikverkehre nicht oder nur äußerst eingeschränkt betrieben werden können. Die Zeitung schreibt, dass der MDAX-Konzern Lufthansa vor dem Ausbruch der Pandemie zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika die höchsten Gewinnmargen erzielen konnte. Unter Berufung auf Kranich-Chef Carsten Spohr berichtet “Der Aktionär”, dass die Nachfrage auf den Langstrecken “eher enttäuschend ausgefallen” ist. Innerhalb von Europa sollen Neubuchungen und Auslastung allerdings über den ursprünglichen Erwartungen, die vorsichtig niedrig angesetzt wurden, liegen. Laut Spohr ist normalerweise die Hälfte der Langstreckenflugzeuge für Transatlantikflüge in die USA eingeplant. Er hofft nun darauf, dass sich der Verkehr ab September 2020 wieder normalisieren wird. Das Fachmagazin “Der Aktionär” ist in diesem Zusammenhang allerdings ganz anderer Ansicht und verweist darauf, dass das Verhalten und die Entscheidungen von U.S.-Präsident Donald Trump derzeit unberechenbar sind und es seiner Regierung bislang nicht gelungen ist die Pandemie auch nur ansatzweise eindämmen zu können. Weiterhin gibt es in den Vereinigten Staaten so viele Neuinfektionen wie in keinem anderen Land der Welt. Dazu kommt, dass Trump weiterhin








