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Alltours nimmt Buchungen für den Winter 2024/25 an

Der deutsche Touroperator Alltours hat mit dem Verkauf von Pauschalreisen für die Wintersaison 2024/2025 begonnen. Eigenen Angaben nach schaltet man die Zielgebiete nach und nach frei. Man ortet bereits jetzt eine hohe Nachfrage zu folgenden Destinationen: Kanaren, Mallorca, Ägypten, Türkei, Karibik, Asien und indischer Ozean. „Wer früh seine Alltours Reise bucht, hat nicht nur die größte Auswahl, sondern profitiert auch von attraktiven Frühbucherrabatten von bis zu 50 Prozent. Für mehr Flexibilität sorgt dabei der Alltours Flextarif, den Kundinnen und Kunden für nur 27 Euro pro Vollzahler hinzubuchen können. Mit ihm können Urlaubsreisen bis 15 Tage vor Reisebeginn ohne Angabe von Gründen storniert werden“, erklärt Georg Welbers, Alltours Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.

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München: City Airlines gibt erste Routen bekannt

Im Sommerflugplan 2024 wird der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, zunächst mit Airbus A319 an den Start gehen. Vorerst werden die Flugzeuge unter der Marke „Lufthansa City“ ab dem Drehkreuz München fliegen. Langfristig wird City Airlines mit dem Maschinentyp Airbus A220 unterwegs sein. Vor einiger Zeit wurde eine entsprechende Bestellung bei Airbus Canada bekanntgegeben. Fix geordert wurden 20 Exemplare und gleichzeitig sicherte sich der Kranich-Konzern Optionen für abermals 20 Einheiten. Nach Swiss wird „Lufthansa City“ dann der zweite A220-Operator innerhalb der Firmengruppe. Im Sommer 2024 wird City Airlines ab München vorerst die Destinationen Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln, Hannover, Birmingham, Bordeaux und Manchester bedienen. Laut Mitteilung soll das Netzwerk dann sukzessive auf weitere Ziele in Europa ausgedehnt werden. An Bord wird das idente Produkt wie bei der Mainline bzw. der Konzernschwester Cityline angeboten. Zunächst werden in den Farben von City Airlines vier Airbus A319 eingesetzt. Ab Ende April 2024 sollen die Flüge über alle Kanäle buchbar gemacht werden. City Airlines ist eine neugegründete Regionalfluggesellschaft der Lufthansa Group. Diese ist auch als eine Art Klon der seit vielen Jahren bestehenden Lufthansa Cityline zu verstehen. Primär sollen Zubringerdienste an den Drehkreuzen München und später auch Frankfurt am Main für die Muttergesellschaft erbracht werden.

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Ab Male: Beond fliegt nicht mehr nach München

Die Fluggesellschaft Beond nimmt die Strecke Male-München aus dem Flugplan. Grund ist die geringe Nachfrage nach Flügen nach München. Die Flüge zwischen Male und München werden von der Fluggesellschaft Beond vorübergehend eingestellt. Die Flüge werden vom 10. März bis zum 23. Oktober eingestellt, berichtet das Portal Airliners.de. Danach soll die Verbindung wieder aufgenommen und München mit zwei wöchentlichen Flügen bedient werden. Grund für die Streichung sei die geringe Nachfrage nach Flügen nach München.

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Air Dolomiti nimmt München-Ancona auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 eine Nostopverbindung zwischen München und Ancona aufnehmen. Weiters übernimmt man von der Muttergesellschaft einige Routen ab Frankfurt und der bayerischen Landeshauptstadt. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wird Air Dolomiti mit Wirksamkeit zum 8. April 2024 an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich mit Embraer 195 ab Frankfurt am Main Kurs auf Amsterdam nehmen. Ebenso ab Deutschlands größtem Airport geht es ab 1. April 2024 fünfmal wöchentlich nach Bordeaux. In München übernimmt man ab 4. Mai 2024 die Pula-Strecke an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag. Temporär wird man zwischen Mitte April 2024 und voraussichtlich 31. Mai 2024 auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Pula nehmen.

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Fünfmal wöchentlich: Wizz Air kündigt Budapest-Stuttgart an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird nicht nur im Rahmen von Sonderflügen Kurs auf den Flughafen Stuttgart nehmen, sondern eine regelmäßige Verbindung ab Budapest einrichten. Nachdem sich im Zuge der Corona-Pandemie Mitbewerber wie Lauda (Ryanair) und Easyjet komplett vom Landesflughafen zurückgezogen haben, konnte mit Wizz Air wieder ein Lowcoster für Stuttgart begeistert werden. Ab 18. Juni 2024 wird der Carrier fünfmal wöchentlich zwischen Budapest und der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg vice versa fliegen. In diesem Bundesland ist man derzeit in Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen präsent. Weiters steuert man den Flughafen Memmingen, der sich jedoch in Bayern befindet, an. Wizz Air rechnet damit, dass eine hohe Nachfrage im Bereich von Personen, die aus beruflichen Gründen zwischen den beiden Städten reisen, bestehen dürfte. Hauptkonkurrent dürfte aber weniger Eurowings sein, sondern eher Flixbus. Die Flugstrecke soll an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Zusätzlich bietet man während der Dauer der Fußball-Europameisterschaft einige Sonderflüge nach Stuttgart an. In diesem Zusammenhang werden im Juni 2024 auch vier Umläufe ab Debrecen angeboten.

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Charter: Edelweiss bedient Spitzbergen-Flüge ab Hannover

Der schweizerische Ferienflieger Edelweiss Air wird im Sommerflugplan 2024 ab Hannover Charterflüge nach Spitzbergen durchführen. Diese sollen im Zeitraum von 15. Juni bis 11. August 2024 zweimal wöchentlich bedient werden. In der Zeit von 5. August bis 12. September 2024 werden je zwei Umläufe pro Woche zwischen Zürich und Kangerlussuaq (Grönland) angeboten. Neu ist auch, dass ab dem militärisch genutzten Airport Luzern im Auftrag eines Veranstalters vereinzelte Pristina-Charterflüge durchgeführt werden sollen. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 aber nur sporadisch stattfinden.

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Gegen Gebühr: Lufthansa lässt Ticketpreise reservieren

Seit wenigen Tagen bietet Lufthansa Passagieren die Möglichkeit an, dass diese sich gegen eine Gebühr den auf der Homepage angezeigten Ticketpreis für 48 Stunden reservieren können. Hierfür müssen mindestens sieben Euro pro Person und Strecke entrichtet werden. Wird die Buchung innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen, erhält man das Ticket zum reservierten Preis. Andernfalls verfällt die Reservierung. Die Zusatzgebühr wird bei Fixbuchung nicht abgezogen, sondern ist on-top zu bezahlen, wenn man das Service nutzen will.

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Lufthansa Technik wartet Triebwerke für Smartwings

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings lässt die Triebwerke ihrer Boeing 737NG und 737-Max-Flotte künftig von Lufthansa Technik überholen. Die beiden Unternehmen haben den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bekanntgegeben. Die erste Einlastung ist für Anfang 2025 geplant. Darüber hinaus wurde der bestehende Servicevertrag für die CFM56-7B-Triebwerke, die 30 Boeing 737NG von Smartwings antreiben, bis 2030 verlängert. „Auf der Grundlage unserer erfolgreichen Zusammenarbeit zeigt der neu unterzeichnete, langfristige Vertrag über die Triebwerksinstandhaltung für unsere Boeing 737NG und Max unser anhaltendes Vertrauen in die Expertise von Lufthansa Technik. Er wird unseren technischen Flugbetrieb weiter optimieren“, so Jiri Juran, Chairman of the Board of Directors von Smartwings.

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Sommer 2024: Nouvelair stockt Angebot auf Deutschland auf

Im Sommerflugplan 2024 baut Nouvelair die Verbindungen ab Deutschland in Richtung Tunesien um etwa 25 Prozent aus. Betroffen sind auch die Routen nach Monastir und Djerba. Von April an gibt es zahlreiche zusätzliche Linienflüge nach Tunis. So wird Hamburg erstmalig (jeweils montags und donnerstags) bedient. Die Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München erhalten jeweils einen zusätzlichen Flug pro Woche. „Mit bis zu vier Abflügen pro Woche und Abflughafen reagieren wir auf die hohe Nachfrage und bieten sowohl Touristen als Geschäftsreisenden zusätzliche Flexibilität bei der Reiseplanung“, sagt Carsten Kröger, Geschäftsführer von International Carrier Carrier Consult (ICC), der Nouvelair als General Sales Agent im deutschsprachigen Raum vertritt. Nouvelair baut auch sein touristisches Angebot nach Monastir und Djerba weiter aus. Von Düsseldorf aus wird im Sommer 2024 sogar täglich nach Monastir geflogen. Leipzig erhält jeweils dienstagseine zweite wöchentliche Frequenz. Von Juli an wird jeweils mittwochs erstmalig Salzburg angeflogen. Weitere Abflughäfen nach Monastir sind Berlin, Frankfurt, Hannover, Stuttgart, München und Wien. Nach Djerba gibt es in diesem Sommer zusätzliche Verbindungen ab Düsseldorf und Frankfurt (jeweils dienstags). Bedient werden auch Basel, Berlin, Hannover, Leipzig, Stuttgart und Wien. Hinzu kommen Vollcharter, die International Carrier Consult im Auftrag von renommierten Reiseveranstaltern durchführt.

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Österreich präsentiert sich auf der ITB 2024

Die Internationale Tourismus-Börse ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, wird von 5. bis 7. März in Berlin stattfinden. Zum zweiten Mal ist Austrian Leading Sights, als Vertreter der führenden Sehenswürdigkeiten Österreichs, auf der Messe präsent. Der Erfolg des ersten Messeauftrittes des Vereins äußert sich deutlich im großen Andrang der Aussteller für die ITB 2024: gleich 24 Sehenswürdigkeiten werden Österreich auf der internationalen Tourismusmesse vertreten – die doppelte Anzahl im Vergleich zu 2023. „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir bereits bei unserem zweiten Messerauftritt eine so starke Präsenz auf der ITB haben werden!“, kommentiert der Geschäftsführer des Vereins, Patrick Quatember, die zahlreichen Anmeldungen. „Unsere Mitglieder und Partner repräsentieren das kulturelle Erbe, die Naturwunder und die innovativen kulturellen Angebote Österreichs. Wir sind begeistert, diese Schätze mit einem internationalen Publikum teilen zu können.“ „Die österreichischen Kulturstätten sind Publikumsmagnet für Gäste aus aller Welt: Unsere international bekannten Top-Sights sind Aushängeschilder für die kulturelle Vielfalt und veranschaulichen die Einzigartigkeit Österreichs. Auch für Buchungsentscheidungen wird das Kulturangebot immer bedeutender. Umso wichtiger ist die starke Präsenz der Austrian Leading Sights auf dem Österreich-Stand“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Besonders freut sich der Verein über die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung, der nationalen Tourismusorganisation. 2024 ist Austrian Leading Sights in einem Bereich innerhalb des 750qm großen Messestandes der Österreich Werbung vertreten. Die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Astrid Steharnig Staudinger, äußert sich über die Kooperation positiv: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Austrian Leading Sights und ihr großes Engagement für die Förderung des österreichischen Tourismus. Die Vielfalt unserer

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