Dubrovnik

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Star Clippers meldet freie Kapazitäten für Segelkreuzfahrten im Sommer 2026

Die Reederei Star Clippers hat aktuelle Verfügbarkeiten für ihre Mittelmeer-Saison 2026 bekannt gegeben. Betroffen sind unter anderem Routen des Flaggschiffs Royal Clipper, das im Juli und August von Venedig aus die Adria befahren wird. Die siebentägigen Kreuzfahrten führen zu Zielen in Italien, Kroatien und Montenegro, wobei Häfen wie Dubrovnik, Kotor und Šibenik angesteuert werden. Neben der Royal Clipper stehen auch auf der Star Flyer ab Piräus sowie auf längeren Routen der Star Clipper noch Kabinen zur Verfügung. Für Alleinreisende bietet die Reederei auf ausgewählten Schiffen zudem einen reduzierten Einzelbelegungszuschlag von 25 Prozent an. Das Konzept der Reederei setzt auf klassische Segeltradition in Kombination mit modernem Komfort. Die Schiffe sind als Großsegler konzipiert, wobei die Royal Clipper mit ihren fünf Masten und 42 Segeln als einer der größten Segler der Welt gilt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kreuzfahrtschiffen ermöglichen die geringeren Abmessungen der Segelschiffe das Anlaufen kleinerer Buchten und Häfen, die für große Liner unzugänglich sind. Dies prägt den Charakter der angebotenen Adria-Routen, die gezielt Orte wie Komiža oder Rovinj in den Fahrplan integrieren. Die Abwicklung der Reisen erfolgt in wöchentlichen Zyklen jeweils von Samstag bis Samstag. Zusätzlich zu den regulären Passagierangeboten hat Star Clippers spezielle Konditionen für Expedienten und Reisebüromitarbeiter veröffentlicht. Diese sogenannten Agenttarife werden kurzfristig, etwa vier Wochen vor dem jeweiligen Abreisetermin, bestätigt und dienen der Auslastungsoptimierung sowie der Produktvertrautheit innerhalb der Branche. Für den Sommer 2026 fokussiert sich die Vermarktung insbesondere auf die Termine zwischen dem 18. Juli und dem 15. August. Die Buchungszahlen in diesem Segment gelten als

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Analyse zeigt Sparpotenziale für Städtereisen über die Osterfeiertage 2026

Kurz vor Beginn der Osterferien verdeutlichen aktuelle Marktdaten der Reiseplattform Skyscanner, dass Kurzentschlossene trotz der hohen Nachfrage über das verlängerte Wochenende von Karfreitag bis Ostermontag preiswerte Angebote finden können. Im Fokus stehen dabei insbesondere Destinationen, deren Hotelpreise für den Zeitraum April 2026 unter dem saisonalen Durchschnitt liegen. Kroatische Ziele wie Split und Dubrovnik weisen mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 99 Euro beziehungsweise 117 Euro eine deutliche Ersparnis gegenüber den regulären April-Tarifen auf, die sonst bis zu 157 Euro erreichen können. Auch die norditalienische Metropole Mailand positioniert sich mit 179 Euro pro Nacht als attraktive Option, da die Preise dort in Spitzenzeiten des Frühjahrs üblicherweise auf über 400 Euro ansteigen. Ergänzend zu den Hoteldaten zeigt die Auswertung der Flugpreise, dass Mailand mit einem Durchschnittspreis von 123 Euro das günstigste Ziel für deutsche Abflughäfen darstellt. Dahinter folgen London mit 161 Euro und Paris mit 195 Euro. Für Reisende aus Westdeutschland ergeben sich zudem spezifische Schnäppchen, etwa von Düsseldorf nach Mailand ab 122 Euro oder von Dortmund nach London ab 116 Euro. Reiseexperten raten dazu, bei der Suche die Flexibilität der Reisedaten zu nutzen, da die Tage unmittelbar vor und nach den Feiertagen erfahrungsgemäß die höchsten Tarifspitzen aufweisen. Eine Verschiebung der Anreise um nur einen Tag kann die Kosten für Transport und Unterkunft bereits erheblich senken. Der Reisetrends-Report 2026 unterstreicht zudem eine Veränderung im Buchungsverhalten: Die Wahl der Unterkunft bestimmt immer häufiger den Charakter der gesamten Reise. Viele Urlauber nutzen gezielt Filterfunktionen für kostenlose Stornierungen, um sich frühzeitig Preise zu sichern, ohne die Flexibilität

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Ryanair kündigt Rekord-Sommerflugplan für Kroatien an

Ryanair baut seine Präsenz auf dem kroatischen Markt im Sommer 2026 massiv aus und stellt den bisher umfangreichsten Flugplan für das Land vor. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Zagreb gab Jason McGuinness, Chief Commercial Officer der Fluggesellschaft, bekannt, dass das Sitzplatzkontingent um 3,8 Prozent auf insgesamt über 4,23 Millionen Plätze gesteigert wird. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 155.000 Sitzen im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtzahl der Flugbewegungen soll auf 22.662 steigen. Neue Direktverbindungen verknüpfen künftig Dubrovnik mit Budapest und Katowice. Gleichzeitig wurden Frequenzerhöhungen auf bestehenden Strecken ab der Basis in Zagreb angekündigt, um die touristische Erschließung der Region weiter voranzutreiben. Trotz des Gesamtwachstums kommt es zu Anpassungen im Streckennetz: Die saisonale Verbindung zwischen Zagreb und Sofia wird zum 30. Mai 2026 eingestellt, womit die einzige Nonstop-Verbindung zwischen Kroatien und Bulgarien entfällt. Zuvor hatte der Billigflieger bereits das Ende der Routen nach Frankfurt-Hahn, Pisa und Marseille bestätigt. McGuinness nutzte den Termin in Zagreb zudem für eine deutliche Forderung an die kroatische Regierung. Er plädierte für die Abschaffung der als veraltet bezeichneten Abgabe an die Zivilluftfahrtbehörde (CAA-Steuer). Die Airline argumentiert, dass diese Gebühr die Zugangskosten für Passagiere künstlich erhöhe und schlug vor, die Einsparungen durch eine Reduzierung von Subventionen für gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen (PSO) auf wenig frequentierten Strecken gegenzufinanzieren. Das Engagement von Ryanair wird durch strategische Marketingkooperationen des Kroatischen Tourismusverbandes unterstützt. Dieser gab jüngst die Freigabe von 3,3 Millionen Euro für Partnerschaften mit diversen Fluggesellschaften bekannt, darunter neben Ryanair auch Unternehmen wie die Lufthansa Group, United Airlines und easyJet. Das Budget für

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Croatia Airlines nimmt Nonstop-Flüge von Stuttgart nach Dubrovnik wieder auf

Croatia Airlines wird ab dem 4. Mai 2026 die Flugverbindung zwischen Stuttgart und dem beliebten Reiseziel Dubrovnik an der kroatischen Adriaküste wieder in ihr Streckennetz aufnehmen. Damit wird das Zielgebiet, das insbesondere für Touristen und Geschäftsreisende von Bedeutung ist, erneut ohne Zwischenstopp vom Flughafen Stuttgart (STR) aus erreichbar sein. Die Wiederaufnahme dieser Direktverbindung ist Teil der Expansionsstrategie des kroatischen Flag-Carriers, der sich verstärkt auf die Anbindung wichtiger europäischer Quellmärkte konzentriert. Die neue saisonale Route wird zweimal wöchentlich bedient. Die Flüge starten jeweils montags und freitags vom Flughafen Stuttgart um 20:35 Uhr und erreichen Dubrovnik um 22:15 Uhr Ortszeit. In umgekehrter Richtung hebt die Maschine von Dubrovnik um 18:00 Uhr ab und landet um 19:45 Uhr in Stuttgart. Die Flugzeiten sind auf die Bedürfnisse von Wochenendreisenden und Urlauber zugeschnitten. Die Fluggesellschaft hatte diese Route bereits in der Vergangenheit bedient, was die aktuelle Wiederaufnahme als Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage in dieser Relation erscheinen lässt. Die Entscheidung von Croatia Airlines, die Direktflüge nach Dubrovnik wieder anzubieten, unterstreicht die Attraktivität der Region Dubrovnik-Neretva als Feriendestination für Reisende aus Süddeutschland. Für den Flughafen Stuttgart, den größten Verkehrsflughafen in Baden-Württemberg, bedeutet die Verbindung eine weitere Stärkung seines Angebots an Direktflügen in den südosteuropäischen Raum, wo Kroatien zu den wichtigsten Märkten zählt. Tickets für die Flüge sind bereits über die üblichen Vertriebskanäle der Fluggesellschaft buchbar.

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Croatia Airlines kündigt neue Verbindung zwischen Dubrovnik und Stuttgart an

Croatia Airlines erweitert ihr Streckennetz und wird ab dem Frühjahr 2026 eine neue Flugverbindung zwischen Dubrovnik und Stuttgart anbieten. Wie das Luftfahrtportal „ExYuAviation“ berichtete, startet der Flag-Carrier Kroatiens die neue Route am 4. Mai 2026. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden und zielt darauf ab, die Nachfrage aus der Region Baden-Württemberg an die kroatische Adriaküste zu bedienen. Die Verbindung wird jeweils montags und freitags angeboten und soll primär mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 bedient werden. Für die erste Betriebswoche ist jedoch der Einsatz eines moderneren Airbus A220-300 vorgesehen. Mit der Aufnahme Stuttgarts in den Flugplan stärkt Croatia Airlines ihre Präsenz auf dem deutschen Markt. Deutschland zählt zu den wichtigsten Quellmärkten für den Tourismus in Kroatien, insbesondere für Destinationen an der Adriaküste wie Dubrovnik, das für seine historische Altstadt bekannt ist. Die Region Baden-Württemberg, deren Hauptstadt Stuttgart ist, gilt als wirtschaftsstarker und bevölkerungsreicher Einzugsbereich, der ein hohes touristisches Potenzial für Direktflüge nach Südkroatien bietet. Experten sehen in der neuen Direktverbindung eine Stärkung des Angebots ab Stuttgart zu beliebten Ferienzielen im Mittelmeerraum. Die Anbindung an die wichtige deutsche Metropolregion ist für den Flughafen Dubrovnik von großer Bedeutung, um die Auslastung außerhalb der Hauptsaison zu verbessern und die touristische Erreichbarkeit Kroatiens zu optimieren. Die Ankündigung der neuen Strecke Dubrovnik-Stuttgart reiht sich in die Bemühungen von Croatia Airlines ein, ihr internationales Streckennetz kontinuierlich auszubauen, insbesondere im Hinblick auf ihre Kernmärkte. Solche Direktflüge tragen dazu bei, die Rolle Kroatiens als beliebtes Reiseziel zu festigen. Die Verbindung wird sowohl für Urlauber als auch für

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Croatia Airlines paßt Winterflugplan an: Ganzjährige Verbindungen und saisonale Anpassungen

Die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, Croatia Airlines, nimmt im kommenden Winterflugplan 2025/2026 wichtige Änderungen an ihrem Streckennetz vor. So werden die saisonalen Flugverbindungen von Zagreb nach Barcelona und Berlin in ganzjährige Operationen umgewandelt. Gleichzeitig werden die Dienste nach Stockholm und die Route Split – Istanbul bis in einen Teil der Wintersaison verlängert. Dies ist Teil der Strategie von Croatia Airlines, die Saisonalität ihres Flugbetriebes vom Drehkreuz Zagreb aus zu verringern und eine stabilere Auslastung über das Jahr hinweg zu erreichen. Das Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance wird die Flüge nach Barcelona und Berlin während der gesamten kommenden Wintersaison, die am 26. Oktober beginnt, aufrechterhalten. Zu beiden Destinationen wird es jeweils drei wöchentliche Verbindungen geben. Die Flüge zwischen Zagreb und Stockholm werden ebenfalls dreimal pro Woche im November und Dezember verkehren und bis zum 9. Januar 2026 fortgesetzt. Die Strecke Split – Istanbul wird bis zum 30. November verlängert, danach für die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage vom 21. Dezember bis zum 11. Januar wieder aufgenommen. Anschließend soll die Route am 5. März 2026 wieder starten und während der Winterperiode dreimal pro Woche bedient werden. Um die Anpassungen und das Wachstum im Streckennetz zu ermöglichen, wird Croatia Airlines die Frequenzen auf ihrem innerkroatischen Dienst Zagreb – Dubrovnik für die gesamte Wintersaison von 22 auf 20 wöchentliche Flüge reduzieren. Zudem wird die Fluggesellschaft ihre Strecke Dubrovnik – Frankfurt für einen begrenzten Zeitraum vom 11. Januar bis zum 8. März 2026 aussetzen. Diese Maßnahme fällt mit den Plänen der Lufthansa-Ferientochter Discover Airlines zusammen, ihren saisonalen Sommerdienst

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WTTC fordert systematische Strategie gegen „Overtourism“

Der internationale Tourismusverband World Travel & Tourism Council (WTTC) hat in seinem neuen Bericht „Managing Destination Overcrowding“ ein systematisches Vorgehen gegen die Überlastung beliebter Reiseziele gefordert. Anstatt pauschaler Lösungen plädiert das WTTC für eine verstärkte Planung, gezielte Investitionen und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Der Bericht unterstreicht, daß nicht allein hohe Besucherzahlen für Spannungen sorgten, sondern oft auch strukturelle Mängel wie eine unzureichende Infrastruktur, fehlende Daten oder fragmentierte Entscheidungsprozesse. Die Belastung betreffe gleichermaßen Anwohner und Gäste und bedrohe langfristig die Akzeptanz des Tourismus. Der Tourismussektor generiert laut WTTC weltweit fast zehn Prozent der Wirtschaftsleistung und jeden zehnten Arbeitsplatz. Für das Jahr 2024 prognostiziert der Verband eine globale Wertschöpfung von knapp elf Billionen US-Dollar und 357 Millionen Beschäftigte. Diese Erfolge bergen jedoch auch Risiken: Ohne vorausschauendes Management drohen Überlastung und gesellschaftlicher Widerstand. Gleichzeitig spült der Tourismussektor jährlich rund 3,3 Billionen US-Dollar an Steuereinnahmen in die Staatskassen weltweit, was etwa zehn Prozent aller öffentlichen Einnahmen entspricht. Das WTTC fordert, diese Mittel gezielter in Infrastruktur und die Lebensqualität in den Destinationen zu investieren. Der Bericht enthält einen konkreten Maßnahmenkatalog für Reiseziele. Dazu gehören die Einrichtung schlagkräftiger Taskforces mit allen relevanten Akteuren, die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbilds und konkreter Ziele sowie eine umfassende Datenerhebung für Analysen als Grundlage für passgenaue Maßnahmen. Zudem seien Frühwarnsysteme und laufendes Monitoring wichtig. Das WTTC betont die Notwendigkeit gezielter Investitionen in die Verbesserung der Infrastruktur und eine hohe Priorität bei der Einbindung der Einwohner. Diese Vorschläge sollen flexibel an lokale Gegebenheiten angepaßt werden können, da einheitliche Lösungen aufgrund der

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Kroatische Regierung bereitet neue PSO-Ausschreibung für Inlandsflugrouten vor

Die kroatische Regierung bereitet eine neue Ausschreibung für Dienste von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (Public Service Obligation, PSO) vor, um die Finanzierung heimischer Flugrouten nach dem Auslaufen der aktuellen Verträge am 28. März 2026 zu sichern. Die sogenannten PSO-Regelungen ermöglichen die Bereitstellung europäischer Mittel für unrentable, zumeist inländische Flugstrecken, die jedoch für die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Region als unerlässlich erachtet werden. Der vorangegangene Zuschlag im November 2021 vergab die millionenschweren Aufträge für zwölf inländische Routen an Croatia Airlines und Trade Air, welche historisch die einzigen Empfänger staatlicher Fördermittel für Inlandsflüge waren. Mit einem neuen Ausschreibungsverfahren wird Ende 2025 oder Anfang 2026 gerechnet. Zu den Routen, die derzeit als PSO-Dienste aufrechterhalten und kompensiert werden, gehören Verbindungen wie Dubrovnik-Zagreb, Split-Zagreb, sowie verschiedene Routen, die Städte wie Zadar, Pula, Brač, Osijek und Rijeka anbinden. Es gibt jedoch Bestrebungen, die Liste der PSO-Routen zu überarbeiten. So argumentiert der Flughafen Rijeka, daß seine begrenzte Einbeziehung in das derzeitige System die regionale Konnektivität untergrabe und sein Potential zur Entwicklung ganzjähriger Flugdienste einschränke. Gleichzeitig werden Fragen aufgeworfen, ob Flüge von Zagreb nach Split und Dubrovnik tatsächlich unrentabel sind und somit den PSO-Richtlinien entsprechen. Die Diskussion um die Anpassung des Streckennetzes spiegelt die Bemühungen wider, die Effizienz und den Nutzen der Subventionen zu optimieren. Die irische Fluggesellschaft Ryanair, die bereits Basen in Zagreb, Dubrovnik und Zadar unterhält, hat ihr Interesse bekundet, an der kroatischen PSO-Ausschreibung teilzunehmen und gegebenenfalls Inlandsflüge im Land aufzunehmen. Ryanair kündigte eine eingehende Analyse der Ausschreibungsbedingungen an und erklärte, die Entscheidung werde primär von den

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Skyscanner-Analyse: Last-Minute-Flüge im Sommer 2025 noch erschwinglich

Viele Reisende hoffen auch in diesem Sommer auf attraktive Last-Minute-Schnäppchen für ihren Urlaub. Eine aktuelle Datenanalyse der globalen Reiseapp Skyscanner zeigt, daß solche Angebote im Juli und August 2025 tatsächlich noch zu finden sind. Die Untersuchung liefert Einblicke in die günstigsten Reiseziele und die optimalen Buchungszeitpunkte für beliebte Destinationen. Die Auswertung basiert auf Flugbuchungen und Suchanfragen aus Deutschland für den Reisezeitraum Juli und August. Zu den Top Ten der günstigsten Reiseziele in den Monaten Juli und August zählen insbesondere europäische Städte. Mailand führt die Liste mit einem durchschnittlichen Hin- und Rückflugpreis von 83 Euro an, gefolgt von Danzig mit 87 Euro. Ebenfalls erschwinglich sind Venedig und Budapest, die beide bei durchschnittlich 112 Euro liegen. Auch Ziele wie Girona in Spanien (123 Euro) sowie Zagreb und Zadar in Kroatien (128 bzw. 132 Euro) bieten verhältnismässig günstige Flugpreise. Skyscanner weist zudem darauf hin, daß aktuell Flüge zu beliebten europäischen Zielen für unter 50 Euro verfügbar sind, darunter Verbindungen wie Baden-Baden nach Zagreb ab 30 Euro oder Frankfurt nach Dublin ab 30 Euro. Die Analyse von Skyscanner liefert auch Empfehlungen für den günstigsten Reisetag. Demnach erweist sich der Donnerstag als der vorteilhafteste Wochentag für den Start in den Urlaub, entgegen der verbreiteten Annahme, Samstage seien die teuersten Tage. Überraschenderweise sind Dienstag und Mittwoch laut den Daten die kostspieligsten Abflugtage. Für beliebte Ziele wie Palma de Mallorca liegt die beste Buchungszeit zwischen vier und sechs Wochen vor Reiseantritt (Durchschnittspreis: 158 Euro). Flüge nach Istanbul sind am günstigsten null bis drei Wochen vor Abflug buchbar

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Air India und Croatia Airlines erweitern Codeshare-Kooperation

Die Fluggesellschaften Air India und Croatia Airlines planen, ihre bestehende Codeshare-Kooperation ab Oktober dieses Jahres um eine zusätzliche Route zu erweitern. Ab dem 13. Oktober wird die indische Staatsfluggesellschaft ihren Designator-Code und ihre Flugnummern für die Flüge von Croatia Airlines zwischen Wien und Zagreb (AI7524/7525) hinzufügen. Diese Codeshare-Vereinbarung wird an Montagen, Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen gelten und die Konnektivität zwischen den beiden Ländern weiter verbessern. Die neue Route ergänzt die bereits bestehenden Codeshare-Abkommen von Air India auf Flügen, die von Croatia Airlines betrieben werden. Dazu zählen Verbindungen zwischen Zagreb und den Städten Frankfurt, Paris und London. Des Weiteren umfaßt die Kooperation Flüge zwischen Split und Frankfurt, Paris, London sowie Wien, ebenso wie zwischen Dubrovnik und Frankfurt und Paris. Diese umfassende Zusammenarbeit ermöglicht Reisenden eine nahtlosere Verbindung zu verschiedenen Zielen in Kroatien über europäische Drehkreuze, insbesondere für Passagiere aus Indien. Die Ausweitung von Codeshare-Abkommen ist in der Luftfahrtbranche eine gängige Strategie, um das Streckennetz zu erweitern, ohne zusätzliche Flugzeuge oder Personal einsetzen zu müssen. Solche Kooperationen tragen dazu bei, die Auslastung der Flüge zu erhöhen und den Passagieren mehr Reiseoptionen und Flexibilität zu bieten. Für Air India bedeutet die Erweiterung eine verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt, insbesondere in Südosteuropa, während Croatia Airlines von einer besseren Anbindung an das weltweite Netz von Air India profitiert. Es ist festzuhalten, daß Croatia Airlines im Rahmen dieser Vereinbarung keine Codeshare-Flüge auf den Diensten von Air India anbietet. Diese asymmetrische Partnerschaft unterstreicht die Bestrebungen von Air India, ihre Reichweite in Europa auszubauen und den Zugang

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