Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Quarantäne: IAG und Ryanair klagen

Ryanair und die IAG wollen gemeinsam gegen die neue Quarantäne-Regelung des Vereinigten Königreichs klagen. Andere machen auf, UK macht zu. Während zahlreiche EU-Staaten gerade dabei sind ihre Einreisebestimmungen zu lockern und weitgehend auf 14-tägige Quarantäne oder die Vorlage negativer Corona-Test zu verzichten, führt das Vereinigte Königreich genau dies am Montag ein. Die IAG, die dort unter anderem die Tochter British Airways unterhält und Ryanair wollen nun dagegen klagen. Gegenüber Skynews meinte Willie Walsh, Generaldirektor der International Airlines Group, dass die Maßnahme der Regierung des Vereinigten Königreichs „unverhältnismäßig“ ist. Dadurch wäre der Konzern nicht in der Lage ab Juli 2020 das Flugprogramm hochzufahren. Ryanair teilte kurz darauf mit, dass man sich der Klage der International Airlines Group anschließen wird.

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China will keine Corona-Fälle „re-importieren“

Das mutmaßliche Ursprungsland der Corona-Pandemie, die Volksrepublik China, will die harten Einreiseregeln noch länger aufrechterhalten. Das Regime betont, dass man sich keine neuen COVID-19-Fälle ins Land „importieren“ will. China hält weiterhin an den Einschränkungen für ausländische Flüge fest und wird diese wohl mindestens bis Oktober aufrechterhalten. Aufgrund des neuartigen Virus liegt der internationale Flugbetrieb praktisch brach, um die Krankheit nicht aus dem Ausland zu importieren. Die Sicherheitsmaßnahmen sind nach wie vor enorm. Ende März führte man die sogenannte „Fünf-Eins-Regel“ ein, die einer Fluggesellschaft nur einmal die Woche einen Flug in das Land erlaubt. Die Luftverkehrsbehörde habe nun die Verantwortlichen angewiesen, diese Vorgehensweise weiterhin bestehen zu lassen, wie aero.de berichtet. Die Zahl der Fluggäste im Inland würde sich hingegen wieder im Aufwärtstrend befinden. Seit Anfang Mai sollen bereits über 800.000 Fluggäste täglich unterwegs sein und regionale Ziele anfliegen. Dabei sollen besonders Geschäftsreisen hoch im Kurs sein – die Situation in den Touristenstädten verbessert sich nur schleppend.

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