Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Quarantäne: Air New Zealand muss Verkauf einschränken

Damit ausreichend Plätze in den Quarantänezentren zur Verfügung stehen, muss die nationale Fluggesellschaft Neuseelands nun temporär den Verkauf einstellen. Neuseeland beschränkt nun temporär den internationalen Flugverkehr und ordnete auch bei Air New Zealand einen kurzfristigen Buchungsstopp an. Hintergrund ist, dass die Regierung sicherstellen will, dass für sämtliche Bürger, die nach Neuseeland zurückkehren ausreichende Kapazitäten für Isolation und Quarantäne zur Verfügung stehen. Die Grenzen bleiben weiterhin geschlossen. Derzeit können nur Staatsbürger und Einwohner des Inselstaats einreisen. Die Regierung unternimmt mit durchaus harten Quarantänebestimmungen den Versuch, das Coronavirus an der Grenze zu stoppen. Hierfür wurden seit März 2020 insgesamt 28 Isolationszentren eingerichtet. Jeder, der in das Land einreist, muss ein solches durchlaufen. Allerdings dürfen Ausländer den Inselstaat derzeit nicht betreten, es sei denn es besteht ein Hauptwohnsitz in Neuseeland.

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Einreise: Zypern verlangt Online-Voranmeldung

Nach Griechenland führt nun auch die Mittelmeer-Insel Zypern ein Einreiseverfahren ein, das eine Voranmeldung erfordert. Weltweit werden die erlassenen Restriktionen zwar zunehmend gelockert, von der Zeit-vor-Corona ist man aber noch meilenweit entfernt. Dafür sorgen auch präventive Maßnahmen, wie etwas auf Zypern: Um einreisen zu dürfen, müsse man sich vorab online registrieren und bekomme daraufhin den „Cyprus Flight Pass“ ausgestellt.  Dieses Dokument sei stets mitzuführen, wie reisevor9.de berichtet. Menschen, welche das 65. Lebensalter schon überschritten haben, würden auch die Möglichkeit haben, den Fragebogen händisch auszufüllen. Dazu werden Exemplare am Flugschalter ausgehändigt. Auch sei ein „weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine Covid-19-Erkrankung“  verpflichtend auszufüllen.

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Griechen führen kompliziertes Einreiseverfahren ein

Spätestens 48 Stunden vorher muss ein kompliziertes Online-Formular ausgefüllt werden. Anschließend wird ein QR-Code zugeschickt, der nach der Landung vorgezeigt werden muss. Erst dann erfahren Reisende, ob sie durchgewunken werden oder zum PCR-Test und bis zu 36 Stunden in Quarantäne müssen. Offiziell öffnet Griechenland am Mittwoch, den 1. Juli 2020 wieder die Grenzen für die meisten EU-Bürger. Allerdings gab die Regierung am Montag bekannt, dass ein QR-Code erforderlich ist, der unbedingt vorgezeigt werden muss. Dazu ist eine Registrierung im Internet notwendig, die mindestens 48 Stunden vor der beabsichtigten Einreise zu erledigen ist. Stichprobenartig wird Griechenland auch Österreicher, Deutsche und Schweizer zum PCR-Test auffordern. Dabei wird nach der Landung durch medizinisches Personal ein Abstrich genommen. Der Betroffene muss sich dann in eine Kurzzeit-Quarantäne in einem Hotel begeben und dort das Ergebnis abwarten. Dies kann bis zu 36 Stunden dauern. Immerhin: Für die Kosten der Testung und der nicht ganz freiwilligen Unterkunft kommt der griechische Staat auf. Die Online-Registrierung muss zwingend mindestens 48 Stunden vor der beabsichtigten Einreise vorgenommen werden. Derzeit ist das Internetportal travel.gov.gr nur in englischer Sprache verfügbar. Doch mit einer „bloßen Anmeldung“ ist es nicht getan, denn Griechenland fordert außergewöhnlich viele Informationen inklusive Besuche in anderen Ländern samt Adressen und Telefonnummern von Personen, mit denen man Kontakt hatte. Weiters muss eine Adresse angegeben werden, unter der man die nächsten 14 Tage in Griechenland erreichbar ist. Dies kann beispielsweise ein Hotel sein. Wie dies allerdings gehandhabt wird, wenn der Urlaub nur ein Wochenende oder eine Woche dauert, ist noch unklar.

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Israel verlängert „Ausländer-Sperre“

Eigentlich sollten nicht-israelitische Staatsbürger ab 1. Juli 2020 wieder einreisen können, doch daraus wird nichts. Das Land verlängerte den Einreisestopp bis mindestens 1. August 2020. Israel verzeichnete zuletzt leichte Anstiege der Infektionszahlen. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Wie die „Jüdische-Allgemeine“ nun berichtet, wird das Einreiseverbot für ausländische Staatsbürger ausgedehnt – und zwar um weitere vier Wochen bis zum 1. August 2020.  Bis zu diesem Zeitpunkt können nur israelische Staatsbürger oder Menschen, welche nachweislich ihren Lebensmittelpunkt im Land haben, problemlos einreisen. Eine entsprechende Genehmigung der Einwanderungsbehörde würde Reisenden ebenso die Tür öffnen.

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Emirat Dubai macht für Touristen auf

Zwar dürfen Touristen bald wieder einreisen, doch müssen diese einen negativen COVID-19-Test vorlegen. Alternativ kann man sich auch in Dubai dieser Kontrolle unterziehen. Das Emirat Dubai wird ab 7. Juli 2020 Touristen die Einreise wieder gestatten. Ein entsprechendes Protokoll wurde von den Verantwortlichen bereits unterfertigt. Die Fluggesellschaft Emirates teilte mit, dass die Beförderung von Passagieren, die die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes nicht erfüllen können, künftig abgelehnt wird. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Besucher des Emirates Dubai im Besitz einer internationalen Krankenversicherung, die während der gesamten Aufenthaltsdauer gültig ist, sein sollten. Die genauen Einreisebestimmungen können unter diesem Link nachgelesen werden. Jedenfalls besteht die Wahl zwischen der Vorlage eines negativen COVID19-Tests oder aber diesen direkt vor Ort in Dubai zu machen. Ohne Testung kann man nicht in das Emirat einreisen.

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Australien bleibt dicht – Qantas stellt ein

Da die Grenzen bis 2021 dicht bleiben, stellt Qantas nahezu alle internationalen Verbindungen ein. Lediglich in Richtung Neuseeland hat man Hoffnung. Das australische Oneworld-Mitglied Qantas stellt bis voraussichtlich Ende Oktober 2020 den internationalen Flugverkehr weitgehend ein. Davon ausgenommen sind Verbindungen nach Neuseeland, da man damit rechnet, dass zwischen Australien und Neuseeland von den beiden Regierungen Reisemöglichkeiten zugelassen werden. Auch will man weiterhin innerhalb des Kontinent fliegen. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass die Regierung Australiens die Schließung der Grenzen bis 2021 verlängern wird. Davon ausgenommen sind lediglich eigene Staatsbürger, Daueraufenthaltsberechtigte und deren Angehörige. Nach den Einreiseformalitäten muss eine 14-tägige Quarantäne in einer von der Gesundheitsbehörde festgelegten Unterkunft angetreten werden. Derzeit prüft die Regierung Ausnahmen für Studenten und Schlüsselkräfte.

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Kontrollen: Bundesheer hilft am Flughafen Wien aus

18 Soldaten greifen der Gesundheitsbehörde Bruck/Leitha bei den Kontrollen am Flughafen Wien unter die Arme. Bewaffnet sind die Bundesheerangehörigen dabei allerdings nicht. Am Flughafen Wien-Schwechat kommt seit Montag auch das Bundesheer bei behördlichen Grenzkontrollen zum Einsatz. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums unterstützen derzeit 18 Soldaten der Garde unter der Leitung des Militärkommandos Burgenland die Gesundheitsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, Niederösterreich. Aktuell landen am Flughafen täglich zwischen 30 und 40 Flugzeuge mit rund 2.500 Passagieren, Tendenz steigend. Die Gesundheitskontrolle findet ganztägig während den vom Flughafen vorgegebenen Dienstzeiten (Flug- und Ankunftszeiten) statt. Es wird bei allen Passagiere die Körpertemperatur gemessen. Bei Fluggästen von Flügen aus den durch die Regierung freigegebenen Staaten wird stichprobenartig gemäß den Vorgaben der Verordnung vom 16. Juni 2020 kontrolliert; alle anderen Flüge werden ausnahmslos überprüft. Bei einem Verdachtsfall oder positiven Fiebertest, werden die Personen durch den Amtsarzt untersucht und weitere Schritte eingeleitet. „Ich konnte mir heute selbst ein Bild vom Einsatz der Soldaten am Flughafen Wien-Schwechat machen. Sie leisten ausgezeichnete Arbeit; die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen, den Behörden und dem Bundesheer ist bestens. Durch unser gemeinsames Vorgehen sind wir in der Lage, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten – jetzt und in der Zukunft“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. „Die Luftfahrt hebt wieder ab, zahlreiche Airlines nehmen in diesen Wochen ihren Linienflugbetrieb wieder auf. Das Passagieraufkommen wird in den nächsten Wochen zunehmen und das österreichische Bundesheer unterstützt die Behörden bei der Durchführung der Gesundheitskontrollen am Standort. Die Sicherheit der Passagiere und Beschäftigten steht dabei im Vordergrund. Die österreichischen

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Griechenland führt Corona-Tests bei der Einreise durch

Griechenland teilt Reisende in zwei Gruppen auf und führt stichprobenartige Corona-Tests durch. Wer ausgewählt wurde, muss in Quarantäne. Das Ergebnis soll spätestens nach 24 Stunden vorliegen. Ab 15. Juni 2020 lockert Griechenland die Einreisebestimmungen erheblich. Passagiere, die das Land betreten dürfen, sind künftig in zwei Gruppen eingeteilt. Bei der ersten können sichtprobenartig Corona-Tests vorgenommen werden. Die Gruppe B wird vollständig getestet. Reisende aus nachstehenden Ländern können bei der Einreise auf einem griechischen Flughafen stichprobenartig einer Corona-Testung unterzogen werden: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Ungarn, Island, Irland, Israel, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Norwegen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien und Schweiz. Passagiere aus Albanien, Belgien, Frankreich, Italien, Nordmakedonien, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und anderen Nicht-EU-Länder müssen sich bei der Einreisekontrolle einer verpflichtenden Corona-Testung unterziehen und das unabhängig davon, ob diese nonstop aus den genannten Staaten kommen oder aber in einem Land der Gruppe A (siehe vorheriger Absatz) umgestiegen sind. Doch ganz einheitlich ist diese Bestimmung nicht, denn diese wird zunächst in dieser Form nur in Athen so praktiziert. In Thessaloniki werden sämtliche Passagiere stichprobenartig auf das Corona-Virus getestet. Für die Inselflughäfen gibt es abermals abweichende Vorgehensweisen. Einheitlich ist jedoch, dass jeder Reisende ein so genanntes „Passenger Locator Formular“ ausfüllen und bei der Einreise an die Behörden übergeben muss. Jene Passagiere, die getestet wurden, müssen eine Adresse hinterlassen, an der sie erreichbar sind und sich unverzüglich in Selbstisolation begeben. Das Ergebnis soll innerhalb von 24 Stunden vorliegen und die Quarantäne wird bei einer negativen Testung umgehend aufgehoben. Sollte

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IATA startet Corona-Landkarte

Der Weltluftfahrtverband IATA stellt eine Online-Karte zur Verfügung, in der die aktuellen Einreisebestimmungen zahlreicher Länder eingesehen werden können. Immer mehr Reise-Lockerungen wurden in den letzten Tagen angekündigt und teilweise auch schon umgesetzt. Bei den zahlreichen Ausnahme-Regelungen kann man leicht den Überblick verlieren. Deswegen hat der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) eine Covid-19-Map erstellt, welche die erforderlichen Informationen rund die Einreisebestimmungen eines Landes visuell darstellt.   

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Lion Air nach Comeback wieder am Boden

Nach nur fünf Tagen stehen die Flugzeuge von Lion Air erneut am Boden. Passagieren ist es fast unmöglich die strengen Bedingungen der indonesischen Regierung zu erfüllen. Das „Corona-Comeback“ der indonesischen Billigfluggesellschaft Lion Air ging sprichwörtlich daneben. Nach nur fünf Tagen stellte der Carrier am Freitag erneut den Flugbetrieb ein. Laut Unternehmensmitteilung gilt dies auch für die Tochtergesellschaften Batik Air und Wings Air. Der Carrier teilte mit, dass viele Passagiere ihre gebuchten Flüge nicht antreten können, weil diese die strengen Regeln der Regierung nicht erfüllen können. Nachweise und Dokumente können nicht vorgelegt werden. Daher habe man die tatsächliche Auslastung ausgewertet und sich zur neuerlichen Aussetzung des Flugbetriebs entschieden, so Lion Air in einer Aussendung.

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