Eurowings

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Ryanair und Eurowings kritisieren deutsche Flughafenkosten

Von den zum Teil enorm gestiegenen Ticketpreisen bei gleichzeitig hoher Nachfrage dürfte auch die über viele Jahre defizitäre Lufthansa-Tochter Eurowings profitiert haben. Im Schnitt soll man etwa 20 Prozent mehr eingenommen haben, was laut Firmenchef Jens Bischof dazu führt, dass man ein „auskömmliches Niveau“ erreicht haben.  Allerdings verwehrt sich der Eurowings-Geschäftsführer dagegen, dass man den Flug in die schwarzen Zahlen nur über höhere Preise geschafft habe. Während der Corona-Pandemie habe man die Strategie überarbeitet und den Carrier zu einem Ferienflieger umgebaut. Man wäre in diesem Segment nun deutscher Marktführer. Der Blick auf die Vorausbuchungszahlen stimmt Bischof zuversichtlich, denn diese sollen rund um ein Drittel über dem Vorjahresniveau liegen.  Sofern es zu keinen weiteren enormen Kostensteigerungen kommt, geht die Eurowings-Geschäftsleitung davon aus, dass man das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn abschließen wird. In diesem Zusammenhang übt Bischof auch Kritik an den deutschen Flughäfen, denn seiner Ansicht nach würden diese zu den teuersten in Europa zählen. Zwar habe man sich über langfristige Verträge weitgehend abgesichert, jedoch scheint der Manager so alles andere als zufrieden mit dem Umstand zu sein, dass einige Airports und deren Dienstleister kräftig an der Preisschraube gedreht haben.  Auch Ryanair kritisiert hohe Flughafenkosten  Der Konkurrent Ryanair verweist auf eine Studie von York Aviation, die zum Schluss kommt, dass die von der deutschen Bundesregierung geplante abermalige Erhöhung der Luftsicherheitsgebühr negative Auswirkungen auf die ohnehin strauchelnde Wirtschaft haben könnte.   Dazu Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson: „Dieser unabhängige Bericht von York Aviation – einem der führenden Luftfahrtberatungsunternehmen in Europa – zeigt, wie kaputt

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Skyalps flottet vier weitere de Havilland Dash 8-400 ein

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps hat bekanntgegeben, dass man vier weitere de Havilland Dash 8-400 erworben hat. Diese werden die Flotte ergänzen. Das Unternehmen plant auf zehn bis 14 Maschinen zu wachsen.  Die vier Neuzugänge waren seit März 2020 auf dem Flughafen Bratislava abgestellt und waren bislang Eigentum von Nordic Aviation Capital. Ehemaliger Leasingnehmer war die Luftfahrtgesellschaft Walter, die kurzzeitig zu Air Berlin, dann zu Lufthansa und dann zum Zeitfracht-Konzern gehört hat. Die Flugzeuge waren somit in den Farben von Air Berlin und Eurowings im Einsatz. 

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Eurowings setzt Stuttgart-Timisoara aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im September 2023 die Nonstopverbindung zwischen Stuttgart und Timisoara einstellen. Die Route soll am 22. September 2023 – zumindest vorläufig – letztmalig bedient werden.  Unter Berücksichtigung des Umstands, dass die Blue-Air-Pleite bereits Lücken hinterlassen hat, schrumpft das Rumänien-Angebot ab dem süddeutschen Airport weiter. Laut Boardingpass.ro könnte die Timisoara-Route im Sommerflugplan 2024 reaktiviert werden, denn Eurowings bietet in der genannten Ticketperiode Flugscheine zum Kauf an. 

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Eurowings errichtet neue Bases in Hannover und Nürnberg

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verstärkt im Winterflugplan 2023/24 das Angebot ab den deutschen Airports Nürnberg und Hannover. Unter anderem will man neue Flugverbindungen auf die Kanaren und nach Ägypten aufnehmen. Auch stationiert man an beiden Airports zunächst ein Flugzeug.  Laut Fluggesellschaft soll es im Winter 2023/24 ab Nürnberg neu nach Gran Canaria, Hurghada und Marsa Alam sowie Mallorca gehen. Von Hannover aus will man auch Gran Canaria, Teneriffa, Hurghada, Pristina und Mallorca ansteuern. Weitere Expansionsschritte will der Carrier im Sommerflugplan 2024 setzen.  Beispielsweise: Von Nürnberg aus fliegt man dreimal pro Woche nach Heraklion. Jeweils zweimal wöchentlich werden die neuen griechischen Ziele Preveza und Rhodos bedient. Auf die Baleareninsel Mallorca fliegt Eurowings ab Nürnberg 14-mal pro Woche. Ab Hannover geht es neben zwei wöchentlichen Flügen ins portugiesische Faro und dem neuen Ziel Malaga (viermal wöchentlich) einen deutlichen Italien-Schwerpunkt: Mit Rom (viermal wöchentlich), Catania und Neapel (dreimal wöchentlich), Bari, Olbia und Lamezia Terme (jeweils zweimal wöchentlich) sorgt Eurowings für eine gute und direkte Anbindung an eines der beliebtesten Urlaubsländer der Norddeutschen. Ergänzt wird das Sommer-Angebot ab dem wichtigsten Flughafen Niedersachsens mit Flügen nach Thessaloniki (zweimal wöchentlich) 14 wöchentlichen Verbindungen nach Mallorca sowie der Verbindung nach Pristina (einmal wöchentlich).  Der Ausbau des Streckennetzes hat zur Folge, dass man in Nürnberg und Hannover über den Winter 2023/24 je ein Flugzeug stationieren wird. Im Sommer 2024 soll die künftige Basis in Niedersachsen um eine zweite Maschine ergänzt werden. In Nürnberg soll es – dem aktuellen Stand der Dinge nach – bei einem Airbus-Jet bleiben.  „Aus der

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Deutschland: Eurowings stellt wieder unbefristet ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt eigenen Angaben nach wieder unbefristete Einstellungen vor. Dies betrifft primär das fliegende Personal. Derzeit befindet man sich für die Bases Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart auf der Suche nach Piloten.  Auch sucht man Flugbegleiter, Techniker und IT-Experten. Derzeit geht das Unternehmen, das sich neuerdings selbst als „größter Ferienflieger Deutschlands“ tituliert davon aus, dass man noch in diesem Jahr die 5.000-Mitarbeiter-Schwelle durchbrechen wird. 

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Berlin-Tiflis auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Berlin und der georgischen Hauptstadt Tiflis aufnehmen. Die Route soll jedoch nicht durchgehend bedient werden.  Der Erstflug soll am 18. Dezember 2023 durchgeführt werden. Nach etwa vier Wochen wird Eurowings die Route Berlin-Tiflis für einige Wochen aussetzen. Ab 26. Feber 2023 soll dann wieder geflogen werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass ein Umlauf pro Woche geplant ist. Die Bedienung soll jeweils am Verkehrstag Montag erfolgen. 

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Amsterdam-Salzburg auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe plant im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Amsterdam und Salzburg zu bedienen. Dabei soll in der Mozartstadt stationiertes Fluggerät zum Einsatz kommen.  Die Neuaufnahme soll ab 1. Dezember 2023 zunächst saisonal angeboten werden. Laut vorliegenden Flugplandaten, über die zunächst Aeroroutes berichtete, will Eurowings an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag fliegen. Die Nonstop-Strecke zwischen dem Flughafen Schiphol und Salzburg dürfte sich in erster Linie an Niederländer, die Winterurlaube in den umliegenden Schigebieten verbringen wollen, richten. Derzeit ist völlig offen, ob die Strecke bei entsprechender Nachfrage auch im Sommerflugplan 2024 fortgeführt werden könnte. 

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Teure Ticketpreise machen Eurowings und Discover Airlines profitabel

Über viele Jahre hinweg steckte die Lufthansa-Tochter Eurowings tief in den roten Zahlen, Besonders die einstigen Langstreckenaktivitäten haben das Betriebsergebnis tief in den Keller gezogen. Nach enorm langer Durststrecke hat man im ersten Halbjahr 2023 wieder einen Gewinn eingeflogen.  Offiziell begründet man den erstmaligen Erfolg damit, dass man die Strategie angepasst habe und dies nun Früchte tragen würde. Allerdings dürfte eher dahinterstecken, dass die Lufthansa Group auf fast allen Routen, auf denen man keinen Mitbewerber hat, die Preise massiv erhöht hat. Besonders ab Deutschland gibt es sehr viele Routen, auf denen man keinen Konkurrenten hat. Da die Nachfrage in diesem Jahr sehr hoch ist, ist es dem Konzern, dem auch Eurowings angehört, gelungen die Flugscheine zu erheblich höheren Preisen abzusetzen. Allein mit den allgemeinen Teuerungen sind die auf vielen Routen exorbitant erhöhten Flugpreise nicht zu rechtfertigen, jedoch wenn die Fluggäste bereit sind dies zu bezahlen, nennt man es freie Marktwirtschaft beziehungsweise völlig legale Gewinnoptimierung.  Generell dürfte man damit auch dem grünen Lager in der Politik einen Gefallen tun, denn diese fordert seit mehreren Jahren, dass Flugscheine unbedingt teurer werden müssen. Allerdings: Wenn die Maschinen trotz höherer Preise gefüllt werden, profitiert davon nicht die Umwelt, sondern auf juristischen Umwegen freuen sich die Eigentümer bzw. Aktionäre über höhere Dividenden.   Auch Eurowings Discover fliegt profitabel  Eurowings war einst eine Regionalfluggesellschaft, die zunächst auf eigene Rechnung und später als ACMI-Provider für Lufthansa und kurzzeitig auch Germanwings tätig war. Später wurde der Carrier zum Billigflieger des Kranich-Konzerns umgebaut und schrieb seither hohe Verluste. Lediglich

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Keflavik ab Stuttgart auf

Ab Stuttgart plant Eurowings im Sommerflugplan 2024 auch die Destination Keflavik anzubieten. Diese soll vorerst zweimal wöchentlich angeboten werden. Der Erstflug ist für den 19. Mai 2024 angekündigt. Von Stuttgart nach Keflavik geht es jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zu später Stunde. Die Rückflüge werden an Montagen und Freitagen in der Nacht durchgeführt. Als Fluggerät kommen im Normalfall Airbus A320 zum Einsatz.

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FTI und Eurowings vereinbaren SAF-Kooperation

In Zusammenarbeit mit Eurowings will der Tour Operator FTI so genannte nachhaltige Flüge im Rahmen seiner Pauschalreisen anbieten. Dazu ruft man den neuen „Leisure Value Fare“ ins Leben. Pro Person und Strecke ist ein Aufpreis von 15 Euro fällig. Versprochen wird, dass FTI im Namen ihrer Kunden die Mehrkosten für SAF-Treibstoffe übernimmt. Eurowings habe sich dazu verpflichtet, dass die zusätzlichen Einnahmen eben hierfür verwendet werden. Die Herkunft des SAFs wird mit dem Pool der Lufthansa Group angegeben. „Wir möchten einen Beitrag zu klimafreundlicherem Fliegen leisten und steuern dieses Angebot an nachhaltig orientierte Kunden bewusst über das Reisebüro. Mit der Leisure Value Fare geben wir dem Counter nun die Möglichkeit, auch im Flugsegment auf das Thema besser eingehen zu können“, so FTI-Geschäftsführer Karl Markgraf. Der neue Tarif ist vorerst nur über Reisebüros buchbar.

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