Eurowings

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Sommer 2024: Eurowings mit einigen neuen Strecken ab Deutschland

Die Lufthansa-Tochter Eurowings startet im Sommerflugplan 2023/24 ab ihren Bases Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart und Prag einige neue Strecken. Ab Düsseldorf legt man Ende April 2024 drei wöchentliche Florenz-Umläufe auf. Zweimal pro Woche geht es ab 1. Mai 2024 nach Iasi. Dieses Ziel wird man in selbiger Frequenzen ab 3. Mai 2024 auch ab Stuttgart-Echterdingen anbieten. Ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg geht es ab 6. Mai 2024 auch viermal pro Woche nach Manchester. Von Köln/Bonn aus wird Eurowings ab 4. Mai 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Santiago de Compostela nehmen. Ab Prag legt man Tallinn auf, das ab 31. März 2024 dreimal wöchentlich angesteuert werden soll. Aus dem Reservierungssystem ist ersichtlich, dass Eurowings diese Route per 1. Mai 2024 um einen wöchentlichen Umlauf aufstocken wird.

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Eurowings Station Award: Flughafen Graz erreicht den ersten Platz

Der Flughafen Graz hat beim Eurowings Station Award den ersten Platz belegt. Seit Mai ist Eurowings auch in Graz vertreten. Die Fluggesellschaft Eurowings hat seit Mai eine Basis am Flughafen Graz. Durch die guten Leistungen des österreichischen Flughafens konnte im dritten Quartal der erste Platz beim Eurowings Station Award erreicht werden. Der Flughafen Graz konnte im dritten Quartal die besten Ergebnisse erzielen.

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Eurowings bringt „Blind Booking“ zurück

Seit wenigen Tagen bietet Eurowings wieder die Möglichkeit an Flugtickets „blind“ zu buchen. Dabei erfahren die Kunden erst mit dem Abschluss der Buchung wohin die Reise eigentlich geht. Dies hatte man bereits in der Vergangenheit, jedoch pausierte die Funktion wegen der Corona-Pandemie. Das Blind Booking steht für Abflugsorte ab Deutschland, Österreich, Schweden und Tschechien zur Verfügung. Passagiere können aus verschiedenen Themenkategorien auswählen und damit zumindest ein bisschen die Himmelsrichtung beeinflussen. Grundsätzlich gilt allerdings: Die Flüge sind preiswerter, je flexibler der Buchende ist.

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München: Eurowings führt ersten Lappland-Charterflug durch

Im Auftrag der PAS Polar Air Shuttle GmbH werden seit 27. November 2023 zwei wöchentliche Charterflüge  zwischen München und Arvidsjaur durchgeführt. Der Operating-Carrier ist Eurowings. Die Route soll jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Zwischen 31. Jänner und 6. März 2024 soll zusätzlich auch Mittwochs geflogen werden. In den Monaten Januar und Februar 2024 können Passagiere montags via Arvidsjaur weiter nach Kittilä in Finnland fliegen. Der Rückflug von Kittilä mit Umstieg in Arvidsjaur findet jeweils freitags statt. In Lappland erwartet die Reisenden eine atemberaubende Naturkulisse mit kristallklaren Seen, majestätischen Gebirgen und unberührten Wäldern, die sich im Winter in eine malerische Schneelandschaft verwandeln. Zu den Highlights eines Lappland Aufenthalts zählen die faszinierenden Nordlichter, die Rentierzucht und Winteraktivitäten wie Hundeschlittenfahrten und Schneemobil-Touren. Das Charterunternehmen PAS Polar Air Shuttle GmbH ist eine Tochtergesellschaft der PAS Aviation Holding. Eigenen Angaben nach ist man wie folgt tätig: “Die PAS Aviation Group ist ein Spezialist für die Beschäftigung in der Luftfahrt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Schweiz, wobei die lokalen Unternehmen der Gruppe in ganz Europa tätig sind. Die 1997 gegründete PAS Aviation Group feierte im Jahr 2023 ihr 25-jähriges Bestehen”.

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Kleineres Flugzeug eingesetzt: Chaos und Ärger auf Eurowings-Flug von Palma nach Düsseldorf

Am 18. November 2023 sollten die Passagiere des Eurowings-Fluges EW9583 mit einem Airbus A320 von Palma de Mallorca nach Düsseldorf fliegen. Wegen technischer Probleme konnte diese Maschine nicht genutzt werden, so dass Eurowings Europe die 9H-EXQ stellte. Damit ging der Ärger aber erst so richtig los. Die ursprünglich geplante Maschine kann bis zu 180 Fluggäste befördern. Das Ersatzflug, ein Airbus A319, verfügt jedoch über 30 Sitzplätze weniger. Dies führte dazu, dass eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Passagieren nicht befördert werden konnte. Stehplätze sind an Bord von Verkehrsflugzeugen nicht erlaubt. Die Unzufriedenheit der betroffenen Reisenden war enorm, denn hinsichtlich Umbuchungen auf andere Flüge soll es nur sehr langsam und schleppend voran gegangen sein. Auch soll sich der eine oder andere schlecht behandelt geführt haben und nicht verstanden haben warum genau er nicht mitfliegen darf. Auch unter den Fluggästen, die mit der 9H-EXQ nach Düsseldorf fliegen durften, war es nicht gerade ohne Diskussionen. Der Grund dafür ist, dass überdurchschnittlich viele Reisende kostenpflichtige Sitzplatzreservierungen gekauft hatten. Diese wurden aber nicht gegeben, sondern die Plätze wurden komplett neu verteilt. Teilweise hängt es auch damit zusammen, dass die betroffenen Reihen bzw. Sitze im Maschinentyp Airbus A319 – im Gegensatz zum A320 – schlichtweg nicht vorhanden sind. Unabhängig davon: Die 9H-EXQ hat den Flughafen Palma de Mallorca dann mit mehr als drei Stunden Verspätung verlassen. Dies näherte wohl bei vielen Reisenden die Hoffnung darauf, dass eine Entschädigung gemäß Fluggastrechteverordnung fällig werden könnte. Relevant ist aber nicht der Zeit des Abfluges, sondern der Ankunft. Der Europäische

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Kai Pflaume macht Werbung für Eurowings

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat den TV-Moderator Kai Pflaume als Werbeträger angeheuert. Dieser wird als Testimonial für die Billigfluggesellschaft, die sich neuerdings als Ferienflieger bezeichnet, fungieren. „Eurowings und ihre fast 5.000 Mitarbeitern stehen nicht nur für fliegerische Leidenschaft, sondern auch für die Fähigkeit, Menschen zu verbinden und millionenfach Urlaubsträume zu erfüllen. Ich bin überzeugt, dass wir ein perfektes ‚Match‘ sind und freue mich sehr darauf, Jung und Alt ab sofort gemeinsam mit Eurowings für Reisen und Urlaub zu begeistern,“ so Kai Pflaume.  

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Berlin-Eriwan auf

Ab Anfang Mai 2024 beabsichtigt Eurowings eine Nonstop-Verbindung ab Berlin nach Eriwan zu bedienen. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant.  Mit Wirksamkeit zum 3. Mai 2024 will Eurowings jeweils an Freitagen zwischen den Hauptstädten von Deutschland und Armenien fliegen. Der momentan kleinste Flugzeugtyp der Flotte, Airbus A319, soll zum Einsatz kommen. 

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Erfurt-Palma de Mallorca auf

Die Fluggesellschaft Eurowings beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Destination Palma de Mallorca auch ab Erfurt anzubieten. Die Route soll am 1. April 2024 aufgenommen und zunächst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag von Palma aus bedient werden. Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2024 kommt eine Rotation an Dienstagen hinzu. Vorerst handelt es sich um eine saisonale Sommerstrecke.

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Eurowings verbindet Berlin und Jerewan

Im nächsten Sommer wird die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine neue Flugstrecke nach Armenien eröffnen. Es handelt sich um die Route von Berlin nach Jerewan. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings wird im nächsten Sommer ihre Verbindungen nach Armenien erweitern, berichtet das Portal Aero Routes. Konkret plant die Airline, Flüge von Berlin nach Jerewan einmal wöchentlich durchzuführen, welche mit einem Airbus A319 erfolgen werden.

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Eurowings steigt ins Kompensationsgeschäft ein

Die Billigfluggesellschaft Eurowings, die sich neuerdings selbst als Ferienflieger bezeichnet, steigt im großen Stil in das Geschäft rund um die Kompensation von Kohlenstoffdioxid-Emissionen ein. Generell gelten diese freiwilligen Spenden als umstritten und werden von Kritikern als „Ablasshandel“ diffamiert. Seit einigen Jahren versuchen viele Fluggesellschaften ihren Kunden während dem Buchungsvorgang Spenden für Umweltprojekte und/oder Kohlenstoffdioxid-Kompensation schmackhaft zu machen. Später wurde das Portfolio bei vielen Anbietern um Spenden für den Ankauf von SAF-Kraftstoffen ergänzt. Beispielsweise die Lufthansa Group bietet auf vielen Strecken eigene Tarife, in denen solche Dinge bereits inkludiert sein sollen, an. Allerdings müssen Manager von Airlines immer wieder einräumen, dass nur äußerst wenige Passagiere tatsächlich die vermeintlich „grünen Tarife“ buchen oder aber für Kompensation und/oder SAF spenden. Würde man dies wirtschaftlich betrachten, so müsste man es mangels Nachfrage eigentlich einstellen. Auch lassen sich offensichtlich die meisten Passagiere nicht von propagandartigen TV-Berichten, die in Richtung vermeintlicher Flugscham, die definitiv nicht existent ist, verleiten. Besonders große Medien und Politiker richten sich eben häufig nach dem Wind und wenn eine sehr kleine Gruppe lauten Wirbel macht, vermutet man, dass man genau jetzt politisches Kleingeld sammeln kann, weils jetzt „das Thema“ ist. Die Absatzzahlen bezüglich „grüner Tarife“ und Klimaspenden in der Luftfahrt sprechen genau so eine andere Sprache wie die Passagierzahlen, die eindeutig belegen, dass „Flugscham“ lediglich eine Erfindung deutscher Medien ist. Der Billigflieger Eurowings will offenbar jene Personen, die sich dennoch beeinflussen lassen ansprechen, denn nun bietet man mit „PlanetBlu“ Pakete, die Kompensationen und/oder SAF-Kraftstoffe beinhalten an. Zu den SAF-Treibstoffen ist anzumerken, dass

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