Eurowings

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Eurowings verleiht Flughafen Salzburg den „Station Award“

Die Fluggesellschaft Eurowings hat dem Flughafen Salzburg, an dem der maltesische Ableger Eurowings Europe eine Basis unterhält, den konzerninternen „Station Award“ verliehen. Damit zeichnet man Airports, mit denen man besonders zufrieden ist, aus. Auch in dieser Sommersaison ist es an vielen europäischen Flughäfen zu Engpässen, längeren Wartezeiten, Verspätungen und Flugausfällen gekommen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum war das Chaos wesentlich erträglicher und nicht so stark auf Personalmangel am Boden zurückzuführen. Dafür brachte sich die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines in Deutschland regelrecht selbst in die Schlagzeilen, denn das estnische Luftfahrtunternehmen, das nur wenige Maschinen selbst betreibt und den Rest von Wetlease-Operators durchführen lasst, hatte mit erheblichen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Am Salzburger Flughafen war im Bereich der Ferienflüge Eurowings Europe der Platzhirsch. Seitens der Lufthansa-Tochter wurde dem österreichischen Airport der „Award für eine exzellente Ground Handling Performance“ verliehen. Damit will man Flughäfen, mit deren Services man besonders zufrieden ist, wertschätzen. „Wir haben diesen Sommer sehr gut gemeistert, unsere Mannschaften haben hoch professionelle Arbeit geleistet und das hat unser größter Airline-Partner, die Lufthansatochter Eurowings, auch dementsprechend honoriert. Ich freue mich sehr über diesen Station Award, der die großartige Leistung unserer operationalen Kollegen und Kolleginnen hervorhebt“, freut sich die Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens, Bettina Ganghofer.

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Erste Erfahrungen: Eurowings mit Airbus A321neo zufrieden

Seit 20. Juli 2023 setzt die Lufthansa-Tochter Eurowings auch den Maschinentyp Airbus A321neo ein. Nach etwa 100 Flügen zeigt sich der Carrier zufrieden. Die D-AEEA kam an besagtem Tag erstmals zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca zum Einsatz. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Eurowings ihrem Airbus A321neo den Beinahmen „Mallorca-Airbus“ verpasst hat. Es handelt sich um das momentan größte Muster in der Flotte. Es kommt auf aufkommensstarken Routen zum Einsatz. Im Sommer 2023 war dies eben Mallorca, da viele Deutsche eine starke Affinität für Urlaube auf dieser Balearen-Insel haben. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern, die im Lowcost- und Ferienflugsegment tätig sind, hat man sehr spät mit der Einflottung von Neo-Jets begonnen. Beispielsweise fliegen Wizz Air und Easyjet schon seit einigen Jahren mit diesen Modellen. Der Konkurrent Condor hat im Bereich der Kurz- und Mittelstrecke zwar eine Flottenerneuerung angekündigt, jedoch wurde diese noch nicht begonnen, so dass weiterhin ältere Maschinen, die zum Teil schon einige Jahre auf dem Buckel haben fliegen. Auch bei Eurowings-Konzernmutter Lufthansa oder Konzernschwestern wie Austrian Airlines überwiegen derzeit noch Bestandsmodelle. Interessanterweise hebt Eurowings in einer Medienmitteilung hervor wie umweltfreundlich denn der Airbus A321neo nicht sein soll. Dies ist ein durchaus branchenübliches Verhalten, denn kaum eine europäische Fluggesellschaft lässt eine Gelegenheit aus, um sich selbst als besonders umwelt- bzw. klimafreundlich darzustellen. Mittlerweile sind solche Behauptungen schon fester Bestandteil der Werbestrategie geworden. Voraussichtlich im Feber 2024 wird Eurowings eigenen Angaben nach einen zweiten A321neo erhalten. Zwei weitere Exemplare sollen im Laufe des kommenden Jahres ausgeliefert werden, so

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Vergleich: Bei diesen Airlines ist die Online-Buchung besonders mühsam

Der Eurowings-Chef moniert steigende Gebühren und macht diese für steigende Ticketpreise verantwortlich. Um also mehr Kunden zu gewinnen, sollte es im Interesse von Eurowings sein, die Flugticketbuchung so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Dennoch liegt der Anbieter bei der Buchung über dem Durchschnitt von 27 Klicks bis zur Eingabe der Zahlungsdaten. Zum Vergleich: Tickets bei Sky Express erfordern mit 19 Klicks die niedrigste Anzahl an Klicks. Das hat AirHelp (www.airhelp.com), die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Dafür wurden die Buchungsprozesse der 45 beliebtesten Airlines nach Klickzahl und Dauer analysiert. Wizz Air weist den kompliziertesten Buchungsprozess auf Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air sticht in der Untersuchung deutlich heraus: Stolze 44 Klicks sind hier bis zur Eingabe der Zahlungsdaten nötig. Damit belegt die Airline den letzten Platz der Untersuchung, Buchungen sind hier am aufwändigsten. EasyJet und die rumänische Fluggesellschaft Tarom teilen sich mit 39 Klicks hingegen den vorletzten Platz im Ranking, gefolgt von Pegasus Airlines mit 37 Klicks. Die Fluggesellschaft Sky Express, die ihren Sitz im griechischen Heraklion hat, geht als Sieger der Untersuchung hervor: Lediglich 19 Klicks sind hier nötig, bis Passagiere zur Zahlung aufgefordert werden. Auch bei TUI fly wird Kunden mit 20 Klicks ein vergleichsweise einfacher Buchungsprozess geboten. 21 Klicks braucht es bei den Fluggesellschaften Iberia und Vueling Airlines, damit sichern sie sich den dritten Platz. Bei Wizz Air, EasyJet und AirBaltic dauert die Buchung am längsten Eine Buchung bei den untersuchten Airlines dauert im Schnitt eine Minute und 34 Sekunden. Ticketkäufe

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Eurowings Europe in Wien: Gewerkschaft Vida will Stellenabbau verhindern

Einst wurde Eurowings nach Wien geholt, um auf einigen Routen, die man seinerzeits von Austrian Airlines übernommen hat, besonders den Billigfliegern Lauda, Wizz Air und Ryanair Paroli bieten zu können. Das „Experiment“ ist gescheitert und übriggeblieben ist eine Basis mit 150 fliegenden Mitarbeitern, jedoch keinem einzigen stationierten Flugzeug. Viele Austrian-Airlines-Mitarbeiter hatten im Nachgang der Air-Berlin-Pleite so ganz und gar keine Freude damit, dass einige touristische Strecken sowie vereinzelte City-Routen an Eurowings Europe, die im Jahr 2016 ihren Flugbetrieb aufgenommen hatte, abgegeben wurde. Man befürchtete, dass die AUA verkleinert werden könnte. Besonders ab jenem Zeitpunkt, ab dem Niki ab Wien nur noch auf Sparflamme unterwegs war, die Air Berlin Group kollabierte und anschließend Level, Lauda und Wizz Air für kräftigen Wettbewerb sorgten, wurde auch die damals noch österreichische Eurowings Europe in Wien auf Expansionskurs geschickt. Sonderlich erfolgreich war man aber nicht, denn ähnlich wie dem Mitbewerber Level Europe ist es nie gelungen in die schwarzen Zahlen zu fliegen und auch die Auslastung lag erheblich unter jener, die Wizz Air und Lauda erzielen konnten. Bereits im Jahr 2019 wurde dann das „Experiment“ beendet. Verblieben sind lediglich die Deutschland-Strecken, die jedoch im Regelfall von Eurowings Deutschland bedient werden. Die Wiener Eurowings Europe Basis sollte fortan im Auftrag von Austrian Airlines aktiv sein. Doch dann kam die Corona-Pandemie und die AUA benötigte schlichtweg keine Wetlease-Flugzeuge mehr. Das wusste man aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht, denn die Sozialpartner haben ein Krisenpaket, das besonders Lohnkürzungen beinhaltet, ausverhandelt. Im Gegenzug haben die Beschäftigten der Eurowings-Europe-Basis Wien

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Eurowings nimmt Salzburg-Amsterdam auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Amsterdam bedienen. Diese richtet sich hauptsächlich an Wintersportler, die ihre Urlaube in Österreich verbringen wollen. Die Lufthansa Tochter fliegt dann zweimal wöchentlich ab Salzburg nach Amsterdam. Damit erweitert Eurowings ihr Winterprogramm neben Flügen nach Deutschland, Ägypten und auf die Kanaren um die facettenreiche niederländische Metropole.

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Eurowings setzt zweiten A321neo ab Ende September 2023 ein

Mit der D-AEEB hat die Fluggesellschaft Eurowings kürzlich ihren zweiten Airbus A321neo in Hamburg-Finkenwerder übernommen. Die Maschine wurde nach Düsseldorf überstellt. Durch den eigenen Technikbetrieb soll die Restaufrüstung erfolgen. Voraussichtlich Ende September soll die ‚Echo-Bravo‘ mit Gästen an Bord abheben. Die D-AEEB ist neo Nummer neun von insgesamt dreizehn neos.

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Nürnberg: Eurowings nimmt Marsa Alam auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2023/24 mit Marsa Alam ein weiteres Ägypten-Ziel ab Nürnberg anbieten. Der Erstflug auf dieser Route soll am 3. November 2023 durchgeführt werden. Die Ferienroute will der Carrier am Verkehrstag Freitag unter den Flugnummern EW4110/EW4111 bedienen. Im Regelfall sollen Airbus A320 eingesetzt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen.

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Paderborn: Eurowings baut Mallorca-Flüge aus

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Flugverbindung zwischen Paderborn/Lippstadt und Palma de Mallorca weiter aufstocken. Zwischen April und Oktober 2024 wird man – abgesehen von einigen Ausnahmen – zweimal täglich fleigen. Auch im Winter-Flugplan, von November 2023 bis Ende März 2024, ist Eurowings vertreten. In diesem Zeitraum geht es mit einer kurzen Unterbrechung viermal pro Woche nach Palma de Mallorca. Für den Sommer 2024 stockt Eurowings sein Flugprogramm von Paderborn/Lippstadt dann deutlich auf. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Eurowings die Verbindungen von unserem Flughafen nach Mallorca weiterhin intensiv pflegt. Das frühzeitige Bekenntnis unseres langjährigen Partners gibt insbesondere auch Frühbuchern die Gelegenheit, sich die gewünschten Flugtermine zu sichern“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Ryanair und Eurowings kritisieren deutsche Flughafenkosten

Von den zum Teil enorm gestiegenen Ticketpreisen bei gleichzeitig hoher Nachfrage dürfte auch die über viele Jahre defizitäre Lufthansa-Tochter Eurowings profitiert haben. Im Schnitt soll man etwa 20 Prozent mehr eingenommen haben, was laut Firmenchef Jens Bischof dazu führt, dass man ein „auskömmliches Niveau“ erreicht haben.  Allerdings verwehrt sich der Eurowings-Geschäftsführer dagegen, dass man den Flug in die schwarzen Zahlen nur über höhere Preise geschafft habe. Während der Corona-Pandemie habe man die Strategie überarbeitet und den Carrier zu einem Ferienflieger umgebaut. Man wäre in diesem Segment nun deutscher Marktführer. Der Blick auf die Vorausbuchungszahlen stimmt Bischof zuversichtlich, denn diese sollen rund um ein Drittel über dem Vorjahresniveau liegen.  Sofern es zu keinen weiteren enormen Kostensteigerungen kommt, geht die Eurowings-Geschäftsleitung davon aus, dass man das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn abschließen wird. In diesem Zusammenhang übt Bischof auch Kritik an den deutschen Flughäfen, denn seiner Ansicht nach würden diese zu den teuersten in Europa zählen. Zwar habe man sich über langfristige Verträge weitgehend abgesichert, jedoch scheint der Manager so alles andere als zufrieden mit dem Umstand zu sein, dass einige Airports und deren Dienstleister kräftig an der Preisschraube gedreht haben.  Auch Ryanair kritisiert hohe Flughafenkosten  Der Konkurrent Ryanair verweist auf eine Studie von York Aviation, die zum Schluss kommt, dass die von der deutschen Bundesregierung geplante abermalige Erhöhung der Luftsicherheitsgebühr negative Auswirkungen auf die ohnehin strauchelnde Wirtschaft haben könnte.   Dazu Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson: „Dieser unabhängige Bericht von York Aviation – einem der führenden Luftfahrtberatungsunternehmen in Europa – zeigt, wie kaputt

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Skyalps flottet vier weitere de Havilland Dash 8-400 ein

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps hat bekanntgegeben, dass man vier weitere de Havilland Dash 8-400 erworben hat. Diese werden die Flotte ergänzen. Das Unternehmen plant auf zehn bis 14 Maschinen zu wachsen.  Die vier Neuzugänge waren seit März 2020 auf dem Flughafen Bratislava abgestellt und waren bislang Eigentum von Nordic Aviation Capital. Ehemaliger Leasingnehmer war die Luftfahrtgesellschaft Walter, die kurzzeitig zu Air Berlin, dann zu Lufthansa und dann zum Zeitfracht-Konzern gehört hat. Die Flugzeuge waren somit in den Farben von Air Berlin und Eurowings im Einsatz. 

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