Eurowings

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Analyse bescheinigt Billigfliegern und Netzwerkcarriern vergleichbare Quoten bei Flugstörungen

Eine umfassende Untersuchung des Reisetechnologie-Unternehmens AirHelp auf der Datengrundlage der vorangegangenen zwölf Monate kommt zu dem Ergebnis, dass die Verlässlichkeit von Fluggesellschaften kaum vom gewählten Preissegment abhängt. Im Betrachtungszeitraum bis Oktober 2026 wiesen Billigflieger und klassische Netzwerkträger bei Abflügen in Deutschland nahezu identische Gesamtwertungen bei Verspätungen und Flugausfällen auf. Während bei den untersuchten Billigfluggesellschaften im Schnitt 27,4 Prozent der Fluggäste von Unregelmäßigkeiten betroffen waren, lag die Quote bei den traditionellen Fluggesellschaften bei 26,5 Prozent. Bei der Betrachtung von Flugstreichungen schnitten die Niedrigpreis-Anbieter sogar messbar stabiler ab als die etablierten Netzwerk-Carriers. Die Erhebung verdeutlicht, dass höhere Ticketpreise nicht zwangsläufig mit einer geringeren Störungsanfälligkeit im operativen Flugbetrieb einhergehen. Detaillierte Verteilung der Flugunregelmäßigkeiten auf dem deutschen Markt Für die Auswertung wurden jeweils zehn namhafte Vertreter beider Geschäftsmodelle herangezogen. Der Gruppe der traditionellen Fluggesellschaften gehörten TAP Air Portugal, Swiss International Air Lines, KLM Royal Dutch Airlines, Emirates, Lufthansa, Air France, Finnair, British Airways, Delta Air Lines und Iberia an. Das Segment der Niedrigpreis-Airlines wurde durch Jet2.com, Pegasus Airlines, Air Baltic, Condor, EasyJet, SunExpress, Ryanair, Eurowings, Wizz Air und Vueling Airlines abgebildet. In der Zwölf-Monats-Bilanz nutzten rund 36,4 Millionen Passagiere mit Abflug an deutschen Flughäfen die zehn untersuchten Niedrigpreis-Anbieter. Davon sahen sich etwa zehn Millionen Fluggäste mit Verspätungen oder Annullierungen konfrontiert. Auf Seiten der Netzwerkträger wurden 39,4 Millionen Fluggäste registriert, von denen rund 10,4 Millionen Passagiere von Betriebsabweichungen betroffen waren. Die absoluten und relativen Abweichungen bewegen sich damit in einem sehr engen Korridor, was darauf hindeutet, dass externe Einflussfaktoren wie Engpässe in der Flugsicherung, europäische

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Flughafen Köln/Bonn nimmt 80 Ziele im Winterflugplan 2026/2027 auf

Der Flughafen Köln/Bonn stellt am 25. Oktober 2026 seinen neuen Winterflugplan in Dienst. Bis zum 28. März 2027 verbinden 20 Fluggesellschaften das Rheinland mit insgesamt 80 Destinationen in 30 Ländern. Den volumenseitigen Schwerpunkt bilden Verbindungen in die Türkei und nach Spanien mit jeweils zehn angeflogenen Zielen sowie nach Großbritannien mit neun Destinationen. Neben dem Ganzjahresverkehr und touristischen Warmwasserzielen umfasst das Flugprogramm neue Direktverbindungen im Nahost- und Nordafrikasegment, darunter Flüge der Air Cairo nach Luxor sowie Streckenaufnahmen der Nesma Airlines nach Hurghada und der LEAV nach Damaskus. Ergänzend übernimmt die Fluggesellschaft Eurowings bisherige Sommerstrecken nach Klagenfurt und Pristina in den Winterflugplan. Ebenso führen Wizz Air die Verbindung nach Podgorica und Ryanair die Route nach Agadir durchgehend fort. Zudem erweitert Ryanair das Streckennetz um bis zu fünf wöchentliche Frequenzen nach Tirana. Für die nachfragestarke Vorweihnachtszeit haben British Airways und Jet2.com temporäre Kapazitätsaufstockungen auf den Strecken nach London-Heathrow, London-Gatwick und Bristol angekündigt. Der Flugplanwechsel folgt auf ein solides Sommerhalbjahr 2026, in dem der Airport in den Sechs-Wochen-Sommerferien mit über 1,8 Millionen Passagieren ein Plus von rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnete. Die Geschäftsentwicklung am Standort unter der Leitung von Geschäftsführer Thilo Schmid verdeutlicht die Ausrichtung auf eine Mischung aus Geschäfts-, Low-Cost- und ethnischem Reiseverkehr.

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Dortmund bündelt 40 Nonstop-Ziele im Winterflugplan 2026/2027

Der Flughafen Dortmund startet am 25. Oktober 2026 mit einem Portfolio von rund 40 Direktverbindungen in den Winterflugplan. Bis zum 27. März 2027 teilen sich vier Carrier – Wizz Air, Eurowings, SunExpress und Pegasus Airlines – das Streckennetz von Nordrhein-Westfalens drittgrößtem Verkehrsflughafen auf. Den operativen Schwerpunkt bildet unverändert die ungarische Wizz Air, die den Standort als Osteuropa-Hub nutzt und allein zehn Ziele in Rumänien bedient. Ergänzend zu Verbindungen nach Mailand, Palermo und London nimmt die Airline mit dem Flugplanwechsel eine Direktverbindung nach Rom mit bis zu sieben wöchentlichen Frequenzen auf. Neben dem städtebezogenen Reiseverkehr nach Südeuropa umfasst das Streckenangebot Routen zu Wintersport- und Ferienzielen. Eurowings führt die Verbindung nach Palma de Mallorca durchgehend im Winterflugplan fort, während Pegasus Airlines und SunExpress Anbindungen an die Flughäfen in Istanbul, Antalya und Izmir anbieten. Über das Drehkreuz Sabiha Gökçen in Istanbul stehen Passagieren Umsteigeverbindungen in den Nahen Osten und die Kaukasusregion zur Verfügung. Zudem wird Podgorica in Montenegro angesteuert, was den Zugang zu regionalen Wintersportgebieten ermöglicht. Das Flugprogramm folgt auf ein verkehrsreiches erstes Halbjahr 2026, in dem der Flughafen Dortmund mit über 1,6 Millionen abgefertigten Fluggästen ein Plus von 8,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielte. Das stetige Passagierwachstum führt jedoch zu Spitzenzeiten an den Terminal- und Sicherheitskontrollen zu einer hohen Auslastung der bestehenden Abfertigungsinfrastruktur, was den Betriebsablauf am Boden unter den aktuellen behördlichen Kontrollvorgaben belasten kann. Branchenexperten betonen, dass der Standort stark von der Kapazitäts- und Routenpolitik einzelner Billigfluggesellschaften abhängt. Zwar sichert der Fokus auf das Low-Cost-Segment und den ethnischen Reiseverkehr

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Großeinsatz der Rettungskräfte am Flughafen Düsseldorf nach medizinischem Zwischenfall an Bord

Ein Flug der Fluggesellschaft Eurowings von der griechischen Insel Rhodos nach Düsseldorf hat am Abend des 18. Oktober 2026 einen umfangreichen Rettungseinsatz ausgelöst. Während des Fluges EW9631, der mit einem Airbus A321 durchgeführt wurde und mit 212 Passagieren sowie sieben Besatzungsmitgliedern besetzt war, klagten mehrere Reisende über plötzliches und starkes Unwohlsein. Die Cockpitbesatzung forderte daraufhin bei der Flugverkehrskontrolle eine priorisierte Landung an, woraufhin die Maschine gegen 22:00 Uhr auf dem nordrhein-westfälischen Landesflughafen aufsetzte. Aufgrund der unklaren Anzahl betroffener Personen löste die Leitstelle vorsorglich Alarm für einen Massenanfall von Verletzten (MANV) aus. Neben der Flughafenfeuerwehr rückten zahlreiche Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Düsseldorf sowie mehrere Rettungswagen zum Rollfeld aus, um eine adäquate Erstversorgung sicherzustellen. Nach der Landung betraten medizinische Einsatzkräfte in Schutzkleidung das Flugzeug zur Lagebeurteilung. Die Passagiere verblieben bis zum Abschluss der Erstuntersuchungen gegen 23:30 Uhr an Bord der Maschine. Nach Angaben der Fluggesellschaft wurden drei Fluggäste zur weiteren medizinischen Versorgung vorsorglich in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die übrigen Passagiere konnten das Terminal nach der Kontrolle ohne weitere Auflagen verlassen. In Medienberichten geäußerte Vermutungen über einen Ausbruch von Noroviren oder eine Lebensmittelvergiftung wurden bislang weder von der Fluggesellschaft noch von den Behörden offiziell bestätigt. Die genauen Ursachen für das Auftreten der Symptome sind Gegenstand laufender Untersuchungen.

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Airlines federn Schließung der Ryanair-Basis am Flughafen BER ab

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) tritt mit dem 25. Oktober 2026 der Winterflugplan 2026/2027 in Kraft. Trotz des weitgehenden Rückzugs des irischen Billigfliegers Ryanair, der seine Berliner Basis mit mehreren stationierten Flugzeugen auflöst und zwölf Strecken einstellt, fällt das Gesamtangebot mit 140 Zielen in 50 Ländern nominell leicht größer aus als in der Vorjahressaison. Rund 70 Fluggesellschaften bedienen den Hauptstadtflughafen bis zum 27. März 2027. Dass der Ausfall der Passagierkapazitäten kurzfristig durch andere Carrier aufgefangen wird, überdeckt jedoch nicht die strukturellen Konsolidierungsmaßnahmen und die anhaltende Debatte über die hohe Abgabenlast an deutschen Verkehrsflughäfen. Insbesondere die Wettbewerber Eurowings und Wizz Air nutzen die entstehende Marktlücke und stocken ihr Streckennetz in Berlin deutlich auf. Eurowings baut die Präsenz auf 40 Destinationen aus und übernimmt unter anderem gestrichene Italien-Verbindungen wie Rom und Bologna, während Ziele wie Lissabon, Porto und Bilbao erstmals durchgehend im Winter bedient werden. Zusätzlich baut die Lufthansa-Tochter das Nahost-Angebot mit Flügen nach Dubai, Dschidda und ab Dezember nach Bagdad aus. Der ungarische Low-Cost-Anbieter Wizz Air erweitert sein Streckennetz auf 17 Ziele und fängt Streichungen auf den Strecken nach Mailand-Malpensa, Vilnius sowie Sarajevo auf. Auch Drehkreuzverbindungen nach Nahost legen durch aufgestockte Frequenzen von Qatar Airways und Condor-Verbindungen nach Abu Dhabi zu. Infrastrukturell reagiert die Betreibergesellschaft auf das veränderte Flug- und Passagieraufkommen mit angepassten Abläufen im Terminalbereich. Ab dem 2. November 2026 werden die Öffnungszeiten im Terminal 2 an die modifizierten Abflugzeiten der dort verbliebenen Fluggesellschaften angeglichen, wobei der Check-in künftig zwei bis zweieinhalb Stunden vor Abflug öffnet. Luftfahrtexperten und die Flughafenführung

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Austrian Airlines stellt Köln-Flüge ein

Innerhalb des Lufthansa-Konzerns kommt es zu einer künftigen Aufgabenverteilung auf der Flugstrecke zwischen Wien und dem Flughafen Köln/Bonn. Wie der Konzern mitteilt, stellt die österreichische Tochtergesellschaft Austrian Airlines ihre Linienflüge auf dieser Verbindung zum 11. Januar 2027 vollständig ein. Der letzte von Austrian Airlines durchgeführte Flug ist für diesen Tag datiert, bevor der Flugbetrieb ab dem 14. Januar 2027 lückenlos und exklusiv von der Schwestergesellschaft Eurowings weitergeführt wird. Bereits gebuchte Passagiere der Austrian Airlines für den Zeitraum ab Mitte Januar wurden nach Konzernangaben automatisch auf entsprechende Umsteige- oder Direktverbindungen von Eurowings umgebucht. Der Betreiberwechsel erfolgt im Rahmen der konzerneigenen Netzoptimierung, bei der Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ohne ausgeprägten Hub-Transfer verstärkt auf die Kostenstrukturen von Eurowings übertragen werden. Während Austrian Airlines im Winterflugplan noch bis zu zwei tägliche Frequenzen bedient, sieht der künftige Flugplan von Eurowings saisonal gestaffelt zwischen zwölf und 26 wöchentliche Umläufe zwischen dem Drehkreuz Wien-Schwechat und dem nordrhein-westfälischen Nordrhein-Westfalen-Airport vor. Konkrete wirtschaftliche Einzelgründe für den Rückzug von Austrian Airlines von der Strecke nannte die Unternehmensführung in ihrer Mitteilung nicht. Branchenanalysten werten den Schritt als konsequente Entflechtung der Fluglinienmarken innerhalb des Mutterkonzerns. Durch die Bündelung der Frequenzen bei Eurowings sollen operative Parallelen abgebaut und die Sitzplatzkapazitäten auf der rheinischen Städteverbindung im Wettbewerb mit der Schieneninfrastruktur effizienter ausgelastet werden.

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Eurowings schaltet Flüge zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn bis Ende 2027 frei

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat den Flugplan für die Linienverbindung zwischen dem Flughafen Klagenfurt und dem Flughafen Köln/Bonn für die Sommersaison 2027 freigeschaltet. Wie die Flughafen Klagenfurt Betriebsgesellschaft und die Kärntner Beteiligungs-Verwaltung am 15. Oktober 2026 mitteilten, wird die Flugroute damit nahtlos bis zum 5. November 2027 buchbar gemacht. Die Verbindung hat sich nach ihrer Wiederaufnahme im Mai 2025 als feste Ganzjahresstrecke etabliert. Das Flugangebot sieht im Winterhalbjahr von November bis März zwei wöchentliche Rotationen vor, während das Kontingent in den Sommermonaten von April bis Oktober auf drei Flüge pro Woche – jeweils montags, mittwochs und freitags – aufgestockt wird. Aus Sicht von Vertretern der Kärntner Landesregierung und der regionalen Tourismuswirtschaft dient die Frequenzerhöhung vor allem der Erschließung des deutschen Herkunftsmarktes Nordrhein-Westfalen. Neben dem Quellverkehr für den Kärntner Sommertourismus und Wintersport bietet die Route umgekehrt auch Anschlussmöglichkeiten an den Schienenknotenpunkt am Flughafen Köln/Bonn in Richtung Benelux-Staaten. Der Kärntner Landesflughafen verzeichnete 2025 einen Passagierzuwachs von rund 27 Prozent auf etwa 175.000 Fluggäste, wozu die Rückkehr von Eurowings maßgeblich beitrug. Trotz dieser operativen Erholung bleibt der Regionalflughafen in Klagenfurt im Vergleich zu Mitbewerbern im Alpen-Adria-Raum wie Graz oder Ljubljana unter hoher finanzieller Konsolidierungslast. Die langfristige Auslastung der Strecken hängt stark von kontinuierlicher touristischer Nachfrage und der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Umläufe ab. Luftfahrtbeobachter werten die frühzeitige Veröffentlichung des Flugplans durch Eurowings als Bemühen um betriebliche Kontinuität an einem historisch schwankungsanfälligen Standort. Gleichzeitig macht die Konzentration auf wenige deutsche Metropolregionen die Abhängigkeit des Flughafens Klagenfurt von einzelnen Netzwerkpartnern und punktueller Nachfrage im Kurz- und

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Winterflugplan bringt deutliche Netzanpassungen an den südwestdeutschen Regionalflughäfen

Mit dem bevorstehenden Wechsel zur Winterflugplanperiode Ende Oktober 2026 vollziehen die südwestdeutschen Verkehrsflughäfen in Stuttgart, Karlsruhe/Baden-Baden, Basel-Mulhouse, Memmingen und Friedrichshafen spürbare Anpassungen ihres Streckennetzes. Das Flugangebot wird von den führenden Fluggesellschaften stark an saisonale Nachfragemuster sowie veränderte Sicherheitslagen angepasst. Neben der Aufnahme neuer Mittelmeer- und Osteuropa-Verbindungen dominieren vor allem streckenseitige Streichungen und temporäre Pausierungen das operative Geschehen. Am Landesflughafen Stuttgart verzeichnet die größte dortige Airline Eurowings gravierende Streichenentscheidungen: Die ursprünglich fest eingeplante Flugverbindung nach Dubai wurde kurzfristig vor dem Erstflug aus dem Buchungssystem genommen und gestrichen. Demgegenüber erweitert Eurowings das Afrika- und Nahostangebot um Kairo sowie die wieder aufgenommenen Zielorte Amman und Dschidda. Weitere Fluggesellschaften wie Condor, Tuifly und Sun Express legen zusätzlichen Urlaubsverkehr nach Teneriffa, Las Palmas, Hurghada, auf die Kapverden sowie nach Antalya auf. Eine operative Wiederanbindung an die Bundeshauptstadt verzeichnet der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. Nach siebenjähriger Unterbrechung bietet das Flugportal VINI über ein digitales Bedarfsmodell Flüge zum Flugplatz Schönhagen/Trebbin südlich von Berlin an. Gleichzeitig bauen die Low-Cost-Carrier Ryanair und Wizz Air ihre Frequenzen zu Zielen im östlichen Mittelmeerraum und Südosteuropa wie Lamezia Terme, Marrakesch, Podgorica und Pristina aus, während die Route nach Amman gestrichen und Ziele wie Suceava temporär ausgesetzt werden. Auch an den Standorten Basel-Mulhouse, Memmingen und Friedrichshafen prägen Streckenverschiebungen das Angebot. Am EuroAirport Basel-Mulhouse nimmt Wizz Air neue Kurse nach Poznań, Varna und Eriwan auf, nimmt jedoch Dubai sowie Ziele in Rumänien aus dem Netz. Der Allgäu Airport Memmingen sowie der Bodensee-Airport Friedrichshafen verzeichnen die Wiederaufnahme klassischer Winter- und Städtezielrouten, stellen jedoch geplante Jordanien-Verbindungen aufgrund der

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Dokumentationsreihe gewährt Einblicke in den Betriebsalltag der Fluggesellschaft Eurowings

Der Privatsender Vox strahlt im November 2026 die zweiteilige Reportagereihe „Ready for Take-Off – Hinter den Kulissen von Eurowings“ aus. Die beiden Episoden werden am 4. und 11. November jeweils zur Hauptsendezeit um 20:15 Uhr gezeigt. Vorab sind die Ausgaben ab dem 28. Oktober auf dem platzeigenen Streamingportal RTL+ aufrufbar. Für die Produktion begleiteten Kamerateams das Personal des zur Lufthansa-Gruppe gehörenden Ferienfliegers über mehrere Wochen hinweg während des Sommerflugbetriebs. Die Dreharbeiten wurden nach Angaben des Luftfahrtunternehmens im laufenden Betrieb und ohne festes Drehbuch durchgeführt. Das Themenspektrum reicht von der Arbeit des Kabinen- und Cockpitpersonals auf Passagierflügen bis hin zu technischen Wartungseinsätzen in den Hangars sowie Abstimmungsprozessen im zentralen Leitstand. In dieser operativen Steuerungskennziffer werden täglich hunderte Flüge der Fluggesellschaft koordiniert und bei unvorhergesehenen Unregelmäßigkeiten im Streckennetz nachgesteuert. Medienbeobachter werten die Zulassung von Dreharbeiten auf dem Betriebsgelände und an Bord als Instrument der Markenkommunikation und der Personalrekrutierung. In einem von Fachkräftemangel geprägten Umfeld der Luftfahrtbranche nutzen Fluggesellschaften die Plattform reichweitenstarker Fernsehformate, um Berufsbilder im Flug- und Bodenbetrieb darzustellen und Transparenz hinsichtlich betrieblicher Abläufe bei Verzögerungen zu schaffen.

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Flughafen Stuttgart verzeichnet Rückgang der Flugbewegungen im Winterflugplan 2026/2027

Am Flughafen Stuttgart tritt mit der Umstellung auf die Winterzeit am 25. Oktober 2026 der neue Winterflugplan in Kraft, der bis zum 27. März 2027 Gültigkeit besitzt. Nach den vorläufigen Planungen der Flughafenbetreibergesellschaft sind für die bevorstehende Winterperiode rund 22.000 Flugbewegungen vorgesehen. Dies entspricht einem Rückgang der Starts und Landungen um 12,5 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Trotz des reduzierten Gesamtangebots konzentrieren die am Standort operierenden Fluggesellschaften ihr Streckennetz vorrangig auf Warmwasser- und Touristikziele in Südeuropa sowie Nordafrika. Zu den am häufigsten angeflogenen Ländern zählen die Türkei, Spanien und Ägypten. Zudem ergänzen einzelne Fluggesellschaften das Streckennetz um neue Verbindungen, darunter Flüge von Eurowings nach Kairo sowie weitere Ziele wie Marrakesch und die Kapverden. Der Rückgang des Flugangebots am Landesairport Baden-Württemberg fügt sich in die verlangsamte Entwicklung des deutschen Luftverkehrsmarktes ein. Während viele internationale Flughäfen wieder Wachstumsraten verzeichnen, konsolidieren Fluggesellschaften an deutschen Sekundärstandorten ihre Kapazitäten. Grund hierfür sind unter anderem gestiegene Standortkosten wie Luftverkehrsteuern, Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren, die zu einer Verlagerung von Fluggeräten an kostengünstigere ausländische Drehkreuze führen.

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