Eurowings

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Flughafen Düsseldorf präsentiert Sommerflugplan 2026 mit über 160 Zielen

Der Flughafen Düsseldorf hat seinen Flugplan für die Sommersaison 2026 vorgestellt und verzeichnet eine deutliche Ausweitung des Angebots. Mehr als 60 Fluggesellschaften werden ab dem 29. März insgesamt über 160 Destinationen weltweit ansteuern. Mit durchschnittlich 3.300 Starts und Landungen pro Woche festigt der Airport seine Position als wichtigstes Luftverkehrskreuz in Nordrhein-Westfalen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Stärkung des europäischen Metropolennetzes sowie der Anbindung klassischer Urlaubsregionen im Mittelmeerraum. Marktführer Eurowings baut seine Präsenz am Standort weiter aus und integriert unter anderem Tallinn, Mailand-Linate und Karpathos als neue Direktziele in sein Portfolio. Ein wesentliches Merkmal des neuen Flugplans ist die hohe Frequenz auf stark nachgefragten Routen. Allein die Verbindung nach Palma de Mallorca wird rund 120-mal pro Woche bedient, wobei neben Eurowings auch Condor und Tuifly hohe Kapazitäten bereitstellen. Die Türkei ist mit über 20 Zielgruppen vertreten, wobei neben den touristischen Zentren wie Antalya und Izmir auch verstärkt anatolische Städte wie Kayseri und Gaziantep angeflogen werden. Branchenexperten werten diese Entwicklung als Reaktion auf die stabile Nachfrage im Segment der Besuchsreisen von Familienangehörigen. Auch Condor setzt neue Akzente und nimmt erstmals eine Direktverbindung nach Sulaymaniyah im Irak auf, was die Diversifizierung des Streckennetzes unterstreicht. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass der Flughafen Düsseldorf massiv von der Erholung des Geschäftsreiseverkehrs profitiert. Die Verbindung nach London-Heathrow wird im kommenden Sommer bis zu 55-mal wöchentlich bedient, während Wien auf rund 50 Abflüge pro Woche kommt. Um das Passagieraufkommen an den Terminals effizient zu bewältigen, hat der Flughafen in automatisierte Check-in-Systeme und modernisierte Sicherheitskontrollen investiert. Auch internationale

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Eurowings führt neue Premium-Bestuhlung in der Airbus A320neo-Flotte ein

Pünktlich zum Start der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) 2026 in Berlin hat die Fluggesellschaft Eurowings eine weitreichende Neuerung für ihre Kabinenkonfiguration angekündigt. Nach einem erfolgreichen mehrmonatigen Markttest auf der Strecke zwischen Berlin und Dubai wird der Ferienflieger alle acht Flugzeuge seiner Airbus A320neo-Flotte mit einer dedizierten Business Class ausstatten. Anstelle der in Europa auf Kurz- und Mittelstrecken üblichen 3-3-Bestuhlung mit lediglich freibleibendem Mittelsitz führt Eurowings in den ersten zwei Reihen ein 2-2-Layout ein. Damit bricht das Unternehmen mit einem jahrzehntelangen Industriestandard und bietet erstmals in einem deutschen Narrowbody-Jet echte Premium-Einzelsitze an, wie sie sonst eher auf Langstreckenflügen üblich sind. Die Entscheidung basiert auf einer starken Nachfrage nach höherem Komfort auf längeren Mittelstreckenverbindungen mit einer Flugdauer von drei bis sechs Stunden. Zum Einsatz kommen Sitze des Typs „Comoda“ vom italienischen Hersteller Geven, die über eine verstellbare Beinablage, integrierte USB-Lademöglichkeiten und einen deutlich vergrößerten Sitzabstand verfügen. Flankiert wird die Hardware durch ein aufgewertetes Servicekonzept, das Mahlzeiten auf Porzellangeschirr, ein erweitertes Getränkeangebot sowie Amenity Kits für die Fluggäste umfasst. Neben den Flugzielen im Nahen Osten sollen künftig auch europäische Metropolen wie London sowie stark frequentierte Urlaubsziele wie Mallorca und die Kanarischen Inseln mit der neuen Konfiguration bedient werden. Branchenexperten werten diesen Schritt als Teil einer umfassenden Differenzierungsstrategie innerhalb des Lufthansa-Konzerns. Während Billigflieger oft auf maximale Sitzplatzkapazität setzen, versucht Eurowings, sich als „Value-Airline“ im lukrativen Premium-Segment zu positionieren. Die Einführung der A320neo-Flotte, die technologisch zu den modernsten Flugzeugtypen der Kurz- und Mittelstrecke gehört, bietet hierfür die notwendige Plattform. Laut CEO Max Kownatzki haben die Testergebnisse

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Eurowings weitet Flugangebot ab Berlin-Brandenburg aus

Die Fluggesellschaft Eurowings kündigt eine umfangreiche Expansion am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) an. Für den Sommerflugplan 2026 wird das Portfolio auf insgesamt 47 Destinationen aufgestockt, was einem Volumen von über 230 wöchentlichen Starts entspricht. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie ist die ganzjährige Anbindung an die Golfregion. Erstmals werden die Flüge nach Dubai über die klassische Wintersaison hinaus verlängert. Bis Ende April bedient die Airline das Emirat elfmal pro Woche, während in den Monaten Mai und Juni sechs wöchentliche Verbindungen aufrechterhalten werden. Auch von anderen deutschen Standorten wie Stuttgart, Köln/Bonn und Hannover wird das Dubai-Angebot bis Mitte Mai verlängert, womit die Fluglinie ihre Position im Verkehr mit den Vereinigten Arabischen Emiraten festigt. Neben der Langstrecke liegt ein deutlicher Fokus auf der Vernetzung europäischer Metropolen. Eurowings etabliert neue Nonstop-Verbindungen von Berlin nach London, Lissabon und Sarajevo. Ab dem 2. November 2026 wird zudem Rom viermal wöchentlich in den Flugplan aufgenommen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Wirtschafts- und Städtereiseverkehr ab der deutschen Hauptstadt zu stärken. Parallel dazu werden die Kapazitäten zu klassischen Urlaubszielen signifikant erhöht. Die Route nach Palma de Mallorca bleibt mit bis zu 28 Flügen pro Woche die wichtigste Verbindung im Streckennetz, wobei jährlich über 150.000 Passagiere auf dieser Strecke befördert werden. Auch Ziele wie Olbia, Neapel und Kavala erfahren eine Frequenzsteigerung oder werden neu in das Programm integriert. Die Wachstumsstrategie am BER spiegelt sich in einer Erhöhung des Sitzplatzangebots auf insgesamt 2,3 Millionen Plätze für das laufende Jahr wider – eine Steigerung um rund 700.000 Plätze im Vergleich zu

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Paderborn/Lippstadt präsentiert Flugplan für die Sommersaison 2026

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt bereitet sich auf eine intensive Sommersaison vor und hat sein Programm für das Jahr 2026 konkretisiert. Das Angebot konzentriert sich auf acht klassische Urlaubsdestinationen, die primär im Mittelmeerraum und in Nordafrika liegen. Als aufkommensstärkste Verbindung hat sich erneut die Strecke ins türkische Antalya etabliert. Mit bis zu 25 wöchentlichen Rotationen wird dieses Ziel von einer Kombination aus Linien- und Ferienfluggesellschaften wie SunExpress, Pegasus Airlines und Freebird bedient. Diese hohe Frequenz unterstreicht die Bedeutung des türkischen Marktes für das Einzugsgebiet Ostwestfalen-Lippe und das angrenzende Sauerland. An zweiter Stelle der meistfrequentierten Routen steht die balearische Inselhauptstadt Palma de Mallorca. Hier teilen sich der Marktführer Eurowings und der irische Billigflieger Ryanair das Angebot mit bis zu 17 wöchentlichen Flügen. Die Präsenz von Ryanair am Standort Paderborn hat sich in den letzten Jahren stabilisiert, nachdem die Airline ihr Engagement an Regionalflughäfen strategisch neu bewertet hatte. Neben diesen beiden Hauptzielen umfasst das Portfolio sechs weitere Destinationen: Heraklion, Kos und Rhodos in Griechenland sowie Alicante und Málaga auf dem spanischen Festland. Ergänzt wird das Spektrum durch die ägyptische Urlaubsregion Hurghada am Roten Meer, die zunehmend auch im Sommer stabil nachgefragt wird. Wirtschaftlich betrachtet setzt der Flughafen Paderborn/Lippstadt auf eine bewährte Mischung aus etablierten Charterpartnern und Low-Cost-Anbietern, um die Passagierzahlen nach der erfolgreichen Sanierung des Standorts weiter zu steigern. Die Geschäftsführung betont die Rolle des Airports als „Heimathafen“, der durch kurze Wege und eine effiziente Abfertigung besticht. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Konzentration auf nachfragestarke Warmwasserziele ein notwendiger Schritt ist, um die Betriebskosten

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SunExpress und Eurowings vertiefen operative Zusammenarbeit im Europaverkehr

Die Fluggesellschaften SunExpress und Eurowings haben zum 3. Februar 2026 eine signifikante Erweiterung ihres bestehenden Codeshare-Abkommens vollzogen. Das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines vermarktet im Zuge dieser Kooperation erstmals Anschlussflüge der Eurowings unter eigener SunExpress-Flugnummer (XQ). Die strategische Allianz konzentriert sich dabei auf die deutschen Standorte Düsseldorf, Stuttgart und Berlin, die als zentrale Knotenpunkte für Umsteigeverbindungen zwischen Zentraleuropa und der Türkei fungieren. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Flexibilität für Passagiere zu erhöhen und das Streckennetz beider Anbieter effizienter miteinander zu verknüpfen. Die aktuelle Erweiterung umfasst insgesamt 13 Strecken, von denen acht europäische Städte neu in das gemeinsame Portfolio aufgenommen wurden. Ab dem Flughafen Düsseldorf werden künftig Ziele wie Bilbao, Bologna, London, Lissabon, Nizza, Malaga, Palma de Mallorca und Valencia unter SunExpress-Flugnummer bedient. In Stuttgart kommen Verbindungen nach London, Lissabon und Palma de Mallorca hinzu, während ab Berlin-Brandenburg neue Optionen nach Nizza und Malaga zur Verfügung stehen. Durch die Nutzung der Eurowings-Infrastruktur kann SunExpress seinen Kunden über die Türkei hinausgehende Ziele in West- und Südeuropa anbieten, ohne eigene Flugzeuge auf diesen Routen stationieren zu müssen. Parallel zur operativen Ausweitung kam es in der Führungsebene beider Unternehmen zu einem koordinierten Wechsel: Marcus Schnabel übernahm zum 1. Februar 2026 den Posten des CEO bei SunExpress, während der bisherige SunExpress-Chef Max Kownatzki an die Spitze von Eurowings rückte. Branchenbeobachter werten diesen Personalwechsel und die zeitgleiche Netzerweiterung als klares Signal für eine engere Verzahnung der Ferienflieger innerhalb der Lufthansa-Gruppe. Die neuen Verbindungen sind bereits über sämtliche gängige Vertriebskanäle, einschließlich der globalen Reservierungssysteme

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Konzentration der Lufthansa-Gruppe am Flughafen München: Eurowings zieht in Terminal 2

Zum Beginn des Sommerflugplans am 25. März 2026 vollzieht die Fluggesellschaft Eurowings am Flughafen München einen strategischen Standortwechsel. Künftig werden sämtliche Abfertigungsprozesse sowie die Abflüge ausschließlich über das Terminal 2 abgewickelt. Bisher waren Teile des Betriebs im Terminal 1 untergebracht, was insbesondere bei Umsteigeverbindungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns zu zeitintensiven Terminalwechseln führte. Mit diesem Schritt werden nun alle Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe, zu denen neben der Kernmarke Lufthansa auch Austrian Airlines, SWISS und Brussels Airlines gehören, an einem zentralen Standort des bayerischen Drehkreuzes gebündelt. Die infrastrukturelle Neuausrichtung bietet Passagieren eine modernere Abfertigungslandschaft. Der neue Check-in-Bereich von Eurowings befindet sich in unmittelbarer Nähe zum südlichen Eingangsbereich (E04) des Terminal 2. Ein wesentlicher Bestandteil des Umzugs ist die Integration in das bestehende Self-Service-System des Terminals. Reisende können somit auf die gesamte Flotte an Automaten für den Check-in und die eigenständige Gepäckaufgabe (Self Bag Drop) zurückgreifen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Wartezeiten an den Schaltern zu reduzieren und den Passagierfluss während der Stoßzeiten zu optimieren, während die Wege zu den Anschlussflügen der Partnergesellschaften erheblich verkürzt werden. Der Umzug ist Teil einer langfristigen Effizienzstrategie des Flughafenbetreibers und der Lufthansa, um die operativen Abläufe am Standort München zu straffen. Das Terminal 2, das gemeinsam von der Flughafen München GmbH und Lufthansa betrieben wird, ist speziell auf die Anforderungen eines Drehkreuz-Verkehrs ausgelegt. Durch die Bündelung aller Konzerngesellschaften unter einem Dach entfallen die Shuttle-Verbindungen zwischen den Terminals für Transitpassagiere, was die Mindestumsteigezeit stabilisiert. Gebuchte Passagiere werden bereits im Vorfeld über die digitalen Informationskanäle der Airline über die neuen

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Eurowings schließt langfristigen Leasingvertrag mit GetJet Airlines ab

Die zur Lufthansa-Gruppe gehörende Fluggesellschaft Eurowings hat einen weitreichenden ACMI-Vertrag (Aircraft, Crew, Maintenance and Insurance) mit dem litauischen Anbieter GetJet Airlines unterzeichnet. Nach einem intensiven Auswahlverfahren wurde vereinbart, dass GetJet ab März 2026 insgesamt sechs Flugzeuge fest am Flughafen Hamburg stationieren wird. Diese Kapazitäten dienen primär dazu, die hohe Nachfrage während des Sommerflugplans 2026 abzufangen und die europäische Vernetzung innerhalb des Lufthansa-Konzerns sicherzustellen. Hamburg fungiert dabei als operative Basis für die bereitgestellten Maschinen, was die Bedeutung des norddeutschen Standorts im Streckennetz von Eurowings weiter unterstreicht. Der Einsatz externer Kapazitäten im sogenannten Wet-Lease-Verfahren ermöglicht es Eurowings, flexibel auf saisonale Spitzen reagieren zu können, ohne die eigene Kernflotte dauerhaft erweitern zu müssen. GetJet Airlines verfügt derzeit über eine Flotte von 17 Flugzeugen, die sich aus Modellen der Boeing 737-800 sowie der Airbus A320-Familie zusammensetzt. Der litauische Dienstleister hat sich in den vergangenen Jahren als stabiler Partner im europäischen Charter- und Leasingmarkt etabliert. Die Zusammenarbeit mit der Lufthansa-Tochter gilt in der Branche als Qualitätssiegel für die operativen Standards des Anbieters, der verstärkt auf kontrolliertes Wachstum und eigene technische Wartungskapazitäten setzt. In einem volatilen Marktumfeld für kurzfristige Flugzeugmieten strebt GetJet eine langfristige Strategie an, um die operative Zuverlässigkeit für Großkunden zu gewährleisten. Die Vereinbarung mit Eurowings sichert dem Unternehmen eine signifikante Präsenz in Westeuropa. Für die Lufthansa-Gruppe stellt der Zugriff auf diese flexiblen Kapazitäten einen wichtigen Baustein dar, um Flugstreichungen in der Hochsaison vorzubeugen und die Pünktlichkeit im gesamten Netzwerk zu stabilisieren. Insbesondere am Flughafen Hamburg, wo Eurowings Marktführer ist, wird durch die sechs

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Eurowings verbindet Düsseldorf ab März 2026 mit Mailand-Linate

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Angebot am Standort Düsseldorf weiter aus und nimmt zum Start des Sommerflugplans 2026 eine neue Verbindung in die norditalienische Metropole Mailand auf. Ab dem 29. März 2026 bedient die Lufthansa-Tochter den stadtnahen Flughafen Mailand-Linate. Geplant sind insgesamt elf wöchentliche Rotationen, die mit Flugzeugen der Airbus-A320-Familie, konkret den Modellen A319 und A320, durchgeführt werden. Diese strategische Entscheidung ergänzt das bestehende Portfolio der Airline, die bereits den größeren Flughafen Mailand-Malpensa von verschiedenen deutschen Standorten aus anfliegt. Der Flughafen Linate zeichnet sich durch seine unmittelbare Nähe zum Stadtzentrum aus, was ihn besonders für Geschäftsreisende und Städteurlauber attraktiv macht. Im Gegensatz zum deutlich weiter entfernten Flughafen Malpensa unterliegt Linate strengen Slot-Regelungen und Kapazitätsbeschränkungen, da der Airport primär dem europäischen Kurzstreckenverkehr vorbehalten ist. Branchenexperten werten die Aufnahme dieser Strecke als Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage im Wirtschaftsverkehr zwischen dem bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen und der Industrieregion Lombardei. Durch die elf wöchentlichen Flüge bietet Eurowings an den meisten Wochentagen Doppelfrequenzen an, was Tagesreisen ermöglicht. Zusätzliche Marktbeobachtungen zeigen, dass Eurowings mit dieser Verbindung direkt in den Wettbewerb zu anderen europäischen Carriern tritt, die den Flughafen Linate als Premium-Standort nutzen. Die Lufthansa-Gruppe festigt damit ihre Position an ihrem wichtigen Drehkreuz Düsseldorf, nachdem sie dort in den letzten Jahren ihre Kapazitäten schrittweise konsolidiert hat. Für Passagiere aus dem Einzugsgebiet Rhein-Ruhr bedeutet die neue Route eine signifikante Zeitersparnis bei der Anreise in das Herz Mailands, da der Transfer vom Flughafen Linate zum Domplatz oft nur rund 20 Minuten in Anspruch nimmt. Die neuen Flüge sind bereits

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Schwere Sturmböen erzwingen Flugumleitungen und Rettungseinsätze auf Mallorca

Das Sturmtief „Nils“ hat am 12. Februar 2026 zu massiven Beeinträchtigungen im Reiseverkehr auf den Balearen geführt. Besonders betroffen war der Flughafen Palma de Mallorca, wo extreme Seitenwinde und Scherwinde einen gefährlichen Zwischenfall während der Landung verursachten. Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Eurowings, kommend aus Hamburg, geriet im Endanflug derart in Turbulenzen, dass die Maschine kurz vor dem Aufsetzen instabil wurde und stark schwankte. Die Besatzung brach das Manöver vorschriftsmäßig ab und leitete ein Durchstarten ein, woraufhin das Flugzeug zur sicheren Landung nach Valencia umgeleitet wurde. Augenzeugen und Passagiere berichteten von dramatischen Momenten in der Kabine, geprägt von plötzlichen Höhenverlusten und heftigem seitlichem Kippen. Der Flugkapitän stufte die Bedingungen später als außergewöhnlich herausfordernd ein und verwies auf unsichtbare Windscherungen, die selbst für erfahrene Piloten Grenzsituationen darstellten. Nach der Landung in Valencia mussten die Reisenden rund drei Stunden am Boden ausharren, da logistische Engpässe bei der Gepäcksortierung und der Bodenabfertigung eine schnellere Weiterreise verhinderten. Vier Passagiere entschieden sich gegen den Weiterflug und verblieben in Valencia, während die Maschine später am Tag nach Palma zurückkehrte. Die Auswirkungen des Sturms beschränkten sich nicht nur auf den Luftverkehr. Insgesamt wurden am Flughafen Palma etwa 18 Verspätungen sowie zahlreiche Annullierungen und Umleitungen registriert. Auch der Seeverkehr kam teilweise zum Erliegen; die Reederei Baleària musste mehrere Fährverbindungen zwischen den Inseln Ibiza, Formentera sowie zwischen Mallorca und Menorca streichen. Die lokalen Rettungsdienste meldeten inselweit über 260 wetterbedingte Vorfälle, darunter umgestürzte Bäume, herabstürzende Trümmerteile und beschädigte Gebäudeinfrastrukturen. In Häfen und Küstenregionen wurden Böen von teils weit über 100

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Eurowings verbindet Hannover und Glasgow im Sommerflugplan 2026

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Angebot am Flughafen Hannover um eine neue Direktverbindung nach Schottland. Ab dem 29. Juni 2026 wird die Lufthansa-Tochter die Strecke nach Glasgow bedienen. Die Flüge werden dreimal wöchentlich durchgeführt, wobei als Flugtage Montag, Mittwoch und Freitag vorgesehen sind. Diese saisonale Verbindung ist zunächst für den Hochsommer bis zum 23. August 2026 befristet und zielt vor allem auf das gesteigerte Passagieraufkommen während der niedersächsischen Sommerferien ab. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Eurowings mit diesem Schritt die Präsenz in der Region Norddeutschland stärkt. In der aktuellen Flugplanperiode hat die Airline bereits zahlreiche Ziele im Mittelmeerraum und in Skandinavien ab Hannover etabliert. Glasgow ist nach Edinburgh das zweite wichtige Ziel in Schottland, das für den regionalen Quellmarkt von Bedeutung ist. Durch die Stationierung weiterer Maschinen des Typs Airbus A320 am Standort Langenhagen kann die Fluggesellschaft flexibler auf die Nachfrage nach Städteverbindungen und touristischen Zielen reagieren. Für den Flughafen Hannover bedeutet die neue Route eine wichtige Ergänzung des Portfolios im Segment der Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Schottland verzeichnet seit Jahren ein stabiles Interesse bei Reisenden aus Deutschland, sowohl im Bereich des Individualtourismus als auch bei Geschäftsreisen. Branchenkenner weisen darauf hin, dass die Verbindung nach Glasgow insbesondere für Kurzurlauber attraktiv ist, da der Flughafen Glasgow International einen direkten Zugang zum wirtschaftlichen Zentrum des Landes sowie zu den angrenzenden Highlands bietet. Die Aufnahme der Strecke erfolgt vor dem Hintergrund einer allgemeinen Kapazitätsausweitung bei Eurowings. Die Airline plant, im Jahr 2026 ihre Marktführerschaft an deutschen Regionalflughäfen weiter auszubauen. Mit der Anbindung von Glasgow reagiert das Unternehmen

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