Eurowings

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Lufthansa Group fährt Balkan-Strecken stark zurück

Die von der Lufthansa Group angekündigten Flugplankürzungen in den Kalendermonaten Juli und August 2022 treffen den Balkan-Verkehr außerordentlich stark. Die Konzernairlines Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und Lufthansa haben deutlich Frequenzen herausgenommen. Einige Strecken werden komplett pausieren. Auf den in untenstehender Tabelle, die von Ex-Yu-Aviation aufgewertet wurde, hatten die Airlines der Lufthansa Group für Juli 2022 ursprünglich 518 Flüge geplant. Das Angebot wurde um über 25 zurückgefahren, so dass die Kranich-Fluggesellschaften nur noch 387 Umläufe im Verkauf haben. Dabei sind die jüngsten Kürzungen des Konzernmitglieds Swiss noch gar nicht berücksichtigt. Es zeigt sich deutlich, dass Lufthansa die Anbindung an die Drehkreuze Frankfurt und München stark reduziert. Während auf Ljubljana-Frankfurt nur eine einzige Rotation pro Monat gestrichen wurde, sind es beispielsweise auf Belgrad-München deutlich mehr: Hier wird das Angebot von 93 Flügen auf nur noch 58 Stück zurückgefahren. Eurowings wird mit Stuttgart-Belgrad und Köln/Bonn-Dubrovnik zwei Strecken komplett aussetzen. Auf vielen anderen Routen werden die Frequenzen reduziert. Das Ausmaß fällt unterschiedlich aus. Während Ferienziele wie Rijeka und Split vergleichsweise minimal zurückgefahren werden, trifft es das Zagreb-Angebot besonders stark. Beispielsweise wird die Köln/Bonn-Strecke halbiert. Auch Austrian Airlines und Brussels Airlines haben den Balkan-Rotstift bereits angesetzt. Der belgische Carrier nimmt auf der Ljubljana-Strecke vier Umläufe heraus. Austrian Airlines reduziert den Zagreb-Verkehr stark: Statt 53 Flüge plant man im Juli 2022 nur noch 44 Stück in die kroatische Hauptstadt. Die Kürzungen der Lufthansa Group im Verkehr mit diesen Staaten kommt nicht unbedingt überraschend. Mit wenigen Ausnahmen handelt es sich um Ziele, die sich nicht am

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Bilanz zum Wochenende: Urlauber im Luftfahrt-Chaos „versunken“

Die österreichischen Sommerferien haben noch gar nicht begonnen, aber das Chaos vom Wochenende war durchaus ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl was noch so alles bevorstehen könnte. Austrian Airlines musste zahlreiche Flüge streichen, in Wien mussten Passagiere lange warten und in Innsbruck gab es gar eine unnötige Busreise nach München und wieder zurück. Indes kassierten Buzz und Austrian Airlines kassierten in Wien je einen Birdstrike. Der Ausfall einer Fokker 100 der kroatischen Fluggesellschaft Trade Air hatte zur Folge, dass das Charterprogramm des Reiseveranstalters Idealtours ordentlich durcheinander gewirbelt wurde. Die Urlauber mussten enorm lange auf ihre Flüge warten. In einem Fall wurden diese zunächst mit einem Reisebus nach München gebracht, jedoch wurde auch von dort aus nicht geflogen, so dass es wieder zurück nach Innsbruck ging. Nach einer Übernachtung wurden die Reisenden dann mit einem A319 von Trade Air an ihr Ziel gebracht. Für die übrigen Idealtours-Kunden hieß es noch lange warten, denn die Fokker 100 ist es am Samstagabend aus Zagreb eingetroffen. Die Verspätungen haben sich somit über das gesamte Wochenende hingezogen. Innsbruck als „Mini-Blaupause“ für Wien Das AOG einer einzigen Maschine wirbelte also den Charterflugplan von Idealtours ordentlich durcheinander. Trade Air hat offensichtlich kein Backup zur Verfügung und der ACMI-Markt ist aufgrund hoher Nachfrage regelrecht leergefegt. Da die 9A-BTE mittlerweile fast 30 Jahre auf dem Buckel hat und der Maschinentyp Fokker 100 dafür bekannt ist, dass dieser enorm robust und sicher ist, aber auch anfällig für Kleinigkeiten ist, könnte sich ein solches Chaos-Wochenende während dem Sommer 2022 jederzeit wiederholen.

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Salzburg: Eurowings-Europe-Chef Beveridge gelobt Besserung

Eurowings sorgte in den letzten Tagen unter anderem in Salzburg und Innsbruck für viele gestrandete Passagiere, denn aufgrund von Personalmangel konnte man viele Flüge nicht durchführen. Nun räumt Eurowings-Europe-Chef Stefan Beveridge ein, dass nicht alles rund gelaufen ist und gelobt Besserung. „Die aktuellen Flugplan-Anpassungen zahlreicher Airlines in Europa werden aber dazu führen, dass in Verkehrsspitzen Last aus dem System genommen wird und der Luftverkehr so wieder zu einer Normalisierung der Prozesse findet“, so Beveridge. „Wir versprechen von unserer Seite alles zu tun, das System gemeinsam mit unseren Partnern schnellstmöglich und bestmöglich wieder so aufzustellen, dass Kunden ab Salzburg pünktlich und zuverlässig zu ihren Zielen kommen, wie sie es von einer Airline der Lufthansa Group erwarten können. Für die Unannehmlichkeiten der vergangenen Tage möchten wir uns bei betroffenen Gästen aufrichtig entschuldigen“. Salzburgs Flughafenchefin Bettina Ganghofer fügte im Zuge eines Pressegesprächs hinzu: „Mit Eintrübungen müssen wir überall rechnen, Urlaubszeit bringt leider Stau, Verspätungen und Umwege auf der Straße, auf der Schiene und im Luftverkehr mit sich. Verglichen mit dem Jahr 2018 hatten wir heuer um 4 Flugstreichungen im Zeitraum Jänner bis Ende Juni mehr, das ist bedauerlich, aber mit der aktuellen Situation erklärbar. Wir vertrauen auf die Gegensteuerungsmaßnahmen unseres Airline-Partners Eurowings, damit die Situation für unsere Passagiere bestmöglich entzerrt werden kann. Ich bin mir sicher, dass wir trotz aller Widrigkeiten einem guten Sommer entgegensteuern“. Auch am Salzburger Flughafen leidet man derzeit unter Personalmangel. Dies führte bereits dazu, dass die Direktorin selbst mitanpacken musste. Beispielsweise half sie als Kellnerin in der Lounge aus.

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Auch spanisches Easyjet-Personal streikt: Erhebliche Auswirkungen zum NRW-Ferienbeginn

Passagiere, die mit Ryanair, Lauda Europe oder Easyjet nach Spanien fliegen wollen, benötigen in den nächsten Tagen starke Nerven. Bei den drei genannten Fluggesellschaften sind mehrere Streiktage angekündigt. Dazu kommt, dass bei Ryanair auch in Italien, Belgien, Portugal und Frankreich gestreikt werden soll. Teilweise überlappen sich die Arbeitsniederlegungen bei den drei Fluggesellschaften, so dass im Falle von Flugausfällen die Möglichkeiten von Ersatzbeförderungen eingeschränkt sind. In Spanien soll bei Ryanair an folgenden Tagen die Arbeit niedergelegt werden: 24., 25., 26. und 30. Juni sowie 1. und 2. Juli 2022. Dazu kommt, dass die Basis Palma de Mallorca der Tochtergesellschaft Lauda Europe am 2., 3., 9., 10., 16., 17., 23., 24., 30. und 31. Juli 2022 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen ist. Ebenso ruft die spanische Gewerkschaft USO das Easyjet-Kabinenpersonal der Bases Barcelona, Malaga und Palma de Mallorca zum Streik auf. Laut Mitteilung soll dieser an folgenden Tagen über die Bühne gehen: 1., 3., 15. und 17., 29. und 31. Juli 2022. Die Arbeitsniederlegungen bei den drei Fluggesellschaften fallen auch in den Beginn der Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen. Es ist damit zu rechnen, dass es in Düsseldorf, Köln/Bonn und an anderen Airports zu zahlreichen Ausfällen kommen könnte. Betroffen sind dem aktuellen Informationsstand nach die Airlines Ryanair, Lauda Europe und Easyjet. Allerdings leidet beispielsweise der Mitbewerber Eurowings unter akutem Personalmangel, so dass nicht auszuschließen ist, dass es auch hier punktuell zu Ausfällen kommen könnte. Besonders hart getroffen ist der Verkehr zwischen Deutschland und Palma de Mallorca, denn Ryanair, Lauda Europe und Easyjet führen gemeinsam

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Personalmangel: Eurowings muss viele Flüge streichen

Die Billigfluggesellschaft Eurowings muss den Sommerflugplan noch weiter reduzieren als bislang bekannt. Kurzfristig fallen zahlreiche Flüge aus, da man zahlreiche Krankenstände beim fliegenden Personal verzeichnet. Ein weiterer Grund ist, dass bei vielen Bodendienstleistern an diversen Flughäfen akuter Personalmangel herrscht. Der Carrier erklärte, dass man in den nächsten Tagen kurzfristig weitere Flüge aus dem System nehmen muss. Die Ausfälle, die man aufgrund von Corona-Erkrankungen beim fliegenden Personal verzeichnet, sollen derzeit deutlich höher sein als die vorgehaltenen Reserven. Laut einem Sprecher sind am Dienstag etwa 40 Flüge ausgefallen und am Mittwoch wird es ebenfalls so sein. Täglich führt Eurowings eigenen Angaben nach etwa 500 Verbindungen durch. Seitens der Lufthansa-Tochter geht man davon aus, dass mehrere Deutschland-Flüge ab Wien und Graz ausfallen werden. Man hofft, dass man bis Ende Juni 2022 die Situation in den Griff bekommt. Bereits vor ein paar Tagen gaben Lufthansa und Eurowings bekannt, dass der Sommerflugplan 2022 wegen dem akuten Personalmangel reduziert werden muss.

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Linz sieht sich gut gerüstet für die Sommerferien 2022

Die Personaldecke am Linzer Flughafen soll derzeit stabil sein, denn laut einem Flughafensprecher der Mitarbeiterstand stabil sein. Neun offene Stellen gibt es derzeit am oberösterreichischen Airport. Gegenüber dem Österreichischen Rundfunk betonte der Medienreferent, dass man auch zusätzliche Mitarbeiter für die Abfertigung während der Hochsaison sucht. Die operativen Abteilungen wären aber „angemessen besetzt“, so dass man von „Normalbetrieb in der Hochsaison ausgehen kann“. Die Kurzarbeit habe Linz-Hörsching geholfen, dass die Beschäftigten gut gehalten werden könnten. Gänzlich ausschließen kann man aber auch in Oberösterreich nicht, dass es besonders auf den Strecken nach Frankfurt am Main (Air Dolomiti) und Düsseldorf (Eurowings) zu Kürzungen kommen könnte. Hintergrund ist, dass diese Routen überwiegend von Geschäftsreisenden genutzt werden und deren Reiseaufkommen im Hochsommer traditionell niedriger ist. Auch in der Vergangenheit hat der vormalige Betreiber Austrian Airlines jeweils im Juli und August die Frequenzen auf diesen Strecken zurückgefahren. Ob sich die akuten Personalprobleme in Deutschland auch auf das Flugangebot ab Linz-Hörsching auswirken könnten, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. Ein Sprecher betont, dass man noch nicht weiß, ob die von Lufthansa kommunizierten Reduktionen auch Linz betreffen könnten. Man sieht es als Vorteil an, dass die Frankfurt-Strecke mit dem kleineren Embraer-195 bedient wird, da dieser weniger Personal benötigt.

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Streichungen: Eurowings frustriert Passagiere in Salzburg und Innsbruck

In Salzburg und Innsbruck sind am Wochenende einige Eurowings-Flüge ausgefallen. Betroffen waren sowohl Linien- als auch Charterflüge. Die Folge daraus: Viele Passagiere sind in Österreich „gestrandet“ bzw. konnten ihre Urlaubsflüge nicht antreten. Eurowings hat in Salzburg insgesamt drei Flugzeuge stationiert. Dabei handelt es sich um zwei Airbus A319 und einen A320. Mit der OE-LYX wurde am Samstag das Kurspaar nach Hamburg gestrichen. Am Sonntag ist die Kette Salzburg-Lamezia Terme-Innsbruck-Lamezia Terme-Salzburg ausgefallen. Die OE-LYZ hat das Routing Salzburg-Korfu-Salzburg-Köln-Salzburg nicht durchgeführt. Zu den Gründen der Flugabsagen wurden zunächst keine näheren Angaben gemacht. Salzburgs Flughafensprecher Alexander Klaus verweist gegenüber dem Österreichischen Rundfunk unter anderem darauf, dass die Fluggesellschaft bzw. der jeweilige Reiseveranstalter alternative Reisemöglichkeiten anbieten würden.

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Eurowings baut in Prag aus und legt Nador und Tunis ab Düsseldorf auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings legt im Winterflugplan 2022 vier neue Strecken ab Prag auf. Dabei handelt es sich um Oslo, Marsa Alam, Funchal und Hurghada. Auch ab Düsseldorf ist eine zusätzliche Route geplant. Ab 30. Oktober 2022 will Eurowings von Prag aus die Ziele Funchal und Oslo ansteuern. Die zuerst genannte Destination soll zweimal pro Woche angesteuert werden. In die Hauptstadt Norwegens will man viermal wöchentlich fliegen. Die Ferienziele Hurghada und Marsa Alam stehen ab 5. November 2022 jeweils einmal pro Woche im Flugplan. Zwei Tunesien-Strecken ab Düsseldorf Ab Düsseldorf bietet Eurowings im Zeitraum von 2. Juli 2022 bis 20. August 2022 Nonstopflüge nach Tunis an. Der Hinflug (EW 9898) hebt jeweils gegen 20 Uhr 45 ab und erreicht Tunis um 22 Uhr 30 Lokalzeit. Als EW 9899 geht es dann um 2 Uhr 15 Lokalzeit zurück in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Diese wird um 6 Uhr 05 erreicht. Die operative Durchführung dieser Flüge erfolgt im Wetlease durch Avion Express Malta. Zwischen 26. Juni 2022 und voraussichtlich 28. August 2022 werden bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Düsseldorf und Nador angeboten. Diese werden ebenfalls über Nacht durchgeführt. Zum Einsatz kommen von Air Baltic betriebene Airbus A220-300.

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Personalmangel: Eurowings und Lufthansa kürzen die Flugpläne

Wegen Personalmangel müssen Lufthansa und Eurowings im Juli 2022 hunderte Flüge streichen. Allein beim Kranich wurden an den Hubs München und Frankfurt am Main rund 900 Verbindungen gestrichen und aus dem Reservierungssystem entfernt. Hintergrund ist, dass man selbst, aber auch Dienstleister an vielen Flughäfen zu wenig Personal zur Verfügung hat. Bei Lufthansa betreffen die Kürzungen hauptsächlich die in der Urlaubszeit reisestarken Verkehrstage Freitag, Samstag und Sonntag. Man hat in etwa fünf Prozent der Gesamtkapazität, die man für die Wochenenden geplant hatte, abgesagt. Unternehmensangaben nach soll nicht etwa mangelnde Nachfrage der Grund sein, sondern Personalmangel. Dies betrifft nicht nur Lufthansa selbst, sondern auch beispielsweise Sicherheitsfirmen, die im Auftrag der Behörden die Kontrollen durchführen, Vorfeldtätigkeiten und sonstige Dienstleistungen an Flughäfen. Auch bei der Tochtergesellschaft Eurowings musste der Sommerflugplan 2022 überarbeitet werden. Der Lowcoster hat allein im Kalendermonat Juli 2022 hunderte Flüge gestrichen und aus dem Verkauf genommen. Man will damit sicherstellen, dass der Flugbetrieb – besonders während der Sommerferien – stabil durchgeführt werden kann. Die gesamte Branche leidet derzeit unter akutem Personalmangel. Zu Beginn der Pandemie haben sich viele Arbeitgeber von zahlreichen Beschäftigten getrennt bzw. beispielsweise in Deutschland diese mit dem in der Bundesrepublik enorm niedrigen Kurzarbeitergeld abgespeist. Von letzterem konnten viele nicht leben und haben sich daher in anderen Branchen neu orientiert. Obwohl es bei Flughäfen, Airlines und Dienstleistern viele freie Stellen gibt, erhalten die Firmen nur vereinzelte Bewerbungen. Das Vertrauen in den “sicheren Arbeitgeber Luftfahrt” scheint durch die Pandemie und das Verhalten vieler Dienstgeber dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen worden zu

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Aegean, Edelweiss und Eurowings feiern Erstflüge

Am Wochenende wurden ab Friedrichshafen, Dortmund und Zürich einige Erstflüge durchgeführt. Beispielsweise ist Aegean Airlines ab dem Bodensee-Airport erstmals nach Heraklion geflogen. An Bord befanden sich 174 Passagiere. Die Route wird in Kooperation mit dem Tui-Konzern bis voraussichtlich 8. Oktober 2022 jeweils an Samstagen bedient. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses beliebte Ferienziel nun noch häufiger ab Friedrichshafen anbieten können und wir so auch der großen Nachfrage nach Flügen zu attraktiven Urlaubsdestinationen entsprechen können“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen. Dortmund: Eurowings neu nach Venedig Von Dortmund aus ist Eurowings am Samstag erstmals nach Venedig geflogen. Diese Route wird nun an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient. Derzeit ist geplant, dass diese Strecke bis 29. Oktober 2022 bedient werden soll. Es handelt sich um Destination Nummer 11, die ab diesem Airport bedient wird. „Die Vorstellung und Stationierung des BVB-Fanairbus in Dortmund, die kürzliche Aufnahme der neuen Eurowings-Strecke nach Thessaloniki und nun die Ergänzung der Flug-Verbindung nach Venedig – all das stellt das Vertrauen in den Standort unter Beweis und unterstreicht die Bedeutung von Eurowings als zweitgrößte Airline in Dortmund“, erklärt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Flughafen Dortmund. Zürich: Edelweiss-Erstflüge nach Pisa und Bergen Der Ferienflieger Edelweiss führte am Freitag den Erstflug von Zürich nach Pisa durch. Traditionell fand kurz vor dem Start am Gate der feierliche Ribbon-Cut statt. Mit dabei war nebst Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, auch David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss. „Es war mir eine Ehre, an

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