Eurowings

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Österreich: Eurowings verlängert Flugpausen bis mindestens 1. Feber 2021

Der Lufthansa-Ableger Eurowings verlängert die Flugpausen im Österreich-Deutschland-Verkehr um mehrere Wochen. Ab Wien sind die Ziele Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart betroffen. Nach Baden-Württemberg und Niedersachsen plant man nicht vor dem 1. Feber 2021 zu fliegen. Ebenso wird das Angebot nach Köln/Bonn bis zumindest diesem Datum pausiert. Düsseldorf und Hamburg wurden nicht ausgesetzt und sind weiterhin in Betrieb. Auf jenen Routen, die von Austrian Airlines bedient werden, bekommen Passagiere auf der Eurowings-Homepage nun AUA-Tickets angeboten. In Klagenfurt sind im Dezember 2020 und Jänner 2021 rund um Weihnachten und den Jahreswechsel einzelne Umläufe nach Köln/Bonn geplant. Ansonsten soll diese Strecke bis zum 1. Feber 2021 pausieren. In Salzburg wird die Köln-Route bis vorerst Anfang Feber 2021 ausgesetzt. Vereinzelt werden jedoch Flüge mit Umstieg im Hamburg angeboten, denn diese Strecke soll im Dezember 2020 niederfrequent und rund um Weihnachten/Neujahr etwas verstärkt, bedient werden. Ab 9. Jänner 2020 wird jedoch auch Salzburg-Hamburg wieder bis mindestens 1. Feber 2021 pausiert. Die Berlin-Strecke wird ebenso weiterhin pausiert, wobei es gelegentlich Umsteige-Angebote via Düsseldorf und kurzzeitig auch Hamburg gibt. Düsseldorf wird ab Salzburg nach momentanem Stand durchgehend angeboten, jedoch in außerhalb der Weihnachts- und Neujahrszeit wieder in stark reduziertem Umfang. So stehen nach dem 10. Jänner 2021 wieder – wie auch bis zum 11. Dezember 2020 – nur zwei wöchentliche Umläufe im Flugplan.

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Eurowings startet Schnelltests in Düsseldorf

Nach Austrian Airlines und Lufthansa will nun auch Eurowings Corona-Schnelltests einführen. Diese sollen ab Jahresende vorerst in Düsseldorf angeboten werden. In der ersten Phase sollen Passagiere, die zu Ferienzielen reisen, jeweils vor dem Hin- und Rückflug getestet werden. Gegenüber dem Westdeutschen Rundfunk erklärte ein Eurowings-Sprecher, dass das Ziel ist, dass man so den Passagieren eine mögliche Quarantäne ersparen kann. Auch hofft man darauf, dass sichergestellt werden kann, dass sich während dem Flug niemand infizieren kann. So soll die Nachfrage angekurbelt werden. Allerdings hat die Sache auch einen Haken, denn derzeit anerkennt kein einziger EU-Staat ein negatives Antigen-Ergebnis als Ersatz für einen negativen PCR-Befund. Die Kanaren haben zwar diesen Schritt gesetzt, jedoch widerspricht diese einer jüngeren Anordnung der spanischen Zentralregierung, was für zusätzliche Verwirrung sorgt. Viele Länder, darunter auch Deutschland, akzeptieren selbst einen negativen PCR-Befund nicht als Ersatz für die Quarantäne. Dennoch spekuliert man in der Luftfahrtbranche darauf, dass ein politisches Umdenken kommt und will schlüsselfertige Lösungen anbieten. Zwar drängt die EU-Kommission mittlerweile auf dieses Verfahren, doch zeigen nur wenige Mitgliedsländer tatsächlich Interesse daran. Angaben zu möglichen Kosten für die Passagiere machte Eurowings nicht. Laut WDR soll auch am Flughafen Köln/Bonn an einer vergleichbaren Lösung für Schnelltests gearbeitet werden. Eurowings will dies jedenfalls mittelfristig auch an weiteren Airports anbieten.

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Eurowings: Beirut ab Berlin, Düsseldorf und Stuttgart

Die Billigfluggesellschaft Eurowings nimmt ab 19. Dezember 2020 Nonstop-Flüge ab Berlin-Brandenburg, Düsseldorf und Stuttgart nach Beirut auf. Ab der NRW-Landeshauptstadt wird zusätzlich auch Erbil angeboten. Während die Flüge ab Berlin und Düsseldorf bereits kurz vor Weihnachten starten, geht es in Baden-Württemberg erst am 2. Feber 2021 los. „Familien und Freunde zu besuchen ist gerade in Krisenzeiten besonders wertvoll. Menschen egal welcher Nationalität suchen regelmäßig die Nähe und den persönlichen Austausch mit ihren Angehörigen. Dies ermöglichen wir mit attraktiven Nonstop-Verbindungen in die jeweiligen Heimatländer. Dabei beobachten wir eine anhaltend stabile Nachfrage in diesem Segment, auch in den letzten Wochen und Monaten der Corona-Krise“, so Jens Bischof, CEO von Eurowings. Ab dem 19. Dezember 2020 bringt Eurowings ihre Passagiere von Berlin nach Beirut, die Hauptstadt des Libanon. Flüge starten jeweils dienstags und samstags in Berlin mit anschließendem Rückflug nach ihrer Landung in Beirut. Der Flugplan ab Berlin auf einen Blick: Dienstag: BER – BEY 08.25 Uhr – 13.25 Uhr; BEY – BER, 14.30 Uhr – 17.45 Uhr Samstag: BER – BEY, 12.05 Uhr – 17.05 Uhr; BEY – BER, 18.15 Uhr – 21.30 Uhr Ab dem 19. Dezember fliegen Eurowings Passagiere von Düsseldorf per Direktverbindung nach Erbil im Irak und ab dem 22. Dezember nach Beirut im Libanon. Die Flüge werden jeweils dienstags und samstags angeboten. Der Flugplan ab Düsseldorf auf einen Blick:  Düsseldorf – Erbil: Dienstag und Samstag: DUS – EBL, 07.30 Uhr – 14.15 Uhr; EBL – DUS, 15.15 – 18.25 Uhr Düsseldorf – Beirut: Dienstag: DUS – BEY, 11.30

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Tunesien, Barbados und Seychellen stecken Urlauber in Quarantäne

Der weltweite Flickenteppich der Einreisebestimmungen, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, ist seit Anfang der Woche um eine Maßnahme Tunesiens reicher. Einwöchige Pauschalurlaube sind mit den neuen Vorschriften nicht mehr möglich, denn zunächst muss einen siebentägige Quarantäne angetreten werden. Das afrikanische Land ist insbesondere in der kalten Jahreszeit ein beliebtes Urlaubsziel von Deutschen, Österreichern und Schweizern. Die jüngste Einreisevorschrift dürfte sich allerdings erheblich negativ auf die Nachfrage auswirken, denn bei der Grenzkontrolle muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Laut deutschem Außenministerium darf dieser bei der Abreise nicht älter als 72 Stunden sein und bei der Ankunft in Tunesien dürfen 120 Stunden nicht überschritten werden. Der Befund befreit allerdings nicht von der Quarantäne. Nach der Einreise muss unverzüglich eine Absonderung in einem Hotel oder in einer Wohnung angetreten werden. Von dieser kann man sich nach sieben Tagen durch die Vorlage eines weiteren negativen PCR-Tests befreien. Andernfalls dauert die Absonderung 14 Tage an. Das gilt ausdrücklich auch für Pauschaltouristen.  Eurowings setzt Flüge nach Barbados wieder aus Die Seychellen und Barbados haben Deutschland als Risikogebiet eingestuft. Das hat zur Folge, dass Urlauber eine Quarantäne antreten müssen. In Barbados muss ein negativer PCR-Befund in englischer Sprache vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Anschließend muss ein weiterer PCR-Test absolviert werden, fällt dieser negativ aus, ist die Quarantäne beendet. Die Absonderung findet im Hotel statt. Barbados Tourism Marketing teilte mit, dass die Hälfte der Kosten für die zweite Testung übernommen wird. Diese Maßnahme hat bereits Konsequenzen im Flugverkehr, denn Eurowings setzt die

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Ocean könnte zu Lasten von Eurowings Europe gehen

Die Lufthansa-Tochter Ocean GmbH soll spätestens ab Ende 2021 mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung auf der Mittel- und Langstrecke fliegen. Primär sollen touristische Strecken bedient werden. Das hierfür erforderliche Fluggerät soll von den Konzernschwestern Eurowings und Brussels Airlines übertragen werden. Der Start in Frankfurt am Main erfolgt laut Airliners.de noch in der laufenden Winterflugplanperiode, wobei die drei eingesetzten Maschinen von Brussels Airlines unter der Marke Eurowings betrieben werden. Im Sommer 2020 sollen laut Konzernchef Carsten Spohr sieben Großraumjets auf touristischen Langstrecken eingesetzt werden. Mittelfristig ist geplant, dass die Leisurestrecken auf der Mittel- und Langstrecke, die momentan von Lufthansa, Cityline und Brussels Airlines operativ betrieben werden, zur Ocean GmbH übertragen werden. Ab welchem Airport diese abheben werden, ist noch nicht final entschieden. Fix ist jedoch, dass die Aktivitäten in diesem Segment bei der neuen Tochtergesellschaft gebündelt werden. Das Projekt kann auch Auswirkungen auf die österreichische Eurowings Europe haben, denn derzeit prüft man die Übertragung von acht Maschinen des Typs Airbus A320 zur Ocean GmbH. Diese sollen dann ab Frankfurt und München diverse Ziele in der Mittelmeerregion bedienen. Ob die österreichische Eurowings Europe als ACMI-Partner fungieren wird oder möglicherweise gar obsolet werden könnte, ist noch nicht entschieden. Das Ocean-Projekt von Konzernchef Carsten Spohr ist den Gewerkschaften ein Dorn im Auge. Diese werfen vor, dass der Kranich „Tarifflucht“ begehen würde. Definitiv ist es aber ein Eingeständnis, dass die bisherige Eurowings-Strategie grandios gescheitert ist. Der Lufthansa-Vorstand versucht die Touristik, die seit dem Verkauf der Condor-Anteile stark vernachlässigt wurde, auf neue Beine zu stellen.

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Salzburg: Nur noch Düsseldorf im Programm

Den Salzburger Flughafen trifft die Coronavirus-Krise besonders hart: Nur noch Eurowings-Maschinen setzen zur Landung an. „Viele Fluglinien fliegen keine Regionen mehr an, die auf der EU-Coronaampel nun in Rot leuchten. Fast alle Flüge wurden gestrichen“, so der Flughafen gegenüber der Krone. Einzig und allein die Destination Düsseldorf würde der Landeshauptstadt erhalten bleiben. Denn: „Düsseldorf ist bei Geschäftsreisenden sehr gefragt, deshalb fliegt Eurowings die Strecke trotz der roten Ampelfarbe weiter.“ Allerdings: Bis zum 13. November landen nur vier Airbus-Maschinen der Lufthansa-Tochtergesellschaft am Flughafen. Bitter für den Airport, der jetzt auch seine Betriebszeiten dementsprechend anpassen muss. Vorerst kann der Airport zwischen sieben und 19 Uhr angesteuert werden. Die rund 370 Mitarbeiter bleiben dabei weiterhin in Kurzarbeit.

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AUA stellt Klagenfurt ein – Betriebszeiten werden eingeschränkt

Der Flughafen Klagenfurt wird die Betriebszeiten neuerlich einschränken. Hintergrund ist, dass Austrian Airlines ab Mitte November bis vorerst Mitte Dezember 2020 den Airport nicht mehr anfliegen wird. Der Carrier kürzt streckennetzweit das Angebot auf nur zehn Prozent des Vorjahresangebots. Die Konzernschwester Eurowings wird – wie berichtet – bis mindestens 18. Dezember 2020 die Route Köln/Bonn-Klagenfurt aussetzen. Das hat zur Folge, dass es in Kärnten vorläufig keine Linienflüge geben wird. Der Airport rechnet damit, dass auch Anfang 2021 nur ein reduziertes Flugprogramm zur Verfügung stehen wird. Nachdem der Linienverkehr am Airport Klagenfurt damit zum Erliegen kommt, werden die Betriebszeiten des Airports aus betriebswirtschaftlichen Gründen wieder eingeschränkt. Es ist mit 9. November 2020 eine Betriebszeit von 07:00 – 19:00 Uhr beim Verkehrsministerium beantragt.

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Eurowings hebt erstmals ab dem BER ab

Eurowings ist erstmals am neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg gestartet – und das gleich dreifach: Heute morgen hoben um 6:20 Uhr die Flüge EW8058 nach Köln und EW8000 nach Stuttgart ab. Unmittelbar danach folgte um 6:30 Uhr Flug EW8040 nach Düsseldorf. Damit ist Eurowings die erste Airline der Lufthansa Gruppe, die vom neuen Hauptstadtflughafen im Linienverkehr abfliegt. Im innerdeutschen Verkehr verbindet die Fluglinie die Destinationen Köln, Düsseldorf und Stuttgart mindestens drei Mal täglich mit der Hauptstadt – an vielen Tagen sogar häufiger. Darüber hinaus fliegt der Carrier wöchentlich auf die Kanaren und die griechischen Inseln „Mit Blick auf Kultur und Historie gibt es in ganz Europa kaum eine spannendere Stadt als Berlin. Der neue BER wird die Attraktivität Berlins weiter erhöhen, zum Ein- und Ausgangstor einer coolen, modernen Metropole. Und keine Airline fliegt in Deutschland mehr Touristen nach Berlin als Eurowings. Deshalb werden wir hier perspektivisch ausbauen“, so Jens Bischof, Eurowings CEO.

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Klagenfurt: Eurowings dehnt Flugpause aus

Nachdem Deutschland auch Kärnten als Risikogebiet eingestuft hat, reagierte die Fluggesellschaft Eurowings auf diese Entscheidung. Die „Pause“, die eigentlich am 16. November 2020 enden sollte, wird bis mindestens 18. Dezember 2020 verlängert. Dem Klagenfurter Flughafen verbleibt damit nur noch die von Austrian Airlines bediente Wien-Strecke auf der Linie. Wie schnell sich die Branche momentan aufgrund der Corona-Pandemie entwickelt, zeigt sich am Beispiel Eurowings gut. Am 12. Oktober 2020 waren noch Wiederaufnahmen und Aufstockungen ab Salzburg geplant. Auch Klagenfurt-Köln/Bonn sollte häufiger bedient werden. Nur wenige Tage später, am 28. Oktober 2020, wurde durch einen Aviation.Direct-Bericht bekannt, dass Klagenfurt temporär bis 16. November 2020 ausgesetzt wird. Nun, am 3. November 2020, wurde bekannt, dass die „Pause“ bis mindestens 18. Dezember 2020 andauern wird.

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Eurowings stellt Klagenfurt-Köln/Bonn temporär ein

Eurowings wird aufgrund der Corona-Pandemie die Nonstop-Verbindung zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn temporär einstellen. Hintergrund sind die ab 8. November 2020 von der Bundesrepublik Deutschland geplanten Einreise- und Quarantänebestimmungen. Kärnten ist derzeit das einzige Bundesland Österreichs, das der Nachbarstaat noch nicht als so genanntes Risikogebiet eingestuft hat. Die vorläufig letzte Rotation soll am 1. November 2020 durchgeführt werden. Anschließend wird Köln/Bonn-Klagenfurt-Köln/Bon für mindestens zwei Wochen pausieren. Ab 16. November 2020 sind drei wöchentliche Umläufe – Montags, Freitags und Sonntags – buchbar. Im Dezember gleicht der Eurowings-Flugplan für Klagenfurt derzeit einem Flickenteppich, denn die Frequenzen und Flugtage sind Woche für Woche unterschiedlich. Angesichts der momentanen politischen Entwicklungen in Deutschland, die seitens der Regierung in Richtung eines Lockdowns ab Anfang November 2020 geführt werden könnten, bleibt es abzuwarten wie lange Eurowings die Klagenfurt-Strecke pausieren wird. Für den Airport ist die temporäre Einstellung nicht gerade zur Freude, denn mit der AUA-Wien-Anbindung hat man dann vorläufig nur noch eine einzige Liniendestination.

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