Eurowings

Weitere Artikel aus der Rubrik

Eurowings

Eurowings fährt in Stuttgart weiter hoch

Die Lufthansa-Tochter verspürt eigenen Angaben nach eine starke Nachfrage in Baden-Württemberg und baut daher das Angebot wieder aus. Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Juli 2020 rund 30 Destinationen ab Stuttgart-Echterdingen anbieten. Der Carrier erklärt, dass die Nachfrage sprunghaft ansteigen soll. Insbesondere Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien sollen derzeit besonders gefragt sein. Daher verdreifacht Eurowings das Angebot im direkten Vergleich mit Juni 2020 und wird nun etwa 600 Abflüge ab Stuttgart anbieten. „Wir freuen uns, dass die Menschen wieder fliegen wollen – und wir sind bereit“, sagt Jens Bischof, CEO Eurowings. „Denn wir wissen, dass das Reisen in Zeiten von Corona mit Unsicherheit behaftet ist. Deshalb haben wir umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen entlang der gesamten Reisekette umgesetzt, um unsere Gäste von der Reiseplanung bis zur Ankunft am Reiseziel bestmöglich zu unterstützen und ihnen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.“ Arina Freitag, Geschäftsführerin Flughafen Stuttgart GmbH, begrüßt das Engagement der Eurowings: „Wir spüren, dass die Nachfrage ab Stuttgart deutlich wieder Fahrt aufnimmt. Eurowings als größte Airline hier am Landesflughafen nimmt jetzt wieder viele Destinationen ins Programm, die im starken Markt hier in Stuttgart traditionell gut gefragt sind. Auch wir als Flughafen tun alles, was uns möglich ist, um den Weg vom Check-in ins Flugzeug für die Reisenden so sicher wie möglich zu machen.“ Nachstehende Destinationen bietet Eurowings im Juli 2020 ab Stuttgart an: Barcelona, Burgas, Bremen, Budapest, Korfu, Catania, Faro, Sylt, Hannover, Hamburg, Heraklion, Ibiza, Santorin, Kavala, London, Lissabon, Neapel, Olbia, Mallorca, Pristina, Rhodos, Sarajevo, Thessaloniki, Split, Tirana, Berlin, Warna, Wien, Zadar,

weiterlesen »

Wien: Eurowings Europe sucht nach Lösungen

Palma de Mallorca, Pristina und Salzburg werden fix fortgeführt. In Wien sucht man den Dialog mit den Sozialpartnern. Während die Eurowings-Europe-Base Palma de Mallorca wieder in der Luft ist und auch Salzburg reaktiviert wurde, ist die Zukunft in Wien noch nicht so ganz klar. Hintergrund ist, dass das Streckennetz ab Wien aufgegeben wurde und die verbliebenen Strecken von Eurowings Deutschland ab der Bundesrepublik bedient werden. Eigentlich sollte Eurowings Europe mit bis zu sechs Airbus-Jets im Auftrag der Konzernschwester Austrian Airlines fliegen, doch die Corona-Pandemie dürfte da wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Die AUA hat derzeit definitiv keinen Bedarf für Wetlease-Flugzeuge, denn aufgrund der momentanen Situation kann die Lufthansa-Tochter nicht alle Maschinen der eigenen Flotte einsetzen. Das Personal der Eurowings-Europe-Basis Wien befindet sich in Kurzarbeit. Wie es langfristig weitergeht wird nach Angaben eines Sprechers derzeit mit den Sozialpartnern evaluiert. Die Basis Pristina soll jedenfalls im Laufe des Sommers reaktiviert werden. Eurowings Europe soll künftig exklusiv unter dem Eurowings-Brand fliegen, was in gewisser Weise eine Andeutung ist, dass der AUA-Wetlease nicht reaktiviert werden kann. Ein Medienreferent von Eurowings erklärte: „Die Eurowings Europe hat inzwischen auch wieder abgehoben – so haben wir beispielsweise unsere Crews in Mallorca vor dem Hintergrund des steigenden Interesses an Sonnenzielen reaktiviert. Darüber hinaus stehen jetzt zahlreiche Verbindungen auch von Wien nach Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg, sowie Stuttgart im Flugprogramm. Ebenfalls im Juli folgen dann auch die Standorte Salzburg und Pristina. Geflogen wird unter der Marke Eurowings. Zur grundsätzlichen Aufstellung und Zukunftssicherung der Eurowings Europe sind wir

weiterlesen »

Eurowings schafft „Schalterzwang“ wieder ab

Wenn es um den besten Sitzplatz geht, sind manchen Passagieren die Abstände besonders wichtig. Doch sobald es ums Aussteigen geht, ignorieren ausgerechnet jene, die zuvor gemeckert hatten alle Anweisungen der Crew und pfeifen auf die Abstände. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings überraschte Mitte Juni damit, dass zwar der Check-In online vorgenommen werden soll, jedoch die Bordkarte persönlich am Schalter abgeholt werden muss. Man habe so einige Fragen, die man nur persönlich stellen könne, argumentierte das Unternehmen. In der Praxis entpuppte sich das Verfahren jedoch als regelrechte Farce, das in einem „Testflug“ mit der Fragestellung des Check-In-Agents warum man eigentlich zum Schalter kommt, wenn man Online eingecheckt hat. Selbstverständlich verbunden mit dem Hinweis, dass man sich doch bitte beim nächsten Mal die Bordkarte selbst ausdrucken solle. Nur war dies aufgrund von Eurowings-Vorgaben eben nicht möglich. Dass dieses „System“ nicht der Weisheit letzter Schluss war und auch im Lufthansa-Konzern ein einzigartiger Alleingang war, sah jetzt auch Eurowings ein. Zumindest zwischen Österreich und Deutschland ist der „Abholzwang“ am Schalter wieder abgeschafft. Passagiere können nun wieder kontaktlos online über den PC oder ein Smartphone einchecken und erhalten ihre Bordkarte zum Ausdrucken oder alternativ auf das Display. Ein Sprecher von Eurowings erklärte zu den Hintergründen warum man den „Schalterzwang“ eingeführt hat und nun wieder beendet hat ausführlich: „Wir können nachvollziehen, dass das persönliche Abholen der Bordkarte ein zeitlicher Mehraufwand für den Reisenden bedeutet – gerade wenn man sich an die unbestrittenen Vorteile eines Online-Check-Ins gewöhnt hat. Leider lassen die beiden Länder Deutschland und Österreich nach wie

weiterlesen »

Thorsten Dirks verlässt Lufthansa

Finanzchef geht, Vorstandsvorsitzender übernimmt ad interim. Der bislang bei der Lufthansa AG für die Bereiche Digital und Finanzen verantwortliche Thorsten Dirks wird den Vorstand verlassen. Zuvor fungierte der von Telefonica in die Luftfahrt gewechselte Manager auch als Oberverantwortlicher für Eurowings. Konzernchef Carsten Spohr wird die Agenden von Dirks ad interim übernehmen. „Thorsten Dirks hat nach dem Eintritt in den Vorstand zunächst die Eurowings durch eine schwierige Phase geführt, gleichzeitig wichtige Akzente bei der Digitalisierung des Konzerns gesetzt und zuletzt wesentliche Bereiche des Finanzressorts kurzfristig übernommen. Es waren ausnahmslos schwierige und herausfordernde Themen, mit denen er konfrontiert war. Im Namen von Aufsichtsrat und Vorstand möchte ich unseren großen Dank für seine Arbeit zum Ausdruck bringen“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Ludwig Kley in einer Aussendung.

weiterlesen »

Gutscheine: Eurowings erleidet Schlappe vor Gericht

Passagiere müssen sich nicht mit „Zwangsgutscheinen“ abspeisen lassen. Gegen einen „Aufpreis“ von 175 Euro wurde Eurowings darauf rechtskräftig vom Amtsgericht Nürtingen „aufmerksam“ gemacht. Die Fluggesellschaft Eurowings wurde vom Amtsgericht Nürtingen rechtskräftig zur Rückzahlung eines Tickets verurteilt. Zuvor hatte der Carrier dem betroffenen Reisenden lediglich einen Gutschein angeboten, den dieser allerdings nicht akzeptierte, sondern mit Hilfe von EU Flight vor Gericht zog. Eurowings spekulierte wie viele andere Airlines auch darauf, dass auf EU-Ebene eine verbindliche „Gutscheinlösung“ für Flugtickets geschaffen wird. Die deutsche Bundesregierung setzte sich dafür ein, jedoch lehnte die EU-Kommission den Vorschlag ab und stellte wiederholt klar, dass die Reisenden auch in Zeiten von Corona den Anspruch auf vollständige Rückzahlung des Tickets im Sinne des Art. 8 EU-VO 261/2004 haben. Gutscheine müssen von den Reisenden ausdrücklich nicht akzeptiert werden. Laut Berichterstattung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ war im Fall, der vor dem Amtsgericht Nürtingen landete, eine Streichung vom 6. April 2020 auf der Strecke Stuttgart-Budapest betroffen. Der Passagier erzielt die Erstattung von der Höhe von etwa 75 Euro nicht, sondern Eurowings bot lediglich einen Gutschein an. Auch nach ausdrücklicher Ablehnung zahlte die Lufthansa-Tochter den Flugpreis nicht aus. Der Betroffene zog mit Hilfe von EU Flight vor Gericht. Das Amtsgericht Nürtingen verurteilte ohne mündliche Verhandlung die beklagte Partei, Eurowings, zur Zahlung des Ticketpreises von 75,99 Euro zuzüglich der Verfahrenskosten in der Höhe von 175 Euro. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig.  Gegenüber dem „Spiegel“ erklärte ein Sprecher der Fluggesellschaft, dass der Erstattungsantrag ursprünglich abgelehnt wurde und dem Passagier Umbuchung oder ein Gutschein angeboten

weiterlesen »

Juli 2020: Eurowings erhöht die Kapazität

Im Juli 2020 wird Eurowings nach derzeitigen Planungen mit 35 Maschinen in der Luft sein. Die Kapazität wird im Laufe des Sommers weiter angehoben. Große Hoffnungen setzt man auch auf Varna und Burgas. Mit rund 35 Maschinen der A320-Reihe will die Lufthansa-Tochter Eurowings im Juli 2020 etwa 6.000 Flüge durchführen. Davon sollen 1.200 ab Düsseldorf durchgeführt werden. Die Anzahl der Destinationen, die ab diesem Airport angeboten werden, stockt man von 35 auf 50 Ziele auf. Der Carrier will im Laufe des Sommers wieder rund 80 Prozent der ursprünglich geplanten Destinationen anbieten. Derzeit geht Eurowings davon aus, dass das “Corona-Sommerprogramm” aus maximal 40 Prozent der Kapazität eines normalen Sommerflugplans bestehen wird. „Wir freuen uns, dass die Menschen wieder fliegen wollen – und wir sind bereit“, sagt Jens Bischof, CEO Eurowings. „Denn wir wissen, dass das Reisen in Zeiten von Corona mit Unsicherheit behaftet ist. Deshalb haben wir umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen entlang der gesamten Reisekette umgesetzt, um unsere Gäste von der Reiseplanung bis zur Ankunft am Reiseziel bestmöglich zu unterstützen und ihnen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.“ Nach Angaben des Unternehmens sind die derzeit am häufigsten gebuchten Ziele: Palma de Mallorca, Sylt, Zürich und Ibiza. Ebenfalls registriert man nach Barcelona, Lissabon, Rhodos und Heraklion eine steigende Nachfrage. In Richtung Varna und Burgas baut Eurowings heuer durchaus stark aus und bietet die beiden Ziele ab diversen deutschen Airports an.

weiterlesen »

Eurowings setzt auf Varna und Burgas

Eurowings baut das Strecken-Portfolio weiter Richtung Südosteuropa aus und wird in diesen Sommermonaten erstmals die Schwarzmeerküste Bulgariens anfliegen – die Ferienziele Varna und Burgas werden neu aufgenommen. Das gesamte Programm soll mehr als 20 wöchentliche Flüge umfassen. Neben den Eurowings-Stationen Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart werden ab dem 6. Juli 2020 auch die Flughäfen München, Hannover und Leipzig direkt mit der bulgarischen Küste verbunden. Man habe sich bewusst für genau diese Ferienziele entschieden, wie man mitteilt. Denn die Strände Bulgariens würden immer beliebter werden.

weiterlesen »

Palma: Eurowings Europe hebt wieder ab

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Europe wird am 27. Juni 2020 um 7 Uhr 45 nach rund dreimonatiger Flugpause wieder abheben. Der “Erstflug” wird auf der Strecke Palma de Mallorca-Hannover durchgeführt werden. Zunächst wird die spanische Basis mit zwei Airbus A320 neu durchstarten. Von dort aus werden Ziele wie Berlin, Bremen, Dresden, Hannover, Leipzig, Karlsruhe/Baden-Baden, München, Münster-Osnabrück, Nürnberg und Saarbrücken bedient. In Österreich verbindet Eurowings Salzburg und Innsbruck angeflogen. Schrittweise soll die Anzahl der Flugzeuge, die reaktiviert werden, angehoben werden. Nebst Palma de Mallorca unterhält Eurowings Europe auch in Wien und Pristina Bases. Jene in Wien wurde mit der Aufgabe zahlreicher Strecken bzw. der Übergabe an die Konzernschwester Austrian Airlines defacto geschlossen. Wann Pristina und Salzburg ihren Betrieb wieder aufnehmen werden, wurde noch nicht kommuniziert. Auch ist noch nicht klar welche Auswirkungen die Beendigung des Wetleases, der kurzzeitig für Austrian Airlines geflogen wurde, auf das in Wien stationierte Eurowings-Europe-Personal haben wird. „Wir freuen uns riesig, dass Eurowings Europe wieder abheben kann“, sagt Robert Jahn, Geschäftsführer von Eurowings Europe. „Ich danke unseren Gästen für ihre Geduld und ihr Verständnis in dieser schwierigen Phase. Und ich möchte mich ganz besonders bei unserem Eurowings Europe Team bedanken, das in den vergangenen Wochen viel Ungewissheit ertragen und Durchhaltevermögen beweisen musste. Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt wieder starten und ganz für unsere Feriengäste da sein können.“

weiterlesen »

Eurowings Europe könnte Ende Juni wieder abheben

Um den österreichischen Ableger war es in den letzten Monaten sehr ruhig. Nun sagt ein Eurowings-Sprecher, dass der Restart Ende Juni 2020 erfolgen könnte. In den vergangenen Wochen gab es rund um die Lufthansa-Tochter Eurowings so einige Veränderungen, denn die Schließung von Germanwings wurde verkündet, sämtlichen externen Wetlease-Partnern wurden die Verträge gekündigt und in weiterer Folge flog der DHC Dash 8-400-Operator Luftfahrtgesellschaft Walter in die Insolvenz und wird nun abgewickelt. Doch um die österreichische Tochter Eurowings Europe war es sehr ruhig. Die Geschäftsleitung schwieg über die gesamte Corona-Zeit hinweg. Es liegt durchaus auf der Hand, dass es zu Veränderungen kommen muss, denn Austrian Airlines benötigt nun ganz sicher keine Wetlease-Dienstleistungen für den Maschinentyp Airbus A320. Wie wird es also weitergehen? Ein Eurowings-Sprecher brach das Schweigen und sagte: „Wir rechnen damit, dass Eurowings Europe Ende Juni wieder starten wird – die genauen Strecken stehen aktuell noch nicht fest, hier können wir Ihnen sicher in Kürze aber mehr sagen.“ Eine Zukunft soll es also für Eurowings Europe geben, doch wie diese genau aussehen wird, steht offenbar noch nicht fest. Bleiben also die Entwicklungen der nächsten Tage abzuwarten.

weiterlesen »

Eurowings zwingt Passagiere den Check-In-Schalter zu nutzen

Die Lufthansa-Tochter fordert dazu auf mittels Web-Check-In „unnötige Kontakte am Flughafen zu vermeiden“, doch statt einer Bordkarte gibt es die Aufforderung diese persönlich am Schalter abzuholen. Das Unternehmen sagt, dass es kein Fehler ist, sondern will, dass „alle Gäste persönlich zum Schalter kommen“. In den letzten Wochen übertrumpfen sich diverse Fluggesellschaften in Presseaussendungen regelrecht gegenseitig in Sachen Vorstellung ihrer Corona-Sicherheitsmaßnahmen. Fast einheitlich wird die Nutzung des Web-Check-ins empfohlen, um Warteschlangen und persönliche Kontakte vermeiden zu können. Bei Eurowings ist die Umsetzung regelrecht absurd, denn der Carrier empfiehlt ausdrücklich die Nutzung des Internet-Check-Ins, doch die Bordkarte muss nun erst recht am Counter abgeholt werden und damit will der Carrier explizit erreichen, dass die „Gäste persönlich zum Schalter kommen“. Per E-Mail fordert die Lufthansa-Tochter explizit zur Nutzung des Web-Check-Ins auf, um „unnötige Kontakte am Flughafen“ zu vermeiden. Hier die so genannte Einladung im O-Ton: Lieber Herr Gruber, checken Sie bereits jetzt für Ihren Flug nach Stuttgart ein. Nutzen Sie dazu unseren Online Check-in, mit dem Sie unnötige Kontakte am Flughafen vermeiden. Ihre Sicherheit und Gesundheit hat für uns am Boden wie in der Luft stets höchste Priorität. Aus diesem Grund haben wir bereits viele Maßnahmen getroffen und so kontinuierlich die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen und an Bord erhöht. Alle wichtigen Informationen zum Thema „Fliegen“ in Corona-Zeiten finden Sie auch noch mal hier. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug.“ Während dem Internet-Check-In muss unter anderem bestätigt werden, dass man nicht an COVID-19 erkrankt ist. Beim Klick auf die Bordkarte erhält man allerdings nicht wie

weiterlesen »