Eurowings

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Eurowings weitet Wet-Lease-Kapazitäten für den Sommerflugplan 2026 aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verstärkt ihre Flotte für die bevorstehende Sommersaison 2026 durch umfangreiche Wet-Lease-Vereinbarungen mit externen Partnern. Um die hohe Nachfrage in den Spitzenmonaten abzudecken, mietet die Fluggesellschaft bis zu 19 zusätzliche Flugzeuge inklusive Besatzung an. Ein neuer Partner in diesem Verbund ist die litauische Getjet Airlines, die sechs Airbus A320 am Standort Hamburg stationieren wird. Diese Maßnahme ermöglicht es dem Ferienflieger, sein Flugangebot ab Norddeutschland kurzfristig zu skalieren, ohne in eigene Flugzeuge oder fest angestelltes Personal investieren zu müssen. Getjet betreibt eine vielseitige Flotte aus Airbus- und Boeing-Maschinen und ist als erfahrener Anbieter im ACMI-Geschäft (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) bekannt. Neben dem Neuzugang aus Litauen setzt Eurowings auf bewährte Kooperationen mit Avion Express Malta und der tschechischen Smartwings. Avion Express stellt insgesamt acht Airbus A320 bereit, die von den Drehkreuzen Düsseldorf und Stuttgart aus operieren. Die Zusammenarbeit mit dem maltesischen Ableger wurde bereits im Frühjahr 2025 langfristig um drei weitere Jahre verlängert. Smartwings steuert fünf Boeing 737 bei, die am Flughafen Köln/Bonn stationiert sind. Interessant ist hierbei die veränderte Eigentümerstruktur der tschechischen Fluggesellschaft, die kürzlich von der türkischen Pegasus Airlines übernommen wurde. Trotz dieser Übernahme bleibt das operative Engagement für die deutsche Airline bestehen, was die Kontinuität der Zusammenarbeit unterstreicht. Der Einsatz von Wet-Lease-Flugzeugen ist in der Luftfahrtbranche ein gängiges Instrument, um saisonale Schwankungen ohne langfristige Fixkostenrisiken abzufangen. Branchenexperten weisen darauf hin, dass Eurowings durch diese Strategie flexibel auf Buchungsspitzen reagieren kann, während die Partnerunternehmen die vollständige Verantwortung für die Wartung und den operativen Betrieb der Maschinen tragen. Die

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Eurowings: Max Kownatzki übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat mit Wirkung zum Februar 2026 Max Kownatzki als neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung eingesetzt. Der 53-jährige Manager tritt die Nachfolge von Jens Bischof an, der das Unternehmen zum Jahresende 2025 verlassen hat. Kownatzki ist in der Branche kein Unbekannter; er wechselt direkt von der Spitze der SunExpress, einem Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, zurück zu Eurowings. Dort hatte er bereits 2015 die Gründung der Eurowings Europe als Chief Commercial Officer begleitet und später die strategische Geschäftsentwicklung des Konzerns verantwortet. Sein Amtsantritt am Standort Köln/Bonn markiert den Beginn einer neuen strategischen Phase für den größten deutschen Ferienflieger. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen die Erwartungen an den neuen CEO: Kownatzki gilt als Sanierungsexperte und Wachstumsstratege, der SunExpress erfolgreich durch die Krise führte und die Flotte dort auf über 85 Maschinen verdoppelte. Bei Eurowings trifft er auf eine stabilisierte operative Basis, die er nun durch den Ausbau des Streckennetzes in Richtung Osteuropa und den Kaukasus sowie eine verstärkte Digitalisierung des Vertriebs weiterentwickeln soll. Die Geschäftsführung wird durch Kai Duve und Edi Wolfensberger komplettiert, womit die Airline auf eine Mischung aus kaufmännischer Expertise und operativer Flugbetriebserfahrung setzt. Die berufliche Laufbahn Kownatzkis unterstreicht seine internationale Ausrichtung. Nach seiner Promotion in Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen war er unter anderem als Partner bei der Strategieberatung Oliver Wyman und als Strategiechef für die australische Jetstar tätig. Ein besonderes Merkmal des neuen Geschäftsführers ist seine kommerzielle Pilotenlizenz, die ihm ein tiefgreifendes Verständnis für die operativen Prozesse des Flugbetriebs ermöglicht. Diese Kombination aus strategischem Management

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Eurowings baut Streckennetz am Flughafen Köln/Bonn im Sommer 2026 aus

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert zum Sommerflugplan 2026 ihr Angebot am Köln Bonn Airport um mehrere europäische Ziele. Ab Juli nimmt die Airline Direktverbindungen in die georgische Hauptstadt Tiflis sowie nach Belgrad in Serbien auf. Zudem wird London-Gatwick ab Ende März zweimal täglich bedient, was die Anbindung an die britische Metropole deutlich stärkt. Neu im Programm ist auch Pristina, die Hauptstadt des Kosovo, während die Verbindung nach Arrecife auf Lanzarote, die bisher vornehmlich im Winter bedient wurde, nun ganzjährig in den Flugplan integriert wird. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens, betont die Bedeutung dieser Netzerweiterung für den Standort Köln/Bonn, der als Heimatbasis für Eurowings fungiert. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Eurowings mit diesem Ausbau verstärkt auf den sogenannten VFR-Verkehr (Visiting Friends and Relatives) setzt. Besonders die Routen nach Pristina, Belgrad, Erbil und Jerewan bedienen die hohe Nachfrage von Reisenden mit familiären Bindungen in diese Regionen. Gleichzeitig festigt die Airline ihre Position im Segment der Städteverbindungen und des klassischen Ferientourismus. Ergänzend zum Ausbau der neuen Strecken werden die Frequenzen auf bestehenden Routen zu Zielen wie Bastia auf Korsika, Valencia in Spanien sowie zu den kroatischen Küstenstädten Pula und Split signifikant erhöht, um der steigenden Nachfrage im Sommertourismus gerecht zu werden. Die operative Umsetzung erfolgt primär durch den Einsatz moderner Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der Airbus A320- und A321-Familie. Durch die Stationierung weiterer Maschinen am Standort Köln/Bonn kann Eurowings flexibler auf Buchungsspitzen reagieren. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Wahl von London-Gatwick als zweitem Londoner Zielflughafen neben Heathrow eine strategische Entscheidung ist, um Slot-Engpässe

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Salzburg feiert 100-jähriges Bestehen mit großem Flughafenfest

Der Flughafen Salzburg feiert im Jahr 2026 einen historischen Meilenstein seiner Unternehmensgeschichte. Seit seiner Gründung im Jahr 1926 hat sich der Standort von einem bescheidenen Flugfeld zu einem der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte im Herzen Europas entwickelt. Um dieses Jubiläum gebührend zu würdigen, lädt die Flughafengesellschaft am 20. Juni 2026 zu einem umfassenden Flughafenfest ein. Die Veranstaltung, die als Tag der offenen Tür konzipiert ist, bietet der breiten Öffentlichkeit die seltene Gelegenheit, hinter die Kulissen des Flugbetriebs zu blicken und die infrastrukturelle Bedeutung des größten Bundesländerflughafens Österreichs hautnah zu erleben. Mit rund 1,8 Millionen Passagieren jährlich fungiert der Airport heute als unverzichtbarer Wirtschaftsmotor für die gesamte Euregio-Region Salzburg und Bayern. Das Jubiläum dient dabei nicht nur der Rückschau auf technische Pionierleistungen und glanzvolle Staatsbesuche, sondern markiert zugleich den Startschuss für die weitreichendste Modernisierungsphase der Flughafengeschichte, das Infrastrukturprojekt Terminallandschaft Neu. Pioniergeist und der Aufstieg zum internationalen Gateway Die Erfolgsgeschichte des Salzburger Luftverkehrs begann im August 1926, als die damalige Luft Hansa die erste kommerzielle Flugverbindung zwischen München, Salzburg und Bad Reichenhall eröffnete. Was mit einer kleinen Gruppe von Visionären begann, entwickelte sich rasch zu einem stabilen wirtschaftlichen Gefüge. Bereits in den 1930er Jahren entstanden die ersten modernen Abfertigungsgebäude, die den wachsenden Bedarf an Mobilität in der Region deckten. Nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs, während dessen das Areal militärisch genutzt wurde, übernahm die US-Besatzungsmacht 1945 das unbeschädigte Gelände. In der Phase des Wiederaufbaus avancierte Salzburg zur Wiege der modernen österreichischen Luftfahrt. Ein entscheidender Wendepunkt war der Ausbau der Piste im Jahr 1955 sowie

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Infrastrukturelle Neuausrichtung am Flughafen Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt befindet sich am Beginn einer umfassenden Modernisierungsphase, die den Luftfahrtstandort Kärnten technologisch und wirtschaftlich neu positionieren soll. Im Rahmen eines aktuellen Vor-Ort-Besuchs von Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber wurden die Fortschritte mehrerer Infrastrukturprojekte präsentiert, die bereits im ersten Quartal 2026 deutliche Formen annehmen. Das Investitionsprogramm umfasst den Bau eines neuen Hubschrauberstützpunktes für Einsatzkräfte, die Errichtung eines modernen Hangars sowie eines exklusiven Business-Terminals für die allgemeine Luftfahrt. Flankiert werden diese baulichen Maßnahmen von einer positiven Entwicklung im Passagierverkehr und einer großflächigen Liegenschaftsentwicklung, die auf über 420.000 Quadratmetern neue Ansiedlungsmöglichkeiten für luftfahrtnahe Betriebe und Investoren schafft. Ziel der Maßnahmen ist es, die Erreichbarkeit des Kärntner Wirtschaftsraums zu erhöhen und die logistische Effizienz des Standorts durch neue Zufahrtswege und modernisierte Abfertigungsbereiche zu steigern. Ausbau der operativen Infrastruktur und des General-Aviation-Bereichs Ein zentraler Pfeiler der aktuellen Bauarbeiten ist die Erschließung der südlichen Flughafenflächen. Bisher waren diese Areale für Fahrzeuge nicht direkt zugänglich, was ihre wirtschaftliche Verwertung verhinderte. Durch den Bau einer neuen Zufahrtsstraße wird dieses logistische Hindernis nun beseitigt, wodurch die Flächen für gewerbliche Projekte attraktiv werden. Parallel dazu schreitet die Modernisierung des Terminals voran. Der Abflugbereich wird derzeit so umgestaltet, dass er neben der klassischen Passagierabfertigung künftig auch als großflächige Eventlocation genutzt werden kann. Diese multifunktionale Ausrichtung soll dem Flughafen zusätzliche Einnahmequellen außerhalb des Kernbetriebs erschließen. Für die Einsatzkräfte und den Rettungsflugbetrieb entsteht ein spezialisierter Hubschrauberstützpunkt, der nach modernsten technischen Standards konzipiert wurde. Ergänzt wird dieses Vorhaben durch einen neuen Hangar, der zusätzlichen Platz für die Unterbringung von Fluggeräten bietet. Besonders hervorzuheben

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Flughafen Stuttgart verzeichnet Passagierplus trotz gedämpfter Prognosen

Der Flughafen Stuttgart hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Zuwachs bei den Fluggastzahlen abgeschlossen. Insgesamt nutzten 9.569.617 Passagiere den baden-württembergischen Landesflughafen, was einer Steigerung von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch die Anzahl der Flugbewegungen nahm leicht zu: Mit 95.765 Starts und Landungen wurde ein Plus von 1,7 Prozent registriert. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, verwies bei der Vorstellung der Zahlen auf eine anhaltend hohe Nachfrage im Segment der Privatreisen, während der Bereich der Geschäftsreisen derzeit eine Stagnation aufweist. Der touristische Sektor festigt damit seine Position als wichtigste Säule des operativen Geschäfts am Standort. Zusätzliche Wirtschaftsdaten verdeutlichen die angespannte Situation für das kommende Jahr. Aufgrund der schwierigen konjunkturellen Lage im Exportland Baden-Württemberg und gestiegener Betriebskosten kalkuliert die Flughafenführung für 2026 mit einem moderaten Rückgang auf etwa 9,4 Millionen Fluggäste. Experten machen hierfür unter anderem die Zurückhaltung bei Firmenkunden sowie die allgemeine Kaufkraftentwicklung verantwortlich. Dennoch bauen wichtige Partner ihre Präsenz aus: Die Fluggesellschaft Eurowings bleibt der größte Anbieter vor Ort und hat für den Sommer 2026 bereits neue Verbindungen zu südeuropäischen Zielen angekündigt, um dem Trend zum privaten Urlaubsreiseverkehr Rechnung zu tragen. Im Vergleich zu anderen deutschen Verkehrsflughäfen zeigt sich in Stuttgart eine überdurchschnittliche Abhängigkeit von der regionalen Industriekonjunktur. Während Drehkreuze wie Frankfurt stärker vom internationalen Umsteigeverkehr profitieren, ist Stuttgart als bedeutender Regionalflughafen direkt von den Reisebudgets der mittelständischen Wirtschaft und der Automobilbranche abhängig. Um die Effizienz am Boden zu steigern, investiert die Betreibergesellschaft derzeit massiv in die Digitalisierung der Abfertigungsprozesse und die Modernisierung der

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Ausbau des Flugangebots am Flughafen Hannover für den Sommer 2026

Der Flughafen Hannover erweitert für die kommende Sommersaison 2026 sein Streckennetz und die verfügbaren Kapazitäten im touristischen Segment sowie im Städteverkehr. Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt neue Direktverbindungen nach Nizza an der Côte d’Azur und Alicante an der spanischen Costa Blanca in ihr Programm auf. Zusätzlich verstärkt Sun Express die Präsenz am Standort mit einer zweimal wöchentlich bedienten Route nach Edremit in der Türkei. Auch die portugiesische Hauptstadt Lissabon kehrt mit drei wöchentlichen Umläufen fest in den Flugplan zurück, während die Regionalfluggesellschaft Sky Alps ihre Verbindung nach Bozen in Südtirol fortsetzt. Neben neuen Zielen liegt ein Schwerpunkt auf der Frequenzerhöhung bestehender Routen. Die Airlines SAS und Eurowings verdichten ihre Flugpläne in den Norden und Osten Europas, insbesondere zu den skandinavischen Metropolen Kopenhagen und Stockholm sowie nach Pula an der kroatischen Adria. Diese Intensivierung trägt der steigenden Nachfrage nach Städtereisen und Geschäftsterminen in der Öresund-Region und im Baltikum Rechnung. Zusätzliche Recherchen im operativen Bereich zeigen, dass der Flughafen durch optimierte Bodenabfertigungsprozesse die erhöhte Anzahl an Flugbewegungen in den Spitzenzeiten des Sommers auffangen will. Eine signifikante Stärkung erfährt Hannover durch die Stationierung weiterer Flugzeuge der Ferienflieger Tuifly und Corendon. Tuifly erhöht seine am Standort Hannover-Langenhagen stationierte Flotte auf insgesamt sechs Jets, während Corendon nun zwei Maschinen dauerhaft am Flughafen positioniert. Diese Kapazitätserweiterung ermöglicht ein deutlich umfangreicheres Angebot zu klassischen Urlaubszielen rund um das Mittelmeer und auf die Kanarischen Inseln. Branchenexperten zufolge festigt Hannover damit seine Rolle als wichtigster Ferienflughafen im norddeutschen Raum abseits des Drehkreuzes Hamburg. Die wirtschaftliche Bedeutung dieser Expansion spiegelt sich

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Eurowings erzielt Spitzenplatzierung beim Deutschen Kunden-Award 2026

Die Kölner Fluggesellschaft Eurowings wurde im Rahmen des „Deutschen Kunden-Awards 2026“ als Branchensiegerin unter den Discount-Airlines ausgezeichnet. In der aktuellen Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) belegte die Lufthansa-Tochter in allen drei Hauptkategorien – Kundenzufriedenheit, Kundenservice sowie Preis-Leistungs-Verhältnis – den ersten Platz. Das Ergebnis basiert auf einer umfangreichen Befragung, in die rund 589.000 Kundenurteile zu Unternehmen aus über 250 Branchen eingeflossen sind. Die Auszeichnung stützt die Marktpositionierung des Unternehmens als Value-Carrier, der sich preislich im Wettbewerb behauptet, gleichzeitig aber einen höheren Servicestandard als klassische Billigflieger anstrebt. Zusätzliche Marktanalysen der Branche zeigen, dass Eurowings insbesondere durch die Flexibilität ihrer Buchungsoptionen und das dichte Streckennetz an deutschen Flughäfen punktet. Mit einer Flotte von rund 100 Flugzeugen bedient die Airline zirka 150 Ziele und unterhält 13 internationale Basen. Besonders die starke Präsenz am Flughafen Palma de Mallorca festigt die Rolle des Unternehmens als einer der führenden Ferienflieger in Europa. Laut Branchenexperten ist die positive Wahrnehmung des Preis-Leistungs-Verhältnisses auch auf die Integration in das Miles & More Programm sowie die verfügbaren Tarifklassen zurückzuführen, die von Basisleistungen bis hin zu Business-Class-Optionen auf Kurzstrecken reichen. Der wirtschaftliche Erfolg der Airline spiegelt sich in den Passagierzahlen wider, die sich stabil bei über 20 Millionen Fluggästen pro Jahr bewegen. Das Unternehmen beschäftigt aktuell etwa 5.500 Mitarbeiter und profitiert operativ von der Zugehörigkeit zur Lufthansa Group, dem größten Luftverkehrskonzern Europas. Diese Einbindung ermöglicht Synergieeffekte bei Wartung, Bodenabfertigung und Vertrieb, die letztlich zur Stabilität des Kundenservice beitragen. Der dreifache Sieg beim Kunden-Award wird in Fachkreisen als Beleg dafür gewertet,

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Salzburg: Eurowings und Eurotours erweitern das Angebot um neue Mittelmeerdestinationen

Der Flughafen Salzburg verzeichnet für die kommende Sommersaison 2026 eine Erweiterung seines Flugplans durch den strategischen Partner Eurowings. Im Zentrum der neuen Verbindungen stehen attraktive Ziele im Mittelmeerraum, die sowohl Individualreisende als auch das Segment der organisierten Gruppenreisen ansprechen. Erstmals wird die sardische Hauptstadt Cagliari im Süden der Insel direkt bedient, was in Kombination mit den bestehenden Flügen nach Olbia neue logistische Möglichkeiten für Rundreisen eröffnet. Zudem kehrt die Baleareninsel Ibiza als wöchentliche Verbindung in den Flugplan zurück, um der stabilen Nachfrage im Freizeitsegment gerecht zu werden. Ein Novum stellt die Kooperation mit dem Reiseveranstalter Eurotours dar: Ab Ende August wird eine Charterverbindung nach Genua eingerichtet, die speziell auf die Bedürfnisse von Kreuzfahrtpassagieren zugeschnitten ist. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Salzburger Flughafens als zentrale Mobilitätsdrehscheibe für Westösterreich und das angrenzende Bayern, wobei insbesondere die Verknüpfung von Luftverkehr und maritimen Reiseformen neue wirtschaftliche Impulse für die Region verspricht. Strategische Erschließung Sardiniens durch neue Südanbindung Die italienische Mittelmeerinsel Sardinien rückt im Sommer 2026 noch stärker in den Fokus des Salzburger Flugplans. Während der Norden der Insel mit Olbia bereits seit längerer Zeit etabliert ist und zweimal wöchentlich angeflogen wird, schließt Eurowings nun die Lücke zum Süden. Ab der kommenden Saison wird Cagliari, die historische Hauptstadt Sardiniens, jeweils am Samstag direkt bedient. Für die Tourismuswirtschaft am Standort Salzburg bedeutet dies eine qualitative Aufwertung des Angebots. Die Aufnahme von Cagliari ist mehr als nur eine zusätzliche Destination; sie ermöglicht sogenannte Gabelflüge. Reisende können ihren Aufenthalt im Norden der Insel beginnen und nach einer

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Flughafen Klagenfurt verzeichnet deutliches Wachstum und forciert strategische Flächenentwicklung

Der Flughafen Klagenfurt blickt auf ein durchaus erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einer Steigerung der Passagierzahlen um 27,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr konnte der Kärntner Airport den stärksten Zuspruch seit über einem Jahrzehnt generieren. Parallel zur positiven Entwicklung im Linien- und Charterverkehr verzeichnete das Unternehmen signifikante Zuwächse bei den Flugbewegungen sowie in der General Aviation. Diese Dynamik ist das Resultat einer gezielten Netzwerkerweiterung und der erfolgreichen Reintegration namhafter Fluggesellschaften in den Flugplan. Neben dem operativen Kerngeschäft rückten im vergangenen Jahr strategische Weichenstellungen in den Fokus, insbesondere im Bereich der großflächigen Immobilien- und Flächenentwicklung auf dem Flughafengelände. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 plant die Flughafenführung eine weitere Verdichtung der Flugfrequenzen sowie die Erschließung neuer Destinationen, um die Anbindung Kärntens an internationale Wirtschaftszentren und Tourismusmärkte langfristig abzusichern. Signifikante Steigerung der Verkehrszahlen im Geschäftsjahr 2025 Die Bilanz des Jahres 2025 verdeutlicht die Erholung und den Expansionskurs des Standortes. Insgesamt 175.347 Fluggäste nutzten die Infrastruktur des Klagenfurter Flughafens, was einem Zuwachs von mehr als einem Viertel gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders die Sommermonate erwiesen sich als frequenzstark und lieferten die besten Ergebnisse der letzten zwölf Jahre. Dieser Aufschwung spiegelt sich auch in der Zahl der Starts und Landungen wider: Im Bereich Linie und Charter stiegen die Bewegungen um 20,4 Prozent auf insgesamt 2.114. Auch das Segment der Privat- und Businessflüge, die sogenannte General Aviation, trug mit einem Zuwachs von 7 Prozent auf 3.059 Gäste zur positiven Gesamtbilanz bei. Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung war die Rückkehr von Eurowings. Die Anbindung an den

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