Eurowings

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Lufthansa Group verlängert Flugstreichungen bis in den Herbst 2026

Der Luftverkehrskonzern Lufthansa hat aufgrund der zugespitzten Sicherheitslage im Nahen Osten eine umfassende Neubewertung seines Streckennetzes vorgenommen und tiefgreifende Konsequenzen für den Flugplan gezogen. Wie das Unternehmen mitteilt, wird der Flugbetrieb zu zahlreichen strategisch wichtigen Destinationen in der Region für einen Zeitraum von mehreren Monaten ausgesetzt. Betroffen sind insgesamt acht Flughäfen, die zum Teil bis tief in den Herbst 2026 hinein nicht mehr angeflogen werden. Diese Entscheidung resultiert aus einer kontinuierlichen Analyse der Risiken im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt unter Beteiligung des Iran. Die Maßnahmen betreffen nahezu alle Tochtergesellschaften des Konzerns, darunter Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und die Frachtsparte Lufthansa Cargo. Die unterschiedlichen Fristen für einzelne Ziele und Fluggesellschaften verdeutlichen die Komplexität der logistischen Herausforderungen. Während einige Verbindungen wie nach Dubai oder Tel Aviv vorerst bis Ende Mai ruhen, bleibt der Luftraum über Teheran und anderen Knotenpunkten der Region für den Konzern bis Ende Oktober faktisch geschlossen. Dieser Schritt markiert eine der längsten Unterbrechungen im regulären Flugbetrieb der jüngeren Unternehmensgeschichte und unterstreicht die Priorisierung operativer Sicherheit vor kommerziellen Interessen in instabilen geopolitischen Lagen. Geografische Ausdehnung der Flugstreichungen und betroffene Drehkreuze Die Liste der Ziele, die von der Lufthansa Group vorerst von der Flugkarte gestrichen wurden, liest sich wie ein Querschnitt durch die wichtigsten Wirtschafts- und Verkehrszentren des Mittleren Ostens. Insbesondere die Verbindungen nach Saudi-Arabien, in den Irak und in den Iran stehen im Fokus der langfristigen Aussetzung. Die Flughäfen Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran werden nach aktuellem Stand bis zum 24. Oktober 2026 nicht

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Flughafen Hannover erwartet zur Osterreisezeit deutliches Passagierplus

Der Flughafen Hannover bereitet sich mit dem Beginn der Osterferien und dem gleichzeitigen Start des Sommerflugplans 2026 auf die erste intensive Reisephase des Jahres vor. Die Betreibergesellschaft rechnet bis zum Ende der Ferienzeit in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit einem Aufkommen von insgesamt rund 750.000 Fluggästen. Als verkehrsreichster Einzeltermin wird der Ostersonntag prognostiziert, an dem mehr als 20.000 Reisende über das niedersächsische Drehkreuz abgefertigt werden sollen. Um diesen Ansturm zu bewältigen, wurden die operativen Kapazitäten bei der Sicherheitskontrolle und beim Bodenpersonal entsprechend hochgefahren, um die Wartezeiten trotz des hohen Volumens stabil zu halten. Zusätzliche Marktanalysen zeigen, dass der touristische Schwerpunkt weiterhin massiv auf der Mittelmeerregion liegt. Insbesondere die Türkei, Mallorca und die griechischen Inseln verzeichnen eine ungebrochen hohe Buchungsnachfrage. Um der gesteigerten Kapazitätsanforderung gerecht zu werden, hat der Ferienflieger Tuifly sein Programm für die Osterzeit um über 30 Sonderflüge zu Destinationen in Spanien und Griechenland erweitert. Diese Zusatzrotationen werden vornehmlich mit Flugzeugen des Typs Boeing 737-800 durchgeführt. Branchenexperten werten diese kurzfristigen Aufstockungen als Zeichen für eine robuste Erholung des Pauschalreisemarktes im norddeutschen Raum, der durch das große Einzugsgebiet des Flughafens Hannover bis nach Westfalen und Thüringen reicht. Der neue Sommerflugplan 2026 bringt zudem eine dauerhafte Erweiterung des Streckennetzes mit sich. Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihre Präsenz am Standort Hannover aus und nimmt neue Direktverbindungen nach Nizza an der Côte d’Azur sowie nach Alicante an der Costa Blanca auf. Ergänzt wird dieses Angebot durch saisonale Flüge nach Glasgow, womit der Flughafen auch die Anbindung an den britischen Markt stärkt. Im Bereich der

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Eurowings startet Interline-Kooperation mit Aegean Airlines

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat eine neue strategische Partnerschaft mit dem griechischen Marktführer Aegean Airlines offiziell in Betrieb genommen. Im Rahmen dieser Interline-Vereinbarung integriert die Lufthansa-Tochter zahlreiche griechische Inlandsverbindungen in ihr eigenes Vertriebsnetz. Passagiere haben ab sofort die Möglichkeit, Anschlussflüge zu kleineren griechischen Inseln wie Kefalonia, Leros, Mytilini, Naxos und Syros direkt über die Buchungskanäle von Eurowings zu reservieren. Durch diese technische Vernetzung der Reservierungssysteme wird der Reiseverlauf für Fluggäste vereinfacht, da durchgehende Tickets für die gesamte Strecke von deutschen Abflughäfen über die griechischen Drehkreuze bis zum Zielort ausgestellt werden können. Für Eurowings bedeutet dieser Schritt eine signifikante Erweiterung des erreichbaren Streckennetzes im östlichen Mittelmeerraum, ohne eigene Flugzeuge auf den oft infrastrukturell limitierten Inselflughäfen stationieren zu müssen. Aegean Airlines, ein Mitglied der Star Alliance, verfügt über eine spezialisierte Flotte, die auch kleinere Landepisten bedienen kann, die für die größeren Airbus-Maschinen der Eurowings nicht zugänglich sind. Die Kooperation konzentriert sich primär auf die Umsteigeverbindungen über die Flughäfen Athen und Thessaloniki. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltend hohe Nachfrage nach touristischen Zielen in Griechenland und stärkt seine Position im Wettbewerb mit anderen europäischen Ferienfliegern. Branchenexperten werten die Zusammenarbeit als Teil einer größeren Wachstumsstrategie. Das Management von Eurowings kündigte bereits an, das Modell der Interline-Partnerschaften künftig auf weitere internationale Fluggesellschaften auszuweiten. Ziel ist es, das Geschäftsmodell des Value-Carriers weg von reinen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen hin zu einem umfassenderen Netzwerk-Anbieter zu transformieren. Durch die Kooperation mit Aegean Airlines profitieren Reisende zudem von einer aufeinander abgestimmten Gepäckabfertigung, was den Komfort bei Umsteigevorgängen an den griechischen Hubs

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Eurowings weitet Privilegien für Statuskunden der Lufthansa Group aus

Die Fluggesellschaft Eurowings hat eine signifikante Erweiterung ihrer Serviceleistungen für Vielflieger der Lufthansa Group bekannt gegeben. Ab sofort profitieren HON Circle Member und Senatoren von zusätzlichen Vorzugskonditionen, wenn sie Flüge mit der Tochtergesellschaft buchen. Im sogenannten Smart-Tarif erhalten diese Statuskunden nun die Möglichkeit, kostenfreie Sitzplatzreservierungen in Bereichen mit mehr Beinfreiheit vorzunehmen, was bisher oft zahlungspflichtig oder höheren Tarifklassen vorbehalten war. Zudem wird die Freigepäckmenge für diesen Personenkreis um ein zusätzliches Gepäckstück von bis zu 23 Kilogramm erweitert, was die Attraktivität der Airline für Geschäftsreisende und Langzeiturlauber innerhalb des Konzernverbunds steigern soll. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie der Lufthansa Group, die Bindung von Premiumkunden über alle Tochtergesellschaften hinweg zu vereinheitlichen. Neben den klassischen Gepäckregeln inkludiert Eurowings nun auch die kostenfreie Mitnahme von Golfgepäck für Inhaber eines entsprechenden Status, wobei dieser Vorteil bereits ab dem günstigsten Basic-Tarif greift. Branchenexperten sehen in diesem Schritt eine Reaktion auf den verstärkten Wettbewerb im europäischen Kurz- und Mittelstreckensegment, in dem Loyalitätsprogramme wie Miles & More ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal gegenüber reinen Billigfliegern darstellen. Die technische Umsetzung in den Buchungssystemen wurde bereits abgeschlossen, sodass die Privilegien bei der Erfassung der Servicekarte automatisch hinterlegt werden. Die Angleichung der Benefits folgt auf eine Reihe von Modernisierungen im Miles & More Programm, die Anfang 2024 eingeführt wurden. Durch die Vereinfachung des Statuserwerbs auf Basis von Points, Qualifying Points und HON Circle Points wurde die Transparenz für die Fluggäste erhöht. Eurowings spielt hierbei eine zentrale Rolle, da die Fluggesellschaft einen Großteil der dezentralen Verkehre abseits der Hubs Frankfurt und München

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Geopolitische Instabilität im Persischen Golf: Luftverkehr nach Dubai und Abu Dhabi massiv eingeschränkt

Die Eskalation der militärischen Spannungen im Nahen Osten hat tiefgreifende Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr und zwingt namhafte europäische Fluggesellschaften zu drastischen Maßnahmen. Die Lufthansa Group hat infolge der unsicheren Sicherheitslage und operativer Einschränkungen an den Golfdrehkreuzen weitreichende Flugstreichungen bekannt gegeben. Während die Kernmarke Lufthansa ihre Verbindungen nach Dubai und Abu Dhabi vorerst bis Ende März aussetzt, geht die Tochtergesellschaft Eurowings einen Schritt weiter und streicht sämtliche Flüge in die Region bis weit in den Sommer hinein. Hintergrund sind wiederholte Drohnenattacken auf die Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emirate, die die dortigen Luftfahrtbehörden zu einer strikten Reglementierung des Flugverkehrs veranlasst haben. Da ausländische Airlines derzeit kaum Landegenehmigungen erhalten und die verbliebenen Korridore primär von lokalen Anbietern wie Emirates genutzt werden, ist ein verlässlicher Linienbetrieb für europäische Unternehmen unmöglich geworden. Hinzu kommt ein massiver Einbruch der Nachfrage: Berichte über fast leere Flugzeuge verdeutlichen, dass sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende die Krisenregion derzeit meiden. Die wirtschaftlichen Folgen für die betroffenen Fluggesellschaften sind erheblich, da wichtige Langstreckenverbindungen und Umsteigepunkte wegzubrechen drohen. Sicherheitslage und operative Beschränkungen in den Emiraten Die Situation an den Flughäfen Dubai International (DXB) und Dubai World Central (DWC) hat sich in den vergangenen Tagen dramatisch zugespitzt. Nach neuen Drohnenangriffen, die unter anderem Treibstoffdepots und periphere Anlagen ins Visier nahmen, haben die Luftfahrtbehörden der Emirate reagiert und den Flugraum für ausländische Gesellschaften weitgehend gesperrt. Um den Betrieb für die nationalen Carrier Emirates und Flydubai zumindest rudimentär aufrechtzuerhalten, wurden schmale An- und Abflugkorridore eingerichtet. Diese Korridore werden nach vorliegenden Informationen im Nahbereich der

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Konfrontation im Cockpit: Eurowings-Piloten machen den Weg für Arbeitsniederlegungen frei

Die ohnehin angespannte Situation im deutschen Luftverkehr erfährt eine weitere Zuspitzung. Nachdem bereits die Kernmarke Lufthansa und die Regionaltochter Cityline von massiven Arbeitsniederlegungen betroffen waren, rückt nun der Ferienflieger Eurowings in das Zentrum des Tarifkonflikts. In einer richtungsweisenden Urabstimmung der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit haben sich die Pilotinnen und Piloten mit überwältigender Mehrheit für einen Streik ausgesprochen. Ganze 94 Prozent der Teilnehmer stimmten für einen Arbeitskampf, wobei die Beteiligungsquote bei beachtlichen 82 Prozent der wahlberechtigten Mitglieder lag. Damit verfügt die Gewerkschaft über ein massives Mandat, um ihre Forderungen in Bezug auf die betriebliche Altersversorgung durchzusetzen. Obwohl noch kein konkreter Zeitpunkt für den Beginn der Maßnahmen feststeht, sorgt die Ankündigung bereits für Unruhe unter Reisenden und innerhalb der Branche. Die Fronten zwischen der Unternehmensleitung in Köln und der Arbeitnehmervertretung scheinen verhärtet, auch wenn beide Seiten offiziell ihre Bereitschaft zu weiteren Gesprächen bekunden. Der Konflikt verdeutlicht die strukturellen Spannungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns, der nach der Bewältigung der Pandemiefolgen nun mit einer Welle von Forderungen konfrontiert wird. Ursachen und Hintergründe des Tarifstreits Im Kern der Auseinandersetzung bei Eurowings steht, wie zuvor bei der Muttergesellschaft, das komplexe System der betrieblichen Altersvorsorge. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit fordert eine signifikante Erhöhung der Arbeitgeberbeiträge, um die Absicherung der Cockpit-Besatzungen nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst zu verbessern. Die Verhandlungen über dieses Thema waren Anfang des Monats offiziell für gescheitert erklärt worden. Nach Darstellung der Gewerkschaft habe die Arbeitgeberseite jede tatsächliche Volumenerhöhung der Beiträge kategorisch abgelehnt. Stattdessen sei lediglich eine Umverteilung innerhalb des bestehenden Systems angeboten worden, was

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Ausweitung des Flugangebots am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) präsentiert zum Start des Sommerflugplans am 29. März 2026 eine signifikante Erweiterung seines Streckennetzes. Im Fokus stehen dabei insbesondere osteuropäische und nordafrikanische Metropolen. Die Fluggesellschaft Ryanair integriert mit Tirana, Bukarest, Amman und Rabat gleich vier neue Hauptstädte in ihr Programm ab Rheinmünster. Parallel dazu erweitert Wizz Air das Portfolio um Podgorica in Montenegro sowie das rumänische Suceava. Insgesamt werden in der kommenden Saison 46 Destinationen von acht verschiedenen Fluggesellschaften bedient, was die Rolle des Regionalflughafens als wichtigen Verkehrsknotenpunkt für den Südwesten Deutschlands festigt. Zusätzliche Kapazitäten ergeben sich im Frühjahr durch betriebliche Einschränkungen am benachbarten EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg. Aufgrund dortiger Sanierungsarbeiten an der Start- und Landebahn verlegt Wizz Air im Zeitraum von April bis Mitte Mai 2026 zahlreiche Flüge an den FKB. Davon profitieren Passagiere mit Zielen in Polen, der Slowakei und Rumänien, da Städte wie Breslau, Bratislava und Iasi temporär direkt angefahren werden. Auch das touristische Segment verzeichnet Zuwächse: Eurowings erhöht die Frequenz nach Palma de Mallorca auf bis zu zwei tägliche Verbindungen, während die TUI Deutschland GmbH in Kooperation mit Enter Air ab den Pfingstferien zusätzliche Charterflüge nach Rhodos und Kos anbietet. Für die bevorstehenden Osterferien prognostiziert die Flughafenleitung ein hohes Passagieraufkommen von rund 110.000 Fluggästen, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, investiert der Standort zudem in die Modernisierung der Infrastruktur. Unter der Aufsicht des Regierungspräsidiums Stuttgart werden aktuell bauvorbereitende Maßnahmen für den Einbau modernster CT-Scanner an den Sicherheitskontrollen durchgeführt. Diese Technik, die im vierten Quartal 2026

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Neuer Sommerflugplan am Flughafen Stuttgart mit Fokus auf europäische Metropolen

Mit dem Wechsel auf die Sommerzeit am 29. März 2026 tritt am Flughafen Stuttgart (STR) der neue Sommerflugplan in Kraft, der bis zum 24. Oktober 2026 gültig bleibt. Insgesamt steuern über 30 Fluggesellschaften rund 120 Destinationen in 38 Ländern an. Trotz des umfangreichen Angebots von geplanten 50.000 Flügen verzeichnet der Landesflughafen einen leichten Rückgang der Flugbewegungen um etwa vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Nachfrage konzentriert sich weiterhin auf die klassischen Urlaubsmärkte Türkei, Spanien und Griechenland, wobei Istanbul, Palma de Mallorca und Antalya die Spitzenplätze bei den Buchungszahlen einnehmen. Marktführer am Standort bleibt die Fluggesellschaft Eurowings, die allein 80 Ziele bedient. Das Unternehmen baut sein Angebot insbesondere nach London aus und steuert neben Heathrow nun auch sechs Mal wöchentlich den Flughafen Gatwick an. Zudem wurden die Frequenzen nach Italien und Spanien erhöht, während Nischenziele wie Tiflis, Tivat und Marrakesch das Portfolio ergänzen. Ein besonderer operativer Zuwachs ergibt sich im Frühjahr durch die Sanierung der Startbahn am Flughafen Basel. In der Zeit vom 15. April bis zum 20. Mai 2026 verlagert Wizz Air zahlreiche Verbindungen nach Stuttgart, wodurch temporär zusätzliche Strecken nach Osteuropa, darunter Banja Luka, Niš und Tuzla, angeboten werden. Im Bereich der Ferienflüge setzt TUIfly auf bewährte Destinationen wie die Kapverdischen Inseln, Djerba sowie die griechischen Inseln Kos, Rhodos und Heraklion. Neue Akzente im Linienverkehr setzt Croatia Airlines mit einer zweimal wöchentlichen Verbindung nach Dubrovnik, während Air Serbia die Frequenz nach Belgrad auf bis zu fünf Flüge pro Woche steigert. Die skandinavische Anbindung wird durch SAS gestärkt, die

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Konflikt um Altersvorsorge verschärft sich: Urabstimmung bei Eurowings eingeleitet

Die Tarifauseinandersetzung zwischen der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit und der Fluggesellschaft Eurowings hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Am 6. März 2026 beschloss der Vorstand der Gewerkschaft die Einleitung einer Urabstimmung über mögliche Arbeitskampfmaßnahmen. Grund für diesen drastischen Schritt ist das Scheitern der Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung. Während die Gewerkschaft eine substanzielle Erhöhung der Einzahlungen auf Basis kapitalmarktorientierter Anlagen fordert, verharrt die Arbeitgeberseite laut Arbeitnehmervertretern auf einem Modell der bloßen Umverteilung bestehender Mittel. Die Abstimmungsphase für die Pilotinnen und Piloten der Lufthansa-Tochter endet am 16. März 2026. Damit drohen dem deutschen Luftverkehrsstandort pünktlich zum Beginn der Reiseplanung für die Osterzeit erhebliche Beeinträchtigungen. Hintergründe der gescheiterten Verhandlungsrunden Der aktuelle Konflikt schwelt bereits seit geraumer Zeit. Trotz mehrfacher Aufforderungen der Tarifkommission und einer detaillierten Konkretisierung der gewerkschaftlichen Forderungen konnte in der vergangenen Woche keine Einigung erzielt werden. Laut Dr. Andreas Pinheiro, dem Präsidenten der Vereinigung Cockpit, ließ das Management von Eurowings eine letzte gesetzte Frist ungenutzt verstreichen. Die Gewerkschaft sieht sich daher am Ende ihrer diplomatischen Möglichkeiten. Der Kern des Streits liegt in der Ausgestaltung der Altersvorsorge. Die Pilotenschaft fordert eine deutliche Aufstockung der Arbeitgeberbeiträge, um das Versorgungsniveau angesichts der allgemeinen Preissteigerungen und veränderter Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten zu sichern. Das bisherige System der betrieblichen Altersversorgung wird von der Gewerkschaft als unzureichend kritisiert. Der Gegenvorschlag der Eurowings-Geschäftsführung sah laut Arbeitnehmervertretern lediglich vor, Mittel innerhalb des bestehenden Volumens umzuschichten. Ein solches Vorgehen würde jedoch keine reale Verbesserung bedeuten, sondern das Renditerisiko einseitig auf die Beschäftigten verlagern. Strategische Bündelung durch die Group-Tarifkommission

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Eurowings startet erste eigene Rückholaktion aus der Golfregion

Die Lufthansa-Tochter Eurowings führt in der Nacht von Freitag auf Samstag den ersten unternehmenseigenen Evakuierungsflug durch, um rund 150 Urlauber aus dem Krisengebiet am Persischen Golf nach Deutschland zurückzubringen. Ein Airbus A320 mit der Flugnummer EW6131 soll laut offiziellen Angaben am Samstag gegen 00:30 Uhr am Flughafen Köln/Bonn landen. Bei den Passagieren handelt es sich primär um Kunden des Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die sich zum Zeitpunkt der militärischen Eskalation in Dubai und den umliegenden Emiraten aufhielten. Da der zivile Luftverkehr in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgrund der Sicherheitslage weiterhin massiv eingeschränkt ist, werden die Reisenden zunächst mit Bussen über die Grenze in die saudi-arabische Hauptstadt Riad transportiert, von wo aus der Sonderflug startet. Dieser Einsatz markiert einen Kurswechsel innerhalb der Lufthansa Group, die im Rahmen der aktuellen Krise bisher vorrangig als Dienstleister für staatlich organisierte Rückholaktionen der Bundesregierung agierte. Die Entscheidung für einen eigenen Charterflug unterstreicht die Notwendigkeit, private Pauschalreisende zügig aus der instabilen Region zu evakuieren, da kommerzielle Linienverbindungen derzeit unzuverlässig sind oder vollständig ausfallen. Parallel dazu intensiviert das Auswärtige Amt seine Bemühungen: Außenminister Johann Wadephul bestätigte, dass nach den bereits absolvierten Flügen aus dem Oman nun auch eine staatliche Evakuierung aus Riad folgt. Hierfür wurde für den kommenden Sonntagnachmittag eine Maschine der Fluggesellschaft Sundair gechartert. Die logistische Vorbereitung dieser Rückführungen ist aufgrund der volatilen Sicherheitslage und der notwendigen Überlandtransporte hochkomplex. Besonders schutzbedürftige deutsche Staatsbürger, darunter Kranke, Senioren und Schwangere, werden aktuell koordiniert aus dem Emirat Katar nach Saudi-Arabien gebracht, um den Anschluss an die Sonderflüge sicherzustellen. Zusätzliche Recherchen

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