Eurowings

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Eurowings baut Präsenz am BER massiv aus: Sechs neue Ziele und erhöhte Kapazitäten

Die Lufthansa-Tochter Eurowings erweitert ihr Angebot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Sommerflugplan 2026 deutlich. Die Fluggesellschaft baut ihr Streckennetz um sechs neue Destinationen aus und erhöht die Frequenzen zu zahlreichen beliebten Zielen. Mit diesem Schritt bekräftigt Eurowings ihr Engagement für die Hauptstadtregion. Der Sommerflugplan 2026 wird mit insgesamt 43 Zielen in 20 Ländern das größte Angebot an Auswahl und Sitzplätzen darstellen, das Eurowings jemals am BER bereitgestellt hat. Zu den Neuzugängen gehören drei attraktive Hauptstadtverbindungen: London Heathrow, das bis zu zwölfmal pro Woche angeflogen wird, Lissabon mit bis zu dreimal wöchentlichen Flügen sowie Sarajevo in Bosnien und Herzegowina mit zwei wöchentlichen Frequenzen. Die Routen nach Sarajevo und Kavala in Griechenland stellen dabei die ersten Nonstop-Verbindungen vom BER zu diesen Zielen dar. Darüber hinaus nimmt Eurowings die neuen Feriendestinationen Olbia auf Sardinien, Neapel in Italien und Kavala ins Programm auf. Besonders die Routen nach London Heathrow und Lissabon sind wichtige Verbindungen für Geschäftsreisende und Städtebesucher, die das europäische Netzwerk des BER stärken. Um das erweiterte Streckennetz und die höheren Flugfrequenzen zu gewährleisten, wird Eurowings ihre am BER stationierte Flotte um zwei zusätzliche Flugzeuge auf insgesamt neun Maschinen erweitern. Diese Kapazitätssteigerung ermöglicht es der Airline auch, die Frequenzen zu gefragten Zielen wie Palma de Mallorca (plus sechs Frequenzen), Stockholm (plus fünf Frequenzen), Zürich und Split zu erhöhen. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betonte, dass die Entscheidung, bewusst in den Standort BER zu investieren, auf dem gesehenen Potenzial der Region beruhe und den Menschen in Berlin und Brandenburg ein vielfältigeres europäisches Netzwerk

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Eurowings führt Meilenzahlung ein und erweitert Bordangebot

Die Fluggesellschaft Eurowings, die Value-Airline der Lufthansa Group, führt mit Anfang Dezember ein neues Service-Feature ein, das das Sammeln und Einlösen von Miles & More Meilen an Bord vereinfacht. Passagiere können ihre Einkäufe, darunter Snacks, Getränke und ausgewählte Produkte, künftig direkt mit ihrem Meilenguthaben bezahlen. Gleichzeitig sammeln sie beim Kauf von Bordprodukten weiterhin Meilen. Dieser Schritt zielt darauf ab, insbesondere Gelegenheitsreisenden eine unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, ihre Meilen ohne Mindestmenge oder strenge Einlösefristen sinnvoll zu nutzen. Parallel zur Einführung der Meilenzahlung hat Eurowings ihr kulinarisches Angebot mit einem Wein-Upgrade aufgewertet. Seit November sind zwei Premium-Weine des Pfälzer Traditionsweinguts Motzenbäcker im Sortiment. Das Familienweingut, das für seine Handwerkskunst und charakterstarke Weine bekannt ist, liefert einen Riesling des Jahrgangs 2024 sowie einen Pinot Noir des Jahrgangs 2023. Die neuen Weine sollen das gastronomische Erlebnis über den Wolken bereichern und werden als passende Begleitung zur ebenfalls neuen L’Osteria-Pasta an Bord angeboten. Darüber hinaus führt Eurowings in Zusammenarbeit mit Eurowings Holidays eine spezielle Marketingaktion ein. Zwischen dem 1. November 2025 und dem 30. April 2026 wird auf Flügen der neue „Pauschal Airfrischt“-Sitz platziert. Dieser besondere Sitz, erkennbar an einem gebrandeten Schonbezug an der Kopfstütze, beschert dem zufälligen Inhaber ein kleines Extra: ein kostenloses, alkoholfreies Erfrischungsgetränk. Die Maßnahme soll für eine „Airfrischung“ und Leichtigkeit während des Fluges sorgen und das Angebot von Eurowings Holidays bewerben. Eurowings, die mit einer Flotte von rund 100 Flugzeugen und 5.500 Mitarbeitern Direktflüge zu etwa 150 europäischen Zielen anbietet, festigt damit ihre Position als Value-Carrier. Die Airline bedient von 13

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Eurowings: Premium-Biz: Ist die neue 2×2-Bestuhlung wirklich eine Revolution oder nur ein teures Nischenprodukt?

Die deutsche Billigfluggesellschaft Eurowings hat mit der Einführung ihres Premium BIZ Seat in einer 2×2-Konfiguration auf der Mittelstrecke einen bemerkenswerten Vorstoß in das höherwertige Marktsegment gewagt. Mit dem ausverkauften Erstflug des Airbus A320neo auf der Nonstop-Verbindung Berlin-Dubai am 22. November 2025 feierte die Airline zwar einen operativen Erfolg, doch die strategische Bedeutung und der tatsächliche Mehrwert dieses Produktes bedürfen einer kritischen Betrachtung. Die Umstellung von der traditionellen 3×3-Sitzanordnung auf die exklusive 2×2-Anordnung für acht Plätze pro Flugzeug wird von Eurowings als mutige Innovation im Value-Segment gefeiert. Bei einem genauen Blick auf die Konkurrenz, insbesondere die etablierten Full-Service-Carrier, stellt sich jedoch die Frage, ob das neue Angebot in einem überfüllten Marktsegment wirklich revolutionär ist oder lediglich eine Nische zu Premiumpreisen bedient, ohne die umfassenden Leistungen echter Business-Class-Produkte zu erreichen. Hohe Erwartungen versus Realität der Schmalrumpf-Kabine Das Herzstück des neuen Angebots ist der von Geven entwickelte Sitz „Comoda“, der mit breiteren Sitzen, verstellbaren Beinablagen und erweitertem persönlichem Freiraum ausgestattet ist. Dieser Komfortgewinn, insbesondere durch den Wegfall des Mittelsitzes zugunsten eines breiteren Sitzes und der 2×2-Anordnung, ist unbestritten. Für Passagiere, die Wert auf Ruhe und Platz legen, kann der Aufpreis ab 399,99 Euro pro Strecke attraktiv sein. Die kritische Einordnung beginnt jedoch bei der Benennung des Produktes und dessen tatsächlicher Leistungsumfang im Vergleich zu den Marktstandards. Obwohl Eurowings das Produkt als Premium BIZ Seat positioniert und damit die Assoziation zur klassischen Business Class weckt, operiert die Airline weiterhin im Value-Segment. Der Sitz befindet sich in einem Schmalrumpf-Flugzeug, dessen physische Dimensionen und Flugerfahrung inhärent

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Entlastung durch Bundesregierung: Lufthansa verzichtet vorerst auf weitere Streckenstreichungen

Die Lufthansa hat infolge einer angekündigten Senkung der Luftverkehrsteuer durch die Bundesregierung entschieden, vorerst auf weitere Streckenstreichungen im innerdeutschen Flugplan zu verzichten. Diese Entscheidung stabilisiert das aktuelle Netz und verhindert weitere Angebotsrücknahmen, die zuvor aufgrund der hohen hoheitlichen Standortkosten in Deutschland erwogen wurden. Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter erklärte gegenüber der Funke-Mediengruppe, dass die Airline im Sommerflugplan keine weiteren innerdeutschen Strecken streichen werde. Von dieser Entscheidung profitiert insbesondere der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO), dessen wichtige Anbindung an das Langstreckendrehkreuz München (MUC) somit gesichert bleibt. Auch für die Standorte Dresden, Bremen und Hannover plant die Lufthansa vorerst keine weiteren Angebotskürzungen. Parallel dazu wird auch die Konzerntochter Eurowings ihren innerdeutschen Flugplan nicht weiter reduzieren. Hintergrund der Kehrtwende ist die politische Reaktion auf die anhaltende Kritik der Luftfahrtbranche an den hohen Standortkosten. Die Bundesregierung plant, die Ticketsteuer für Flugreisen zum 1. Juli 2026 zu senken. Dieses Entlastungspaket soll die Branche um rund 350 Millionen Euro entlasten und soll auch mögliche Entlastungen bei den Gebühren umfassen. Die Fluggesellschaften argumentieren seit langem, dass die hohen Abgaben und Gebühren im internationalen Vergleich die innerdeutschen Flüge unrentabel gemacht hätten. Die angekündigte Entlastung kommt in letzter Minute, da der innerdeutsche Flugverkehr der Lufthansa-Gruppe bereits massiv dezimiert wurde. Seit 2019 sind rund 50 Prozent der innerdeutschen Flüge weggefallen, was etwa 1.000 Starts pro Woche entspricht. Die Flughäfen Friedrichshafen und Paderborn haben ihren Lufthansa-Anschluss in diesem Zeitraum komplett verloren. Die nun in Aussicht gestellte Senkung der Luftverkehrsteuer soll eine weitere schleichende Reduzierung des deutschen Flugnetzes verhindern und die Konnektivität für die Wirtschaft sichern.

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Tariflicher Durchbruch bei Eurowings: Flugbegleiter erhalten deutliche Lohnzuwächse und verbesserte Zusatzleistungen

Nach einer Phase intensiver Verhandlungen haben die Gewerkschaft Verdi und die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Gruppe, eine neue tarifvertragliche Einigung für die rund 1.800 Flugbegleiter erzielt. Die Einigung sieht eine signifikante Anhebung der Vergütungen und eine Reihe von Verbesserungen bei Zulagen und Bonuszahlungen vor. Der Abschluss, der von Verdi als starker Reallohnzuwachs bewertet wird, ist ein zentraler Erfolg für die Kabinenbeschäftigten des Unternehmens, das aktuell beachtliche Gewinne für den Mutterkonzern erwirtschaftet. Der neue Vergütungstarifvertrag ist bis zum 31. Juli 2027 gültig und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Verdi-Mitglieder. Kernpunkte der Lohnerhöhungen und finanziellen Verbesserungen Die zentralen finanziellen Komponenten des neuen Tarifabschlusses umfassen: Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky bezifferte den durchschnittlichen monatlichen Zuwachs für die Kabinenbeschäftigten auf rund 300 Euro und betonte, dass es sich hierbei um einen wesentlichen Reallohnzuwachs handle. Zusätzliche Zuschläge und strukturelle Anpassungen Neben der direkten Gehaltserhöhung wurden auch andere wichtige finanzielle und strukturelle Arbeitsbedingungen angepasst, die das Gesamtpaket der Einigung ergänzen und verbessern: Branchenweite Tarifbewegungen in der Lufthansa Gruppe Der erfolgreiche Abschluss bei Eurowings ist Teil einer breiteren Welle von Tarifverhandlungen innerhalb der Lufthansa-Gruppe. Die Gewerkschaft Verdi verzeichnete bereits kurz vor der Eurowings-Einigung einen weiteren Erfolg bei der Schwestergesellschaft Discover Airlines. Dort konnte für das Cockpit- und Kabinenpersonal eine bessere Absicherung im Fall einer Flugunfähigkeit erzielt werden. Solche Regelungen, die die finanzielle Sicherheit des Personals bei Verlust der Flugtauglichkeit verbessern, sind in der Luftfahrtbranche von hoher Bedeutung. Die Intensität der Verhandlungen in der Luftfahrt spiegelt die Erholung des Sektors nach den Herausforderungen der

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Qatar Airways kehrt an die Spitze des globalen Airline-Rankings zurück

Qatar Airways ist im AirHelp Score 2025 wieder zur besten Fluggesellschaft der Welt gekürt worden und verdrängt damit den Vorjahressieger Brussels Airlines vom ersten Platz. Das Ranking des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp bewertet 117 Fluggesellschaften anhand zentraler Faktoren wie Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und dem Umgang mit Entschädigungsforderungen. Die katarische Nationalairline sicherte sich den Spitzenplatz mit einer Gesamtpunktzahl von 8,16 von zehn möglichen Punkten. Auf Rang zwei folgt mit Etihad Airways (8,07 Punkte) eine weitere arabische Airline, die sich im Vergleich zum Vorjahr um neun Plätze verbessern konnte. Den dritten Platz belegte die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic, die mit 8,03 Punkten nicht nur in die Spitze der Branche vorstieß, sondern auch zu den stärksten Aufsteigern zählt. Die Airline verbesserte sich um 27 Ränge im Vergleich zum Vorjahr. Mit Qantas (7,99 Punkte) und KM Malta Airlines (7,85 Punkte) folgen weitere starke Airlines, wobei KM Malta Airlines ebenfalls eine signifikante Verbesserung um 21 Ränge verzeichnete. Am unteren Ende des internationalen Rankings landete die kanadische Sunwing Airlines (4,30 Punkte) auf dem 117. Platz. Die deutschen Fluggesellschaften bewegen sich im internationalen Vergleich etwas über dem Durchschnitt von 6,36 Punkten mit einem Mittelwert von 6,88. Eurowings belegt trotz eines Rückgangs den soliden 22. Platz (7,37 Punkte), während die Lufthansa sich leicht verbessern konnte und Rang 29 (7,23 Punkte) erreichte. Im Mittelfeld folgten TUI (60. Platz) und Condor (61. Platz). Im separaten Kriterium der Pünktlichkeit sicherte sich Oman Air (8,8 Punkte) wie im Vorjahr den ersten Platz, während Qatar Airways nur auf Rang zehn landete. Bei der Kundenzufriedenheit dominieren erneut

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SkyUp Airlines zieht stationiertes Flugzeug aus Saarbrücken ab

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines wird im kommenden Sommerflugplan kein Flugzeug mehr am Flughafen Saarbrücken (SCN) stationieren. Dies bestätigte der Flughafen auf Anfrage. Die Maschine von SkyUp war im vergangenen Sommer im Auftrag des Reisekonzerns Tui im Einsatz und bediente von Saarbrücken aus verschiedene Urlaubsdestinationen. Dieser Abzug ist Teil einer strukturellen Neuausrichtung in den Planungen von Tui für das Jahr 2026. Die neuen Pläne sehen vor, dass die jeweiligen Reiseziele im Sommerflugplan direkt von den Zielflughäfen aus bedient werden. Ein Flughafensprecher erläuterte, dass aufgrund dieser Umstrukturierung keine dauerhafte Stationierung eines Flugzeugs durch Tui in Saarbrücken mehr notwendig sei. Tui bestätigte die Entwicklung, versicherte jedoch gleichzeitig, dass die bisherigen Urlaubsziele auch im Sommer 2026 weiterhin ab Saarbrücken angeboten werden sollen. Den Abzug der Skyup-Maschine bestätigte der Airport zunächst gegenüber Airliners.de. Um den Flugbetrieb ohne eigenes stationiertes Fluggerät aufrechtzuerhalten, setzt Tui auf Chartervereinbarungen und die Nutzung bestehender Kapazitäten anderer Fluggesellschaften. So sollen beispielsweise Flüge oder Sitzplätze bei Fluglinien wie Aegean Airlines für die Verbindung nach Rhodos, Freebird Airlines für Heraklion oder Eurowings für Palma de Mallorca gechartert werden. Die Strategie des Wet-Lease (das Anmieten von Flugzeugen inklusive Besatzung) oder des reinen Seat-Only-Charters ist ein gängiges Verfahren in der Touristikbranche, um das Angebot flexibel und bedarfsgerecht zu steuern. Das Saarbrücker Angebot wird somit durch die Integration externer Kapazitäten gesichert, womit die Anbindung an beliebte Mittelmeerziele für die Reisenden aus der Region bestehen bleibt.

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Flughafen Klagenfurt: Eurowings erhöht Frequenzen nach Köln

Der Flughafen Klagenfurt (KLU) verzeichnet im Hinblick auf den Sommerflugplan 2026 eine deutliche Kapazitätssteigerung auf einer der wichtigsten Deutschland-Routen. Die Fluggesellschaft Eurowings stockt die bestehende Verbindung zwischen Köln/Bonn und Klagenfurt von bisher zwei auf drei wöchentliche Flüge auf. Dies entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent an Flugfrequenzen auf dieser Strecke und stellt dem Markt insgesamt 23.400 Sitzplätze zur Verfügung, das sind 7.800 Sitze mehr als im Vorjahr. Die Aufstockung ist strategisch begründet, da Nordrhein-Westfalen (NRW) einen der bedeutendsten Herkunftsmärkte für den Kärntner Tourismus darstellt. Geschäftsführer Maximilian Wildt vom Flughafen Klagenfurt betonte, dass die verstärkte Anbindung ein wichtiges Signal an den Tourismusstandort sei und die Erreichbarkeit für Gäste aus dem bevölkerungsreichen und wirtschaftlich starken Raum um Köln verbessere. Das Einzugsgebiet der Route reicht dabei grenzüberschreitend bis in die Niederlande, von wo aus bereits eine spürbare Nachfrage verzeichnet wird. Darüber hinaus profitiert die Verbindung auch von der wachsenden Rolle des Flughafens Köln/Bonn als Umsteigeknotenpunkt im Streckennetz von Eurowings. Fluggäste aus Kärnten erhalten durch die zusätzliche Frequenz attraktivere Anschlussmöglichkeiten zu weiteren europäischen Metropolen wie Berlin, Zürich, London-Heathrow oder auch touristischen Zielen wie Barcelona und Heraklion. Die erhöhte Frequenz am Montag, Mittwoch und Freitag steigert somit die Relevanz der Klagenfurter Anbindung auch für Geschäfts- und Städtereisende und fördert die Gesamtkonnektivität Kärntens mit Zentraleuropa.

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Eurowings führt automatische Passkontrolle für Non-Schengen-Flüge ein

Die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat ihren Service für Reisende auf Non-Schengen-Flügen erweitert. Ab sofort bietet die Airline eine automatisierte Dokumentenüberprüfung an. Diese neue Funktion ermöglicht es Passagieren, ihre Passdaten bereits beim Online-Check-in über die Eurowings-Webseite oder -App selbstständig einzugeben und prüfen zu lassen. Das neue System zielt darauf ab, den Check-in-Prozess zu beschleunigen und den Komfort für die Fluggäste zu erhöhen. Bei erfolgreicher Durchführung der digitalen Überprüfung entfällt für die Reisenden der zusätzliche und zeitraubende Dokumentencheck durch das Personal am Flughafen. Dies ist insbesondere bei internationalen Flügen außerhalb des Schengen-Raums von Bedeutung, wo die Prüfung von Reisedokumenten obligatorisch ist. Die automatische Überprüfung ist Teil eines größeren Trends in der Luftfahrtindustrie zur Digitalisierung von Prozessen. Experten sehen darin einen wichtigen Schritt, um Wartezeiten an den Schaltern zu reduzieren und die Effizienz des Bodenbetriebs zu steigern, insbesondere an stark frequentierten Flughäfen. Die Möglichkeit, die Gültigkeit von Pässen und Visa im Vorfeld digital prüfen zu lassen, reduziert das Risiko von Problemen am Abflugtag und unterstützt die Einhaltung internationaler Reisebestimmungen. Die automatisierte Kontrolle ist für alle Flüge von Eurowings in Länder außerhalb des Schengen-Abkommens verfügbar. Mit der Einführung dieses Dienstes folgt Eurowings dem Vorbild anderer großer internationaler Fluggesellschaften, die ähnliche digitale Lösungen zur Verifizierung von Reisedokumenten nutzen. Die Maßnahme soll die operative Abwicklung verbessern und den Passagieren einen reibungsloseren Start in ihre Reise ermöglichen.

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Lot Polish Airlines forciert Übernahme von Smartwings

Die polnische Fluggesellschaft Lot Polish Airlines führt intensivierte Gespräche über eine mögliche Akquisition der tschechischen Smartwings. Das geplante Geschäft zielt auf die Schaffung eines zentralen Luftfahrtkonzerns in Mitteleuropa ab, stößt jedoch auf Konkurrenz durch etablierte Akteure wie Sun Express und Eurowings. Die Übernahme würde Lot eine signifikante Marktposition in vier Ländern und eine Flottenerweiterung um Boeing 737 Max-Flugzeuge verschaffen. Die Luftfahrtlandschaft in Mitteleuropa könnte vor einer bedeutenden Konsolidierungswelle stehen. Lot Polish Airlines verfolgt aktiv die Möglichkeit einer Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings. Medienberichten zufolge hat der Vorstandsvorsitzende von Lot, Michał Fijoł, in jüngster Vergangenheit wiederholt Gespräche in Prag geführt, um den Akquisitionsprozess voranzutreiben. Obwohl Lot eine offizielle Stellungnahme ablehnt, bestätigen informierte Kreise, dass die polnische Airline intensiv an dem Übernahmevorhaben arbeitet und eine Entscheidung möglicherweise kurz bevorsteht. Das strategische Interesse von Lot an Smartwings ist seit dem Frühjahr 2024 bekannt. Allerdings steht die polnische Fluggesellschaft in einem Bieterverfahren nicht allein. Als ernstzunehmende Konkurrenten um die Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft werden die touristisch orientierte Sun Express – ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines – sowie die Lufthansa-Tochter Eurowings gehandelt. Eine erfolgreiche Übernahme durch Lot würde die Position des polnischen Carriers als führende Kraft in der Region erheblich stärken und eine zentraleuropäische Airline-Gruppe mit einer erweiterten geografischen Reichweite schaffen. Marktpräsenz in vier Ländern und moderne Flotte im Fokus Smartwings, die vor 27 Jahren als reiner Charterfluganbieter Travel Service gegründet wurde und seit 2018 unter dem heutigen Namen auch Linienflüge anbietet, stellt für einen potenziellen Käufer ein attraktives Ziel dar. Die tschechische

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