Eurowings

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Salzburg: Eurowings und Eurotours erweitern das Angebot um neue Mittelmeerdestinationen

Der Flughafen Salzburg verzeichnet für die kommende Sommersaison 2026 eine Erweiterung seines Flugplans durch den strategischen Partner Eurowings. Im Zentrum der neuen Verbindungen stehen attraktive Ziele im Mittelmeerraum, die sowohl Individualreisende als auch das Segment der organisierten Gruppenreisen ansprechen. Erstmals wird die sardische Hauptstadt Cagliari im Süden der Insel direkt bedient, was in Kombination mit den bestehenden Flügen nach Olbia neue logistische Möglichkeiten für Rundreisen eröffnet. Zudem kehrt die Baleareninsel Ibiza als wöchentliche Verbindung in den Flugplan zurück, um der stabilen Nachfrage im Freizeitsegment gerecht zu werden. Ein Novum stellt die Kooperation mit dem Reiseveranstalter Eurotours dar: Ab Ende August wird eine Charterverbindung nach Genua eingerichtet, die speziell auf die Bedürfnisse von Kreuzfahrtpassagieren zugeschnitten ist. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Salzburger Flughafens als zentrale Mobilitätsdrehscheibe für Westösterreich und das angrenzende Bayern, wobei insbesondere die Verknüpfung von Luftverkehr und maritimen Reiseformen neue wirtschaftliche Impulse für die Region verspricht. Strategische Erschließung Sardiniens durch neue Südanbindung Die italienische Mittelmeerinsel Sardinien rückt im Sommer 2026 noch stärker in den Fokus des Salzburger Flugplans. Während der Norden der Insel mit Olbia bereits seit längerer Zeit etabliert ist und zweimal wöchentlich angeflogen wird, schließt Eurowings nun die Lücke zum Süden. Ab der kommenden Saison wird Cagliari, die historische Hauptstadt Sardiniens, jeweils am Samstag direkt bedient. Für die Tourismuswirtschaft am Standort Salzburg bedeutet dies eine qualitative Aufwertung des Angebots. Die Aufnahme von Cagliari ist mehr als nur eine zusätzliche Destination; sie ermöglicht sogenannte Gabelflüge. Reisende können ihren Aufenthalt im Norden der Insel beginnen und nach einer

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Flughafen Klagenfurt verzeichnet deutliches Wachstum und forciert strategische Flächenentwicklung

Der Flughafen Klagenfurt blickt auf ein durchaus erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einer Steigerung der Passagierzahlen um 27,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr konnte der Kärntner Airport den stärksten Zuspruch seit über einem Jahrzehnt generieren. Parallel zur positiven Entwicklung im Linien- und Charterverkehr verzeichnete das Unternehmen signifikante Zuwächse bei den Flugbewegungen sowie in der General Aviation. Diese Dynamik ist das Resultat einer gezielten Netzwerkerweiterung und der erfolgreichen Reintegration namhafter Fluggesellschaften in den Flugplan. Neben dem operativen Kerngeschäft rückten im vergangenen Jahr strategische Weichenstellungen in den Fokus, insbesondere im Bereich der großflächigen Immobilien- und Flächenentwicklung auf dem Flughafengelände. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 plant die Flughafenführung eine weitere Verdichtung der Flugfrequenzen sowie die Erschließung neuer Destinationen, um die Anbindung Kärntens an internationale Wirtschaftszentren und Tourismusmärkte langfristig abzusichern. Signifikante Steigerung der Verkehrszahlen im Geschäftsjahr 2025 Die Bilanz des Jahres 2025 verdeutlicht die Erholung und den Expansionskurs des Standortes. Insgesamt 175.347 Fluggäste nutzten die Infrastruktur des Klagenfurter Flughafens, was einem Zuwachs von mehr als einem Viertel gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders die Sommermonate erwiesen sich als frequenzstark und lieferten die besten Ergebnisse der letzten zwölf Jahre. Dieser Aufschwung spiegelt sich auch in der Zahl der Starts und Landungen wider: Im Bereich Linie und Charter stiegen die Bewegungen um 20,4 Prozent auf insgesamt 2.114. Auch das Segment der Privat- und Businessflüge, die sogenannte General Aviation, trug mit einem Zuwachs von 7 Prozent auf 3.059 Gäste zur positiven Gesamtbilanz bei. Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung war die Rückkehr von Eurowings. Die Anbindung an den

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Anpassungen im Streckennetz: Eurowings reduziert Balkan-Verbindungen im Sommer 2026

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt für den kommenden Sommerflugplan signifikante Kapazitätsanpassungen auf mehreren Routen in Richtung Südosteuropa vor. Wie aus einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com hervorgeht, sind von den Kürzungen insgesamt fünf Flugverbindungen betroffen, die von den Standorten Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf bedient werden. Insbesondere im Zeitraum zwischen Mitte Juni und Ende Juli werden zentrale Strecken vorübergehend vollständig eingestellt. So wird die Verbindung von Stuttgart nach Sarajevo vom 19. Juni bis zum 27. Juli 2026 ausgesetzt, ebenso wie die Route von Stuttgart nach Zadar. Diese strategischen Strereichungen erfolgen zu einer Zeit, in der die Airline ihre Ressourcen auf hochfrequentierte Urlaubsziele konzentriert, während saisonale Schwankungen auf dem Balkanmarkt zu einer Neukalkulation führten. Die Planungen für die kroatische Küstenstadt Zadar sehen nach der Zwangspause im August eine vorübergehende Erhöhung auf fünf wöchentliche Flüge vor, bevor die Frequenz im September auf lediglich eine Verbindung pro Woche sinkt. Auch die kroatische Hauptstadt Zagreb ist von den Kürzungen betroffen: Die Verbindung ab Stuttgart wird bis August von fünf auf vier wöchentliche Flüge reduziert. Im weiteren Saisonverlauf sind fünf statt der im Vorjahr angebotenen sechs Flüge geplant. Diese Anpassungen spiegeln einen breiteren Trend bei europäischen Billigfliegern wider, die ihre Flugpläne aufgrund gestiegener Betriebskosten an deutschen Flughäfen und einer Verschiebung der Passagierströme kurzfristig optimieren. In Nord- und Westdeutschland fallen die Korrekturen ebenfalls deutlich aus. Die Route von Düsseldorf nach Belgrad, die ursprünglich bereits im April vollumfänglich starten sollte, wird nach einem einzelnen Flug am 4. April bis zum 4. Juli pausieren. Auch Reisende ab Hamburg müssen sich einschränken: Die

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Verkehrsbilanz 2025: Flughafen Berlin Brandenburg meldet Passagierplus

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat das Jahr 2025 mit einem moderaten Wachstum abgeschlossen. Nach der aktuellen Verkehrsstatistik nutzten im gesamten vergangenen Jahr rund 26,05 Millionen Fluggäste den Hauptstadtflughafen, was einer Steigerung von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allein im Dezember verzeichnete der Standort zwei Millionen Passagiere. Trotz der Herausforderungen durch hohe Standortkosten am Luftverkehrsstandort Deutschland stieg auch die Zahl der Flugbewegungen leicht auf insgesamt 193.042 Starts und Landungen an. Besonders positiv entwickelte sich der Frachtbereich mit einem Umschlag von fast 52.000 Tonnen, was einem Zuwachs von über 17 Prozent entspricht. In der Analyse der Fluggesellschaften sticht insbesondere der Ferienflieger Condor hervor, der am BER das stärkste Wachstum generierte. Die Airline konnte ihre Passagierzahlen im Vergleich zum Jahr 2024 von etwa 49.000 auf rund 349.000 Fluggäste massiv steigern. Auch Eurowings baute die Präsenz aus und beförderte mit 2,3 Millionen Menschen rund 9,3 Prozent mehr Reisende als im Vorjahr. Marktbeherrschend bleibt jedoch die Lufthansa-Gruppe, die als Verbund insgesamt 5,9 Millionen Passagiere abfertigte. Bei den Einzelairlines hält Ryanair trotz einer Kapazitätsreduzierung aufgrund gestiegener Gebühren mit 4,7 Millionen Kunden weiterhin die Spitzenposition, dicht gefolgt von easyJet mit 4,2 Millionen Fluggästen. Ein deutlicher Trend zeichnete sich im Bereich der Langstreckenverbindungen ab, wobei die Golf-Region zum wichtigsten Wachstumstreiber avancierte. Durch den Ausbau der Frequenzen von Qatar Airways, Eurowings und der neuen Präsenz von Condor sowie Flynas stieg das Passagieraufkommen in Richtung Doha, Dubai, Abu Dhabi und Saudi-Arabien um insgesamt 44 Prozent auf über 726.000 Personen an. Allein die Verbindung nach Saudi-Arabien verdoppelte ihr Volumen.

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Konsolidierung der Lufthansa Group am Drehkreuz München durch Terminalwechsel von Eurowings

Mit dem Beginn des Sommerflugplans am 29. März 2026 vollzieht die Lufthansa-Tochter Eurowings eine weitreichende operative Veränderung am Flughafen München. Nach sieben Jahren, in denen die Airline ihre Abfertigung im Terminal 1 abwickelte, kehrt der Carrier vollständig in das Terminal 2 zurück. Diese strategische Entscheidung der Konzernleitung zielt darauf ab, sämtliche Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe unter einem Dach zu vereinen und die Effizienz des bayerischen Drehkreuzes signifikant zu steigern. Für die Passagiere bedeutet dieser Schritt vor allem eine erhebliche Verkürzung der Umsteigezeiten zwischen den Zubringerflügen von Eurowings und dem weltweiten Langstreckennetz der Lufthansa sowie ihrer Partnerairlines. Während der Umzug die Auslastung im Terminal 2 wieder erhöht, schafft die zeitgleiche Eröffnung eines neuen Flugsteigs im Terminal 1 die notwendigen Kapazitäten für das weitere Wachstum des internationalen Flugverkehrs in München. Die Maßnahme unterstreicht die Bedeutung einer kompakten Hub-Struktur in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Marktumfeld. Die Rückkehr ins Lufthansa-Revier Das Terminal 2 am Flughafen München gilt seit seiner Eröffnung als exklusives Territorium der Lufthansa und ihrer Partner der Star Alliance. Die Entscheidung, Eurowings im Jahr 2019 in das Terminal 1 auszulagern, war damals der hohen Auslastung und den begrenzten Kapazitäten im Hauptgebäude sowie im dazugehörigen Satellitenterminal geschuldet. Durch den damaligen Umzug wurden rund zwei Millionen Passagiere pro Jahr umverteilt, was den operativen Druck im Terminal 2 vorübergehend minderte. Mit der nun angekündigten Rückkehr zum 29. März 2026 reagiert der Konzern auf veränderte Passagierströme und das Bedürfnis nach einer nahtlosen Reisekette. Ein Sprecher der Airline bestätigte, dass ab diesem Datum sowohl der Check-in als auch die

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Ausweitung des Premium-Sitzplatzangebots bei Eurowings

Die Fluggesellschaft Eurowings hat kurz vor dem Jahreswechsel die Kapazitäten für ihr neues Premium-Produkt deutlich erhöht. Nach einer erfolgreichen Testphase auf der Langstrecke zwischen Berlin und Dubai kommt nun ein zweiter Airbus A320neo zum Einsatz, der mit dem sogenannten Premium BIZ Seat ausgestattet ist.  Im Gegensatz zum ersten Flugzeug, das fest auf der Route in die Emirate eingesetzt wird, ist für die zweite Maschine keine feste Streckenbindung vorgesehen. Das Flugzeug wird stattdessen im gesamten europäischen Streckennetz eingesetzt, um als technische Reserve zu fungieren und gleichzeitig Marktdaten zu sammeln. Durch die flexible Einsatzplanung profitieren Passagiere an verschiedenen deutschen Standorten wie Düsseldorf, Köln/Bonn, Hamburg und Stuttgart von der neuen Kabinenkonfiguration. Das Flugzeug wird bevorzugt auf stark frequentierten Urlaubsstrecken, etwa nach Mallorca oder auf die Kanarischen Inseln, eingesetzt. Ein besonderes Merkmal dieser Übergangsphase ist die Preisgestaltung: Da der Sitzplatz aufgrund der wechselnden Umläufe nicht gezielt im Voraus buchbar ist, bietet Eurowings den Komfortgewinn auf den betroffenen Flügen ohne den üblichen Aufpreis an. Die 2×2-Bestuhlung bietet Reisenden im Vergleich zur Standardkonfiguration mehr Ellbogenfreiheit und eine erhöhte Privatsphäre. Zusätzliche Recherchen im Branchenumfeld verdeutlichen, dass Eurowings mit dieser Strategie auf den wachsenden Trend zu mehr Komfort im preiswerten Flugsegment reagiert. Die Fluggesellschaft, die im Jahr 2025 von der Ratingagentur Skytrax als beste Low-Cost-Airline Europas ausgezeichnet wurde, nutzt das direkte Kundenfeedback aus dem erweiterten Testbetrieb für die künftige Kabinengestaltung. Die technische Ausstattung des Airbus A320neo bietet zudem Vorteile bei der Reichweite und Effizienz, was den Einsatz auf längeren Mittelstrecken begünstigt. Branchenexperten werten die kostenlose Testphase als gezieltes

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Stagnation auf hohem Niveau: Die Preisdynamik im deutschen Billigflugsektor im Herbst 2025

Der Markt für preisgünstige Flugreisen in Deutschland zeigt im Herbst 2025 ein gespaltenes Bild. Während die Ticketpreise im Vergleich zum Vorjahr weitgehend stabil geblieben sind, kämpft die Branche mit einem strukturellen Rückgang des Angebots und hohen Standortkosten. Eine aktuelle Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) belegt, dass die Durchschnittspreise für ein einfaches Ticket ohne Zusatzleistungen derzeit zwischen 48 Euro bei dem ungarischen Anbieter Wizz Air und 113 Euro bei der britischen Easyjet liegen. Damit hat sich die Preisspanne gegenüber dem Vorjahr, als sie noch zwischen 61 und 115 Euro schwankte, leicht nach unten verschoben, was primär auf aggressive Preisstrategien einzelner Anbieter zurückzuführen ist. Dennoch bleibt das Fliegen ab Deutschland im europäischen Vergleich teuer. Vor allem Kurzentschlossene müssen tief in die Tasche greifen: Wer am Vortag bucht, zahlt bei Marktführern wie Eurowings im Schnitt über 167 Euro, während Frühbucher bei Wizz Air bereits für unter 30 Euro abheben können. Die Untersuchung verdeutlicht zudem, dass Deutschland im Vergleich zum Rekordjahr 2019 massiv an Boden verloren hat. Damals lag der Anteil der Direktflüge am Gesamtverkehr noch bei einem Drittel, heute ist er auf etwa ein Viertel gesunken. Preisstrategien zwischen Frühbucherrabatt und Last-Minute-Aufschlag Die Preissetzung der Fluggesellschaften folgt im Herbst 2025 einem klaren Muster der zeitlichen Differenzierung. Die DLR-Experten werteten Testabfragen vom 23. September aus und stellten fest, dass die Vorlaufzeit der entscheidende Faktor für den Endpreis ist. Bei Eurowings, der Airline mit dem dichtesten Netz in Deutschland, kostete ein Flug mit drei Monaten Vorlauf im Schnitt etwa 76 Euro. Für

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Eurowings präsentiert den Sommerflugplan 2026

Die Fluggesellschaft Eurowings hat ihre Planungen für die Sommersaison 2026 abgeschlossen und setzt dabei auf eine konsequente Erweiterung des Streckennetzes sowie eine signifikante Erhöhung der Frequenzen auf besonders ertragsstarken Routen. Mit insgesamt 150 Destinationen in 40 Ländern festigt das Unternehmen seine Position als einer der führenden Anbieter im europäischen Direktverkehr. Im Zentrum der neuen Strategie steht der Ausbau der Kapazitäten an den großen deutschen Standorten Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Hannover und Stuttgart. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung neuer Metropolen-Verbindungen, die unter dem Begriff Hauptstadtexpress zusammengefasst werden, sowie auf einer massiven Ausweitung des Angebots in Richtung Mittelmeer. Durch die gezielte Anpassung des Portfolios reagiert die Fluggesellschaft auf die anhaltend hohe Nachfrage im Bereich der Urlaubsreisen und den sich stabilisierenden Markt für Städteverbindungen. Die Erweiterung umfasst sowohl neue Erstverbindungen in den Norden und Osten Europas als auch eine verstärkte Präsenz in den klassischen Ferienregionen Südeuropas und Nordafrikas. Der Hauptstadtexpress und die Stärkung des Standorts Berlin Ein wesentlicher Pfeiler des kommenden Sommerflugplans ist die Aufwertung des Standorts Berlin. Unter dem strategischen Label Hauptstadtexpress lanciert Eurowings eine Reihe neuer Direktverbindungen, die Berlin enger mit anderen europäischen Metropolen verknüpfen. Ab dem Sommer 2026 können Reisende von der deutschen Hauptstadt aus erstmals direkt nach Lissabon, Sarajevo und zum Londoner Flughafen Heathrow fliegen. Diese Strecken richten sich gleichermaßen an Städtereisende wie an den Geschäftsreiseverkehr, der nach einer Phase der Konsolidierung wieder ein gesteigertes Bedürfnis nach direkten und zeitoptimierten Verbindungen zeigt. Ergänzt wird das Portfolio in Berlin durch neue Ziele wie Kavala in Griechenland sowie die

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Flughafen Bremen veröffentlicht Sommerflugplan 2026

Der Flughafen Bremen (BRE) hat seinen umfangreichen Sommerflugplan für das Jahr 2026 präsentiert, der mit 14 Fluggesellschaften insgesamt 19 internationale und drei nationale Flughäfen direkt an den Nordwesten Deutschlands anbindet. Der Flugplan, der ab dem 29. März 2026 Gültigkeit erlangt, ist bereits jetzt buchbar und zeichnet sich durch eine strategische Balance zwischen der Anbindung an globale Drehkreuze und einer hohen Frequenz zu beliebten Urlaubsdestinationen aus. Zu den wichtigsten Achsen zählen weiterhin die Verbindungen nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich, die Reisenden ab Bremen mit nur einem Umstieg Zugang zu über 500 weltweiten Zielen eröffnen. Besonders bemerkenswert ist die Aufnahme des türkischen Urlaubsortes Bodrum als neue Direktverbindung, die das umfangreiche Angebot in die Türkei weiter ausbaut. Neue Destination am Ägäischen Meer und massive Türkei-Präsenz Die Türkei bleibt ein zentraler Pfeiler des Sommerflugplans 2026 am Bremen Airport. Als herausragende Neuerung wird die Stadt Bodrum an der Ägäis in das Programm aufgenommen. Bodrum, oft als „St. Tropez der Türkei“ bezeichnet, ist bekannt für sein mediterranes Flair, sein lebendiges Nachtleben und seine reichen historischen Stätten, wie das Mausoleum von Halikarnassos. Die Verbindung zum Flughafen Bodrum-Milas (BJV) startet am 28. Juni und wird sonntags von AJet, einer Tochtergesellschaft der Turkish Airlines, bedient. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden. Die starke Präsenz der Türkei wird durch vier weitere Destinationen untermauert: Diese Dichte an Verbindungen in die Türkei, die sowohl das globale Drehkreuz Istanbul als auch wichtige touristische Ziele an der Ägäis und der Türkischen Riviera umfasst, spiegelt die hohe Nachfrage von Urlaubsreisenden und Passagieren

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Eurowings reduziert Sommerflugplan 2026 zum Balkan drastisch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant für den Sommerflugplan 2026 eine spürbare Kapazitätsreduzierung im Flugverkehr in die Balkanregion. Insgesamt werden in der Hochsaison 20 wöchentliche Flüge gestrichen, wobei vor allem Destinationen in Kroatien sowie in Bosnien und Herzegowina, Montenegro, dem Kosovo und Slowenien betroffen sind. Drei Routen werden vollständig eingestellt: die erst 2025 aufgenommene Verbindung Düsseldorf-Ljubljana, die dreimal wöchentlich bedient wurde, die dreimal wöchentliche Strecke Dortmund-Split sowie die einmal wöchentliche Route Hamburg-Dubrovnik. Darüber hinaus nimmt Eurowings auf zahlreichen weiteren Strecken Frequenzkürzungen vor. Betroffen sind Verbindungen von den Basen Stuttgart, Düsseldorf und Köln zu Zielen wie Tivat in Montenegro, Sarajevo und Mostar in Bosnien und Herzegowina sowie Pristina im Kosovo. Diese Kürzungen sind Teil einer strategischen Optimierung der Flugpläne, um die Rentabilität der Routen zu verbessern und Kapazitäten gegebenenfalls auf lukrativere Ziele umzuleiten. Trotz der massiven Streichungen nimmt Eurowings gleichzeitig eine selektive Angebotsausweitung vor. Neue Routen sollen die gestrichenen Kapazitäten teilweise kompensieren. Konkret plant die Fluggesellschaft die Aufnahme einer neuen Verbindung von Berlin nach Sarajevo sowie einer weiteren Route von Köln nach Pristina. Diese Anpassungen deuten auf eine Fokussierung auf die rentabelsten Hauptachsen und eine Konsolidierung des Angebots in der Balkanregion hin. Über die Flugplanänderungen berichtete zunächst das Portal Ex-Yu-Aviation.com.

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