Eurowings

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Eurowings bringt eigenen Adventskalender in limitierter Auflage auf den Markt

Die Fluggesellschaft Eurowings hat in diesem Jahr erstmals einen eigenen Adventskalender für ihre Kunden vorgestellt. Der Kalender, der rund einen Meter hoch ist, enthält 24 Überraschungen und soll die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen. Die Aktion ist Teil der Marketingstrategie der Airline, die neben dem Kerngeschäft verstärkt auf Merchandise-Artikel und Kundenbindung setzt. Der Adventskalender von Eurowings ist gefüllt mit einer Mischung aus verschiedenen Produkten, darunter Merchandise-Artikel der Fluggesellschaft sowie Gutscheine und Geschenke. Die Fluggesellschaft, die zur Lufthansa Group gehört, stellt das Angebot als ein besonderes Sammlerstück vor. Allerdings handelt es sich um eine stark limitierte Edition. Es wurden lediglich 1.000 Stück des Kalenders produziert. Interessenten können den Adventskalender ab sofort über den offiziellen Fanshop von Eurowings bestellen. Der Verkaufspreis wurde auf 99 Euro festgelegt. Mit diesem Angebot folgt Eurowings einem Trend im Luftfahrtsektor, bei dem Fluggesellschaften zunehmend eigene Lifestyle- und Markenartikel anbieten, um die Kundenbeziehung zu vertiefen. Auch andere große Airlines, wie beispielsweise British Airways, bieten in ihren Shops neben klassischen Artikeln vermehrt limitierte Editionen oder spezielle Produkte wie Accessoires und Geschenke an. Solche Aktionen dienen der Stärkung der Markenidentität und der Generierung zusätzlicher Einnahmen abseits des Flugbetriebs. Der Kalender soll vor allem Fans der Marke ansprechen und stellt ein ungewöhnliches Produkt im Portfolio des Unternehmens dar. Die Fluggesellschaft wird im deutschsprachigen Raum weiterhin als einer der größten Anbieter im Segment der Punkt-zu-Punkt-Verbindungen agieren, während sie mit solchen Marketingmaßnahmen versucht, eine emotionale Bindung zur Kundschaft aufzubauen.

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Lufthansa, Ryanair und 19 weitere Airlines stoppen irreführende Klima-Aussagen

Lufthansa, Eurowings, Ryanair und insgesamt 21 europäische Fluggesellschaften haben sich verpflichtet, ihre Werbung und Kommunikation zu ändern, nachdem die EU-Kommission und die nationalen Verbraucherschutzbehörden (CPC-Netzwerk) irreführende Praktiken moniert hatten. Die Airlines verzichten künftig darauf, gegenüber Verbrauchern den Eindruck zu erwecken, dass die CO2-Emissionen eines Fluges durch finanzielle Beiträge zu Klimaschutzprojekten oder durch die Verwendung alternativer Kraftstoffe vollständig neutralisiert, ausgeglichen oder direkt reduziert werden könnten. Die Einigung, die das Ergebnis eines Dialogs mit der EU-Kommission ist, betrifft eine breite Palette von Werbeaussagen, die von Kritikern oft als „Ablasshandel“ oder Greenwashing bezeichnet wurden. Die Fluggesellschaften stellten in der Vergangenheit die Möglichkeit einer Kompensation in den Vordergrund, die durch finanzielle Unterstützung von Projekten wie Aufforstung den Eindruck eines „klimaneutralen Fluges“ erweckte. Tatsächlich aber wird dabei nicht der spezifische CO2-Ausstoß des einzelnen Fluges direkt ausgeglichen. Neben dem Verzicht auf Aussagen zur Neutralisierung von Emissionen haben sich die Airlines auch dazu verpflichtet, die Bezeichnung „nachhaltiger Flugkraftstoff“ (SAF) nur noch mit angemessener Klarstellung zu verwenden und auf vage, allgemein „grüne Sprache“ zu verzichten. Die EU-Kommission hatte die Fluggesellschaften bereits im April 2024 aufgefordert, potenziell irreführende Praktiken einzustellen. Der europäische Verbraucherschutzdachverband BEUC (Bureau Européen des Unions de Consommateurs) begrüßte die Verpflichtung der Airlines ausdrücklich. Generaldirektor Agustín Reyna betonte, es sei höchste Zeit gewesen, dass die Fluggesellschaften aufhören, das Fliegen als eine nachhaltige Option darzustellen. Er stellte klar, dass das Bezahlen von „grünen Tarifen“ zur Finanzierung von Baumpflanzungen keine Garantie dafür biete, dass Flugzeugemissionen tatsächlich aus der Luft entfernt werden. Die betroffenen Airlines, zu denen neben den genannten

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Stuttgart: Eurowings startet mit drei neuen Zielen in den Winterflugplan

Die Fluggesellschaft Eurowings hat mit der Umstellung auf den Winterflugplan 2025/2026 ihr Streckennetz gezielt erweitert und konzentriert sich dabei auf Ziele im Nahen Osten und in Nordafrika. Im Zentrum der Erweiterung stehen die neuen Verbindungen nach Jeddah (Saudi-Arabien), Amman (Jordanien) und Marrakesch (Marokko), die sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende konzipiert sind. Die neue Verbindung von Stuttgart nach Jeddah, der bedeutendsten Hafenstadt Saudi-Arabiens am Roten Meer, wurde mit Erstflug am 5. November 2025 aufgenommen und wird zweimal wöchentlich (mittwochs und samstags) bedient. Die Strecke stärkt die Anbindung des Landesflughafens an den arabischen Raum und ist sowohl für die Förderung wirtschaftlicher Kooperationen als auch für den Pilgerverkehr von Relevanz. Neben Jeddah ergänzt Eurowings ihr Programm mit der jordanischen Hauptstadt Amman, die Reisenden Zugang zur weltberühmten Felsenstadt Petra und zum Toten Meer bietet. Darüber hinaus stärkt die Airline ihr Angebot nach Nordafrika mit Flügen in die marokkanische Stadt Marrakesch. Die „Perle des Südens“ gilt als beliebtes Ganzjahresziel, das mit farbenfrohen Souks und mildem Winterklima lockt. Generell baut Eurowings ihre Präsenz in der Golfregion stark aus: Neben den neuen Zielen steht auch Dubai täglich im Programm, was Passagieren erhöhte Flexibilität und Auswahl bietet. Die Erweiterung des Streckennetzes in dieser Region ist Teil der Strategie von Eurowings, das Mittelstreckenportfolio auch im Winter kontinuierlich auszubauen und als Value-Carrier in Europa eine größere Vielfalt an Destinationen anzubieten. Die drei neuen Destinationen sind Teil eines insgesamt um fünf Prozent erweiterten Winterflugplans am Stuttgarter Flughafen, der bis zum 28. März 2026 gilt und rund 26.000 Flugbewegungen umfasst.

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Eurowings baut Langstreckenangebot ab Berlin aus: Neue Verbindung nach Abu Dhabi

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert im Winterflugplan 2025/2026 ihr Angebot an Langstreckenzielen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Neu im Programm ist die Direktverbindung in die Metropole Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Erstverbindung hebt voraussichtlich im November 2025 ab und wird dreimal wöchentlich angeboten. Die Flüge nach Abu Dhabi starten jeweils montags, mittwochs und samstags um 22.25 Uhr am BER und erreichen die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Folgetag. Die Flugzeit beträgt rund sechs bis sieben Stunden. Diese neue Route soll Geschäftsreisenden und Touristen einen direkten und bequemen Zugang zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren am Persischen Golf ermöglichen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die generell wachsende Nachfrage nach Langstreckenverbindungen ab Berlin, wo Eurowings ihre Position als bedeutender Anbieter konsolidiert hat. Gleichzeitig stärkt Eurowings ihre Präsenz in der Region durch einen deutlichen Ausbau der Dubai-Verbindungen. Reisende haben nun die Wahl zwischen zwei Zielflughäfen: Der zentral gelegene Dubai International Airport (DXB) wird in diesem Winter täglich angeflogen, während der Dubai World Central Airport (DWC) viermal pro Woche, dienstags, donnerstags, freitags und sonntags, bedient wird. Auch die Verbindung nach Dschidda in Saudi-Arabien wird aufrechterhalten und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Zusätzlich zum arabischen Raum ergänzt Eurowings das Winterangebot um touristische Ziele: Ab dem 9. November wird einmal pro Woche nach Marsa Alam in Ägypten geflogen, und für Wintersportler wird zwischen Ende Januar und Mitte März 2026 wöchentlich Kittilä in Finnland angeflogen. Der Flughafen BER, der 2020 den Betrieb aufnahm, profitiert von dieser Expansion, die seine interkontinentale Vernetzung vorantreibt. Die

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Eurowings erweitert Winterflugplan ab Salzburg um exotische Ziele und Testrouten

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert das Flugprogramm ab dem Salzburg Airport (SZG) für den kommenden Winter 2025/2026 um mehrere neue, attraktive Destinationen. Erstmalig werden Direktflüge nach Marrakesch (Marokko) sowie wöchentliche Verbindungen in den Libanon angeboten. Zusätzlich startet die kosovarische Hauptstadt Pristina zunächst als Testlauf. Ab sofort bietet Eurowings zweimal wöchentlich Direktflüge zur marokkanischen Königsstadt Marrakesch an, jeweils dienstags und alternierend freitags oder samstags. Marrakesch, bekannt für seine farbenfrohen Märkte (Souks), den berühmten Platz Djemaa el Fna und seine einzigartige Architektur, lockt Reisende in den Wintermonaten mit milden Temperaturen und orientalischem Flair. Ebenfalls neu im Winterflugplan ist die wöchentliche Verbindung nach Beirut (Libanon), die montags bedient wird und das Angebot an Destinationen im Nahen Osten erweitert. Eine besonders bemerkenswerte Ergänzung ist die Aufnahme der Route nach Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. Diese Verbindung wird zunächst im Rahmen eines Testlaufs über die Weihnachtsfeiertage angeboten. Bei erfolgreicher Nachfrage und positiver Auslastung plant Eurowings, Pristina dauerhaft in den Flugplan aufzunehmen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die Nachfrage nach Verbindungen zu Zielen mit hohem Reiseverkehr aufgrund familiärer Besuche und kultureller Anlässe. Das gesamte Winterangebot ab Salzburg wird durch bewährte Sonnen- und Städtereiseziele abgerundet. Die Fluggesellschaft hält an Verbindungen zu den beliebten Kanareninseln Teneriffa und Gran Canaria fest. Für Freunde von Warmwasserzielen stehen weiterhin die Ägypten-Destinationen Hurghada (ganzjährig) und Marsa Alam (Winterziel) am Roten Meer im Programm. Zudem bleiben wichtige innerdeutsche Ganzjahresverbindungen, darunter nach Berlin, Düsseldorf und Hamburg, fester Bestandteil des Eurowings-Angebots ab dem Flughafen Salzburg. Die Strecken nach Barcelona und Palma de Mallorca werden über die

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Wechsel an der Eurowings-Spitze: Max Kownatzki als Favorit für die Nachfolge von Jens Bischof gehandelt

Die Lufthansa Group steht vor einem bedeutenden Führungswechsel in ihrer wichtigen Tochtergesellschaft Eurowings. Konzernchef Carsten Spohr bestätigte am Donnerstag in Frankfurt, dass Jens Bischof, der Eurowings in den letzten Jahren erfolgreich zu einem zuverlässigen Gewinnbringer transformiert hat, Ende 2025 wie geplant mit Erreichen seines 60. Lebensjahres aus der Geschäftsführung ausscheiden wird. Die Suche nach einem Nachfolger läuft auf Hochtouren, wobei ein Name in Branchenkreisen als klarer Favorit gehandelt wird: Max Kownatzki, derzeitiger Vorstandsvorsitzender des Lufthansa-Joint-Ventures SunExpress. Sollte Kownatzki an die Spitze von Eurowings wechseln, wäre dies eine bemerkenswerte personelle Rochade innerhalb des Lufthansa-Konzerns und würde Bischof ein weiteres Mal auf einem Chefposten nachfolgen. Bischof selbst hatte bereits im Jahr 2020 das Ruder bei SunExpress an Kownatzki übergeben, als er den CEO-Posten bei Eurowings antrat. Die potenzielle Besetzung durch Kownatzki würde die Strategie des Konzerns fortsetzen, Führungskräfte mit tiefgehender Erfahrung im Low-Cost- und Touristiksegment auf Schlüsselpositionen zu setzen. Bischofs Erbe: Transformation zur Value-Airline Jens Bischof trat den Posten des Eurowings-Chefs im März 2020 an, kurz vor der globalen Luftfahrtkrise. Seine Amtszeit war von einer radikalen Neuausrichtung geprägt. Bischof forcierte die Transformation von Eurowings, die in den Jahren zuvor mit Komplexität und roten Zahlen zu kämpfen hatte, hin zu einer fokussierten und profitablen Value-Airline für europäische Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Diese strategische Neuausrichtung zahlte sich in den letzten beiden Geschäftsjahren aus. Eurowings, die größte deutsche Ferienfluggesellschaft, erzielte 2024 erneut ein positives Jahresergebnis. Das gesamte Point-to-Point-Geschäftsfeld der Lufthansa Group, bestehend aus Eurowings und der Beteiligung an SunExpress, schloss das Jahr 2024 mit einem bereinigten ebit von

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Lieferengpässe: Lufthansa verlängert Einsatzzeit von A340-600 und A380

Der Luftfahrtkonzern Lufthansa sieht sich angesichts anhaltender und teils eskalierender Lieferverzögerungen bei den Langstreckenflugzeugen von Boeing und Airbus gezwungen, seine Flottenstrategie neu zu justieren. Trotz der Freude über eine historische Doppelauslieferung von zwei Boeing 787-9 Dreamlinern innerhalb von zwei Tagen – ein Novum in der 100-jährigen Geschichte der Lufthansa bei Langstreckenflugzeugen – steht der Konzern vor substanziellen Herausforderungen bei der Umsetzung seiner mittelfristigen Flottenplanung und der Einführung neuer Bordprodukte. Konzernchef Carsten Spohr bestätigte am Donnerstag in Frankfurt, dass die hochmodernen Langstreckenflugzeuge Boeing 777-9 und Airbus A350-1000 der Lufthansa nicht vor dem Jahr 2027 zur Verfügung stehen werden. Diese Verzögerungen wirken sich unmittelbar auf die operativen Planungen aus: Um die Kapazitätslücke zu schließen, wird Lufthansa die Lebensdauer ihrer Großraumflugzeuge verlängern. So soll die Airbus A380-Flotte voraussichtlich noch „fünf Jahre plus“ im Einsatz bleiben. Zudem wird die bereits als Auslaufmodell geltende Airbus A340-600 auch im Sommerflugplan 2026 am Drehkreuz Frankfurt weiterhin Linienflüge übernehmen. Die langfristige Vision des Konzerns, das neue Interkontprodukt Allegris (Lufthansa) und Swiss Senses (Swiss International Air Lines) flächendeckend auszurollen, wird durch die Verzögerungen ebenfalls beeinflusst. Das Ziel bleibt, die Umrüstung aller Interkontinentalflugzeuge bei Lufthansa und Swiss bis zum Ende des Jahrzehnts abzuschließen. Lieferengpässe diktieren den Einsatzplan der Langstreckenflotte Die massiven Lieferverzögerungen, insbesondere beim Boeing 777X-Programm, das sich unter anderem wegen Zertifizierungsherausforderungen erneut verschoben hat, zwingen die Lufthansa zu kurzfristigen operativen Entscheidungen. Die geplante Einführung des 400-sitzigen Flaggschiffs Boeing 777-9 am Frankfurter Drehkreuz verschiebt sich nach Spohrs Angaben in den Sommerflugplan 2027. Damit verfehlt Boeing die ursprünglichen Auslieferungspläne, die vor

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Trotz massiver Standortkosten: Eurowings setzt Wachstumskurs fort

Die Eurowings, als sogenannte Value-Airline der Lufthansa Group, hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Wachstumskurs fortgesetzt und ihre operative Stabilität auf ein branchenführendes Niveau gehoben. Mit über 18 Millionen beförderten Passagieren auf 133.000 Flügen verzeichnete die Airline einen Zuwachs von mehr als 600.000 Gästen gegenüber dem Vorjahr. Ein herausragender Wert ist die Zuverlässigkeit von über 99 Prozent, der die Airline an die Spitze der Branche katapultiert und zu einer hohen Kundenzufriedenheit, dokumentiert durch einen net promoter score (nps) von 42, geführt hat. Gleichzeitig steht der Erfolg von Eurowings unter dem Vorzeichen einer wachsenden Diskrepanz zwischen der hohen Reisenachfrage und den stark steigenden Standortkosten in Deutschland. Diese Kostenbelastung führt zu einer strategischen Verschiebung im Streckennetz: Während das Mittelstrecken- und Ferienprogramm massiv ausgebaut wird, setzt sich der Rückbau des innerdeutschen Angebots fort. CEO Jens Bischof betonte, dass die hervorragende Leistung der Teams umso mehr Respekt verdiene, da man sich in einem Markt bewege, in dem steigende Kosten Flüge zunehmend unrentabel machen. Das Point-to-Point-Geschäftsfeld der Lufthansa Group, zu dem Eurowings gehört, schloss die ersten neun Monate des Jahres 2025 mit einem positiven operativen Ergebnis (adjusted Ebit) von 61 Millionen Euro ab. Strategische Fokussierung auf die Mittelstrecke Angesichts der hohen touristischen Nachfrage und der strategischen Neuausrichtung hat Eurowings ihren Fokus klar auf die Mittelstrecke und attraktive Feriendestinationen gelegt. Der bevorstehende Winterflugplan 2025/26 ist von einer deutlichen Erweiterung des Angebots geprägt, insbesondere von deutschen Regionalflughäfen. Als eine der bemerkenswertesten Ergänzungen nimmt Eurowings erstmals eine direkte Verbindung von Düsseldorf in die Metropole

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Eurowings nimmt Flüge von Hamburg nach Marsa Alam wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat am 28. Oktober 2025 die Direktverbindung vom Hamburg Airport (HAM) in den ägyptischen Ferienort Marsa Alam (RMF) wieder in den Flugplan aufgenommen. Die Strecke zum beliebten Ziel am Roten Meer wird nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder angeboten und ist insbesondere auf die Nachfrage nach Warmwasserzielen in der kühleren Jahreszeit zugeschnitten. Die Flüge nach Marsa Alam, das ganzjährig mit sommerlichen Temperaturen lockt, werden ab sofort jeweils dienstags und freitags durchgeführt und haben eine Flugdauer von rund fünf Stunden. Laut Gesa Zaremba, Head of Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, erweitert die Wiederaufnahme dieser Verbindung das Ägypten-Angebot ab Hamburg um ein bei Reisenden immer beliebter werdendes Ziel für Sonnenliebhaber und Tauchbegeisterte. Eurowings reagiert mit dem Ausbau des Winterflugplans auf die steigende Nachfrage nach Langstreckenzielen mit ganzjährig mildem Klima. Reinald Frankewitz, Head of Airport & Network Relations bei Eurowings, betonte, dass die Verbindung durch die angenehme Flugdauer und die vielfältigen touristischen Angebote vor Ort immer mehr Urlauber überzeugt, dem europäischen Winter zu entfliehen. Marsa Alam ist besonders bekannt für seine spektakuläre Unterwasserwelt, intakte Korallenriffe und ideale Bedingungen für Taucher. Neben Marsa Alam bedient Eurowings vom Hamburger Flughafen aus weitere Sonnenziele wie Hurghada in Ägypten, die Kanareninsel Teneriffa sowie Malta und Kreta. Die neue Verbindung festigt die Position von Eurowings als wichtiger Anbieter von Urlaubsreisen ab Hamburg.

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Eurowings startet Nonstop-Flüge von Stuttgart nach Amman

Die Fluggesellschaft Eurowings hat am 27. Oktober 2025 erstmals eine direkte Flugverbindung von Stuttgart in die jordanische Hauptstadt Amman aufgenommen. Der ausgebuchte Airbus A320 startete planmäßig in Baden-Württemberg und wurde bei der Ankunft in Amman mit einer traditionellen Wasserdusche der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Die neue Strecke wird ab sofort zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, zu angenehmen Tageszeiten bedient und erweitert das Streckennetz der Airline um ein attraktives Ziel im Nahen Osten. Eurowings reagiert mit der Aufnahme von Amman auf die wachsende Nachfrage nach kulturell vielseitigen Mittelstreckenzielen. Reinald Frankewitz, Head of Airport & Network Relations bei Eurowings, betonte, dass die neue Verbindung insbesondere Süddeutschland das faszinierende Reiseland Jordanien näherbringe. Amman selbst überzeugt als über 9.000 Jahre alte Metropole mit einer Mischung aus antiken Monumenten, modernem Stadtleben und beeindruckender Gastfreundschaft. Die neue Flugverbindung stärkt die Beziehungen zwischen Deutschland und Jordanien. Der jordanische Minister für Tourismus und Altertümer, Dr. Emad Hijazeen, erklärte, dass der Ausbau der Flugverbindungen im Mittelpunkt der Strategie für das Tourismuswachstum stehe. Deutschland sei der größte Auslandsreisemarkt in der Europäischen Union, und die neue Eurowings-Strecke werde Jordanien für Reisende aus Süddeutschland besser erreichbar machen sowie neue Möglichkeiten für den kulturellen Austausch und Geschäftsreisen eröffnen. Das Land Jordanien lockt Besucher mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten, wie der weltberühmten Felsenstadt Petra, der Wüstenlandschaft Wadi Rum, den Korallenriffen des Roten Meeres und dem Toten Meer als tiefstem Punkt der Erde. Dr. Abed Al-Razzaq Arabiyat, Geschäftsführer des Jordan Tourism Board, hob hervor, dass Deutschland weiterhin einer der wichtigsten Quellmärkte für Jordanien sei und die neue Verbindung

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