Flugangebot

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Keine Quarantäne mehr für Türkei-Rückkehrer: SunExpress stockt Flugplan auf

Enormer Rückenwind für den Türkei-Tourismus: In Deutschland fällt die Quarantäne für getestete, genesene und geimpfte Rückkehrer. Das bringt auch Ferienflieger SunExpress auf den Plan. Seit wenigen Tagen ist neben einem maximal 72 Stunden alten PCR-Test auch ein bis zu 48 Stunden alter Schnelltest möglich, um in die Türkei zu reisen. Auch in umgekehrter Richtung wird der Urlaub an Türkischer Riviera oder Ägäis erleichtert. Unmittelbar nach der Entscheidung des Robert Koch-Instituts, stiegen bei der Fluggesellschaft die Buchungszahlen merklich an. Der Carrier reagiert auf den positiven Trend mit einer deutlichen Ausweitung des Angebots. Noch Ende der letzten Woche legte der Türkeispezialist 40 Zusatzflüge für den laufenden Juni auf.  „Auf diese News haben viele Türkei-Fans sehnlichst gewartet“, kommentierte Peter Glade, Commercial-Chef von SunExpress. „Innerhalb weniger Tage konnten wir einen deutlichen Anstieg bei den Sommerbuchungen Richtung Türkei verzeichnen. Das gilt für die Warmwasser-Strecken in die Küstenregionen ebenso wie für die Anatolien-Flüge, die besonders wichtig für alldiejenigen sind, die Freunde und Familie besuchen wollen.“

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Flughafen München nimmt Terminal 1 wieder in Betrieb

Aufgrund der steigenden Nachfrage nimmt der Münchner Airport das Terminal 1 am 23. Juni 2021 wieder in Betrieb. Alle Airlines, die vorübergehend ins Terminal 2 ausgelagert waren, werden wieder ins Terminal 1 zurückkehren – nur Eurowings bleibt vorübergehend noch im Terminal 2. Die sinkenden Inzidenzwerte und die fortschreitende Impfkampagne sowie die damit verbundenen Erleichterungen im Reiseverkehr haben zu einer Belebung des Luftverkehrs am MUC geführt. So verzeichnete der Flughafen zum Abschluss der Pfingstferien am vergangenen Sonntag mit rund 400 Flügen und 36.000 Passagieren das größte Verkehrsaufkommen seit einem Dreivierteljahr.  Die Lufthansa wird ihr Langstreckenangebot ab München schrittweise wieder erweitern. So nimmt die Airline im Juli ihre Nordamerika-Routen nach Boston, New York (JFK), Charlotte und Vancouver wieder auf. Derzeit steuert Lufthansa mit Newark, Chicago, Los Angeles, Denver und Seoul fünf Langstreckenziele vom Münchner Flughafen aus an. Im August kehren mit Tokio, Washington, Shanghai und Osaka vier weitere Fernreiseziele in den Münchner Lufthansa-Flugplan zurück. Insgesamt wird Lufthansa dann 13 Langstreckenziele ab München mit Flugzeugen vom Typ Airbus A350 anbieten. United Airlines hat ihren Liniendienst nach San Francisco wieder aufgenommen und wird noch im Juni die Strecken nach Washington und Chicago auf jeweils eine tägliche Verbindung aufstocken. Ab Anfang Juli wird United auch ihre Flüge von München nach Newark wieder aufnehmen.

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Play hat bald Berlin im Angebot

Die neue isländische Airline Play plant, ab Juli Flüge zwischen Berlin und Reykjavík auszurollen. Der neue Hauptstadtflughafen BER soll zunächst vier Mal pro Woche buchbar sein und ist bereits im System der Airline zu finden. Neben Berlin plant Play auch Flüge nach Barcelona, Alicante, Kopenhagen, Paris, Teneriffa und London. Die 2019 gegründete Lowcost-Airline hat erst im Mai ihre Betriebserlaubnis erhalten, wie aero.de berichtet.

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Swiss baut Sommerangebot weiter aus

Infolge der aktuellen Impffortschritte und sich lockernder internationaler Reiserestriktionen verzeichnet Swiss für den Sommer kurzfristig steigende Buchungszahlen. Deswegen wird die Lufthansa-Tochter im Juni und Juli ab Zürich und Genf 49 Destinationen neu oder wieder aufnehmen und im Hochsommer insgesamt 125 Strecken bedienen – 85 ab Zürich und 40 ab Genf. Das Gesamtangebot liegt strukturell jedoch deutlich unter dem von vor der Pandemie und wird im Hochsommer voraussichtlich auf 50 bis 55 Prozent der Kapazität von 2019 anwachsen. „Die kurzfristig steigende Nachfrage, die wir aktuell für den Sommer verzeichnen, zeigt uns deutlich, wie groß die Sehnsucht der Menschen nach Reisen ist. Dem möchten wir mit einem möglichst umfassenden und nachfragegerechten Flugprogramm begegnen. Wir gehen auch davon aus, dass die Buchungen im Laufe des Sommers weiter zunehmen werden. Insgesamt jedoch liegen die Buchungsbestände immer noch deutlich unter dem Niveau der Zeit von vor der Pandemie und eine strukturelle Erholung der Luftfahrt ist aktuell leider noch nicht zu erkennen“, so Swiss-Chef Tamur Goudarzi Pour. Vielfältiges Angebot zu beliebten Reisezielen In den kommenden Wochen wächst das Flugangebot der Fluggesellschaft. Dazu zählen ab Zürich zum Beispiel europäischen Ziele wie Amsterdam, Bordeaux, Brindisi, Cork, Florenz, Heringsdorf, Ljubljana, Mailand, Marseille und Oslo. Im Langstreckenbereich werden Kairo und Los Angeles wiederaufgenommen. Neu verbindet Swiss Zürich außerdem mit Billund und Tallinn. Ab Genf stehen Fluggästen unter anderem wieder Direktverbindungen zu folgenden Zielen zur Verfügung: Alicante, Biarritz, Brindisi, Catania, Faro, Heraklion, Ibiza, Korfu, Mykonos und Thessaloniki. Neu wird Swiss zudem nach Funchal, Ponta Delgada, Santorini und Split fliegen. 

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Sommer: Air Baltic nimmt weiter neue Ziele ins Programm

Air Baltic geht in die Streckenoffensive: Die Fluggesellschaft aus Lettland überarbeitet noch einmal ihren Sommerflugplan. Ab Juli werden die Maschinen des Carriers auch in Richtung Valencia, Pisa und Kos abheben. Damit baut Air Baltic sein Flugangebot auf mittlerweile 96 Destinationen aus, alles in allem bedient die Airline 18 verschiedene Flughäfen in Italien, Griechenland und Spanien. „Die erhöhten Impfraten weltweit geben Anlass zur Freude. Denn mit jeder verabreichten Vakzine steigt auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen. Deswegen gehen wir noch einmal in die Offensive und schmücken unseren Sommerflugplan mit neuen sonnigen Urlaubszielen“, so Martin Gauss, Vorstandsvorsitzender von Air Baltic.

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Air Astana bietet digitalen Medienservice an

Passagiere, die mit Air Astana fliegen, können sich ab sofort auf ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm freuen. Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans führt den digitalen Medienservice MyPress ein. Darüber können Fluggäste mehr als 1.000 Publikationen in 20 Sprachen auf das eigene Mobiltelefon herunterladen – auch zahlreiche deutschsprachige Zeitungen und Magazine sind verfügbar. „In Zeiten der Pandemie ist der neue, digitale Service MyPress besonders wichtig, da er dazu beiträgt, das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus zu verringern“, so Aigerim Zhanbyl, Projektmanager bei Air Astana. „Dank der Partnerschaft mit Media Carrier steht eine Vielzahl an aktuellen Zeitungen und Magazinen zum Download bereit, die komfortabel über das eigene Endgerät gelesen werden können. Mit dem neuen Angebot reduzieren wir den Papier- und Treibstoffverbrauch.“

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Lufthansa: CO2-Kompensation jetzt auch für Firmenkunden

Bei der Lufthansa können nun auch Firmenkunden die Klimafolgen ihrer Mitarbeiterflüge pauschal lindern. Individualreisende können das Angebot schon länger nutzen – jetzt sind Firmenkunden an der Reihe. Über die Plattform „Compensaid“ kann die Verwendung nachhaltiger Kraftstoffe aus Biomasse ebenso gebucht werden wie Kompensationsmaßnahmen, etwa bei Aufforstungsprojekten. Erster Firmenkunde ist die Axa-Versicherung, wie die Lufthansa gestern mitteilte. Das Unternehmen hat demnach eine Kombination gebucht, bei der 15 Prozent des CO2-Ausstoßes über alternativen Treibstoff und 85 Prozent kostengünstiger über Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Die Ausgleichsmöglichkeit stand bislang nur Einzelkunden zur Verfügung, wurde aber nur von einer kleinen Gruppe genutzt.

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Tui kommt immer näher an das Vor-Krisen-Niveau heran

Beim deutschen Reisekonzern Tui ziehen die Buchungen für Sommerreisen allmählich an. Die Buchungszahlen lägen unverändert auf einem „ermutigenden“ Niveau von 2,8 Millionen Gästen, teilte Tui heute vor der Hauptversammlung mit. Das seien allerdings immer noch 60 Prozent weniger als im Vorkrisenjahr 2019. Der weltweit größte Reiseanbieter stutzte deshalb die für den Sommer geplante Kapazität ab Juli auf 75 von 80 Prozent. Zugleich sagte Tui, das Angebot flexibel anpassen zu können, falls die Nachfrage durch Fortschritte in der Pandemiebekämpfung stärker steigt. CoV-Impfungen und -Tests gäben Grund zu Optimismus. „Es zeigt sich auf allen Vertriebskanälen das zunehmende Interesse an Urlauben in der Sommersaison. Die Nachfrage der Kunden ist da, die Menschen wollen reisen“, erklärte der hart von der Coronavirus-Krise getroffene Konzern.

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Südafrika: Lufthansa erhöht die Frequenz

Die Kranich-Airline hatte nach Einschränkungen beim Reiseverkehr wegen einer neuen Coronavirus-Variante ihre Südafrika-Flüge drastisch reduziert. Jetzt hat sich die Lage allerdings wieder zunehmend entspannt. Deswegen baut die Kranich-Airline ihr Flugangebot dorthin wieder aus. „Fast die Hälfte der Destinationen wird in Afrika liegen”, sagte der zuständige Lufthansa- Regionalmanager André Schulz. Dazu gehören unter anderem Flüge nach Windhuk (Namibia), Mauritius, Mombasa (Kenia) und Sansibar (Tansania). Die Eurowings-Flüge von Namibia nach Deutschland würden zudem auf fünf Flüge pro Woche aufgestockt. Schon ab Ende März wird es zudem wieder drei wöchentliche Flüge zwischen der südafrikanischen Touristenmetropole Kapstadt und Frankfurt geben, kündigte Schulz an. Zudem würden die Flüge zwischen Frankfurt und Johannesburg ab April auf fünf Flüge pro Woche aufgestockt. Hinzu kommen die bestehenden drei wöchentlichen Flüge der Tochtergesellschaft Swiss zwischen Zürich und Johannesburg. Für die nächsten Monate gehe die Gruppe von einem bis zu 50 Prozent höheren Buchungsaufkommen gegenüber dem von Restriktionen geprägten Vorjahr aus, berichtet das Handelsblatt.

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Zur Osterzeit: Swiss erweitert Flugangebot

Der Wegfall der Quarantänebestimmungen für Spanien und Portugal hat einen starken Nachfrageschub ausgelöst – um ein Fünffaches innerhalb einer Woche. Deswegen erhöht die Lufthansa-Tochter nun über die Osterzeit die Frequenz für Flüge in diese Länder.  Einerseits würden mehr Flüge durchgeführt, andererseits sollen größere Flugzeuge zum Einsatz kommen. Wie Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour ausführt, zeigen die Beispiele von Spanien und Portugal, dass die Aufhebung von Quarantänepflichten und die Aufnahme verlässlicher Reiseregelungen sofort zu einer spürbaren Nachfrage-Erhöhung führen. Swiss sei in der Lage, auf solche Änderungen kurzfristig zu reagieren. Zusätzliche Flüge gibt es nach Palma de Mallorca, Málaga, Barcelona, Alicante und Valencia. Damit werden in der Woche ab dem 29. März neu 43 (statt 34) Flüge nach Spanien durchgeführt, und in der Folgewoche (ab 5. April) gar 59 Flüge. Darüber hinaus werden auch die Frequenzen nach Porto und Lissabon erhöht. In einigen Fällen will Swiss mit A321-Maschinen fliegen, mit 219 Sitzen das größte Shorthaul-Fluggerät der Flotte. Auch der Einsatz von Langstreckenmaschinen werde in Erwägung gezogen, so der Carrier.

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