Flugangebot

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Auch Condor erweitert Mallorca-Angebot

Die Aufhebung der Balearen-Reisewarnung hat bislang dafür gesorgt, dass etliche Fluggesellschaften ihr Mallorca-Angebot wieder ausgerollt haben. Auch Condor macht da keinen Halt. Der Ferien-Flieger fliegt Palma de Mallorca pünktlich zu den Osterferien flächendeckend ab acht Flughäfen in Deutschland an. Damit bietet das Unternehmen mehr Flugoptionen an als noch im letzten Sommer zur Hochsaison. Ab Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Leipzig hebt Condor mit mehreren Zusatzflügen ab. Dazu kommen bereits ab Ostern – und damit früher als geplant – Flüge nach Mallorca ab Berlin, Hannover, Stuttgart und auch ab Zürich. „Nachdem Mallorca dank konstant niedriger Inzidenzwerte kein Risikogebiet mehr ist, ist die Nachfrage für Osterflüge über das Wochenende deutlich gestiegen. Mit dem vorgezogenen Angebot aus ganz Deutschland und der Schweiz und der damit verbundenen Aufstockung unserer Flugkapazitäten nach Mallorca bieten wir unseren Kunden in den Osterferien ein umfassendes Programm an“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.  Condor startet dank steigender Nachfrage auch früher in der Schweiz: Ab Zürich geht es bereits pünktlich zu Ostern nicht nur nach Mallorca, sondern auch auf die Kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa. Im kommenden Sommer wird der Konzern in Zürich zwei Flugzeuge stationieren und von dort aus beliebte Ferienziele in Griechenland, Spanien und Zypern ansteuern. Übersicht der Condor-Verbindungen zu Ostern nach Mallorca: Ab Frankfurt ab 27. März 2021: bis zu 4x täglich Ab Düsseldorf ab 20. März 2021: bis zu 4x täglich Ab Hamburg ab 27. März 2021: bis zu 3x täglich Ab München ab 27. März 2021: bis zu 3x täglich Ab Leipzig ab 27. März

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Ab Österreich: Wizz Air kündigt Winterflugplan an

Die Fluggesellschaft hat große Pläne ab Österreich: Der Low-Coster bietet im Winterflugplan bereits über 50 Destinationen von/ab Wien und Salzburg an. Die Buchung kann ab sofort erfolgen, ist jedoch in den ersten zwei Wochen Mitgliedern des WIZZ Discount Clubs vorbehalten. Ab dem 20. Februar ist der Zugang offen für alle. Die Fluglinie rechnet mit einer Entspannung der aktuellen Situation und blickt positiv in die Zukunft. „Mit der heutigen Ankündigung blicken wir voller Vorfreunde auf eine Zeit, in der es durch Tests und Impfungen wieder möglich ist, unseren Kunden einen entspannenden Urlaub oder einen Besuch bei ihren Liebsten zu ermöglichen. Daher sind wir bestrebt, zum frühestmöglichen Zeitpunkt wieder mehr Flüge anzubieten. Ich wünsche allen Passagieren beste Gesundheit und freue mich, Sie hoffentlich bald wieder an Bord begrüßen zu dürfen“, so Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager.

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Austrian Airlines legt in der Weihnachtszeit zu

Wie ganz Österreich möchte auch Austrian Airlines nach dem harten Lockdown „aufsperren“. Um die Weihnachtszeit will die österreichische Lufthansa-Tochter wieder mehr Flüge und Destinationen anbieten. „Um die Weihnachtszeit werden wir auf rund 20 Prozent erhöhen und danach wieder reduzieren“, so AUA-Sprecherin Tanja Gruber gegenüber dem ORF. Aktuell seien lediglich 10 Prozent des Vorjahresangebots in der Luft, so Gruber weiter. Über Weihnachten und Neujahr würden diverse Strecken wieder aufgenommen, die im November vorübergehend gestrichen wurden. Zu diesen Flugzielen zählen unter anderem Bologna, Chicago, Jerewan, Nizza oder Zagreb. Kapstadt und die Malediven behält die AUA auch nach Weihnachten und Neujahr im Programm. Über Weihnachten und Neujahr fliegt die Airline rund 60 Ziele an. Danach sind es bis Ende Februar 2021 wieder rund 40.

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IAG macht Milliardenverlust und kürzt das Flugangebot

Das Management muss den Rotstift ansetzen: Der britisch-spanische Luftfahrtkonzern IAG streicht im dritten Quartal einen Verlust in Milliardenhöhe ein. Die Airline-Gruppe schreibt infolge der Corona-Pandemie dunkelrote Zahlen. Die vorübergehende Erholung der Branche im Sommer bekam die British Airways-Mutter wohl gar nicht zu spüren. Zumindest hat sich der kurze Aufschwung nicht in Zahlen ausgedrückt. So steht im dritten Quartal unter dem Strich ein Betriebsverlust von 1,3 Milliarden Euro – damit hat sich dieser Wert seit der letzten Veröffentlichung kaum verändert. Jetzt reagiert das Management auf die horrenden Zahlen. Und streicht das Flugangebot bis Ende des Jahres zusammen: Im vierten Quartal soll das Flugprogramm der IAG-Gesellschaften höchstens 30 Prozent des Vorjahreszeitraums erreichen. Bisher hatte die Konzernspitze noch eine Kapazität von 40 bis 54 Prozent angepeilt. Die Gründe für die Kürzungen sind naheliegend: die zweite Infektionswelle und die damit verbundenen Reise-Restriktionen. Somit erwarte sich das Unternehmen auch in Zukunft ähnliche Horror-Zahlen, wie die IAG am Donnerstag mitteilt.

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München: 3.400 Flüge in den Herbstferien geplant

In den bayerischen Herbstferien sind rund 3.400 Flüge von/nach München angemeldet. Davon werden rund 1.000 Bewegungen innerdeutsch durchgeführt. In Richtung Italien sind 150 Abflüge angemeldet, nach Griechenland etwa 80 und in die Türkei rund 70. Die Ferien beginnen am 30. Oktober 2020 und enden am Sonntag, den 8. November 2020. Auch wenn der weltweite Reiseverkehr durch die bestehenden Restriktionen stark eingeschränkt ist, werden ab München Langstreckenverbindungen in die USA und nach Kanada, nach Delhi, Katar, Abu Dhabi, Dubai sowie nach Seoul angeboten. Die Betreibergesellschaft verweist darauf, dass in den Terminals weiterhin Maskenpflicht gilt und diese inzwischen auf das MAC-Forum ausgedehnt wurde. Wer seinen MNS vergessen hat, kann diesen vor Ort auch an Automaten, in Apotheken und einigen Restaurants käuflich erwerben. Am Münchner Airport stehen derzeit mehrere Einrichtungen für Corona-Tests zur Verfügung: Einreisende, die aus einem Risikogebiet am Flughafen München ankommen und deshalb verpflichtet sind, sich testen zu lassen, werden automatisch zu den Testcentern im Terminal 1 oder 2 geführt. Diese Tests sind kostenlos. Auch Reisende, die aus einem Nicht-Risikogebiet einreisen, haben am Münchner Airport die Möglichkeit, sich kostenlos testen lassen. Dieses Corona Test Center befindet sich im Forum des München Airport Centers (MAC) auf Ebene 04. Eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich. Zudem können sich am Airport auch abfliegende Passagiere auf das Coronavirus testen lassen. Entsprechende kostenpflichtige Tests (128 Euro) bietet das medizinische Labor MVZ Martinsried mit seinem Testcenter im Terminal 2, Ebene 04. Das Zentrum ist täglich von 5 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Termine können vorab online unter

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United Airlines fährt das Angebot hoch

Entgegen des aktuellen Trends reduziert United Airlines sein Flugangebot in den Wintermonaten nicht. Ganz im Gegenteil: Der US-Carrier fliegt im November 44 Prozent des Vorjahresniveaus. Im nächsten Monat nimmt das Star-Alliance-Gründungsmitglied wieder die Flugverbindung nach Frankfurt auf – dreimal in der Woche hebt eine Maschine nach Denver ab. Zudem werden die Frequenzen ab FRA nach Houston auf fünf Flüge pro Woche aufgestockt. Insgesamt kommt die Fluggesellschaft somit auf über 50 wöchentliche Direkt-Verbindungen ab Frankfurt, München und Zürich zu den großen US-Drehkreuzen Newark, Chicago, Denver, Houston, San Francisco und Washington DC. Auf diesen Strecken würden besonders „Dreamliner“(Boeing 787-9 und 787-10) zum Einsatz kommen, wie fvw.de berichtet.  Das interkontinentale Fluggeschäft wird darüber hinaus durch die Wiederaufnahme der Strecken San Francisco-Taipeh, Houston-Santiago de Chile sowie Houston-Rio de Janeiro wiederbelebt. Noch im Oktober startet die Route San Francisco–Schanghai und im Dezember kommt auch Chicago–Neu Delhi hinzu. Auf Inlandsflügen baut der US-Mega-Carrier im November insbesondere das Angebot in Richtung Florida mit zusätzlichen Frequenzen etwa nach Miami, Tampa und Key West aus.

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Ryanair: Weniger Flüge am Flughafen Hahn

Schlechte Nachrichten für den Flughafen Hahn: Billig-Flieger Ryanair streicht sein ohnehin schon mageres Flugangebot am ehemaligen Militärstandort weiter zusammen. Wie am Donnerstag aus der Ryanair-Buchungsseite im Internet hervorging, kürzt die irische Airline im kommenden Winter ihr Angebot. Sei das Unternehmen im vergangenen Winter noch zu 17 Flugzielen von dem Airport aus gestartet, sind es nun nur noch zehn Verbindungen – vier davon mit zwei Flügen und sechs mit lediglich einem Flug pro Woche. Generell herrsche im Terminal ungewohnte Stille, wie t-online.de berichtet. Denn aktuell würden nur noch zwei Passagier-Airlines den Flughafen anfliegen: Ryanair und Wizzair.

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