Flughafen Zürich

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Chair Airlines startet Sommerflugplan mit 14 Destinationen

Die am Zürcher Flughafen beheimatete Chair Airlines ist startklar für die Sommer- und Herbstsaison 2021. Im Programm stehen Zypern, die griechischen Inseln Korfu, Kos, Kreta und Rhodos sowie die Baleareninseln Mallorca und Ibiza. Neu angeflogen wird diesen Sommer die montenegrinische Hauptstadt Podgorica. Auch die libanesische Hauptstadt Beirut sowie Pristina im Kosovo und die nordmazedonische Hauptstadt Skopje befinden sich weiterhin im Flugplan. Für all jene, die den Sommer verlängern möchten, fliegt der Carrier ab September ins ägyptische Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Sheik. „Durch die erleichterten Einreisebestimmungen in diesen Ländern hat sich die Planbarkeit der Sommer- und Herbstferien deutlich vereinfacht und verbessert. Dadurch hat die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen und wir verzeichnen eine täglich wachsende Nachfrage für die gesamte Sommersaison“, erklärt Airline-Chef Shpend Ibrahimi. 

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Edelweiss verlegt den Hauptsitz ins „The Circle“

Der Schweizer Carrier zieht um – und zwar in das „The Circle“ am Flughafen Zürich. Damit verlässt Edelweiss das Operation Center 1 in Kloten, wie abouttravel.ch berichtet. Die vollständige neue Adresse der Fluggesellschaft lautet ab Juli wie folgt: Edelweiss Air AG, The Circle 32, Postfach, 8058 Zürich Flughafen.  Sämtliche Anliegen sollen daher in Zukunft über den neuen Hauptsitz herangetragen werden. 

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Swiss schließt A220-Flottenerneuerung mit 30. Flugzeug ab

Die AUA-Schwester am Flughafen Zürich ihren 30. Airbus A220 in Empfang genommen und damit einen wichtigen Meilenstein im Flottenerneuerungsprojekt erreicht. Sie war Erstbestellerin und -betreiberin des von Grund auf neu entwickelten Flugzeugmodells. Der Airbus A220-300 mit der Immatrikulation HB-JCU wurde nach der Ankunft auf den Namen „Davos“ getauft. Das Flugzeug mit der Immatrikulation HB-JCU wurde direkt aus Mirabel, dem Werk von Airbus Kanada in Montreal, eingeflogen. Mit der Ankunft der Maschine des Typs Airbus A220-300 schließt der Carrier die Einflottung dieses CO2-emissionsärmeren Kurz- und Mittelstreckenflugzeuges erfolgreich ab.  „Mit der heutigen Ankunft des 30. Airbus A220 haben wir einen wichtigen Meilenstein im größten Flottenerneuerungsprojekt in der Geschichte von Swiss erreicht“, erklärt Airline-Chef Dieter Vranckx. „Wir sind stolz, 30 Maschinen dieses innovativen Flugzeugtyps zu betreiben. Der Airbus A220 trägt dazu bei, dass wir über eine der modernsten Flotten Europas verfügen. Damit nehmen wir unsere Umweltverantwortung wahr und werden auch zukünftig in moderne Flugzeuge und Technologien investieren“, so Vranckx. Swiss betreibt nun neun Flugzeuge des kleineren Typs Airbus A220-100 (125 Sitze) und 21 des grösseren Typs Airbus A220-300 (145 Sitze). Sie war Erstbestellerin und -betreiberin des von Grund auf neu entwickelten Flugzeugmodells. SWISS führte den weltweit ersten kommerziellen Flug eines Airbus A220-100 am 15. Juli 2016 von Zürich nach Paris durch.

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Edelweiss fliegt ab 2. Juli nach Puerto Plata

Der Carrier schraubt weiter am Touristik-Angebot und fliegt ab dem 2. Juli Puerto Plata an.  Die Maschinen von Edelweiss starten jeweils am Freitag vom Züricher Flughafen in Richtung Dominikanische Republik. Damit wird das bestehende Touristik-Angebot in der Karibik (Cancún in Mexiko, Punta Cana in der Dominikanischen Republik, Havanna auf Kuba und Montego Bay auf Jamaika) sowie in Mittelamerika (San José in Costa Rica) weiter ausgebaut. „In der aktuellen Zeit merken wir, dass das Bedürfnis für Ferien am Meer so groß ist wie noch nie. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen rechtzeitig zu den Sommerferien eine weitere und sichere Feriendestination anbieten können“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss.

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E190-E2-Training: Lufthansa Aviation Training erweitert Partnerschaft mit Helvetic

Lufthansa Aviation Training hat am Trainingsstandort Zürich nach erfolgreicher Zertifizierung einen Embraer E190-E2-Full Flight Simulator in Betrieb genommen.  Damit sind die Voraussetzungen geschaffen worden, um die Partnerschaft mit Helvetic Airways und weiteren Kunden mit einer Vor-Ort-Komplettlösung für das Training von Flight und Cabin Crews zu erweitern. Der Simulator wird im Rahmen einer Kooperation mit Flight Safety International aus Tulsa/Oklahoma durch Lufthansa Aviation Training Switzerland betrieben. „Wir freuen uns sehr, unserem langjährigen Schweizer Trainingskunden Helvetic Airways am Standort Zürich passend zur Einflottung eines hochmodernen Musters massgeschneiderte Trainingslösungen anzubieten und die Crews damit bestmöglich für den Musterwechsel sowie auch für den Restart vorzubereiten“, hebt David Birrer, Geschäftsführer von LAT Switzerland, hervor.

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Christian Sigg wird neuer Head of Revenue Steering

Christian Sigg wird per 15. Juni 2021 neuer Head of Revenue Steering bei Swiss. Er folgt auf Roy Lease, der Anfang Mai seine neue Tätigkeit als Head of Partnership Management der Lufthansa Group angetreten hat. Aktuell ist er als Head of Business Development & Executive Office im Unternehmen tätig. Die Schweizer Lufthansa-Tochter hat Christian Sigg als neuen Head of Revenue Steering ernannt. Er wird die Funktion am 15. Juni 2021 aufnehmen und an den Head of Offer Management Lufthansa Group Airlines, Marcus Frank, sowie an den Chief Commercial Officer, Tamur Goudarzi Pour, berichten. In der neuen Funktion übernimmt er die Verantwortung für das Ertragsmanagement und die optimale Aussteuerung der Flüge von Swiss in Zürich und Genf. Ebenso wird Sigg für die Flüge von Edelweiss verantwortlich sein. „Dank seinem breiten Erfahrungsspektrum und seinen analytischen Fähigkeiten bringt Christian Sigg ideale Voraussetzungen für die Stelle mit. Ich freue mich, ihn im Kommerzbereich willkommen zu heißen und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, kommentiert Tamur Goudarzi Pour die Ernennung.

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Gehört dem „Desinfektionsroboter“ schon bald die Zukunft?

Mithilfe von Ultraviolett-Technologie sollen Flugzeugkabinen bald noch sicherer und keimfrei unterwegs sein: Die Lösung des Schweizer Startups UVeya nutzt UV-Strahlen, um das Innere eines Flugzeugs zu desinfizieren und so die Sicherheit und das Wohlbefinden von Passagieren und der Crew zu erhöhen. Emirates-Tochter Dnata ist nach zwei erfolgreichen Tests in Zürich bestrebt, den Desinfektionsroboter in das Dienstleistungsportfolio zu übernehmen. Das Interesse bei den Fluggesellschaften ist vorhanden: „Wir spüren ein klares Bedürfnis der Airlines, die notwendigen Desinfektionsprozesse effizient und nachhaltig zu gestalten“, so Lukas Gyger, Chief Operating Officer der Dnata Switzerland AG. Der Desinfektionsroboter soll vorwiegend bei Night Stops zusätzlich zu den bereits strengen Hygienemaßnahmen im Flugverkehr zum Einsatz kommen. Für Tobias Pogorevc, CEO von Helvetic Airways ist klar: „Unsere Anforderungen an die Desinfektion des Flugzeuges sind sehr hoch. Wenn es gelingt, mittels UV-Roboter die manuellen Reinigungs- und Desinfektionsprozesse zu optimieren, dann ist dies eine vielversprechende Technik für die Zukunft.“ Mit der Bereitstellung der Flotte für die Tests habe die Schweizer Airline einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Roboters geleistet. Hoffnung für die Zukunft Für diese Ultraviolett (UV)-Technologie zur Desinfektion der Flugzeugkabine arbeitet Dnata mit dem Schweizer Technologie-Startup UVeya zusammen. „Eine Lösung, die ohne Chemie auskommt und zu 99 Prozent alle Keime und Viren abtötet. Innerhalb von acht Minuten ist ein Embraer E2 keimfrei. Das macht Hoffnung für die Zukunft“, heißt es in der Aussendung. 

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Flughafen Zürich AG ist attraktivste Arbeitgeberin der Schweiz

Die Flughafen Zürich AG belegt zum ersten Mal den 1. Rang. Untersucht wurde die Attraktivität von Unternehmen als potenzielle Arbeitgeber anhand von 16 Kriterien, welche die Arbeitgebermarke abbilden.  Der Randstad Award wird in der Schweiz seit 2014 jährlich verliehen. In den letzten Jahren war die Flughafen Zürich AG stets unter den Top 5 der attraktivsten Arbeitgeber platziert. Zum ersten Mal hat sie es nun auf den Spitzenplatz geschafft und den Randstad Award als attraktivste Arbeitgeberin der Schweiz gewonnen. „Dass wir gerade in dieser Zeit grosser Herausforderungen als attraktivste Arbeitgeberin wahrgenommen werden, macht uns besonders stolz. Zu unserem guten Ruf tragen sicher das spannende Arbeitsumfeld und unser Angebot an Entwicklungsmöglichkeiten und flexiblen Arbeitsmodellen bei, aber auch unsere engagierten Mitarbeitenden und unser starkes Management. Als Arbeitgeberin wollen wir uns weiter verbessern und hoffen, dass die Luftfahrtbranche wieder Auftrieb erhält“, so Bruno Zanella, Head of Human Resources bei der Flughafen Zürich AG. Der weltweit größte Personaldienstleister Randstad verleiht die Auszeichnung für die attraktivsten Arbeitgeber bereits zum 8. Mal. Zu den Kriterien zählen unter anderem die Reputation eines Unternehmens, finanzielle Stabilität, Verwendung neuester Technologien, Zukunftsperspektiven, Arbeitsklima, Gehalt und Sozialleistungen, Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten.

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Züricher Passagierzahlen weiterhin auf niedrigem Niveau

Der Flughafen Zürich leidet weiterhin unter der Corona-Pandemie. Im vergangenen Monat flogen exakt 228.050 Passagiere über den Airport – das entspricht einem Minus von 74,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum März 2019 fallen die Passagierzahlen sogar um 90,6 Prozent niedriger aus. Die Anzahl Lokalpassagiere sank um 72.3 Prozent auf 181.734, der Anteil der Umsteigepassagiere sank um 81,2 Prozent auf 43.462. Ebenso düster sieht die Anzahl der Flugbewegungen aus, im Vergleich zum Vorjahresmonat konnten nur 5.792 Starts- oder Landungen registriert werden – ein Minus von 48 Prozent. Demgegenüber entpuppte sich der Fracht-Sektor als einziger Lichtblick. Mit 33.038 Tonnen Luft- und Straßenfracht wurde 29,6 Prozent mehr abgewickelt als noch im März 2020. Es war auch deutlich mehr als im Vormonat Februar, als noch 28.602 Tonnen Fracht ihre Reise über den Flughafen Zürich antrat. 

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Anadolujet zieht es in die Schweiz

Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800. Der türkische Billigflieger Anadolujet wird zwei neue Flugverbindungen zwischen dem Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen und den beiden Schweizer Drehkreuzen Basel und Zürich eröffnen. Das berichtet das Portal „About Travel.“ Ab dem 28. März bietet die Tochter von Turkish Airlines dreimal wöchentlich Flüge nach Zürich (mittwochs, freitags und sonntags, TK 7878/79) an. Ab dem 1. April steht der Baseler Airport (montags, donnerstags und samstags, TK 7852/53) auf dem Flugplan.

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