Flughafen Zürich

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ZRH: EASA-Nofallübung durchgeführt

Gestern fand am Flughafen Zürich unter Aufsicht des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) die Notfallübung „MC FLY 21“ statt. Die EU und die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO schreiben vor, dass auf internationalen Flughäfen mit regelmässigem Linienverkehr alle zwei Jahre die gesamte Notfallorganisation beübt wird. Beim Szenario der diesjährigen Notfallübung haben sich die Verantwortlichen auf realistische Begebenheiten gestützt. So ging es bei der Übung darum, dass ein Flugzeug im Endanflug mit einer Drohne kollidierte. Es gab mehrere Verletzte. Speziell gefordert waren nebst den rückwärtigen Organisationen in der diesjährigen Notfallübung alle Blaulichtorganisationen. Insgesamt waren rund 400 beübte Personen und rund 160 Figurantinnen und Figuranten an der Übung beteiligt. Die EASA-Notfallübung fand während dem laufenden Flugbetrieb statt. Beübt wurden die Kantonspolizei Zürich, Schutz & Rettung Zürich, die Swiss, mehrere externe Rettungsdienste sowie die Flughafen Zürich AG. Gleichzeitig wurde die rückwärtige Notfallorganisation des Flughafens – der Krisenstab, die Kriseninformation und die Betreuungsdienste – aufgeboten und beübt. Auch das speziell für Notfälle eingerichtete Nottelefon für Angehörige wurde in Betrieb genommen. Die Ergebnisse werden nun ausgewertet und fließen in eine detaillierte Gesamtbewertung ein. Die Erkenntnisse aus dem Schlussbericht sollen wie immer zur weiteren Optimierung der Notfallorganisation beitragen.

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Flughafen Zürich bekommt World Travel Award

Der Flughafen Zürich erhält zum 18. Mal in Folge den renommierten World Travel Award als bester Flughafen Europas. Die von der Flughafen Zürich AG betriebenen Flughäfen Florianópolis und Vitória wurden zudem als beste Flughäfen Brasiliens ausgezeichnet. Bewertet wurden neben der Kundenzufriedenheit die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen am und um den Flughafen Zürich. „Die Auszeichnung ist gerade in der aktuell schwierigen Zeit eine große Ehre für uns. Sie steht für die tolle Zusammenarbeit mit unseren Flughafenpartnern sowie dem grossartigen Engagement aller Mitarbeitenden am Flughafen Zürich“, so Flughafen-Chef Stephan Widrig.

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ZRH begrüßt fast 1,4 Millionen Fluggäste im September

Im September 2021 sind exakt 1.383.209 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – das entspricht einem Plus von 157,9 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum September 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 47,9 Prozent. Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich blieb auch nach den Sommerferien im September auf einem hohen Niveau. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im September 2021 bei knapp über einer Million. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 25 Prozent, was 344.142 Passagieren entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 67,3 Prozent auf 16.068 Starts oder Landungen, verglichen mit September 2019 fanden 34,1 Prozent weniger Flugbewegungen statt. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im September 34.158 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 47,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem September 2019 wurde nur 6,2 Prozent weniger Fracht umgeschlagen. Hoher Verkehrsaufkommen in den Herbstferien erwartet Für die Herbstferienwochen rechnet die Flughafen Zürich AG von einem ähnlich hohen Verkehrsaufkommen wie während der Sommerferien. An Spitzentagen erwartet die Flughafenbetreiberin rund 70.000 Passagiere. Reisende werden gebeten, sich gut auf ihre Reise vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem, sich frühzeitig über die Reisebestimmungen im Zielland zu informieren, falls erforderlich bereits getestet an den Flughafen zu kommen und am Check-in alle erforderlichen Reisedokumente bereit zu halten.

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Simon Benz neuer Mediensprecher von Helvetic Airways

Per 1. Oktober 2021 hat Simon Benz die Kommunikationsverantwortung bei Helvetic Airways übernommen. In seiner neuen Funktion verantwortet der 46-Jährige die in- und externe Kommunikation der Schweizer Fluggesellschaft und ist Ansprechperson für sämtliche Medienanfragen. Simon Benz folgt auf Mehdi Guenin, der das Unternehmen per Ende September verlassen hat. „Wir freuen uns, mit Simon einen erfahrenen Fachmann für Helvetic gefunden zu haben. Als Kommunikationsberater und ehemaliger Touristik-Fachjournalist ist er seit über 14 Jahren mit der Aviatik vertraut und verfügt zudem über ein grosses Journalistennetzwerk“, so Airline-Chef Tobias Pogorevc.

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Medienteam vom Flughafen Zürich erneut ausgezeichnet

Das Medienteam der Flughafen Zürich AG schafft es in neuer Konstellation zum zweiten Mal in Folge auf den Spitzenplatz. Das Magazin „Schweizer Journalist“ kürt jährlich die besten Mediensprecherinnen und Mediensprecher oder Medienteams des Landes. Rund 90 Journalisten haben in diesem Jahr an der Umfrage des Magazins „Schweizer Journalist“ teilgenommen und das Medienteam der Flughafen Zürich AG auf Platz 1 gewählt. „Wir freuen uns sehr, dass wir als Team erneut ausgezeichnet wurden“, sagt Manuela Staub, Leiterin Unternehmenskommunikation der Flughafen Zürich AG. „Vieles war im vergangenen Jahr nur schwer planbar und wir mussten uns laufend auf die neue Situation einstellen. Auch in dieser sehr herausfordernden Zeit war für uns wichtig, weiterhin transparent und offen zu kommunizieren, erreichbar zu sein, schnell zu reagieren und Geschichten und Zugang zum Flughafen zu ermöglichen, wann immer das ging.“

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Swissport ernennt Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef

Der Luftfahrtdienstleister Swissport hat Ivan Nash Vila zum neuen Finanzchef ernannt. Er wird das Amt des CFO am 1. Oktober antreten, wie Swissport am Montag mitteilte. Seit August wird der Finanzbereich interimistisch von Alexander Gradow geleitet. Nash Vila verfüge über langjährige Führungserfahrung in internationalen Unternehmen wie der niederländischen Endemol Shine Group und Liberty Global, so die Meldung. Mit seiner Ernennung zum CFO sei die Erneuerung des Management-Teams von Swissport im Zuge des Besitzerwechsels nun abgeschlossen. Aktuell beschäftigt Swissport den Angaben zufolge in 44 Ländern rund 43.000 Mitarbeitende.

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Ryanair fliegt wieder von Dresden nach London

Die Airline wird im Winterflugplan, der am 31. Oktober startet, wieder die Verbindung zwischen Dresden und London Stansted aufnehmen. Dreimal wöchentlich, dienstags, donnerstags und samstags verbindet die Low-Cost-Airline die sächsische Landeshauptstadt mit der britischen Metropole. “Ryanair freut sich, die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Dresden und London Stansted in diesem Winter anzukündigen. Ab dem 2. November werden wir drei wöchentliche Flüge anbieten, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Da der Flugverkehr wieder das Niveau vor COVID erreicht und wir unsere Flotte in ganz Europa weiter ausbauen, wird die Wiederaufnahme der Flüge ab Dresden die Anbindung, die Arbeitsplätze und den Tourismus in der Region fördern.“ sagte ein Sprecher der Airline. London ist nach Amsterdam (KLM) und Zürich (Swiss) die dritte europäische Metropole, die wieder ab Dresden angeflogen wird.

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Geschäftsreisen: Zürich besonders gefragt

Positive Entwicklung im Business Travel Segment: Die Geschäftsreise-Plattform TravelPerk verzeichnet eine zunehmende Nachfrage nach internationalen Flügen im Bereich der Geschäftsreisen.  Dabei zeigen die Buchungsdaten mit Abreise von den vier größten deutschen Flughäfen, dass Zürich bei Geschäftsreisenden am gefragtesten ist, dicht gefolgt von Barcelona und Wien. Aber auch Paris und London stehen im Fokus der Business-Reisenden.  „Zürich ist dank der zahlreichen ansässigen Großbanken und Versicherungen ein internationaler Finanzplatz mit besonderer wirtschaftlicher Bedeutung“, so Eugen Triebelhorn, Country Manager Germany bei TravelPerk. Es sei daher nicht überraschend, dass die Destination Zürich im Geschäftsreisemarkt ab Deutschland sehr gefragt ist. „Auch Barcelona und Madrid sind internationale Wirtschaftsstandorte mit wichtigen Industrien. Die Auswertung unserer Daten zeigt, dass internationale Beziehungen an bedeutenden Wirtschafts- und Finanzstandorten durch persönlichen Austausch gepflegt und wichtige Geschäftsabschlüsse nicht über virtuelle Meetings getätigt werden.“

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ZRH zählt knapp 620.000 Fluggäste im Juni

Exakt 621.117 Passagiere sind im letzten Monat über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 208 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Der vermeintliche Riesensprung entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als „Sprüngchen“ – zumindest im Vergleich zu 2019. Gemessen am Juni 2019 sind die Passagierzahlen im Berichtsmonat um 78,5 Prozent niedriger.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Juni bei 462.606. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 24,9 Prozent, was 153.664 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 102 Prozent auf 10.243 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Anzahl Passagiere pro Flug lag mit 95.2 Fluggästen 1,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 2 Prozentpunkte auf 55,3 Prozent gesunken.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juni 31.009 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 55,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Juni 2019 wurde 15,5 Prozent weniger Fracht abgewickelt. Mehr Passagiere während den Sommerferien erwartet Mit Beginn der Sommerferien hat das Passagiervolumen am Flughafen Zürich deutlich zugenommen. An den ersten zwei Juli-Wochenenden reisten täglich mehr als 44.000 Passagiere über den Flughafen Zürich. Für die nächsten Ferien-Wochenenden werden gegen 55.000 Passagiere pro Tag erwartet. An den Spitzentagen entspricht dies rund 45 Prozent des Passagiervolumens von 2019.

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Swiss fliegt Linie mit nachhaltigem Treibstoff

SWISS hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerunternehmen erstmals eine ganzheitliche Logistikkette für den Import von nachhaltigem Treibstoff (SAF) in die Schweiz etabliert. Damit ist die Lufthansa-Tochter die erste Linienfluggesellschaft, die für ihren regulären Flugbetrieb ab der Schweiz nachhaltigen Treibstoff einsetzt.  Der Import von Flugtreibstoffen mit biogenem Anteil in die Schweiz und dessen Betankung an Schweizer Flughäfen ist seit 1. Juli 2021 aufgrund neuer Zollbestimmungen möglich. „Wir freuen uns, dass wir kurz nach Inkrafttreten der neuen Bestimmungen den ersten Zug mit SAF durch Eigenversorgung in der Schweiz in Empfang nehmen konnten. Seit Jahren engagiert sich Swiss und die Lufthansa Group für den Import von nachhaltigen Treibstoffen, da diese mittel- bis langfristig die Schlüsseltechnologie sind, um mit den heute verfügbaren Antriebstechnologien im Luftverkehr unsere Ziele für 2030 zur erreichen“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. Lieferung reicht für rund 175 Flüge Die Erstlieferung umfasst über 460 Tonnen reines SAF. Mit dieser Menge an Treibstoff kann der Carrier rein rechnerisch rund 175 Flüge durchführen. „Dies ist ein Meilenstein für die Schweizer Luftfahrt im Bereich Nachhaltigkeit. Wir sind stolz, als erste Airline die Grundlagen für den Einsatz von SAF im regulären Flugbetrieb in der Schweiz geschaffen zu haben. Zusammen mit unserer hochmodernen Flotte ermöglichen wir so verantwortungsvolles Reisen“, erklärt Vranckx.

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