Flughafen Zürich

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Flughafen Zürich

United Airlines fliegt erstmals von Chicago nach Zürich

Seit Sonntag bedient die US-Fluggesellschaft neu die Strecke zwischen Zürich und Chicago. Die beiden Städte werden täglich mit einer Boeing 767 verbunden. United Airlines fliegt erstmals zwischen Chicago und Zürich. Vor wenigen Tagen vergrößerte der US-Carrier auch das Flugangebot ab München – Aviation.Direct berichtete. „Mit den neuen Flügen von München nach Denver sowie von Zürich nach Chicago bleiben wir auf dem für 2022 eingeschlagenen Wachstumskurs. Auf beide Verbindungen hatten wir bereits seit längerem ein Auge geworfen, weshalb es uns umso mehr freut, dass wir diese Strecken endlich in unseren globalen Flugplan integrieren konnten“, so Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa bei United Airlines. Die neue Verbindung zwischen Zürich und Chicago: Zürich-Chicago mit United Airlines UA 12, Abflug um 9:50 Uhr, Ankunft um 12:35 UhrChicago-Zürich mit United Airlines UA 3, Abflug um 15:50 Uhr, Ankunft um 7:45 Uhr (+1)

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ITA fliegt öfter von der Schweiz nach Italien

Die Alitalia-Nachfolgerin ITA Airways erhöht die Flugfrequenzen von der Schweiz nach Italien. Auf der Strecke Zürich – Rom (FCO) werde der italienische Carrier ab Juli 2022 zwölf wöchentliche Flüge anbieten. Zu den täglichen Flügen würden neu fünf Abendverbindungen hinzukommen – ideale Anschlüsse an die Langstreckenflüge Richtung Südamerika. Auch auf den Strecken Genf – Rom (FCO) und Genf – Mailand (LIN) biete ITA Airways wöchentlich je zwölf Flüge an. Zweimal täglich bediene die Airline, die bei der AUA-Mutter im Gespräch ist, dienstags, jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag die Strecke Genf – Rom und immer montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags die Verbindung Genf – Mailand. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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Flughafen Zürich kann Verlust verringern

Nach einem wegen der Pandemie sehr herausfordernden ersten Halbjahr mit tiefen Verkehrs- und Passagier-Zahlen, setzte im zweiten Halbjahr eine Erholung ein. Dennoch zahlt die Flughafen Zürich AG heuer keine Dividende aus. Im Fokus der Generalversammlung 2022 der Flughafen Zürich AG standen der Geschäftsabschluss des Jahres 2021 und die aktuelle Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr. Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2021 mit tiefen Passagier- und Verkehrszahlen zeichnete sich im zweiten Halbjahr eine Erholung ab. Dadurch konnte die Flughafen Zürich AG im zweiten Halbjahr 2021 ein positives Ergebnis erzielen und den Konzernverlust auf insgesamt 10 Millionen Franken verringern. Dies teilt die Flughafen Zürich AG in einer Aussendung mit vermeldet darüber hinaus auch den bereits beschlossenen Verzicht auf die Auszahlung der heurigen Dividende. Sämtliche zur Wiederwahl antretenden Mitglieder des Verwaltungsrats, Corinne Mauch, Guglielmo Brentel, Josef Felder, Stephan Gemkow und Andreas Schmid (Präsident), wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Eveline Saupper und Vincent Albers. In einem Jahr bekommt der Airport neuen VR-Präsident Wie bereits vorab kommuniziert, hat sich Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid entschieden, an der Generalversammlung 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten und zu diesem Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG auszuscheiden. Designierter Nachfolger ist Josef Felder, langjähriges Mitglied des Verwaltungsrates und ehemaliger CEO der Flughafen Zürich AG.

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ZRH: Aufwärtstrend bei Passagierzahlen hält auch im März an

Im März 2022 sind exakt 1.319.093 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – das entspricht einem Plus von 478 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber März 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 54 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im März 2022 bei 929.197. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 29 Prozent, was 385.712 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 153 Prozent auf 14.651 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 66 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug lag mit 116 Fluggästen 49 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 26 Prozentpunkte auf 70 Prozent gestiegen. Über Ostern erwartet der Flughafen Zürich durchschnittlich rund 70.000 Passagiere pro Tag, was rund 70 Prozent des Passagieraufkommens von vor Corona entspricht.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im März 41.262 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit März 2019 wurde 2 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Wechsel im Präsidium des Flughafen Zürichs

Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als VR-Präsident der Flughafen Zürich AG vorschlagen. Der aktuelle VR-Präsident der Flughafen Zürich AG, Andreas Schmid, entschied im Rahmen einer langfristig orientierten Nachfolgeplanung, an der GV 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie der Flughafen mitteilt. Schmid, auch ehemaliger Präsident von Kuoni, hat das VR-Präsidium seit der Gründung der Flughafen Zürich AG inne. Seit der damaligen Zusammenlegung der staatlichen Flughafendirektion und der schon damals börsenkotierten Flughafen-Immobilien-Gesellschaft habe sich das Geschäft äußerst erfolgreich entwickelt.  Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als designierter Nachfolger vorschlagen. Er wird ab der Generalversammlung 2022 im April bereits das Vizepräsidium übernehmen. Von 2000 bis 2007 war Felder bereits CEO der Flughafen Zürich AG und ist deshalb ein ausgewiesener Luftfahrtexperte und Kenner des Flughafens. Seit 2017 ist er bereits VR-Mitglied und leitet das Audit und Finance Commitee. Zu seinen weiteren aktuellen Mandaten gehören unter anderem die AMAG Group AG, die HTC Corporation sowie die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee AG.

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Sommerflugplan: Sieben neue Destinationen ab Zürich

Mit Bologna, Nantes, Vilnius, Pisa, Newquay, Ponta Delgada sowie Ajaccio gibt es mit dem Sommerflugplan ab nächsten Sonntag sieben neue Destinationen direkt ab Zürich. Insgesamt werden 191 Destinationen angeflogen, was nahezu dem Angebot von vor der Pandemie entspricht. Sowohl Hub-Carrier Swiss als auch Edelweiss bauen ihre Flugpläne im Sommer weiter aus und erweitern ihr Angebot ab Zürich. So gehören Pisa, Newquay und Ponta Delgada neu zum Streckenportfolio von Edelweiss. Swiss nimmt mit dem Wechsel zum Sommerflugplan neu Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius in ihren Flugplan auf. Ihre bisherigen Strecken nach Bilbao, Cork und Bergen werden von Edelweiss übernommen. Während der Ferienmonate Juli und August verbindet Air Corsica Zürich mit Ajaccio. Zudem ist auch Condor zurück in Zürich und bietet Verbindungen nach Heraklion, Ibiza, Rhodos, Kos und Zypern an. Ausbau nach Nordamerika United Airlines fliegt neu ab dem 24. April ganzjährig täglich von Zürich nach Chicago. Daneben nimmt United Airlines ab Anfang Mai die saisonale Verbindung nach San Francisco wieder auf. Ab dem 15. Mai wird Delta Air Lines täglich Flüge zwischen Zürich und New York JFK anbieten. Auch Edelweiss baut ihre Verbindungen nach Nordamerika aus. Gleich ab Flugplanwechsel wird Las Vegas wieder angeflogen, ab Mitte Juni auch Denver. Zudem werden die kanadischen Destinationen Vancouver und Calgary wieder mehrmals wöchentlich mit Direktflügen ab Zürich verbunden. Wiederaufnahmen von Air Canada und Royal Jordanian  Air Canada nimmt Mitte Juni den saisonalen Flug nach Vancouver wieder auf. Royal Jordanian kehrt Anfang April nach zwei Jahren Pandemie-Unterbruch wieder zurück nach Zürich. Im Dreiecksflug bedient sie

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Piste 10/28 am Flughafen Zürich wird saniert

Am 27. März 2022 startet am Flughafen Zürich die Sanierung des Mittelstreifens der Piste 10/28. Die Bauarbeiten an der Hauptstartpiste dauern rund 70-80 Nächte. Die Piste 10/28 wurde 1948 mit einer Länge von 1.900 Metern in Betrieb genommen und in den Jahren 1959 bis 1960 auf die heutige Länge von 2.500 Metern verlängert. Sie wurde mit einem Betonoberbau erstellt, dessen Lebensdauer abhängig von der Intensität der Nutzung ca. 30 Jahre beträgt. Nach 1985 muss der 30-jährige Mittelstreifen der Piste 28 nun zum zweiten Mal erneuert werden, da er am Ende der Nutzungsdauer angelangt ist. Bei der geplanten Sanierung werde die gleiche Technik angewendet wie bei der Pistensanierung 14/32 im Jahr 2014, so der Airport. Während des Tages müssen die Flugzeuge auf der Piste normal starten und landen können. Im Zusammenhang mit der baulichen Sanierung der Piste 10/28 erfolgt auch eine Kompletterneuerung der Anflug-, Pisten- und Rollwegbefeuerung. Damit verbunden ist der Wechsel von Halogen- auf neue, kommunikative LED-Feuer. Deren Erschliessung wird ab den neuen oberirdischen Trafostationen Riet und Himmelbach und der unterirdischen Trafostationen Mitte erfolgen. Diese wurden zwischen 2019 und 2020 erstellt. Herausforderung Wetter Zentral für das Einhalten des straffen Bauplans ist trockenes Wetter in den Baunächten. Bei idealen Bedingungen kann die Sanierung noch vor den Sommerferien abgeschlossen werden. Bei schlechten Wetterverhältnissen können die Arbeiten nach der Sommerpause bis Mitte September andauern, da jede Nacht, in der aufgrund von Schlechtwetter nicht gebaut werden kann, nachgeholt werde muss. 

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ZRH: Periodische Messflüge finden im März statt

Im Zeitraum zwischen 14. und 25. März 2022 finden am Flughafen Zürich die periodischen Messflüge für die Überprüfung der Navigationsanlagen statt. Die Flüge erfolgen sowohl am Nachmittag als auch in der Nacht bis spätestens um zwei Uhr morgens. In diesem Zeitraum werden die Instrumentenlandesysteme (ILS und GBAS) der verschiedenen Pisten und das Drehfunkfeuer Kloten (VOR KLO) mit einem Messflugzeug getestet. Die Messflüge finden teilweise am Nachmittag und in der Nacht, nach Beendigung des ordentlichen Flugbetriebes, bis spätestens um zwei Uhr morgens statt, informiert der Zürcher Airport. Für die Messflüge wird ein zweimotoriges Propellerflugzeug vom Typ Beechcraft King Air 350 eingesetzt. Verantwortlich für die Planung und Durchführung der Flüge ist die Flugsicherung Skyguide. 

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Flughafen Zürich führt Self Bag Drop ein

Passagiere können am Flughafen Zürich neu ihr Gepäck an Self-Bag-Drop-Automaten selbständig abgeben. Das Angebot im Check-in 2 und ab Anfang April auch im Check-in 3 stehe vorerst nur den Passagieren von Swiss, Edelweiss und anderen Lufthansa-Group-Airlines zur Verfügung, wie der Airport mitteilt. Weitere Airlines sollen folgen. Wer sich bereits zuhause oder unterwegs online eingecheckt und seine Bordkarte erhalten hat, kann neu am Flughafen Zürich sein Gepäck selbständig an den zehn Self-Bag-Drop-Automaten im Check-in 2, Reihe 5, abgeben. Ab Anfang April werden den Passagieren der Lufthansa-Group weitere zehn Automaten im Check-in 3 zur Verfügung stehen. Fluggäste können ihr Gepäck an den neuen Automaten ab 23 Stunden vor ihrem Flug während den jeweiligen Betriebszeiten abgeben. Gepäckabgabe in drei Schritten Um das Self-Bag-Drop-Angebot nutzen zu können, müssen sich Passagiere bereits vorgängig online bei der entsprechenden Fluggesellschaft eingecheckt und ihre Bordkarte erhalten haben. Die Bordkarte wird am Self Bag Drop gescannt, das Gepäck auf das Band gestellt, die Gepäcketikette ausgedruckt und an das Gepäckstück angebracht, sofern das nicht bereits zuhause gemacht wurde. Mittels Förderband wird das Gepäckstück anschließend vollautomatisch durch die Self-Bag-Drop-Automaten in das Gepäcksortiersystem des Flughafens Zürich eingespeist. Der Self-Bag-Drop-Service steht momentan Passagieren von Swiss, Edelweiss, Lufthansa sowie Austrian Airlines zur Verfügung. „Der Self-Bag-Drop-Service ermöglicht das Abfertigen verschiedener Airlines am gleichen Schalter. Das erhöht die Flexibilität im Check-in-Prozess und steigert den Komfort für die Passagiere durch zusätzliche Gepäck-Aufgabestellen“, so Roman Jung, Projektleiter Self Bag Drop, Flughafen Zürich AG.

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Flughafen Zürich als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich gewinnt wie bereits in den Jahren zuvor den Airport Service Quality (ASQ) Award in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere in Europa. Auch in einem weiteren Jahr, das von der Pandemie geprägt war, schaffte es der Flughafen Zürich die Erwartungen seiner Passagiere zu erfüllen und erhält erneut den ASQ Award als „Bester Flughafen Europas in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere“. Der ASQ Award wird jährlich vom Airports Council International (ACI) World, dem internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, vergeben. Die Auszeichnung würdigt Flughäfen auf der ganzen Welt, die basierend auf der Meinung ihrer eigenen Passagiere das beste Kundenerlebnis bieten. Die Umfrage beinhaltet 34 verschiedene Kategorien wie Infrastruktur, Sicherheitskontrolle, Verpflegungsmöglichkeiten oder Hygienemaßnahmen. „Ich freue mich und bin sehr dankbar, dass wir auch in diesem Jahr den ASQ Award als bester Flughafen Europas unserer Grösse gewinnen durften. Wie das Vorjahr brachte auch 2021 Herausforderungen mit sich, die Pandemie hatte einen massgeblichen Einfluss auf das Geschehen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Passagiere sich bei uns wohl fühlen, unsere Dienstleistungen schätzen und unsere Bemühungen wahrgenommen werden. Der Dank für diese Leistung gilt auch unseren 280 Partnerfirmen und allen Mitarbeitenden am Flughafen, sowohl vor als auch hinter den Kulissen“, so Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG.

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