Flughafen Zürich

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Flughafen Zürich

Cathay Pacific nimmt Hong Kong-Flüge von Zürich wieder auf

Das Streckennetz Richtung Europa wird von Cathay Pacific wieder laufend ausgebaut. Ab dem 1. Dezember 2022  nimmt die Fluggesellschaft  auch Zürich wieder in ihr Streckennetz auf. Vorerst ist ein wöchentlicher Flug geplant. Jeden Donnerstag ab dem 1. Dezember 2022 hebt ein Airbus A350-900 mit 280 Plätzen in Hongkong Richtung Zürich ab kehrt jeweils am Freitag nach Hongkong zurück. Von Hong Kong aus können die Passagiere weiter nach Australien und Südostasien fliegen. Erst kürzlich hat die Fluggesellschaft angekündigt, die Frequenz ihrer Flüge von Frankfurt nach Hong Kong im Oktober und November dieses Jahres auf drei Verbindungen pro Woche zu erhöhen. Das Flugzeug bleibt gut 29 Stunden in Zürich weil es mit der gleichen Besatzung zurück nach Hongkong fliegt. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Schweiz nach langer Zeit wieder in unser Flugprogramm aufnehmen können. Passagiere aus der Schweiz haben somit wieder einen direkten Zugang zu einer der aufregendsten Städte der Welt, die die perfekte Drehscheibe für Reisen nach Australien und Südostasien bildet. Zürich und Hong Kong sind zwei der weltweit führenden Finanzzentren, in denen hochwertiger Service geschätzt wird, und wir sehen eine große Nachfrage für Reisende mit hohen Qualitätsansprüchen – insbesondere auf der Langstrecke“, so Ashish Kapur, Area Manager für Nordeuropa bei Cathay Pacific.

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Flughafen Zürich erwirtschaftet Gewinn im ersten Halbjahr

Der Flughafen Zürich hat im ersten Halbjahr vom zunehmendem Reiseverkehr nach dem Abklingen der Corona-Pandemie profitiert. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 73 Prozent auf 458 Millionen Franken, wie der Flughafen Zürich mitteilte. Zum Vorkrisenniveau vom ersten Semester 2019 fehlten damit noch gut 20 Prozent der Erträge. Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA konnte gegenüber dem Vorjahr auf 238 Millionen Franken mehr als verdoppelt werden. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 55 Millionen Franken nach einem Fehlbetrag von 45 Millionen in der Vorjahresperiode. Im ersten Halbjahr 2019 war noch ein Gewinn von 143 Millionen Franken verbucht worden. Mit dem Ende der Reiserestriktionen kamen auch die Passagiere zurück. So reisten von Januar bis Juni wieder 9.1 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich. Das sind mehr als viermal so viel wie noch im Vorjahr und bereits mehr als 60 Prozent des Vorkrisenniveaus vom ersten Halbjahr 2019. Für das laufende Jahr stellt die Flughafenbetreiberin weiterhin eine Verdopplung des Passagiervolumens auf 20 Millionen Passagiere in Aussicht. Damit wären bereits wieder zwei Drittel des Volumens von 2019 erreicht.

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Flughafen Zürich: Außerordentlicher Flugbetrieb am 1. August 2022

Am Abend des Schweizer Nationalfeiertags wird ausnahmsweise von Norden her auf der Piste 14 oder 16 gelandet. Wie in den vergangenen Jahren werden aufgrund von Feuerwerken auch am diesjährigen 1. August die abendlichen Beschränkungen für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Gemäß deutscher Verordnung müsste ab 21:00 Uhr von Osten her auf der Piste 28 gelandet werden. Nach Rücksprache mit den zuständigen deutschen Stellen werde am Abend des Schweizer Nationalfeiertages auf diese Regelung verzichtet, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Demnach erfolgen Landungen ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16. Gestartet wird bis 22:00 Uhr nach Westen und Süden, ab 22:00 Uhr nach Norden. Kurzfristige wetterbedingte Abweichungen seien dennoch jederzeit möglich.

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Nahezu 2,2 Millionen Passagiere flogen im Juni über den Flughafen Zürich

Im vergangenen Monat zählte der größte Flughafen der Schweiz exakt 2.161.554 Passagiere. Damit sind drei Viertel des Vorkrisen-Niveaus erreicht. Das entspreche einem Plus von 248 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Gegenüber Juni 2019 würden die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 75 Prozent liegen. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 96 Prozent auf 20.079 Starts oder Landungen.  Auch im Cargo-Bereich kann der Airport zulegen: Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juni 34.937 Tonnen Fracht abgewickelt – das entspricht einer Zunahme von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nichtsdestotrotz und verglichen mit dem Vergleichsmonat aus der Vorkrisenzeit wurde 5 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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ZRH: Edelweiss holt Gepäck von zuhause ab

Ab sofort bietet Edelweiss in Kooperation mit Flying Bag allen Gästen, die via Flughafen Zürich fliegen, eine Gepäckabholung zuhause oder in einem Schweizer Hotel an. Neben dem Gepäcktransport an den Flughafen wird auch die Gepäckaufgabe und die sichere Lieferung bis an jede beliebige Edelweiss-Destination sicherstellt. Als Vorteile nennt der Anbieter: kein Schleppen bei der Anreise an den Flughafen und keine unnötig lange Wartezeiten bei der Gepäckaufgabe. Fluggäste wählen das Abholzeitfenster am Vortag oder gar am Tag des Fluges und übergeben die Gepäckstücke dem Fahrer. Diese Fahrten können auch CO₂-kompensiert werden. Das Angebot beinhalte nicht nur das Abholen des Gepäcks in der Schweiz, auch die Gepäck-Heimreise kann gebucht werden, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Fluggäste geben ihr Gepäck an der Destination wie gewohnt auf. In Zürich übernimmt Flying Bag das Gepäck am Ausgabeband und transportiert es an das gewünschte Ziel in der Schweiz. Somit kann auch die Heimreise gepäckfrei stattfinden.

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Swiss mit mehr Flugangebot im Winter

Insgesamt bedient Swiss im Winterflugplan ab Zürich und Genf 93 Ziele und plant rund 80 Prozent der Kapazität von 2019 anzubieten. Im kommenden Winter wird die Lufthansa-Tochter ihr Destinationsportfolio ausweiten. Insgesamt wird der Schweizer Carrier ab Zürich und Genf 93 Ziele bedienen. Damit bietet Swiss ihren Fluggästen eine größere Angebotsvielfalt als im Winter vor der Pandemie, dies allerdings mit einer geringeren Zahl an Frequenzen. Ab Zürich stehen Fluggästen 83 Destinationen zur Auswahl, ab Genf 26. „Angesichts der in diesem Sommer operativ schwierigen Situation in der gesamten europäischen Luftfahrtindustrie setzt SWISS im kommenden Winterflugplan auf weitere Stabilisierung. Dabei werden wir unseren Fluggästen ein umfangreicheres Programm als vor der Pandemie anbieten können. Gerade in Europa stehen viele attraktive Ziele für die kältere Jahreszeit zur Auswahl. Gleichzeitig haben wir unser Angebot konservativ geplant und um einige Frequenzen reduziert, um so grösstmögliche Flugplanstabilität zu gewährleisten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Neu von Zürich nach Bristol Ab Zürich können Passagiere in diesem Winter aus 61 Europa- und 22 Interkontinentalzielen wählen. Neu wird die Airline erstmalig eine Direktverbindung in die südenglische Stadt Bristol anbieten. Ab dem 4. Februar 2023 wird Bristol einmal wöchentlich bedient. Auf der Strecke kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A220 und Embraer E190 des Wetlease-Partners Helvetic Airways ein. Darüber hinaus wird Swiss die im Sommerflugplan aufgenommenen Europaziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius neu auch im Winter bedienen. Ausgebaut wird das Angebot unter anderem nach Belgrad, Porto, Alicante, Barcelona und Málaga. Im Interkontinentalbereich wird das Angebot nach Asien erweitern. So soll Bangkok wieder täglich

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ZRH: Air Corsica fliegt wieder nach Ajaccio

Air Corsica hat am 2. Juli die saisonale Sommer-Verbindung nach Ajaccio wieder aufgenommen. Bereits im Januar war klar, dass die Hauptstadt der französischen Mittelmeerinsel Korsika wieder in den Flugplan des Zürich Airport zurückkehren wird. Am vergangenen Samstag war es dann soweit: Die ATR 42-500 von Air Corsica beförderte Passagiere aus Zürich nach Ajaccio.Die Strecke Zürich–Ajaccio wird wieder beflogen. Die Flugverbindung wird im Juli einmal pro Woche jeweils am Samstag bedient. Im August kommt dann ein zweiter Flug am Dienstag hinzu. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Für die knapp 620 Kilometer Luftlinie wird eine Flugzeit von 2 Stunden und 25 Minuten angegeben.

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Swiss baut vorzeitig Krisenmaßnahmen ab

Swiss wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig schrittweise abbauen. Die Lufthansa-Tochter wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abbauen. Die finanzielle Lage des Unternehmens habe sich aufgrund der Restrukturierung stabilisiert und zudem sei bezüglich Flugreisen ein positiver Trend auszumachen. Die Modalitäten für die Umsetzung werden in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern finalisiert. Die 2021 eingeleitete Restrukturierung zeige Wirkung und hat das Unternehmen finanziell stabilisiert, so der Carrier in einer Aussendung. „Zwei Jahre Kurzarbeit, Krisenvereinbarungen, Restrukturierung, gepaart mit einem sehr herausfordernden Flugbetrieb haben allen Mitarbeitenden von Swiss viel abverlangt. Vor diesem Hintergrund und der allmählichen Erholung der Nachfrage halten wir es für richtig, die vereinbarten Krisenmassnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abzubauen“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx.

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Edelweiss flottet speziellen Airbus A320 ein

Der neuste Flottenzuwachs von Edelweiss zeigt sich in einem ungewohnten Design. Die bekannte rote Nase und der rote Hintergrund auf der Heckflosse wurden durch unzählige rote Hände ersetzt. Sie symbolisieren die helfenden Hände der Lufthansa Group-Hilfsorganisation Help Alliance und von Edelweiss.  Beide Organisationen pflegen seit fünf Jahren eine enge Partnerschaft: „Help Alliance und Edelweiss unterstützen zusammen soziale Projekte an Edelweiss Ferienzielen. Durch unser gemeinsames Engagement konnten wir in den letzten Jahren vor allem jungen Menschen in Costa Rica, Vietnam, Südafrika oder Sri Lanka mit diversen Projekten ein besseres Leben ermöglichen“, so Edelweiss-CEO Bernd Bauer. Der Edelweiss Airbus A320 HB-JLT ist das erste Flugzeug einer Lufthansa Group-Airline, welches in einem dedizierten Design im Zusammenhang mit der Help Alliance unterwegs ist. „Das Flugzeug soll auf unser weltweites soziales Engagement aufmerksam machen und dazu beitragen, dass unsere gemeinnützige Organisation noch bekannter wird. Die Zukunft junger Menschen, die in Armut leben, ist unsere wichtigste Destination“, so Andrea Pernkopf, Geschäftsführerin der Help Alliance. HB-JLT wird auf den Namen „Madrisa“ getauft  Seit sechs Jahren benennt die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft ihre Flugzeuge gemäß dem Motto ‘Wo Edelweiss zuhause ist’ nach Regionen, wo die Königin der Alpenblumen heimisch ist. Das Flugzeug wird auf den Namen ‘Madrisa’ getauft und ist bereits die dritte Maschine, welche nach einer Region im Kanton Graubünden benannt wird. In den nächsten Tagen wird ein weiteres Flugzeug zu Edelweiss stossen; dieses werde allerdings die gewohnte Bemalung aufweisen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Damit hat Edelweiss 12 Airbus A320 in der Flotte.

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ZRH: Neue Mieter im The Circle

The Circle am Flughafen Zürich hat weitere Mieter gewonnen. Zu ihnen gehört Neoss, ein britischer Hersteller von Implantaten, sowie Beyond Gravity, ein zu RUAG gehörender Zulieferer für die Raumfahrtindustrie. Das Dienstleistungszentrum The Circle am Flughafen Zürich konnte drei neue Mieter anziehen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Zu ihnen gehört unter anderem Neoss, ein Hersteller von Implantaten und anderen Produkten im Dentalbereich. Das britische Unternehmen hat The Circle als den Standort für seine Niederlassung in der Schweiz gewählt. Außerdem wird Beyond Gravity (ehemals RUAG Space) ab Anfang 2023 einen Standort im Circle beziehen. Den Angaben zufolge hat sich die Raumfahrtdivision von RUAG eine rund 27000 Quadratmeter grosse Mietfläche gesichert. Beyond Gravity beliefert die Raumfahrtindustrie in Europa und baut laut Mitteilung auch seine Präsenz in den USA aus. Als dritter neue Mieter konnte die Negishi Sushi Bar gewonnen werden. Das zur Familie Wiesner Gastronomie AG aus Dübendorf ZH gehörende Restaurant soll 2023 eröffnet werden. Seit der Eröffnung des Circle im Herbst 2020 haben sich 46 Unternehmen mit ihren 5000 Mitarbeitenden im Dienstleistungszentrum niedergelassen. The Circle wurde durch eine Miteigentümergemeinschaft realisiert, woran die Flughafen Zürich AG mit 51 Prozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind. 

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