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Gescheitertes Investment: Turkish Airlines zieht sich von Air Albania zurück

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines beabsichtigt, ihre Beteiligung an der albanischen Nationalfluggesellschaft Air Albania vollständig zu veräußern. Turkish Airlines, Mitglied der Star Alliance, hat Investoren in einer knappen Mitteilung über die Verkaufsabsicht aller gehaltenen Aktien informiert. Der Konzern hält aktuell einen Anteil von 49 Prozent an dem albanischen Carrier. Das Projekt, das 2018 in Zusammenarbeit mit staatlichen albanischen Miteigentümern ins Leben gerufen wurde, ist offenbar gescheitert, da die Fluggesellschaft in den Jahren ihres Bestehens nicht die erhoffte operative Stabilität und Größe erreichen konnte. Der Rückzug markiert das Ende einer strategischen Allianz, die darauf abzielte, Albanien eine funktionierende nationale Fluggesellschaft und eine bessere Anbindung an das internationale Luftverkehrsnetz zu verschaffen. Die Entstehung und die Herausforderungen von Air Albania Air Albania wurde im Jahr 2018 gegründet, um die Lücke zu füllen, die durch das Fehlen einer nationalen Fluggesellschaft in Albanien entstanden war. Die albanische Regierung versprach sich von der Partnerschaft mit einem Branchenriesen wie Turkish Airlines nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern vor allem das notwendige betriebswirtschaftliche Know-how, um einen modernen und effizienten Carrier aufzubauen. Die Beteiligungsstruktur sah vor, dass der albanische Staat beziehungsweise staatlich kontrollierte Unternehmen die Mehrheit halten, während Turkish Airlines mit 49 Prozent einen signifikanten Minderheitsanteil und strategischen Einfluss ausübte. Das Ziel war klar: Die Stärkung der Luftverkehrsanbindung Albaniens an wichtige europäische und globale Destinationen, insbesondere über das weitreichende Drehkreuz von Turkish Airlines in Istanbul. Das Airline-Projekt kam jedoch nie richtig in Schwung. Experten verwiesen auf die Herausforderungen eines kleinen Marktes, den hohen Wettbewerbsdruck durch europäische Billigfluggesellschaften, die Albanien zunehmend

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Fly2Sky erweitert Flotte um A321-200 und strukturiert Unternehmen neu

Fly2Sky, eine bulgarische ACMI- und Charterspezialistin, hat ihre Flotte um einen Airbus A321-200 erweitert, nur fünf Monate nachdem sie den Betrieb dieses Typs eingestellt hatte. Das 21,45 Jahre alte Flugzeug, das zuvor von Sunclass Airlines betrieben wurde, wurde am 24. Juli von Kemble nach Sofia überführt und anschließend nach Tel Aviv geflogen. Dort wird es bis Ende Oktober im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrags von Arkia Israeli Airlines eingesetzt. Die aktuelle Flotte von Fly2Sky besteht nun aus sechs A320-200. Zusätzlich plant die Fluggesellschaft, im August eine weitere A320 und eine A321 sowie im September eine weitere A320 in die Flotte aufzunehmen. In einer Mitteilung an CH-Aviation.com kündigte Fly2Sky auch an, dass sie ihre Rechtsform von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (LLC) in eine Aktiengesellschaft (JSC) umwandelt, um die Unternehmensstruktur und -organisation zu verbessern. Das Kapital der neuen AG beträgt 441.100 Lewa (244.000 USD), und die Anteile werden weiterhin zwischen ALG Aero Holding (51 %) und Aerovista (49 %) aufgeteilt.

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Skyup MT nimmt zwei Airbus A320 ins Wetlease

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Skyup konnte sich seit Kriegsausbruch in der Ukraine durch Wetlease-Aufträge in der EU und anderen Regionen in der Luft halten. Auf Malta hat man eine Tochtergesellschaft ins Leben gerufen und genau diese holt sich nun selbst Wetlease-Flugzeuge. Einst war Skyup eine Billigfluggesellschaft, die innerhalb der Ukraine, aber auch international, aktiv war. Für das Jahr 2022 hatte man zahlreiche neue Routen in die D-A-CH-Region angekündigt, jedoch wurde aus der Expansion nichts, denn im Feber 2022 meinte die Russische Föderation ihren Nachbarstaat kriegerisch überfallen zu müssen. Der Luftraum der Ukraine ist bis heute aus Sicherheitsgründen für ziviles Fluggerät gesperrt. Nicht alle ukrainischen Carrier haben es geschafft rechtzeitig ihre Maschinen außer Landes zu bringen und sich darüber hinaus ACMI- und Charteraufträge an Land ziehen können. Ukraine International musste gar Insolvenz anmelden, denn nach ein paar Flugaufträgen kam so gut wie nichts mehr hinterher. Skyup war bewusst, dass man als Non-EU-Carrier nur aufgrund von Sondergenehmigungen innerhalb der EU ACMI- und Wetlease-Aufträge erfüllen darf. Daher gründete man auf Malta den Ableger Skyup MT. Von den ersten Ankündigungen, dass ein großer Billigflieger aufgezogen werden soll, ist man weit entfernt. Das Luftfahrtunternehmen führt hauptsächlich Charter- und Wetlease-Aufträge durch. Derzet fliegt man beispielsweise im Auftrag von der in der Republik Moldau ansässigen Flyone. Es gibt momentan keine Anzeichen dafür, dass die angekündigten Linienflüge auf eigene Rechnung in absehbarer Zeit realisiert werden könnten. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com nimmt Skyup MT im Zeitraum von 5. April bis vorerst 5. November 2024 zwei Airbus A320 von Fly2Sky

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Fly2Sky fliegt mit zwei Airbus A320 für Humo Air

Die usbekische Neugründung Humo Air wird zunächst mit zwei Wetlease-Flugzeugen der bulgarischen Fly2Sky an den Start gehen. Es handelt sich um Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320.  Offiziellen Angaben nach soll dies nur eine Übergangslösung bis voraussichtlich März 2024 sein, denn Humo Air bekommt das für den Eigenbetrieb benötigte Fluggerät nicht rechtzeitig. Zunächst wird die LZ-MDI im Auftrag des jungen Luftfahrtunternehmens mit Sitz in Tashkent fliegen. Eine zweite Einheit wird in Kürze nach Usbekistan überstellt. 

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Fly2Sky landet am falschen Airport – Wetlease-Verbot in Nigeria kassiert

Das Luftfahrtunternehmen Fly2Sky hat in Nigeria für Aufsehen gesorgt, denn der Airbus A320 mit der Registrierung LZ-FSA ist statt in Abuja im rund 315 Kilometer entfernen Asaba gelandet. Die Zivilluftfahrtbehörde an den Carrier nun für weitere Wetleaseflüge temporär gesperrt. Die Maschine war im Auftrag von United Nigeria Airlines unterwegs und sollte unter der Flugnummer UN504 von Lagos nach Abuja fliegen. Es begann schon chaotisch, denn der Airbus A320 ist mit fast neun Stunden Verspätung abgehoben. Es ging aber nicht an den für die Passagiere bekannten Zielort, sondern die Fly2Sky-Maschine landete in Asaba. Ersten Erkenntnissen nach soll die Ursache dafür sein, dass der Crew ein falscher Flugplan übermittelt worden sein soll. Dem widersprechen aber die Aussagen von Passagieren, die von lokalen Medien zitiert werden. Die Betroffenen behaupten nämlich, dass während der gesamten Flugreise die Rede von Abuja gewesen wäre und noch dazu das Kabinenpersonal nach der Landung „Willkommen in Abuja“ gesagt hätte. Die Fluggäste hätten aber dann rasch bemerkt, dass man nicht am eigentlichen Zielort ist. Die Zivilluftfahrtbehörde von Nigeria hat zwischenzeitlich untersagt, dass Fly2Sky weitere Wetleaseflüge für United Nigeria Airlines durchführen darf. Das hatte zur Folge, dass dem Auftraggeber die Kapazität fehlt und zahlreiche Flüge ausgefallen sind. Diesbezüglich soll das Amt bereits Druck machen. Bemerkenswert ist auch, dass lokale Medien unter Berufung auf Aussagen der Besatzung behaupten, dass diese einen „falschen Flugplan“ erhalten habe. Dies erklärt aber nicht, dass sowohl die Piloten als auch die Flugbegleiter in ihren Durchsagen stets von Abuja gesprochen haben. Berücksichtigt man das Statement, das United

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Wetlease: Fly2Sky hilft mit A321 bei Air Baltic aus

Aus verschiedenen Gründen hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic momentan einige Wetlease-Flugzeuge im Einsatz. Zuletzt ist ein von Fly2Sky betriebener Airbus A321 dazu gestoßen. Air Baltic selbst fliegt unter anderem im Auftrag von Swiss und Eurowings. Da man unter Lieferverzögerungen im Bereich von benötigten Ersatzteilen für den Maschinentyp Airbus A220-300 leidet, hat man einige ACMI-Flugzeuge im Einsatz. Beispielsweise fliegt Carpatair mit einem A319 für die Letten. Fly2Sky ist mit dem Airbus A321, der die Registrierung LZ-FSC bis voraussichtlich zum Ende der Sommerflugplanperiode 2023 für Air Baltic unterwegs.

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Lissabon: Bulgaria Air und Fly2Sky fliegen für Tap

Die Fluggesellschaft Tap Air Portugal wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Wetlease-Flugzeuge einsetzen. Dabei handelt es sich um einen Airbus A319 und einen Embraer 190, die jeweils von Bulgaria Air betrieben werden. Weiters ist ein A321 von Fly2Sky im Einsatz. Die drei Maschinen werden in Lissabon stationiert. Mit A319 wird Bulgaria Air im Auftrag von Tap unter anderem die Ziele Warschau, Praia und Dakar ansteuern. Mit Embraer 190 fliegt man für den Auftraggeber nach Valencia, Sevilla, Porto, Nizza, Malaga, Madrid, Faro, Casablanca, Barcelona und Brüssel. Der Airbus A321 von Fly2Sky kommt unter anderem nach Stockholm-Arlanda, Oslo, Rom-Fiumicino und Dakar zum Einsatz. Vorerst ist die Zusammenarbeit mit den beiden Subunternehmern auf die Sommerflugplanperiode 2023 befristet.

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Fly2Sky fliegt für Air Arabia Maroc

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky wird im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung im Sommer 2023 mit drei Maschinen der A320-Reihe im Auftrag von Air Arabia Maroc fliegen. Es soll sich sowohl um A320 als auch um A321 handeln. „Wir freuen uns sehr, mit Air Arabia zusammenzuarbeiten und ihr Wachstum zu unterstützen, indem wir ihnen zusätzliche Flugzeuge für die Hauptsaison im Sommer zur Verfügung stellen. Der Vertrag über drei Flugzeuge ist ein Beweis für die starke Beziehung zwischen Fly2Sky und seinen Partnern, die sich auf die Bereitstellung von Dienstleistungen höchster Qualität konzentrieren“, so Aleksandrs Gusevs, Chief Commercial Officer von Fly2Sky. Die genaue Verteilung der Maschinentypen wurde seitens des Carriers nicht mitgeteilt. Derzeit besteht die Flotte von Fly2Sky aus je zwei Airbus A320 und A321. Laut CH-Aviation.com wird man in Kürze einen weiteren A320 einflotten.

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Fly2Sky hilft mit LZ-MDO bei Air Malta aus

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky hilft mit der LZ-MDO bei Air Malta aus. Intergrund ist, dass der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-AHS aufgrund technischer Probleme temporär nicht zur Verfügung steht. Derzeit ist vorgesehen, dass die München-Kurse KM306/307 von Fly2Sky bedient werden. Sofern die technische Wartung der 9H-AHS bis zum späten Nachmittag fertiggestellt ist, geht es dann um 16 Uhr 00 Lokalzeit als KM9307 wieder zurück nach Sofia. Der genannte Air-Malta-A320 musste am Donnerstag aufgrund von Rauchentwicklung in der Kabine einen Flug von Luqa nach Wien kurz nach dem Start abbrechen. Die Maschine konnte sicher auf dem maltesischen Airport landen. Alle Insassen und Besatzungsmitglieder konnten den Mittelstreckenjet unverletzt verlassen.

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Wetlease: Tuifly Netherlands holt sich Verstärkung von Fly2Sky

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky fliegt im August 2022 mit einem Airbus A320 im Auftrag der niederländischen Tuifly. Die LZ-MDO wurde am 1. August 2022 von Oslo nach Amsterdam-Schiphol überstellt und ist seither im Wetlease-Einsatz. Das samt Besatzung angemietete Flugzeug kommt hauptsächlich auf Routen von den Niederlanden in Richtung Türkei, Spanien und Griechenland zum Einsatz. Der Wetlease-Vertrag ist vorerst auf das Kalendermonat August 2022 befristet. Es besteht jedoch die Option auf Verlängerung. Fly2Sky ist ein bulgarisches Luftfahrtunternehmen, dessen Flotte aus drei Airbus A320 und zwei A321 besteht. Zwei Einheiten des zuerstgenannten Typs fliegen derzeit im Auftrag von Norwegian Air Sweden und eines für Tuifly Netherlands. Die beiden größeren Maschinen sind für Transavia France und Aegean Airlines im Einsatz.

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