Forli

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Halbjahreszahlen: Aeroitalia erstmals profitabel

Kaum eine in Italien tätige Fluggesellschaft hat ihr Streckennetz so häufig geändert wie Aeroitalia. Dennoch soll es dem Unternehmen gelungen sein im ersten Halbjahr 2023 in die schwarzen Zahlen zu fliegen. Laut offizieller Erklärung sollen die Einnahmen um 47,11 Millionen Euro gestiegen sein. Unter dem Strich steht letztlich ein Gewinn vor Steuern in der Höhe von 6,72 Millionen Euro, der in etwa 14,27 Prozent der Einnahmen entspricht. Der Verwaltungsrat von Aeroitalia hat die von der Geschäftsleitung für das erste Halbjahr 2023 vorgelegten Zahlen kürzlich abgesegnet. Der Betriebsgewinn soll aufgrund eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung vollständig in das Flottenwachstum investiert werden. In diesem Zusammenhang wurde erklärt, dass bereits weitere Operating-Leasing-Verträge abgeschlossen wurden. Bis Jahresende soll die Flotte im Eigenbetrieb auf zehn Maschinen erweitert werden. Dazu kommen Flugzeuge, die im Rahmen von Wetlease-Verträgen von anderen Airlines betrieben werden. Beispielsweise ist die rumänische Air Connect mit zwei ATR72-600 im Streckennetz des italienischen Carriers unterwegs.

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Comiso: Aeroitalia fliegt nach Bologna statt Forli

Statt nach Forli fliegt Aeroitalia ab Comiso nach Bologna. In der zuerst genannten Stadt befindet sich die offizielle Homebase der italienischen Fluggesellschaft. Dort will man mittelfristig ein Langstreckendrehkreuz aufbauen. Allerdings zeigte sich auch mit den geplanten Flügen ab Comiso, dass die Nachfrage von/nach Forli äußerst verhalten ist. Aus diesem Grund hat man das Angebot auf den größeren Bologna-Airport verlagert. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass diese Route im Regelfall mit Boeing 737-700, die mit 148 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedienen möchte. Die Verlagerung wurde mit Wirksamkeit zum 16. Mai 2023 durchgeführt.

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Aeroitalia nimmt drei Inlandsstrecken ab Comiso auf

Im Mai 2023 nimmt Aeroitalia drei weitere inneritalienische Strecken auf. Diese führen von Comiso nach Bergamo, Rom-Fiumicino und Forli. Der Konkurrent Ryanair stellt ab dem zuerst genannten Airport einige Routen ein. Aeroitalia wird ab 15. Mai 2023 die Destinationen Bergamo und Rom-FCO bedienen. Die norditalienische Stadt steuert man ab Comiso viermal wöchentlich an. In die Hauptstadt geht es täglich. Einen Tag später nimmt man drei wöchentliche Forli-Umläufe auf.

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Tirana-Flüge: Albawings und Aeroitalia fliegen im Codeshare

Die Fluggesellschaften Albawings und Aeroitalia arbeiten seit 27. März 2023 im Rahmen eines Codeshare-Abkommens auf zwei Strecken zwischen Italien und Albanien zusammen. Albawings legt den Code auf die ab Bergamo und Forli angebotenen Flüge nach Tirana. Bislang kooperiert man nur auf diesen beiden Strecken. Auf den weiteren Routen der beiden Carrier findet sich kein Codeshare.

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GoToFly kündigt Forli-Oradea an

Die Hausmarke des italienischen Flughafens Forli, GoToFly, will im April 2023 eine Nonstopverbindung nach Oradea aufnehmen. Offizieller Operating Carrier ist Aeroitalia, jedoch sollen von Air Connect betriebene ATR72-600 eingesetzt werden. Der Erstflug ist für den 7. April 2023 angekündigt. Vorerst soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag zu nachstehenden Flugdaten geflogen werden: XZ881: Oradea (OMR) 16:30 – 17:30 Forli (FRL); XZ880: Forli (FRL) 12:30 – 15:30 Oradea (OMR). Der niedrigste Oneway-Ticketpreis beträgt 55 Euro.

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Hello Jets fliegt mit Boeing 737-700 für Aeroitalia

Die rumänische Fluggesellschaft Hello Jets fliegt seit einigen Tagen mit einer Boeing 737-700 im Auftrag von Aeroitalia. Die Zusammenarbeit soll auch im Sommerflugplan 2023 auf zahlreichen Strecken fortgeführt werden. Unter anderem wird die einstige Blue-Air-Konzernschwester ab Florenz nach Malta und Tel Aviv fliegen, ab Forli nach Catania und Trapani sowie ab Bergamo nach Catania und Tel Aviv. Weiters wird ab Forli eine von Air Connect betriebene ATR72 nach Alghero, Brindisi, Neapel und Trapani eingesetzt.

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Aeroitalia least drei Boeing 737-Max-8 von ALC

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia und die Air Lease Corporation haben langfristige Verträge über drei werksneue Boeing 737 Max 8 unterschrieben. Die Maschinen sollen zwischen 2023 und 2024 übergeben werden und stammen aus einer bestehenden ALC-Order. „Wir freuen uns sehr, die Bestellung von drei neuen Boeing 737-8 Flugzeugen bei Aeroitalia bekannt geben zu können“, sagte Steven F. Udvar-Házy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. „Die Fähigkeiten der Boeing 737-8 werden die betriebliche Effizienz und die wachsende Flotte von Aeroitalia mit den modernsten und treibstoffeffizientesten Flugzeugen erheblich verbessern.“ Gaetano Intrieri, Chief Executive Officer von Aeroitalia, fügte hinzu: „Mit diesem Leasingvertrag stärken wir unsere Geschäftsbeziehungen zu ALC.  Wir betrachten diese Vereinbarung als einen sehr wichtigen Schritt für Aeroitalia in ihrem Plan für nachhaltiges, grünes Wachstum und zur Unterstützung des italienischen Marktes.  Unser Team ist sehr stolz auf die Unterstützung und das Vertrauen, das wir von ALC, einem der weltweit bedeutendsten Leasinggeber, erhalten haben.  Ich möchte mich besonders bei Herrn Hazy dafür bedanken, dass er an unser Projekt geglaubt hat.“

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Aeroitalia flottet erste Boeing 737-700 ein

Die junge italienische Fluggesellschaft Aeroitalia will die Flotte um bis zu vier Maschinen des Typs Boeing 737 erweitern. Noch im August 2022 soll die erste B737-700 eintreffen. Diese soll ab Forli eingesetzt werden. Aeroitalia will mittelfristig auf die Langstrecke gehen. Man will das Drehkreuz weder in Rom-Fimicino noch in Mailand-Malpensa, sondern in Forli aufbauen. Eigenen Angaben nach baut man zunächst ein Streckennetz auf der Kurz- und Mittelstrecke ab diesem Airport auf. Ein weiteres Standbein ist momentan die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen. Geschäftsführer Gaetano Intrieri erklärte gegenüber dem lokalen Fachmedium Italia Vola, dass noch im August 2022 die erste Maschine des Typs Boeing 737-700 eintreffen soll. Der weitere Ausbau der Mittelstreckenflotte soll mit Hilfe von bis zu vier B737-800 erfolgen. Nebst Forli will man im norditalienischen Raum eine zweite Basis eröffnen. Die ersten beiden Ziele werden Catania (Sizilien) und die Homebase Forli sein. Man will somit die beiden Bases miteinander vernetzen, was auch ein kleiner Vorgriff auf die Langstreckenstrategie sein soll. Das italienische Luftfahrtunternehmen verfügt momentan über drei Boeing 737-800. Diese sind jedoch nur in untergeordnetem Ausmaß auf eigene Rechnung auf der Linie unterwegs. Derzeit sind die Maschinen überwiegend mit ACMI- und Charteraufträgen beschäftigt. Mittelfristig soll sich das aber ändern, kündigt Aeroitalia an.

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Forli: Aeroitalia rollt erste Linienflüge aus

Die junge Fluggesellschaft Aeroitalia wird am 9. Juli 2022 den Linienflugbetrieb ab der Basis Forli aufnehmen. Die ersten Flüge werden nach Brindisi, Catania und Lamezia Terme führen. Mittelfristig plant man ab diesem Airport auch Langstreckenflüge anzubieten. Aeroitalia erklärte kürzlich, dass man zunächst ein Kurz- und Mittelstreckennetzwerk aufbauen will. Dieses soll in weiterer Folge auch als Feeder für die geplante Long-Haul-Operation dienen. Zunächst nimmt man mit Boeing 737-800 Kurzstreckenflüge auf, wobei die überwiegende Mehrheit der Destinationen inneritalienisch ist. International will man zunächst den maltesischen Flughafen Luqa ansteuern. Der junge Carrier hat den Verkauf von Tickets über die eigene Homepage und die üblichen Buchungskanäle eröffnet. Von Forli aus will man zunächst neun Destinationen anbieten. Brindisi soll ab dem 9. Juli 2022 viermal pro Woche angesteuert werden. Nach Catania geht es saisonal bis zum 8. Oktober 2022 dreimal wöchentlich. Lamezia Terme soll zweimal wöchentlich bedient werden. Ab 10. Juli 2022 will man vier Umläufe pro Woche nach Neapel anbieten. Olbia soll bis zum 2. Oktober 2022 viermal wöchentlich angesteuert werden. Nach Luqa (Malta) geht es ab 11. Juli 2022 dreimal pro Woche. Trapani will man zwischen 12. Juli 2022 und 4. Oktober 2022 zweimal wöchentlich bedienen. Lampedusa und Alghero will Aeroitalia ab Forli saisonal bedienen. Das Ziel auf der Insel Sardinien ist im Zeitraum von 14. Juli 2022 bis 15. September 2022 zweimal pro Woche geplant. Nach Lampedusa soll es bis zum 18. September 2022 in selbiger Frequenz gehen.

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Italien: Aeroitalia will Langstrecken-Drehkreuz in Forli aufbauen

Das italienische Startup Aeroitalia will am Flughafen Forli ein Drehkreuz errichten. Bereits im kommenden Monat sollen von diesem Airport aus die ersten Linienflüge abheben. Das Unternehmen erklärte, dass man sich vollständig aus privaten Geldquellen finanziert. Das Logo und die Livery der Neugründung sind offensichtlich am ehemaligen Flagcarrier Alitalia angelehnt. Es gibt allerdings keine Verbindung zwischen den beiden Unternehmen. Eigenen Angaben nach soll die Marke Aeroitalia unter anderem für Wärme, Sorgfalt, Exzellenz und Schönheit stehen. Seit 22. April 2022 ist man offiziell eine Fluggesellschaft, denn an diesem Tag bekam man von der italienischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Zunächst will man einige Charterflüge durchführen. Ab Mai 2022 will man die ersten Linien bedienen. Auch auf die Langstrecke will man gehen, jedoch soll zunächst ein Zubringernetz nach Forli aufgebaut werden. Initial will man mit fünf Boeing 737-800 an den Start gehen. Hinsichtlich der Strecken gibt man sich aber noch zugeknöpft und verwies im Rahmen einer Pressekonferenz darauf, dass die ersten beiden Routen in den nächsten Tagen kommuniziert werden sollen. Für Forli habe man sich unter anderem deshalb entschieden, weil dieser Airport in der Emilia-Romagna unterversorgt ist. Im Gegensatz zu Rimini und Bologna gibt es nur wenige regelmäßige Flüge ab Forli. Lowcoster haben sich in den letzten Jahren nicht wirklich für diesen Flughafen interessiert. Air Dolomiti will zwar eine Anbindung an den Lufthansa-Hub München aufnehmen, jedoch wurde diese Route wiederholt ausgesetzt. Charterflüge bietet unter anderem Albawings in Richtung Tirana an. Die griechische Lumiwings bot im Vorjahr einige Inlandsflüge an, jedoch sind die Verbindungen

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