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Flughafen Frankfurt empfiehlt Vorausbuchung von Parkplätzen

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport empfiehlt dringend, einen Parkplatz in den Parkhäusern des Airports im Voraus zu buchen. Frankfurt Airport erwartet in den Sommerferien ein erhöhtes Passagieraufkommen und rechnet täglich mit bis zu 200.000 Passagieren. Viele von ihnen kommen mit dem eigenen Pkw zum Flughafen. Fraport empfiehlt daher dringend die Vorausbuchung eines Stellplatzes. Insgesamt sind an den beiden Terminalgebäuden 14.000 Parkplätze verfügbar – alle in fußläufiger Entfernung zu Check-In und Gepäckausgabe – darunter auch Stellplätze fürE-Fahrzeuge. Die Gebühr bei der Vorausbuchung sei billiger als an der Schranke, so der Flughafenbetreiber Fraport. Alternativ bietet sich für Passagiere des Flughafens die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Das Luftverkehrsdrehkreuz Frankfurt Airport verfügt über eine gute Anbindung – täglich offerieren Fern-, Regional- und Busbahnhof rund 1.300 Verbindungen. Am Fernbahnhof halten pro Tag im Schnitt 220 Züge. Am Regionalbahnhof unter dem Terminal 1 sind es durchschnittlich 250 Stopps am Tag. Der Busbahnhof verzeichnet täglich etwa 850 Abfahrten.  

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FRA: Neues Lounge-Angebot im Terminal 2

Die Plaza Premium Group eröffnet ihren ersten deutschen Standort im Terminal 2 am Flughafen Frankfurt. Für die Fluggastbereiche D und E (Non-Schengen) betreibt die Gruppe künftig eine Fluggast-Lounge, deren Service Fluggästen unabhängig von Airline und Buchungsklasse zur Verfügung steht. Die Lounge befindet sich am Gate D8. Nach Sicherheits- und Passkontrolle können Gäste hier einen „Zwischenstopp“ einlegen bis zum Boarding. Abseits des geschäftigen Trubels im öffentlichen Flugsteig gewährt der weitläufige Aufenthaltsbereich der Lounge Platz für bis zu 110 Personen. Der Zutritt kostet für eine Aufenthaltsdauer von bis zu drei Stunden 45 Euro, bei Vorausbuchung 36 Euro. Für Kinder reduziert sich die Nutzungsgebühr auf 31,50 Euro, mit Vorausbuchung auf 25 Euro. Erfrischungsgetränke und Snacks sind im Preis inbegriffen. Zur Ausstattung gehören auch Arbeitstische sowie Duschmöglichkeiten für Transitgäste. Die Lounge ist täglich zunächst von 7 bis 14 Uhr geöffnet. „Wir freuen uns, mit der Plaza Premium Group einen international führenden Anbieter am Flughafen Frankfurt begrüßen zu dürfen, der mit außergewöhnlicher Expertise und exzellentem Service die Lounge-Auswahl im Terminal 2 um ein überzeugendes offenes Konzept erweitert“, so Dennis Gabb, Leiter Vermietungsmanagement der Fraport AG.

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FRA: Condor fliegt wieder nach Phoenix und Anchorage

Condor nimmt die Verbindungen von Frankfurt nach Phoenix und Anchorage wieder auf. Zweimal wöchentlich, samstags und donnerstags, geht es ab jetzt in die Hauptstadt Arizonas. Dreimal wöchentlich, samstags, sonntags und donnerstags, steht zudem auch wieder Anchorage im Programm. Durchgeführt werden die Flüge mit einer Boeing 767, bei der die Gäste zwischen der Economy Class, der Premium Economy Class und der Business Class wählen können. Beide Ziele wurden pandemiebedingt pausiert, bevor sie jetzt wieder mehrmals wöchentlich im Rahmen des Condor-Flugplans angeflogen werden. Neben Phoenix und Anchorage fliegt Condor im Sommer 2022 insgesamt 12 Destinationen in den USA und vier Ziele in Kanada an.

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Europa League: Flughafen Frankfurt erwartet lange Wartezeiten am Spieltag

Wer für den 18. Mai einen Flug am Frankfurter Airport gebucht hat, muss aufgrund eines hohen Passagieraufkommens mit Verzögerungen im Betriebsablauf rechnen. Grund dafür sind zahlreiche Sonderflüge, die Fans von Eintracht Frankfurt zum Finale der Europa League nach Sevilla bringen. Reisende sollen aus diesem Grund mehr Zeit für die Anreise sowie am Flughafen einplanen. Die Bundespolizei rechnet mit 4.500 bis 7.500 zusätzlichen Reisenden am 18. Mai, die sich vor allem am Morgen und Vormittag auf dem Flughafengelände aufhalten werden. Der Flughafen Frankfurt und die Bundespolizei würden etwa 30 bis 35 Sonderflüge für Anhänger der Eintracht erwarten, wie Check24 berichtet. Aus diesem Grund kann es sowohl bei der Anreise als auch beim Check-in sowie bei den Sicherheitskontrollen zu verlängerten Wartezeiten kommen. Ebenso sind Flugverspätungen nicht ausgeschlossen. „Wir haben in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele Passagiere, das macht die Herausforderung aus“, so Michael Moser, Sprecher der Bundespolizei. Der Airport rät Passagieren daher, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und die Möglichkeit des Vorabend-Check-ins zu nutzen. Wer nach Sevilla fliegt, sollte ebenfalls bereits am Abend des 17. Mai oder online einchecken und drei bis vier Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen. 

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Flughafen Frankfurt: Ostern belebt Passagieraufkommen deutlich

Das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen war im April dank des Osterreiseverkehrs mehr als viermal so hoch wie im Vergleichsmonat des Vorjahres. Insgesamt nutzten rund 4,0 Millionen Fluggäste den Flughafen – das entsprach einem Plus von 303,8 Prozent, wie der Betreiber Fraport mitteilte. Das war der stärkste Monatswert seit Beginn der Corona-Pandemie, die Zahlen lagen allerdings noch um gut ein Drittel unter dem Vorkrisenniveau von April 2019. Im Frachtgeschäft bekam Fraport weiterhin die Folgen der Lockdowns in China aufgrund der Corona-Pandemie und die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg zu spüren. Das Cargo-Aufkommen ging im vergangenen Monat um 16 Prozent auf 169.316 Tonnen zurück.  Die Zahl der Flugbewegungen hat sich mehr als verdoppelt auf 32.342 Starts und Landungen, ein Plus von 108,8 Prozent. Auch das internationale Portfolio profitierte von der anhaltenden Belebung der Passagiernachfrage. Alle Konzern-Flughäfen erzielten Zuwächse von über 100 Prozent im Vergleich zum April 2021.

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Fraport startet mit deutlichem Verlust ins Jahr

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ist trotz der Erholung des Passagierverkehrs im ersten Quartal in den roten Zahlen geblieben. Weil der Konzern knapp 50 Millionen Euro auf ein Darlehen im Zusammenhang mit seiner Beteiligung am russischen Flughafen in St. Petersburg abschrieb, entfiel auf die Aktionäre ein Verlust von rund 108 Millionen Euro, wie Fraport am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Für das Gesamtjahr rechnet Vorstandschef Stefan Schulte in Frankfurt weiterhin mit einer Erholung der Nachfrage auf 39 bis 46 Millionen Fluggäste. Dabei erwartet er sowohl im Tagesgeschäft als auch unter dem Strich schwarze Zahlen. Im ersten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum lockdowngeprägten Vorjahreszeitraum überraschend stark um 40 Prozent auf knapp 540 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um gut drei Viertel auf knapp 71 Millionen Euro, blieb aber hinter den Erwartungen von Analysten zurück. „Trotz Omikron-Virusvariante und neuen geopolitischen Unwägbarkeiten verreisen wieder deutlich mehr Menschen mit dem Flugzeug. Die Fluggastzahlen steigen konzernweit und so konnten wir unser operatives Ergebnis im ersten Quartal des laufenden Jahres deutlich verbessern. In Frankfurt stimmen uns die guten Buchungszahlen für den Sommer weiter optimistisch, dass wir auf Jahressicht etwa 55 bis 65 Prozent der Passagierzahlen des Vor-Corona-Niveaus sehen werden. Gleichwohl beeinflusst der Ukraine-Krieg auch unser Geschäft. Dennoch planen wir für das Gesamtjahr weiterhin eine klar positive Geschäftsentwicklung und bestätigen den gegebenen Ausblick“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

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FRA: Condor fliegt wieder nach New York

Am Freitag hob eine Boeing 767-300 des deutschen Ferienfliegers in die Vereinigten Staaten ab. Mit diesem Flug startete Condor die Wiederaufnahme der Verbindungen zum Flughafen JFK. Ab sofort verbindet der Carrier den Frankfurter Flughafen fünfmal wöchentlich mit der US-amerikanischen Metropole. Die Flüge finden donnerstags, freitags, samstags, sonntags und montags statt. Zum Einsatz kommt eine Boeing 767 in einer Dreiklassenkonfiguration, wie die Ferienfluggesellschaft in einer Aussendung mitteilt. Im November 2021 flog Condor erstmals zum Flughafen JFK und führt die Flüge im Sommerflugplan fort. Darüber hinaus bietet die Airline in diesem Sommer mit insgesamt 16 Destinationen so viele Nonstop-Ziele in Nordamerika wie nie zuvor – darunter sind 12 Destinationen in den USA und vier in Kanada. 

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Frankfurter Flughafen verzeichnet im März mehr Passagiere

Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr im März nach dem pandemiebedingten Rückschlag der Vormonate wieder spürbar angezogen. So zählte Deutschlands größter Airport dank Zuwächsen bei Urlaubsreisen gut 2,9 Millionen Passagiere und damit gut 800.000 mehr als im Vormonat, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Das waren zudem über dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, aber immer noch 47 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie im März 2019. Kumuliert über die ersten drei Monate des Jahres lag das Passagieraufkommen bei rund 7,3 Millionen Fluggästen, ein Zuwachs von 192,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021 sowie ein Rückgang von 50,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2019. Die schnelle Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hatte die Erholung der Nachfrage seit Ende vergangenen Jahres ausgebremst. Im März ging es nun wieder aufwärts. Im zuvor brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im März wurden in Frankfurt gut 177.600 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen – rund 13 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärte dies mit den Corona-Lockdowns in China und den Luftraumsperrungen infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 97,0 Prozent auf 26.941 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 56,4 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber März 2021).   

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Delta fliegt wieder von Frankfurt nach Detroit

Aufgrund der steigenden Nachfrage wird der US-Carrier die Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach Detroit nach zweijähriger Pause am 13. April 2022 wieder aufnehmen. Von anfänglich fünf Flügen pro Woche wird die Fluggesellschaft ab dem 06. Mai die Frequenz zwischen den beiden Städten auf eine tägliche Verbindung erhöhen. Damit ergänzt Delta die bestehenden täglichen Verbindungen Frankfurt – New York-JFK sowie die tägliche Route Frankfurt – Atlanta. „Mit der allmählichen Lockerung der Reisebeschränkungen beobachten wir den zunehmenden Wunsch unserer deutschen Kunden, in die USA zu reisen. Natürlich freuen sich auch die Amerikaner darauf, nach Deutschland zu reisen, sei es als Touristen oder um Kollegen auf Geschäftsreisen zu treffen“, so Nicolas Ferri, Deltas Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien. „Unsere Nonstop-Flüge in die USA bieten neue Produkte und Borderlebnisse und haben für jeden Kunden, der nach oder von Deutschland fliegt, etwas zu bieten.“

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Fraports Krux am Flughafen St. Petersburg-Pulkovo

Eigentlich will sich der börsennotierte Flughafenbetreiber Fraport aus Russland zurückziehen. Derzeit hält man rund 25 Prozent am Airport Sankt Petersburg-Pulkovo. Allerdings kann man die Beteiligung gar nicht so einfach verkaufen, denn ein vertragliches Verkaufsverbot bis 2025 ist in den Verträgen festgehalten. Die Fraport AG befindet sich damit in einer Art Zwickmühle, denn eigentlich will man aufgrund des Ukraine-Krieges nicht mehr in der Russischen Föderation aktiv sein und andererseits drohe der Einzug der wertvollen Beteiligung durch die russische Regierung. Konzernchef Stefan Schulte schätzt den Wert des 25-Prozent-Anteils auf einen „niedrigen dreistelligen Millionenbetrag“. Im Jahr 2009 ist die Fraport AG beim Flughafen Pulkovo im Rahmen eines Konsortiums eingestiegen. Dieses hält eine 30-jährige Betreiberkonzession. In den Verträgen ist festgehalten, dass ein Verkauf nicht vor dem Jahr 2025 erfolgen darf. Bei Missachtung läuft die Fraport AG akute Gefahr, dass die russische Regierung den Anteil ohne jegliche Entschädigung verstaatlichen könnte.

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