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Flughafen Frankfurt zählt erneut mehr Passagiere

Der Flughafenbetreiber hat am Frankfurter Flughafen im Januar erneut deutlich mehr Passagiere abgefertigt, allerdings hat sich die Nachfrageerholung wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante verlangsamt. Insgesamt wurden an dem Drehkreuz mit rund 2,2 Millionen Passagieren gut 150 Prozent mehr abgefertigt, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete im Januar einen leichten Rückgang von 0,9 Prozent auf 174.753 Tonnen (plus 7,0 Prozent verglichen mit Januar 2019). Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 86,7 Prozent auf 24.639 Starts und Landungen. Mit rund 1,7 Millionen Tonnen wuchs die Summe der Höchststartgewichte um 56,8 Prozent (jeweils gegenüber Januar 2021). An den internationalen Standorten setzte sich die positive Entwicklung der Passagierzahlen fort. Der Großteil der Konzern-Flughäfen habe deutliche Zuwächse von teils über hundert Prozent im Vergleich zum stark reduzierten Flugverkehr im Januar 2021 erzielt. Eine Ausnahme stelle der Flughafen in Xi’an dar, das Fluggastaufkommen sei aufgrund des strikten Lockdowns in der chinesischen Stadt um 92,3 Prozent auf 173.139 Passagiere gesunken.

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Fraport und Miles & More schließen strategische Partnerschaft

Der Flughafenbetreiber wird erster vollintegrierter Partner des Loyalitätsprogramms am Flughafen Frankfurt. Der Flughafenbetreiber Fraport ist ab sofort strategischer Partner und Mitherausgeber des Prämienprogramms Miles & More der Lufthansa am Flughafen Frankfurt. Der Zusammenschluss zwischen Fraport und dem Loyalitätsprogramm für mobile Menschen ermögliche es Fluggästen künftig, am Airport flächendeckend Meilen zu sammeln und einzulösen – ob im Retail-Einzelhandel oder den Fraport-eigenen Serviceeinrichtungen, teilte Fraport gestern mit. Die Einbindung der Händler und Services erfolge sukzessive in den nächsten Jahren. Lufthansa-Vorstand Christina Foerster hob das vielversprechende Retail-Potenzial hervor, „mit Blick auf eine künftig weitreichendere Partnerschaft zwischen Lufthansa und Fraport“. In der Vergangenheit hatte die Lufthansa die Zusammenarbeit mit Fraport eher kritisch gesehen und stets auf die Vorzüge der Kooperation mit dem Münchener Flughafen verwiesen.

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FRA: Positive Passagierentwicklung hält weiter an

Der Frankfurter Flughafen konnte das Passagieraufkommen im November deutlich steigern: Rund 2,9 Millionen Menschen flogen über FRA. Gegenüber dem sehr schwachen Vergleichsmonat des Vorjahres entsprach dies einem Plus von 341,5 Prozent. Die anhaltende Nachfrage nach Reisen innerhalb Europas und die Grenzöffnung der Vereinigten Staaten holen den Flughafen weiter aus der Krise, fast drei Millionen Menschen wurden abgefertigt. Im Vergleich zum Vor-Pandemie-Monat November 2019 ergab sich hingegen ein Rückgang von 43 Prozent, wie der Airport mitteilt. Insgesamt betrug das Passagieraufkommen bis November diesen Jahres in Frankfurt rund 22,1 Millionen, ein Plus von 23,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. ein Rückgang von 66,4 Prozent gegenüber 2019. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete erstmals in diesem Jahr einen leichten Rückgang von 1,2 Prozent auf 192.298 Tonnen (plus 3,0 Prozent verglichen mit November 2019). Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 125,6 Prozent auf 28.882 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte legte um 72,9 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen zu (jeweils gegenüber November 2020). Für Dezember deutet sich aufgrund der wieder steigenden Corona-Inzidenzwerte und damit einhergehenden Reisebeschränkungen eine schwächere Passagierentwicklung an

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Ljubljana weiterhin um 75 Prozent unter der Leistung von 2019

Der von Fraport betriebene Flughafen Ljubljana rechnet damit, dass man bis Jahresende rund 407.000 Passagiere abfertigen wird. Damit wird man zwar um rund 40 Prozent über der Vorjahresleistung liegen, jedoch um etwa 75 Prozent unter dem Wert, den man in 2019 erzielen konnte. Flughafendirektorin Babett Stapel prognostiziert für 2022 etwa 900.000 Fluggäste. Das Erreichen des Vorkrisenniveaus sieht sie aber nicht vor 2025. Die Managerin rechnet damit, dass im kommenden Jahr 19 Airlines den Flughafen Ljubljana ansteuern werden. Überwiegend soll es sich um Wiederaufnahmen handeln. Ljubljana wurde bereits vor der Corona-Pandemie hart getroffen, denn der einstige Homebase-Carrier Adria Airways musste Konkurs anmelden. Die Kapazität konnte bislang nicht kompensiert werden. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass beispielsweise Croatia Airlines eine Basis in der slowenischen Hauptstadt errichten könnte. Ähnliches wird auch den Billigfliegern Wizz Air und Ryanair nachgesagt. Bislang konnten jedoch keine Nägel mit Köpfen gemacht werden. Die slowenische Regierung versucht bestehende Strecken, aber auch neue Routen, mit Hilfe von Subventionen zu stützen. Aus Airlinekreisen ist aber zu hören, dass das Programm besonders für Billigflieger wenig attraktiv ist. Das Verkehrsministerium macht auch keinen Hehl daraus, dass die Stärkung und der Aufbau von Anbindungen an Luftfahrtdrehkreuze der großen Allianzen eine höhere Priorität haben.

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Fraport und TAV erhalten Zuschlag für neue Betriebskonzession am Flughafen Antalya

Mit einem Gebot von insgesamt 7,25 Milliarden Euro haben die Fraport AG und ihr Partnerunternehmen TAV Airports Holding in einem Bieterverfahren den Zuschlag für die neue Konzession zum Betrieb des türkischen Flughafens Antalya erhalten. Vorbehaltlich der Genehmigung der Wettbewerbsbehörde und der zuständigen türkischen Flughafenbehörde soll die Unterzeichnung des neuen Konzessionsvertrags im ersten Quartal 2022 erfolgen. Die Konzession umfasst den Betrieb der Terminals und anderer landseitiger Infrastruktur, darunter Retail-Flächen, das Parkierungs­management und die Passagierkontrollen. Die operative Betriebszeit unter dem neuen Vertrag beginnt Anfang 2027, nach Ablauf der bestehenden Konzession und beträgt 25 Jahre. Mit dem Vertrag verpflichtet sich das Betreiberkonsortium dazu, verschiedene Infrastrukturprojekte am Flughafen noch vor Beginn der operativen Betriebszeit umzusetzen. Dazu zählen etwa der Ausbau von Terminal 2 und des Inlandsterminals sowie die Schaffung neuer VIP-Bereiche. „Wir haben das Bieterverfahren mit einem überzeugenden Gebot für uns entschieden, aber auch dank unseres langjährigen Erfolgs beim Betrieb und der Weiterentwicklung des Flughafens Antalya zu einem der weltweit führenden touristischen Drehkreuze“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte. „Gemeinsam mit unserem Partner TAV wollen wir in den kommenden Jahrzehnten unser Engagement am Flughafen Antalya in den Bereichen Kundenservice, operative Exzellenz und Innovation fortsetzen.“ Die Fraport AG ist bereits seit mehr als zwei Jahrzenten am Standort Antalya aktiv.

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Frankfurt: Bundespolizei übergibt Siko-Organisation an Fraport

Der Flughafen Frankfurt am Main will künftig die Sicherheitskontrollen der Passagiere selbst durchführen. Bislang hat die Bundespolizei hierfür einen Drittanbieter beauftragt. Nun wurde eine Fraport-Tochter offiziell mit der Organisation beauftragt. Bis tatsächlich die alles in Fraport-Händen ist dauert es noch einige Zeit, denn die endgültige Umsetzung erfolgt erst im Jahr 2023. Bundespolizei und Fraport teilten am Dienstag mit, dass die Aufgaben bereits übergeben wurden. Allerdings werden die Polizisten weiterhin vor Ort bleiben und alle Vorgaben festlegen. Ab 2023 kann Fraport auch die Art der Kontrollgeräte selbst festlegen. Die Folge daraus ist, dass die Kontrollgebühren, die Airlines für ihre Passagiere zu entrichten haben, dass nicht mehr von der Bundespolizei, sondern von Fraport festgelegt werden. Ziel der ganzen Aktion ist: Der Flughafenbetreiber will mit der Durchführung der Siko in Eigenregie Kosten senken und die Geschwindigkeit der Kontrollen erhöhen.

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Fraport: Anziehender Passagierverkehr sorgt für starkes Umsatzplus

Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport hat von der Rückkehr der Reiselust nach den Corona-Beschränkungen profitiert. Die Zahl der Fluggäste dürfte in Frankfurt den oberen Bereich der bisherigen Zielspanne von unter 20 bis 25 Millionen erreichen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Das Konzernergebnis soll nun sicher positiv ausfallen, und der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll bei rund 650 bis gut 700 Millionen Euro liegen. Hier war die Fraport-Spitze bisher nur von 460 bis 610 Millionen ausgegangen. Im dritten Quartal steigerte Fraport den Umsatz im Vergleich zum pandemiegeprägten Vorjahreszeitraum um 70 Prozent auf knapp 691 Millionen Euro. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stand ein Plus von knapp 289 Millionen Euro nach einem Minus von 250 Millionen ein Jahr zuvor. Allerdings hatten ein Jahr zuvor Rückstellungen für einen umfangreichen Stellenabbau das Ergebnis belastet. Diesmal profitierte Fraport von Kompensationszahlungen für seine Beteiligungen in den USA, Slowenien und Griechenland. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von fast 77 Millionen Euro nach einem Verlust von 304 Millionen im Sommer 2020.

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Fraport AG platziert erfolgreich Schuldschein

Die Fraport AG hat einen Schuldschein mit vier Tranchen und einem Gesamtvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro erfolgreich bei Investoren platziert. Die Laufzeiten betragen fünf beziehungsweise siebeneinhalb Jahre. Ursprünglich war ein Emissionsvolumen von lediglich 200 Million Euro vorgesehen. Aufgrund der sehr starken Nachfrage aus dem In- und Ausland wurde das Gesamtvolumen der Schuldscheindarlehensemission deutlich aufgestockt. Die Emission erfolgte am unteren Ende der Preisspanne, so der Flughafenbetreiber. „Wir freuen uns sehr über die extrem hohe Investorennachfrage. Das ist ein weiterer deutlicher Vertrauensbeweis für unser Unternehmen und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Matthias Zieschang, Finanzvorstand der Fraport AG. „Durch unser kontinuierliches Liquiditätsmanagement haben wir nicht nur den Höhepunkt der Corona-Krise gut bewältigt, sondern können auch weiterhin im notwendigen Maße in die Zukunft investieren.“ Mit der Schuldscheinemission steigen die im laufenden Jahr durch die Fraport AG aufgenommenen Finanzierungen auf knapp 2,9 Milliarden Euro. Der Bestand an liquiden Mitteln sowie zugesicherten und frei verfügbaren Kreditlinien beläuft sich konzernweit auf rund 4,5 Milliarden.

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FRA: Positive Passagierentwicklung hält auch im September an

Der Flughafen Frankfurt hat im September rund 3,1 Millionen Fluggäste abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 169,1 Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat, wie der Flughafenbetreiber Fraport in einer Aussendung mitteilt. Grund für die positive Entwicklung waren weiterhin vor allem touristische Verkehre. Beim Passagieraufkommen wurde damit wie auch schon im August annähernd die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres lag das Fluggastaufkommen bei rund 15,8 Millionen Passagieren. Dies entsprach einem Minus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. einem Rückgang von 70,8 Prozent gegenüber 2019. Das Cargo-Volumen legte erneut zu und erzielte ein deutliches Plus von 13,4 Prozent 188.177 Tonnen (plus 7,7 Prozent im Vergleich mit September 2019). Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Jahresvergleich um 66,1 Prozent auf 28.135 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 61,5 Prozent auf knapp 1,8 Millionen Tonnen. Auch im internationalen Portfolio setzte sich die positive Entwicklung der Passagierzahlen weiter fort. Mit Ausnahme des chinesischen Flughafens Xi’an erzielten die Konzern-Flughäfen deutliche Zuwächse von teils über hundert Prozent, allerdings auf Basis des stark reduzierten Flugverkehrs im September 2020. Gegenüber dem Vergleichsmonat 2019 verzeichneten die Konzern-Flughäfen weiterhin überwiegend Rückgänge.

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FRA: Vermessungsflüge werden durchgeführt

Damit die Flugzeuge am Frankfurter Flughafen weiter bedenkenlos landen können, überprüft die Deutsche Flugsicherung (DFS) das für sichere Landungen notwendige Instrumentenlandesystem. Vom 30. September bis voraussichtlich 3. Oktober wird dabei mit einem speziellen Messflugzeug die Präzision wegleitender Signale vermessen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Die Signale seien wichtig, um den Piloten während des Anfluges bei der Navigation zu unterstützen. Untersucht wird bei der Vermessung die Südbahn des Frankfurter Flughafens. Sollte das Wetter bei der Vermessung nicht mitspielen oder die Technik streiken, werde die Überprüfung an einem Ersatztermin zwischen dem 29. und 31. Oktober fortgeführt, teilte das Unternehmen mit. Bei der Vermessung werde versucht, das Überfliegen von Ortschaften zu vermeiden. Das Instrumentenlandesystem muss laut der DFS in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

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