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Fraport: 81 junge Menschen starten ins Berufsleben

Für 81 junge Menschen zwischen 16 und 28 Jahren fällt heute der Startschuss ins Berufsleben im Fraport-Konzern. In diesem Jahr beginnen 66 männliche und 15 weibliche Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Betreiber von Deutschlands größtem Flughafen. Trotz der massiven wirtschaftlichen Auswirkungen hat Fraport auch während der Corona-Pandemie an der Berufsbildung festgehalten. „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass wir richtig lagen: Nicht nur die Passagierzahlen sind wieder gestiegen, sondern auch die Zahl der Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz in unserem Unternehmen. Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen in der Rhein-Main-Region weiterhin eine attraktive Zukunftsperspektive bieten können. Wir investieren weiter in die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte, denn auch in Zukunft brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Für das nächste Jahr haben wir wieder rund 100 Ausbildungsplätze zu vergeben“, so Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG.

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Saudi Arabian Airlines fliegt seit 55 Jahren nach Frankfurt

Saudi Arabian Airlines feierte am 26. August ihr 55-jähriges Betriebsjubiläum am Flughafen Frankfurt. Die Airline organisierte eine Veranstaltung am Frankfurter Flughafen und überraschte ihre Gäste mit einer Feier am Boden und einer Durchsage des Kapitäns während des Fluges. Am speziell dekorierten Check-in-Schalter erhielten die Fluggäste eine Geschenktüte und vergoldete Münzen als Giveaways. 2022 beförderte die Fluggesellschaft insgesamt 45.499 Passagiere auf 658 Flügen von und nach Frankfurt. Die Gesamtstrecke, die in diesem Jahr von und nach Frankfurt geflogen wurde, beläuft sich auf 2.765.779 Meilen und die Gesamtzahl der Flugstunden auf 3.829. Saudi Arabia Airlines bedient den Frankfurter Flughafen mit einer Boeing 787 (Dreamliner). „Die Feierlichkeiten zu unserem 55-jährigen Jubiläum des Flugbetriebs in Frankfurt sind ein besonderer Anlass für uns. Wir sind sehr stolz darauf, Saudi-Arabien an sieben Tagen in der Woche mit Deutschland zu verbinden und Reisenden aus Deutschland unser Premium-Flugerlebnis zu bieten. Wir freuen uns auf die nächsten 55 Jahre Flugbetrieb in Frankfurt und darauf, unsere Gäste aus Deutschland willkommen zu heißen, um SAUDIA am Boden und an Bord zu erleben und ein einzigartiges Flugerlebnis in allen Klassen zu genießen“, so Hisham Bindkhail, Regional SAUDIA Manager in Europa. Der Carrier bedient derzeit die Strecke Frankfurt – Dschidda viermal wöchentlich (dienstags, donnerstags, samstags und sonntags) und Frankfurt – Riad dreimal wöchentlich (montags, mittwochs und freitags). Die Direktflüge zwischen dem King Abdulaziz International Airport (JED) und dem Flughafen Frankfurt (FRA) werden unter den Flugnummern SV 167 und SV 168 durchgeführt, zwischen dem King Khaled International Airport (RUH) in Riad und dem Flughafen

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Flughafen Frankfurt erhöht Passagierprognose für 2022

Der Frankfurter Flughafen kann noch immer nicht an die Zahlen von vor der Pandemie anknüpfen. Die Erholung verläuft dennoch dynamischer als je zuvor. Der Flughafenbetreiber Fraport rechnet daher mit mehr Gewinn im Verlauf des Geschäftsjahres. Trotz des Abfertigungschaos der vergangenen Wochen nutzen wieder deutlich mehr Passagiere den Frankfurter Flughafen. Der börsennotierte Betreiber Fraport hat daher am Dienstag seine Jahresprognose deutlich auf 45 bis 50 Millionen Gäste hochgesetzt. Zuvor war man für das größte deutsche Drehkreuz von 39 bis 46 Millionen Passagieren ausgegangen. Den Rekord markiert das Vor-Corona-Jahr 2019 mit mehr als 70 Millionen Fluggästen. Im Juni wurde erstmals wieder die 5-Millionen-Monatsgrenze überschritten und damit mehr als 75 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Annähernd 21 Millionen Fluggäste nutzten im ersten Halbjahr den Flughafen Frankfurt. Während der Wert weiter um 38 Prozent unter 2019 lag, entsprach dies einem Wachstum von mehr als 220 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Juni lag das Aufkommen erstmals seit Pandemie-Ausbruch bei fast 5 Millionen Passagieren – und damit bei mehr als 75 Prozent des Aufkommens aus dem Rekordjahr 2019. „Diese sehr dynamische Erholung fordert uns operativ extrem viel ab und führt immer wieder zu nicht befriedigenden Unpünktlichkeiten“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, zur aktuellen Lage. „Der im Großen und Ganzen dennoch stabile und geregelte Betrieb zum Auftakt der Sommerferien zeigt, dass die gemeinsam mit unseren Partnern eingeleiteten Maßnahmen in Frankfurt greifen, auch wenn wir noch weit von unseren eigenen Qualitätsanforderungen entfernt sind.“ Cargo-Aufkommen sinkt um 11,5 Prozent Beim Cargo-Volumen erreichte Frankfurt rund 1,0 Millionen Tonnen – ein Minus

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Frankfurt: Meilensammeln vor dem Abflug startet

Am Flughafen Frankfurt am Main ermöglichen rund 60 Geschäfte, Restaurants und Serviceeinrichtungen das Sammeln von Meilen im Rahmen des Lufthansa-Programms Miles & More. Damit können bereits vor dem Abflug Prämienmeilen gesammelt werden. Ob beim Parken des eigenen Autos im Parkhaus, beim Essen in einem der zahlreichen Restaurants, beim Einkaufen in den (Online-)Geschäften oder bei einem Rundgang über das Vorfeld – mehr als 60 Geschäfte und Serviceeinrichtungen sind bereits an das Miles & More Programm angeschlossen. Dazu gehören die Duty-Free-Stores und Boutiquen der Frankfurt Airport Retail GmbH, dem Joint Venture zwischen Gebrüder Heinemann und der Fraport AG. Modehäuser und 29 Einzelhandels- und Gastronomiekonzepte der Lagardère Travel Retail Group mit Marken wie Natoo, Relay, Tribs, hub Convenience, Discover und Coffee Fellows sind ebenfalls Teil des Programms. Weitere Partner werden in den kommenden Monaten folgen, mit dem Ziel, möglichst viele Geschäfte, Dienstleistungen und Produkte am Frankfurter Flughafen zu integrieren. „Die strategische Kooperation mit Miles & More ist ein logischer und konsequenter Schritt bei der Weiterentwicklung des Passagier- und Einkaufserlebnisses am Flughafen Frankfurt. Durch die Nutzung der Synergien zwischen beiden Unternehmen können wir unseren Passagieren mit dem flächendeckenden Sammeln von Prämienmeilen einen attraktiven Anreiz bieten“, betont Benjamin Ritschel, Vice President Retail Marketing der Fraport AG. Die teilnehmenden Geschäfte sind vor Ort mit dem Miles & More Meilenzeichen „M“ gekennzeichnet. Beim Bezahlen zeigen die Mitglieder einfach ihre digitale Servicekarte in der Miles & More App vor oder geben sie beim Online-Einkauf ein. Die Gutschrift auf dem Meilenkonto erfolgt automatisch. Auch die Fraport-eigenen Services, wie das

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Türkische Luftfahrtbehörde hält „rein gar nichts“ von Leiharbeiter-Einsatz in Deutschland

Mit Leiharbeitern aus der Türkei wollten Deutschlands Flughäfen die akuten Personalprobleme „zwischenlösen“. Das Projekt entwickelt sich immer mehr zu einem Problem, denn während der Hauptreisezeit können diese gar nicht mehr eingesetzt werden. Fraport geht davon aus, dass das erste Leasingpersonal nicht vor September 2022 arbeiten darf. Nun gibt es auch noch Widerstand aus der Türkei. Mit der türkischen Staatsführung scheinen weder die Branchenverbände noch die deutsche Bundesregierung gesprochen zu haben. Ursprünglich teilte die Standesvertretung kryptisch mit, dass man einen Anbieter von Leihpersonal an der Hand habe, der kurzfristig rund 2.000 Arbeiter bereitstellen könne. Diese sollten gute Deutschkenntnisse haben und schon über alle Sicherheitsbescheinigungen verfügen. Dass diese Ankündigung mehr „heiße Luft“ als ernsthafte Hoffnung auf Entlastung für die Festangestellten in Deutschland war, dürfte spätestens dann klar gewesen sein als bekannt wurde, dass jeder einzelne Leiharbeiter aus der Türkei die Schulungen und Sicherheitsüberprüfungen in Deutschland durchlaufen muss. Weiters müssen Arbeitsvisa über die zuständige Botschaft bzw. das zuständige Konsulat beantragt werden. Die Bürokratie nimmt viel Zeit in Anspruch und unter anderem deswegen ist die Äußerung der Fraport AG, dass man nicht vor September 2022 mit dem Einsatz der ersten türkischen Leiharbeiter rechnet, durchaus realistisch. Anfang November 2022 soll schon wieder Schluss sein – so will es die deutsche Bundesagentur für Arbeit. Gegenwind gibt es noch von einer ganz anderen Stelle: Die türkische Regierung ist vom Projekt der Deutschen nicht wirklich begeistert. Man befürchtet, dass man dauerhaft Luftfahrt-Fachpersonal verlieren könnte. Bereits jetzt macht man es unter anderem Piloten besonders schwer zu Fluggesellschaften im Ausland

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Fraport stellt die Weichen für 5G am Frankfurter Flughafen

Am Frankfurter Flughafen baut der Betreiber Fraport gemeinsam mit dem niederländischen IT-Dienstleister NTT ein privates 5G-Digitalfunknetz auf. „Das neue Netz wird nicht nur die Arbeitsprozesse bei Fraport beschleunigen, sondern auch zahlreichen Unternehmen am Standort zugutekommen“, erklärt Fraport-IT-Manager Wolfgang Standhaft. Der Mobilfunkstandard 5G ermöglicht im Vergleich zu Vorgängern eine deutlich höhere Datenrate bei geringeren Verzögerungszeiten. Dies gilt als Voraussetzung für Echtzeitanwendungen. Fraport nennt als Beispiele den Einsatz autonomer Fahrzeuge auf dem Vorfeld oder die videogestützte Kontrolle von Flughafeneinrichtungen durch Roboter oder Drohnen. Die Technologie soll noch im Sommer auf einem kleinen Teil des Flughafens getestet werden. Ab dem kommenden Jahr werde die Netzinfrastruktur dann auf dem gesamten Flughafengelände mit mehr als 20 Quadratkilometern Fläche ausgebaut und für Partnerfirmen geöffnet. „Für uns als Flughafenbetreiber ist der Betrieb eines eigenständigen Mobilfunknetzes ein Meilenstein. Wir stellen damit die strategischen Weichen, die es uns in Zukunft ermöglichen, den Flughafenbetrieb durch Innovation und Digitalisierung noch effizienter zu gestalten“, so Standhaft weiter. „Mit NTT haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, mit dem wir die neue Technologie erproben und Anwendungsbeispiele entwickeln werden.“

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Juni 2022: Fraport hatte stärksten Monat seit Beginn der Pandemie

Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, zählte im Juni 2022 rund fünf Millionen Passagiere. Damit verzeichnete man den stärksten Einzelmonat seit dem Beginn der Coronapandemie. Im direkten Vergleich mit Mai 2022 konnte man um rund 400.000 Fluggäste zulegen. Gegenüber Juni 2022 lag das Plus bei 181 Prozent, jedoch befand man sich 24 Prozent unter jenem Wert, den man im Juni 2019 vermelden konnte. Frankfurt am Main leidet derzeit besonders stark unter Personalmangel. Lufthansa hat als größter Anbieter zahlreiche Flüge für den Sommer 2022 abgesagt. Auch im Bereich der Fracht gibt es mittlerweile Einschränkungen. Im Cargosegment musste Frankfurt gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang um etwa 12 Prozent verzeichnen. Umgeschlagen wurden rund 163.900 Tonnen Luftfracht und Postsendungen. „In der ersten Jahreshälfte 2022 ist das Passagieraufkommen an vielen unserer Konzernflughäfen schneller gewachsen als bisher erwartet. Wir freuen uns, dass die Menschen wieder reisefreudig sind. In Frankfurt stiegen die Passagierzahlen im Juni um mehr als 135 Prozent im Vergleich zum Februar dieses Jahres. Das zeigt, wie stark die Nachfrage nach Flugreisen ist. Wir bedauern aufrichtig, dass unsere Fluggäste in Frankfurt in den Hauptverkehrszeiten derzeit längere Wartezeiten in den Terminals, auch bei der Gepäckausgabe, in Kauf nehmen müssen. Wir arbeiten mit allen unseren Partnern intensiv daran, dass wir mittelfristig wieder die Qualitätsstandards bieten können, die unsere Passagiere erwarten“, so Fraport-Chef Stefan Schulte.

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Flughafen Burgas feiert 95. Geburtstag

Der bulgarische Flughafen Burgas feierte am Montag sein 95-jähriges Bestehen. Der Air-France-Vorgänger Sidna begann am 27. Juni 1927 mit den Bauarbeiten. Im Jahr 1941 wurde der Airport verstaatlicht. Am 29. Juni 1947 wurde die Linie Sofia-Burgas eröffnet, die zum ersten Mal von dem bulgarischen Passagierflugzeug Junkers Ju 52/3m beflogen wurde, und sie wurde die erste Linie der bulgarischen Fluglinien der damaligen Direktion für Luftverkehr. Der Flughafen Burgas ist auch wegen einer anderen Besonderheit einzigartig. Er rühmt sich der höchsten Anzahl an Sonnentagen in ganz Europa, was ihm den Spitznamen „Der sonnigste Flughafen am Schwarzen Meer“ einbrachte. Er verfügt über die viertlängste Start- und Landebahn auf dem Balkan (3200 m) und ist mit seinen zahlreichen Passagier- und Frachtflügen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Südosteuropa. Am 10. November 2006 erhielt der Flughafen Burgas zusammen mit dem Flughafen Varna eine Konzession mit einer Laufzeit von 35 Jahren an das deutsch-bulgarische Unternehmen Fraport Twin Star Airport Management S.A. Die Konzession umfasst Investitionen in Höhe von insgesamt 403 Mio. EUR, die noch nicht abgeschlossen sind, einschließlich Maßnahmen für ESG-Lösungen (Umwelt, Soziales und Governance). Das erfolgreichste Jahr in Bezug auf die Passagierzahlen war zweifellos 2018, als der Flughafen insgesamt 3.255.568 Passagiere abfertigte, und bis heute gibt es eine aktive Erholung des Passagierverkehrs und der Flugbewegungen nach der Pandemie, die den Luftverkehr in den letzten Jahren hart getroffen hat. Bis heute wird hart an der Eröffnung weiterer direkter internationaler Flugverbindungen gearbeitet, wobei bis 2022 77 Ziele in 26 Ländern vom Flughafen Burgas aus angeflogen werden können, und kürzlich

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FRA: Neue Frachthalle in der Cargo City Süd

Der Flughafenbetreiber Fraport baut den Luftfrachtstandort Frankfurt weiter aus. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Tor 31 entsteht ab Mitte 2023 eine Luftfrachthalle für DHL Global Forwarding, den Luft- und Seefrachtspezialisten der Deutsche Post DHL Group. Das Baugelände umfasst ein Areal von knapp 60.000 Quadratmetern, die Halle selbst wird inklusive Büroflächen über eine Bruttogeschossfläche von 28.000 Quadratmetern verfügen. Fraport wird die Halle im Bestand halten, die Deutsche-Post-Tochter sie als Mieter nutzen. „Die Grundkonzeption der Halle beruht auf langjähriger Expertise in der Projektentwicklung von Logistik- und Luftfrachtimmobilien am Standort Frankfurt Airport“, so Jan Sieben, Leiter Immobilienentwicklung der Fraport AG. „Das fertige Hallenlayout samt Außenanlagen wird optimale Voraussetzungen für die Erfordernisse des Mieters bieten. Entwurfsplanung und Baubeschreibung stehen für uns allerdings stets auch unter der Prämisse, dass das Objekt zu einem späteren Zeitpunkt für nachfolgende Mieter attraktiv ist“, betont er. Nach Fertigstellung des jüngsten Hallenprojekts stehen in der CCS noch zwei weitere Areale mit insgesamt rund 90.000 Quadratmetern Grundfläche für künftige Entwicklungsmaßnahmen zur Verfügung, wie der Flughafenbetreiber in einer Aussendung mitteilt.

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Flughafen Frankfurt mit höchstem Passagieraufkommen seit Pandemiebeginn

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat im Mai deutlich angezogen und den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Dank vieler Urlauber zählte der Flughafenbetreiber im abgelaufenen Monat knapp 4,6 Millionen Passagiere und damit rund 600.000 mehr als im April, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Das waren mehr als dreieinhalbmal so viele Fluggäste wie ein Jahr zuvor und noch gut 26 Prozent weniger als vor der Pandemie im Mai 2019. Allerdings macht dem Unternehmen fehlendes Personal zu schaffen, nachdem die Branche und auch Fraport in der Pandemie tausende Stellen abgebaut haben. Im lange brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im Mai wurden in Frankfurt rund 169.300 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen – 15,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärte die Entwicklung mit den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und den harten Corona-Schutzmaßnahmen in China.

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