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Flughafen Wien AG präsentiert Bilanz für 2025 und kündigt massive Investitionsoffensive an

Die Flughafen Wien AG (FWAG) blickt auf ein operativ erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück, das von einem deutlichen Umsatzwachstum und einem neuen Passagierrekord am Standort Wien geprägt war. Trotz einer einmaligen bilanziellen Belastung durch eine Wertberichtigung im Zusammenhang mit dem Projekt der dritten Piste, die das Nettoergebnis auf 210,1 Millionen Euro drückte, zeigt sich die Unternehmensführung für die Zukunft äußerst zuversichtlich. Mit einem geplanten Rekordinvestitionsvolumen von rund 330 Millionen Euro für das Jahr 2026 leitet der Flughafen die größte Ausbauphase seiner Geschichte ein. Im Zentrum steht dabei die Süderweiterung des Terminal 3, die ab 2027 die Kapazitäten und die Servicequalität massiv erhöhen soll. Während die Passagierzahlen für das kommende Jahr aufgrund regulatorischer Rahmenbedingungen und einer leichten konjunkturellen Abkühlung in Europa etwas verhaltener prognostiziert werden, bleibt die Dividende für die Aktionäre auf dem stabilen Niveau des Vorjahres. Wirtschaftliche Kennzahlen und Einmaleffekte im Detail Das Geschäftsjahr 2025 war für die Flughafen-Wien-Gruppe von einer starken operativen Dynamik geprägt. Der Konzernumsatz stieg um 7,2 Prozent auf insgesamt 1.128,9 Millionen Euro. Dieser Zuwachs wurde primär durch das hohe Passagieraufkommen sowie eine positive Entwicklung im Bereich der Non-Aviation-Erlöse, wie Gastronomie und Shopping, getragen. Dennoch verzeichneten die zentralen Ergebniskennzahlen einen leichten Rückgang: Das EBITDA sank um 6,8 Prozent auf 412,4 Millionen Euro, und das EBIT reduzierte sich um 8,7 Prozent auf 279,5 Millionen Euro. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung war eine außerordentliche Wertberichtigung für das Projekt der dritten Piste in Höhe von 55,9 Millionen Euro. Ohne diesen Sondereffekt wäre das Ergebnis deutlich über dem Vorjahr gelegen, da die gute

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Quartalszahlen: Flughafen Wien konnte zulegen

Die Flughafen Wien AG verzeichnete im ersten Quartal 2024 einen deutlichen Anstieg von Umsatz und Ergebnis. Die anhaltende Reiselust sowie erfolgreiche Ansiedlungsprojekte trugen dazu Unternehmensangaben nach bei. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte ein 11-prozentiges Passagierplus am Standort Wien-Schwechat erzielt werden. Gemeinsam mit den Töchtern in Luqa und Kosice beträgt der Zuwachs 13,8 Prozent. Für das unmittelbar bevorstehende Pfingstwochenende rechnet der Airport mit etwa 360.000 Reisenden. Dies wird auch als erster Indikator für das Reiseaufkommen im Hochsommer 2024 vermutet. Neben dem Passagierwachstum verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe auch einen Anstieg bei den Flugbewegungen und beim Frachtaufkommen. Die Umsätze in verschiedenen Segmenten wie Airport, Handling & Sicherheitsdienstleistungen sowie Retail & Properties verzeichneten ebenfalls ein Plus im Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2024 erwartet der Flughafen Wien weiteres Wachstum, mit rund 30 Mio. Passagieren am Standort Wien und etwa 39 Mio. Passagieren in der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe. Die Finanz-Guidance für das Jahr 2024 wurde geringfügig angepasst, wobei ein Umsatz von über € 1,0 Mrd., ein EBITDA von über € 400 Mio. und ein Periodenergebnis vor Minderheiten von zumindest € 220 Mio. angestrebt werden.

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Flughafen Wien feiert den 70er

Seit seinem bescheidenen Beginn vor 70 Jahren hat sich der Flughafen Wien zu einem unverzichtbaren Drehkreuz entwickelt, das nicht nur Österreich, sondern auch die gesamte Ostregion maßgeblich prägt. Ursprünglich als Militärflugplatz der deutschen Luftwaffe im Jahr 1938 gegründet, wurde der Standort nach dem Zweiten Weltkrieg von den Briten übernommen und später zum zivilen Flughafen umgewandelt. Heute ist der Flughafen Wien-Schwechat mit seinen rund 30 Millionen Passagieren pro Jahr und mehr als 23.000 Beschäftigten am Standort eines der führenden Luftfahrtzentren Europas. Die Entwicklung des Flughafens von seinen Anfängen mit nur 64.000 Passagieren im Jahr 1954 bis hin zu den heutigen Spitzenzahlen von bis zu 110.000 Passagieren an einzelnen Tagen ist beeindruckend. Dieser enorme Anstieg spiegelt nicht nur die Veränderungen im Luftverkehr wider, sondern auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Österreichs und der umliegenden Regionen wider. Anlässlich des 70. Geburtstags des Flughafens Wien-Schwechat versammelte sich eine Vielzahl von prominenten Persönlichkeiten, darunter politische Vertreter wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Michael Ludwig sowie hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Tourismus. Sie alle würdigten die Bedeutung des Flughafens als Motor für die Wirtschaft und als Tor zur Welt. Besonders beeindruckend ist die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des Flughafens, die den steigenden Anforderungen gerecht wird. Investitionen in Infrastrukturprojekte wie die Terminal-Süderweiterung und ein neues Hotel zeigen das Bestreben, den Flughafen für zukünftiges Wachstum zu rüsten. Neben seiner Rolle als wichtiger Verkehrsknotenpunkt hebt sich der Flughafen Wien auch durch seine ökologischen Bemühungen hervor. Als einer der ersten europäischen Airports betreibt er seinen Betrieb CO2-neutral und setzt damit

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Frachtabfertigung: Lufthansa Cargo verlängert Vertrag mit Flughafen Wien AG

Am Flughafen Wien-Schwechat setzt die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo auch weiterhin auf die Abfertigungsdienstleistungen der Flughafen Wien AG. Der entsprechende Vertrag wurde bis Ende 2028 verlängert. Lufthansa Cargo setzt bereits seit 2010 auf die Frachtabfertigungsdienste des österreichischen Hauptstadtflughafens. Neben General Cargo und Post werden vor allem temperatursensible Pharmasendungen und Gefahrgut über Wien geroutet. Die Frachtairline verbindet den Flughafen Wien derzeit mit über 1000 Flügen pro Woche zu 127 Destinationen in Asien, Afrika, Europa und Nordamerika. Dabei nutzt Lufthansa Cargo den Frachtraum der Austrian Airlines. Außerdem wird der Standort als Hub für ein umfassendes Netzwerk an Road Feeder Services vor allem in die CEE-Region genutzt. „Nicht nur in der Passagierabfertigung und im Gepäckhandling, sondern auch in der Frachtabfertigung bietet der Flughafen Wien eine hohe Servicequalität. Wir freuen uns daher, dass wir damit bei Lufthansa Cargo punkten und unsere gute Zusammenarbeit für die nächsten fünf Jahre fortsetzen können. Mit effizienten Abfertigungsprozessen, schnellen Umschlagszeiten und einem breiten Dienstleistungsangebot sind wir im Frachtbereich gut aufgestellt und sehen besonders mit unserem Pharma Handling Center hohes Wachstumspotential“ erklärt Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Der Flughafen Wien ist ein leistungsfähiges Ost-West Drehkreuz mit schnellen Abfertigungszeiten. Er gehört damit zu unseren wichtigsten Drehkreuzen in Europa. Die Abfertigungsdienstleistung beinhaltet einen 24/7 Kundenservice, Monitoring sowie wöchentliche Qualitätsabgleiche. Dank dieser zuverlässigen und engen Zusammenarbeit können wir unseren Kunden einen schnellen und einfachen Zugang zu den Frachtmärkten vornehmlich in Südostasien bieten. Das Pharma Handling Center am Flughafen bietet zudem ideale Voraussetzungen für unsere wachsenden Tonnagen im Pharmabereich“, sagt Theresa Schlederer, Director Austria

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Flughafen Wien lädt zum fünften Airport Job Day ein

Der Flughafen Wien-Schwechat veranstaltet am 18. April 2024 einen offenen Bewerbertag, der diesmal die Schwerpunkte Bau, IT und Technik hat. Beim fünften „Airport Job Day“ am 18. April 2024 am Flughafen Wien dreht sich alles rund um Jobs in den Bereichen IT, Technik und Bau: Berufseinsteiger, Quereinsteiger und Spezialisten können sich über offene Stellen informieren, erste Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich einen Termin für ein weiterführendes Gespräch vereinbaren. Beim „Airport Job Day“ am 18. April 2024 im Vienna Airport Conference & Innovation Center erhalten Interessierte viele Informationen und Einblicke in die Tätigkeiten in den Bereichen IT, Technik und Bau aus erster Hand von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den jeweiligen Fachbereichen. In mehreren Sessions präsentieren die verschiedenen Abteilungen fachspezifische Themen wie Software-Entwicklung für den Flughafenbetrieb, Digitalisierung in der Instandhaltung, sowie die Rolle der Bauabteilung des Flughafens in der AirportCity. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Bei Interesse können vor Ort erste Gespräche mit dem Recruiting-Team der Flughafen-Personalabteilung geführt werden. Die Veranstaltung dauert von 16.00 bis 19.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-it-technik-bau können sich Interessierte schon vorab anmelden und zwischen den Fachbereichen IT, Technik oder Bau wählen. Wer sich gleich registriert, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen.

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Flughafen Wien und Helga Krismer mit erneutem Schlagabtausch

Die niederösterreichische Politikerin Helga Krismer-Huber (Grüne) und die Flughafen Wien AG haben sich neuerlich einen Schlagabtausch über Medienaussendungen geliefert. So forderte die Grüne gemeinsam mit einem Landtagskollegen, dass der Rechnungshof den größten Airport Österreichs überprüfen solle. Der Airport konterte prompt und war den beiden Abgeordnete vor, dass diese eine „beschämende Unkenntnis“ haben sollen. Die Beteiligung der öffentlichen Hand wäre zu gering, um eine Zuständigkeit des Rechnungshofs auszulösen. Weiters: „So ist im Regierungsprogramm von Grünen und ÖVP (Seite 20) aus guten Gründen vereinbart, dass börsennotierte Aktiengesellschaften, an denen die öffentliche Hand weniger als 50% aber mehr als 25% hält, nicht vom Rechnungshof geprüft werden dürfen. Die Forderung der beiden grünen Abgeordneten nach Rechnungshofprüfung der mehrheitlich privaten Flughafen Wien AG widerspricht also eindeutig dem eigenen Regierungsprogramm, die beiden verlangen also den Bruch des grün-türkisen Regierungsprogramms. Laut Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes liegt bei der Flughafen Wien AG keine tatsächliche Beherrschung durch die öffentlichen Aktionäre vor und beträgt die öffentliche Beteiligung nur 40%, weshalb der Rechnungshof nicht prüfzuständig ist. Daraus die Behauptung abzuleiten, die Gesellschaft wäre nicht ausreichend kontrolliert, offenbart eine geradezu groteske Unkenntnis des Aktienrechts und der tatsächlichen Verhältnisse“.

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Feber 2024: Flughafen Wien mit 1.875.075 Reisenden

Im Feber 2024 hatte der Flughafen Wien gemeinsam mit den Töchtern in Luqa und Kosice 2.380.095 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der Konzern somit um 18,3 Prozent zulegen. Auf den Wiener Flughafen entfallen 1.875.075 Fluggäste und damit um 16,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch zum Passagierwachstum beigetragen hat der im Vergleich zum Vorjahr zusätzliche Schalttag am 29. Februar 2024. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber Februar 2023 auf 1.499.010 (+15,8%) und jene der Transferpassagiere auf 370.020 Reisende (+20,9%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 14.551 Starts und Landungen (+12,5%). Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem Februar 2023 um 19,7% auf 21.142 Tonnen zu. Im Februar 2024 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 632.086 Passagiere (+19,3% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Februar 2024 insgesamt 139.608 Passagiere (+12,5%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 18.863 Reisende (+12,0%) und nach Afrika 27.596 (+15,3%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im Februar 2024 insgesamt 70.548 (+0,0%) und in den Fernen Osten 38.908 Passagiere (+29,2%). Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar 2024 auf 474.404 Reisende (+25,1%). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 30.616 Reisende (+7,2%) zu

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Flughafen Wien präsentiert sich auf der Ferienmesse

In Kürze startet in Wien die alljährliche Ferienmesse. Auf diesem wird sich auch die Flughafen Wien AG präsentieren. Auf dem Stand 1003 sind auch Air Canada, Ethiopian Airlines und Peoples vertreten. Der Airport-Stand bietet auf 140m² Highlights wie den Flugsimulator „Birdly“, bei dem aus der Vogelperspektive unter anderem Wien erkundet werden kann und ein Glücksrad mit tollen Preisen wie etwa Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants und Parken sowie Services für den Abflug.  Bei einem Online-Gewinnspiel verlost der Airport Eintrittskarten für die Ferien-Messe inklusive Birdly-Flügen am Flughafen-Stand. Besucher der Ferien-Messe können jede volle Stunde am Airport-Glücksrad drehen: Zu gewinnen gibt es etwa Gutscheine für Passagierservices für Abflug und Ankunft, Parken, Shops, Restaurants sowie FastTrack Tickets, Loungezutritte und Flüge am Flugsimulator „Birdly“. Bei einem Vorab-Gewinnspiel verlost der Airport jeweils 30-mal zwei Eintrittskarten für die Ferienmesse inklusive Birdly-Flügen, nähere Informationen unter www.viennaairport.com/fm2024-gewinnspiel.

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Flughafen Wien AG steigert Umsatz auf 931,5 Millionen Euro

Die Flughafen Wien AG konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 931,5 Millionen Euro steigern. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 34,5 Prozent zulegen, was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass deutlich mehr Passagiere den Airport genutzt haben. Das Ebitda wird mit 393,6 Millionen Euro ausgewiesen, das Ebit mit 261,8 Millionen Euro und das Periodenergebnis vor Minderheiten stieg auf 188,6 Millionen Euro. Der Cashflow wird mit 384,8 Millionen Euro beziffert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung für 2023 eine Dividende von € 1,32 je Aktie vorschlagen. Über die Mitarbeiterstiftung, die 10% der Aktien hält, profitieren auch alle Beschäftigten der Flughafen Wien AG davon. Die Dividendenrendite 2023 liegt bei rund 3%, die Ausschüttungsquote inklusive Bonus bei rund 66%. Die völlige Entschuldung der Flughafen Wien AG hat finanziellen Spielraum für Dividenden und eine Investitionsoffensive geschaffen. Die Umsätze des Segments Airport stiegen hauptsächlich in Folge des deutlichen Passagieranstiegs in 2023 im Vergleich zum Vorjahr auf € 440,1 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 100,4 Mio. Der Umsatz des Segment Handling & Sicherheitsdienstleistungen war von der Bewegungszunahme getrieben und verzeichnete einen Anstieg auf € 165,7 Mio., das Segment-EBIT stieg auf € 6,1 Mio. Im Segment Retail & Properties erhöhte sich der Umsatz in 2023 vor allem aufgrund mit den Passagierzahlen korrespondierender Shopping-, Gastronomie- und Parkerlöse auf € 182,5 Mio. und das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 81,1 Mio. In 2023 wurden in Summe € 107,0 Mio. (2022: € 53,6 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die größten Investitionsprojekte

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Korean Air und Flughafen Wien wollen das Cargo-Aufkommen steigern

Der Flughafen Wien-Schwechat und Korean Air haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Diese soll dazu führen, dass durch gezielte Marketingaktivitäten, die sich primär an Spediteure richten sollen, das Luftfrachtaufkommen an Österreichs größtem Airport steigert. Für den südkoreanischen Carrier spielt dabei die geografische Lage von Wien eine wichtige Rolle. So schreibt man in einer Medienerklärung, dass der Airport für Korean Air auch ein Tor zu umliegenden Staaten wie Polen, Ungarn und Tschechien sein soll. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien bekannt zu geben. Korean Air ist mit dieser Vereinbarung bestrebt, die Luftfrachtdienste zwischen Korea und Wien zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, sagte Jaedong Eum, Senior Vice President und Head of Cargo Business Division bei Korean Air. „Die Nachbarländer Österreichs und Asien sind seit vielen Jahren Wirtschaftsräume, die durch den internationalen Luftfrachtverkehr eng miteinander verbunden sind. Vor allem in der Automobil- und Elektronikbranche sind asiatische Unternehmen auf die Produktionskapazitäten im osteuropäischen Raum angewiesen. Korean Air ist seit 20 Jahren ein wichtiger Luftfrachtpartner und ich freue mich, dass wir unsere langjährige Partnerschaft im Frachtbereich mit dieser Vereinbarung nun weiter ausbauen können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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