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Flughafen Wien AG hebt Passagier-Prognose deutlich an

Der Vorstand der Flughafen Wien AG geht davon aus, dass man heuer gruppenweit mehr Passagiere als ursprünglich prognostiziert haben wird. Dies teilte man im Rahmen einer Börsen-Pflichtmitteilung mit.  Für den Standort Wien rechnet der Flughafen Wien nunmehr mit ca. 28,5 Mio. Passagieren (bisher 26–27 Mio.) und für die Flughafen Wien Gruppe (inkl. Malta und Kosice) mit ca. 36,5 Mio. Reisenden (bisher 32-34 Mio.).  Das Management erwartet demzufolge auch einen deutlich höheren Umsatz, sowie eine deutliche Steigerung bei EBITDA und Periodenergebnis gegenüber der Guidance vom 19. Jänner 2023 (Guidance vom 19. Jänner 2023: Umsatz rund € 830 Mio., EBITDA zumindest € 325 Mio., Periodenergebnis vor Minderheiten über € 150 Mio.). Das Investitionsvolumen sollte niedriger als in der bisherigen Prognose (rund € 135 Mio.) bei rund € 100 Mio. liegen. 

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Juni 2023: Flughafen Wien Gruppe nähert sich Vorkrisenniveau an

Die Flughafen-Wien-AG-Gruppe, der die Airports Luqa, Kosice und Wien angehören, hatte im Juni 2023 hatte im Juni 2023 um 19,4 Prozent mehr Fluggäste als im Vorjahresmonat. Gemeinsam haben die drei Flughäfen 3.661.554 Reisende gezählt. Mit 2.836.449 Passagieren ist der „Löwenanteil“ auf den Flughafen Wien-Schwechat entfallen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man sich um 18,2 Prozent steigern. Damit beträgt das Passagieraufkommen im Juni 2023 in der Gruppe 97,2 Prozent und am Standort Wien 95 Prozent im Vergleich zu Juni 2019 – und liegt damit nur mehr knapp unter dem Niveau des Jahres vor der Corona-Pandemie. In Wien hatte man 2.156.112 Lokalpassiere und damit um 21,4 Prozent mehr als im Juni 2022. Die Anzahl der Umsteiger wird mit 672.660 Fluggästen beziffert. Gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 8,9 Prozent. Die Flugbewegungen stiegen auf 20.715 Starts und Landungen (+14,2%). Das Frachtaufkommen wuchs gegenüber dem Juni 2022 leicht um 2,2% auf 20.481 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Juni 2023 stieg nach Westeuropa auf 990.058 Passagiere (+14,4% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Juni 2023 insgesamt 249.863 Passagiere (+11,9%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 45.906 Reisende (+20,9%) und nach Afrika 23.063 (+12,8%). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Juni 2023 insgesamt 78.329 (+49,1%) und in den Fernen Osten 40.154 Passagiere (+302,1%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Juni 2023 auf 754.258 Reisende (+25,0%) und liegt damit 4,5% über dem Vorkrisenniveau (Juni 2019). Am Flughafen Kosice

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MLA-Chef Alan Borg in den ACI-Europe-Vorstand gewählt

Der Geschäftsführer der maltesischen Flughafen-Wien-AG-Tochter, Alan Borg, wurde in den Regionalvorstand des Airports Council International Europe gewählt. Erstmals ist damit der CEO des einzigen Verkehrsflughafens der Republik Malta im Leitungsgremium des der Europa-Organisation des Flughafendachverbands tätig. Die Betreibergesellschaft des Luqa Airports befindet sich mehrheitlich im Eigentum der Flughafen Wien AG.

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ACI-Award: Flughafen-Wien-Klimabemühungen erreichen zweiten Platz

Der Flughafen Wien-Schwechat hat seitens des Airport Council International unter anderem für seine Photovoltaik-Anlage eine Auszeichnung verliehen bekommen. Man machte hinter dem Gatwick-Airport den zweiten Platz. Übergeben wurde der Award im Rahmen der ACI Hauptversammlung am 27. Juni 2023 in Barcelona. „Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Unternehmensziele der FWAG. Seit Anfang 2023 führt der Flughafen Wien seinen Betrieb CO2-neutral. Mit seiner 24 Hektar großen Photovoltaikanlage hat der Flughafen Wien nicht nur ein österreichisches Vorzeigeprojekt geschaffen, sondern auch international Benchmarks gesetzt. Unsere Klimaschutzoffensive setzen wir konsequent weiter fort. Mit der derzeit in Bau befindlichen Verdoppelung unserer PV-Kapazitäten werden wir künftig rund 50% des benötigten Strombedarfs aus Sonnenenergie beziehen“, so die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner. Seit 2011 verfolgt der Flughafen Wien seine Klimaschutzstrategie und hat dabei erfolgreich zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. So betreibt der Airport Österreichs größte Photovoltaikanlage und setzt auf E-Mobilität, Geothermie, intelligentes Gebäudemanagement und vieles mehr. In Bau ist bereits die Ausweitung der Flughafen-Sonnenstromproduktion von bisher 24 auf rund 45 Hektar. Damit wird der Strombedarf des Flughafenstandortes künftig zu rund 50% selbst produziert. Das nächste Nachhaltigkeits-Ziel steht schon fest: Bis 2033 plant der Flughafen Wien seine CO2-Emissionen aus dem Betrieb auf Netto Null zu reduzieren.

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Flughafen Wien AG gewinnt Immobilien-Award

Die Flughafen Wien AG konnte kürzlich den so genannten European Real Estate Brand Award in der Kategorie „Business Campus Austria 2023“ gewinnen. Mehr als 7.000 Branchenexperten haben im Rahmen einer Marken-Wert-Studie des REB-Institutes über 150 Unternehmen bewertet. „Diese Auszeichnung bestätigt die erfolgreiche Immobilienstrategie des Flughafen Wien, die seit mehr als zehn Jahren die Entwicklung des gesamten Flughafen-Standortes maßgeblich vorantreibt. Mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung, einem breiten Infrastruktur-, Service- und Nahversorgungsangebot und vor allem mit dem topmodernen Office Park 4 ist die Vienna AirportCity der ideale Betriebsstandort für Unternehmen. Das erkennen auch zahlreiche Unternehmen, laufend siedeln sich neue Betriebe an.“, Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Österreich: Julian Jäger ist neuer AÖV-Präsident

Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen hat mit Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, einen neuen Präsidenten bekommen. Im Rahmen der turnusmäßigen Übergabe hat er seine Salzburger Kollegin Bettina Ganghofer abgelöst. Als Vizepräsident fungiert nun Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Airports.  Mit ihren Mitgliedern, den Flughäfen Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien, setzt die AÖV auf überregionale Zusammenarbeit und vertritt gebündelt die Interessen der österreichischen Verkehrsflughäfen. Klimaschutz, Digitalisierung und Innovation sowie die gemeinsame Weiterentwicklung von betrieblichen Abläufen haben dabei klare Priorität.  „Die Luftfahrt ist klar im Aufwind, die Menschen wollen reisen und das spiegelt sich in steigenden Passagierzahlen an den österreichischen Verkehrsflughäfen wider. Mit insgesamt 12,2 Mio. Fluggästen von Jänner bis Mai 2023 beträgt das Passagieraufkommen bereits knapp 90% vom Vorkrisenniveau 2019. Diese Entwicklung belegt die wichtige Rolle, die die österreichischen Verkehrsflughäfen als Wachstumsmotor für ihre jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusstandorte und als leistungsfähige Passagier- und Frachtanbindung in die ganze Welt spielen. Digitalisierung, Innovation und Klimaschutz begleiten dieses Wachstum und die Airports setzen dafür zahlreiche Maßnahmen. Genauso wichtig ist aber auch ein starkes bundespolitisches Bekenntnis zu den Regionalflughäfen“, erklärt Julian Jäger, Präsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG.  „Die Ambitionen der Flughäfen zur CO2-Neutralität fordern große Investitionsmaßnahmen, etwa in erneuerbare Energie aber auch in elektrisch- oder wasserstoffbetriebene Flughafenfahrzeuge. Wichtige Maßnahme ist auch die Bodenstromversorgung auf Flughafenvorfeldern. Diese Umstellungen verlangen den österreichischen Flughäfen ein großes Investitionsvolumen ab. Die öffentliche Hand muss Förderungsmaßnahmen zur Verfügung stellen, um den Transformationsprozess ausreichend voranzutreiben und zu unterstützen“, fordert Norbert Draskovits, Vizepräsident der AÖV und

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Grüne und Aviation Reset fordern Dividenden-Stopp für FWAG-Großaktionär

Börsennotierte Aktiengesellschaften können sich ihre Aktionäre zumeist nicht selbst aussuchen. So ziemlich jeder kann am Handel mit Anteilsscheinen teilnehmen und im Falle von Dividenden auch von diesen profitieren. Dies hat sich scheinbar noch nicht vollständig bis zu den Grünen und Flughafengegnern herumgesprochen. Hintergrund ist, dass die Flughafen Wien AG in den nächsten Tagen eine Dividende von 0,77 Euro je Aktie an die Aktionäre ausbezahlen wird. Für den Investor-Trust auf den Cayman Islands, der über eine Holdinggesellschaft in Luxemburg 36.434.021 Aktien (43,37% des Gesamtbestands) besitzt, entspricht dies einer Dividende von rund 28 Millionen Euro. Dieser Umstand ist Niederösterreichs Grünen aber ein Dorn im Auge. Man beruft sich darauf, dass Wirtschaftsminister Martin Kocher in der Beantwortung Parlamentarischer Anfragen nicht explizit ausschließen konnten, „dass die Dividenden zur Finanzierung des russischen Kriegs gegen die Ukraine verwendet werden könnten“. Nun fordern die Grünen, deren Leonore Gewessler ohnehin kaum eine Gelegenheit auslässt, um gegen die Luftfahrt zu poltern, jedoch selbst Stammkundin bei „Bedarfsluftfahrtunternehmen“ ist, dass „die Finanzmarktaufsicht der Bank die Auszahlung an den Investor verbietet, bis die Identitäten der Hintermänner und -frauen zweifelsfrei geklärt und das Risiko einer Kriegsfinanzierung sicher ausgeschlossen ist“. „Angesichts des immensen Leids, das der russische Angriffskrieg der ukrainischen Bevölkerung zufügt, und der Bedrohung der Unterwanderung unseres Systems durch den Erwerb von Beteiligungen an kritischen Infrastrukturen wie dem Flughafen Wien, haben wir die FMA aufgefordert, umgehend einzugreifen und einen Dividenden-Auszahlungsstopp an den Investor zu verhängen. Kein Euro darf österreichische Banken verlassen, bis nachgewiesen wurde, dass es sich um ein legitimes Investment handelt“, so

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Flughafen Wien AG gewinnt zwei weitere Awards

Die Flughafen Wien AG konnte in den letzten Tagen zwei Preise gewinnen: Beim Wiener Börse Preis 2023 hat man den ersten Platz gemacht und beim Journalistenpreis zog man Bronze an Land. „Der Flughafen Wien ist nach harten Krisenjahren wieder auf Wachstumskurs und das spiegelt sich in der sehr guten Kursentwicklung der Aktie mit einem neuen All Time-High am 26. Mai 2023 mit € 45,45 je Aktie und dem anhaltend hohen Investoreninteresse wider. Professionelle Kommunikation gegenüber dem Kapitalmarkt und der Medien hat dabei für den Flughafen Wien hohe Priorität und diese beiden Auszeichnungen sind dafür eine schöne Anerkennung“, freut sich Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Ex aequo wurde auch Frequentis mit dem ersten Platz beim Mid-Cap-Preis ausgezeichnet, der dritte Platz ging an Addiko Bank. Beim Journalisten-Preis gingen der erste Platz an die Erste Group und der zweite Platz an voestalpine.

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Dritte Piste: Land Niederösterreich bewilligt Fristverlängerung

Das Amt der niederösterreichischen Landesregierung hat in seiner Funktion als UVP-Behörde mit Bescheid vom 26. Mai 2023 die Realisierungsfrist für die Errichtung der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat bis zum 30. Juni 2033 verlängert. Der Vorstand der Flughafen Wien AG hatte zuvor einen entsprechenden Antrag gestellt. Unmittelbar vor der Coronapandemie wurde das Vorhaben rechtskräftig bewilligt, jedoch aufgrund der Krise geringerer Passagierzahlen wurde mit dem Bau noch nicht begonnen. Nun hat Österreichs größter Airport Zeit bis 2033, andernfalls würde die Genehmigung verfallen.

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Quartalszahlen: Flughafen Wien AG nähert sich dem Vorkrisenniveau an

Im ersten Quartal 2023 hatten die Airports der Flughafen-Wien-AG-Gruppe rund 6,7 Millionen Passagiere. Man lag damit um 9,3 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Der Umsatz ist auf 180,4 Millionen Euro gestiegen. „Die Zunahme der Reisetätigkeit beflügelt auch die wirtschaftliche Performance des Flughafen Wien. Im Q1/23 stieg der Umsatz um 63% auf € 180,4 Mio.  das Nettoergebnis verbesserte sich auf € 25,0 Mio. Die steigenden Investitionsaktivitäten, wie etwa die großzügige Süderweiterung des Terminals und der weitere Ausbau der eigenen Stromerzeugung mittels Photovoltaik können ohne Fremdmittel aus dem Cash-Flow finanziert werden. Das steigert auch den Unternehmenswert, die Flughafen Wien-Aktie erreichte am 10. Mai 2023 mit € 42,45 je Aktie ein neues Allzeithoch, mit einer Marktkapitalisierung von rund € 3,66 Milliarden. Bis Jahresende 2023 verdoppelt der Flughafen Wien seine PV-Kapazitäten und wird künftig rund 50% seines Strombedarfs mit Sonnenenergie selbst produzieren. Seit Jänner führt der Airport seinen Betrieb bereits CO2-neutral. Unser nächstes Ziel: Net Zero bis 2033“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Gegenüber dem, durch die COVID-19-Pandemie von einem niedrigen Verkehrsniveau geprägten, ersten Quartal 2022 legten die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im ersten Quartal 2023 deutlich zu: Von Jänner bis März 2023 stieg das Passagieraufkommen in der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice auf insgesamt 6.661.802 Passagiere (+82,0%). Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere auf 5.325.201 (+81,5%). Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis März 2023 auf 43.471 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) erhöhte sich

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