Globe Air

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Schadenersatz: GlobeAir AG klagt Pratt & Whitney Canada

Nicht nur Linienfluggesellschaften sind von Lieferproblemen des Triebwerksherstellers Pratt & Whitney betroffen, sondern zunehmend trifft es auch die Business Aviation. Beispielsweise kann die österreichische GlobeAir AG seit über einem Jahr im Durchschnitt sechs bis sieben Flugzeuge nicht einsetzen. Dem Unternehmen bereitet dieser Umstand zunehmend Sorgen, denn man wartet bereits lange auf dringend benötigte Tauschtriebwerke. Diese kann Pratt & Whitney Canada aber nicht zügig liefern, weshalb Globe Air AG laut Firmenchef Bernhard Fragner im Durchschnitt sechs bis sieben Maschinen nicht nutzen kann. Personalstand musste angepasst werden Dies hatte auch Folgen für das Personal: „Tatsächlich ist es so, dass wir große Sorgen haben mit unserem Triebwerkshersteller. Wir haben seit über einem Jahr 6-7 Flugzeuge ständig am Boden weil wir keine Triebwerke haben. Traurigerweise mussten wir auch die Crew entsprechend anpassen, was sehr bedauerlich ist aber unausweichlich. Gleichzeitig haben wir uns aber entschieden, die gesamte Non-Flying Organisation nicht anzupassen, da wir diese dann in weiterer Folge dennoch wieder benötigen, wir derzeit aber etwas overstaffed sind im Overhead. Für mich aber die beste Entscheidung wie sich zeigte, weil wir einiges andere weiter vorwärts bringen“, so Fragner gegenüber Aviation.Direct. Betroffen ist nicht nur die Lieferung werksneuer Triebwerke, sondern auch die Überholung bestehender. Nach einer gewissen Anzahl von Starts und Landungen bzw. Flugstunden müssen diese aufwendig gewartet werden, um die Zuverlässigkeit und Flugsicherheit gewährleisten zu können. Globe Air AG hat für diese Tätigkeit den Hersteller, Pratt & Whitney Canada, vertraglich verpflichtet. Eigentlich die beste Lösung, denn es ist davon auszugehen, dass jenes Unternehmen, das ein Produkt

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Linz: Globe Air errichtet eigenen Wartungshangar

Die oberösterreichische Bedarfsfluggesellschaft Globe Air errichtet auf einem vom Flughafen Linz-Hörsching gepachteten Grund einen neuen Wartungshangar. Die Projektverantwortlichen gehen davon aus, dass im Frühjahr 2023 mit den Bauarbeiten begonnen wird. Die Wartungsanlage wird auf einer Grundstücksfläche von 3.250 Quadratmetern entstehen und befindet sich in der Nähe des ehemaligen Charterparkplatzes 2. Weiters entsteht ein Nebengebäude, in dem sich Werkstätten, Teilelager und Verwaltungsräumlichkeiten befinden werden. Neben der Herstellung des Rollweges und des Vorfelds werden vom Flughafen Linz diverse Zuleitungen für Fernwärme, Wasser, Abwasser, Strom sowie Datenleitungen beigestellt. „Vom eigenen Wartungshangar erwarte ich mir eine Optimierung unserer Instandhaltungsprozesse und verkürzte Standzeiten der Flotte im Zuge der laufenden Wartungen. Das Ziel dieser erheblichen Investition ist auch eine Reduktion der Kostensituation, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Globe-Air-Chef Bernhard Fragner. Flughafenchef Norbert Draskovits sagte: „Mit GlobeAir verbindet uns eine jahrelange, enge Zusammenarbeit. Für uns als Linz Airport ist es eine Auszeichnung, dass sich GlobeAir dafür entschieden hat, dieses Projekt an unserem Standort zu realisieren“.

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Globe Air stellt exklusivste Privatjet-Kundenkarte vor

Der Besitzer dieser «One Million Jet Card» geniesst gute Reisekonditionen für seinen Privatjet-Flug mit einer der 20 Cessna Citation Mustang-Flugzeugen, zusammen mit einzigartigen Vorteilen, die mit ausgewählten Partnern gemeinsam entwickelt wurden. GlobeAir bietet diese Kundenkarte aufgrund der Exklusivität einmalig an und wird den zukünftigen Besitzer am 15. Dezember 2020 persönlich darüber kontaktieren. Ab heute können sich Privatreisende sowie Unternehmen online für die «One Million Jet Card» anmelden. «COVID-19 hat das Reisen so wie wir es kennen vollkommen verändert. Privatjet-Reisende legen jetzt viel mehr Wert auf Ihre Zeit, Flexibilität und Sicherheit. Seit Beginn der Pandemie haben wir einen enormen Anstieg in den Anfragen für Privatjet-Kundenkarten erhalten. Hier fand die «One Million Jet Card» Ihren Ursprung als einzigartige Möglichkeit privat, komfortabel und mit höchster Flexibilität zu reisen», erklärt Bernhard Fragner, CEO von GlobeAir. Die Anmeldung ist unverbindlich und ermöglicht es den Teilnehmenden, stets über die neuesten Informationen zu der Karte informiert zu sein. Mit der Kundenkarte hat der Gewinner die Möglichkeit, mehr als 300 Privatjet-Flüge auf die Dauer von maximal 5 Jahren aufzuteilen. Da die Karte auf einen Inhaber oder ein Unternehmen persönlich abgestimmt ist, kann die Flexibilität von GlobeAir bis hin zu zwei Stunden vor dem gewünschten Abflug genutzt werden.

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Innovative Lösungen von Jetfly und Globe Air für Linz

Die beiden in Linz ansässigen Bedarfsfluggesellschaften Jetfly und Globe Air wollen mit innovativen Buchungsmöglichkeiten den fehlenden Verbindungen in den Wintermonaten ab Linz entgegensteuern. Beide bringen Flüge mit ihren Privatjets nach Düsseldorf, Frankfurt und Zürich in die gängigen Buchungssysteme. Wie die OÖ Nachrichten berichten, hat Jetfly bereits alle Genehmigungen erhalten, um Flüge zwischen Linz und Düsseldorf in die gängigen Reservierungssysteme einbringen zu dürfen. Von Montag bis Donnerstag wird ab 12. Oktober 2020 ein Frühflug in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt angeboten, ebenso ein Rückflug am späten Nachmittag in Richtung Oberösterreich. Kostenpunkt etwa 650 Euro je Strecke für jeden Passagier. Die zweite Bedarfsflugline in Linz, Globe Air, sieht ebenfalls Chancen, die Lücken für Kunden vorwiegend aus der oberösterreichischen Wirtschaft und Industrie zu schließen und wird in Kürze ebenfalls Flugoptionen nach Düsseldorf, Frankfurt und Zürich über die Reservierungssysteme bringen. Anders als Jetfly wird Globe Air allerdings keine Einzelplätze verkaufen, sondern die eingesetzte Cessna Citation Mustang als Gesamtpaket offerieren. Dadurch sollen Unternehmen angesprochen werden, welche bis zu vier Personen zu Geschäftsterminen in genannten Destinationen direkt ab Linz bringen wollen. Beide Bedarfsfluglinien betonen, dass es sich zwar um in den Reservierungssystemen dargestellte Flüge, jedoch nicht um Linienflüge im klassischen Sinne handelt. Viel mehr sollten diesen als Air-Shuttle verstanden werden, bei denen sich die direkte Nachfrage am tatsächlichen Angebot orientieren wird. Jetfly hat sich für das Produkt X1-Air von Hahn Air Technologies entschieden und damit in den Reservierungssystemen Amadeus, Sabre und Travelport verfügbar, wodurch die Flüge weltweit über ein insolvenzsicheres Hahn-Air-Ticket gebucht werden können. Für den Linz Airport

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