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Startup Lalona will nach Graz fliegen

Das Startup Lalona Air will im Jänner 2022 einige Strecken ab Düsseldorf aufnehmen. Von dort aus will man auch das österreichische Graz anfliegen und würde damit in den direkten Wettbewerb mit Austrian Airlines treten. Weitere angekündigte Strecken ab der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens sind: Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Turin und Mailand-Linate. Zielgruppe des Startups sind Geschäftsreisende. Allerdings ist noch vieles völlig unklar, denn die dazugehörige GmbH wurde noch nicht ins Firmenbuch eingetragen. Das Streckennetz will man im Laufe des Jahres 2022 auf insgesamt 15 Ziele ab Düsseldorf aufblasen. Als Fluggerät kommunizierte man Turbopropflugzeuge des Typs ATR72. Allerdings wurde beim Luftfahrtbundesamt bislang kein Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung eingereicht.

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Staatssekretär Brunner: 22 Millionen Euro für Flughafen Graz

Die CoV-Krise hat sich für viele Flughäfen als echte finanzielle Belastungsprobe herausgestellt. Wurden über Jahre hinweg durchweg positive Zahlen geschrieben, sieht die heutige Realität alles andere als grün aus. Ohne Einschreiten des Gesetzgebers würden auch die Flughafenentgelte absacken – und somit wiederum die Einnahmen.  Doch zumindest dieses Problem wurde aus der Welt geschafft. „Die Finanzierung der österreichischen Flughäfen ist gesichert“, so Staatssekretär Magnus Brunner im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am Flughafen Graz mit den Geschäftsführern des Flughafens, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig. Ausgelöst durch die Corona-Krise wurden das Flughafenentgeltegesetz und das Luftfahrtgesetz neu ausgearbeitet. Ohne Gesetzesänderung würden die Entgelte für den Flughafen Graz bis 2026 um rund 45 Prozent sinken.  „Wir haben für den Flughafen Graz somit rund 22 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre gesichert“, betont Brunner. Die Bundesregierung steuert hier gesetzlich gegen, weil sonst durch die Corona-Krise und den Einbruch des Flugverkehrs bedingt die gesetzlich zulässigen Gebühren der Flughäfen in den Keller rasseln würden. 

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GRZ: KLM nimmt Direktflüge nach Amsterdam wieder auf

Seit gestern Abend verbindet die Fluggesellschaft den steiermärkischen Flughafen wieder mit Amsterdam-Schiphol. Die Flugverbindung nach Amsterdam wurde noch im vergangenen Herbst/Winter ab GRZ angeboten, musste dann aber schließlich auch aufgrund der Covid-19 Pandemie ausgesetzt werden. Nun geht es mit KLM wieder sechsmal wöchentlich in die Hauptstadt der Niederlande – und damit zu einem der wichtigsten Umsteigeflughäfen Europas. Damit ist Graz im Liniensektor vorerst wieder an 4 Destinationen, nämlich Wien, Frankfurt, Düsseldorf und eben Amsterdam angebunden. Im Ferienflugverkehr geht es seit gestern bzw. heute neben Paros, Naxos und Skiathos auch nach Heraklion und Rhodos. Viele weitere Ziele werden in den kommenden Wochen noch folgen, verspricht der Airport in seiner Aussendung. „Der Flughafen Graz hat seine Tore zur Welt mit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs nach Amsterdam noch ein Stück weiter geöffnet. Für die vielen großen Unternehmen und Unternehmensgruppen, die in Graz angesiedelt sind, ist der Flugverkehr zwischen den europäischen Städten dringend erforderlich. Das sichert in diesen herausfordernden Zeiten Arbeitsplätze in Graz und hält unsere Wettbewerbsfähigkeit mit anderen konkurrierenden Regionen aufrecht“, so Finanz- und Beteiligungsstadtrat Günter Riegler. Bis Ende Juni werden die Flüge zu verschiedenen Zeiten angeboten, ab Ende Juni heben die Flugzeuge in Graz um 14:00 ab, Ankunft in Graz ist um 13:30.

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Ab Graz und Linz: Eurowings schiebt Deutschland-Strecken auf die lange Bank

Sowohl Österreich als auch Deutschland haben ihre Einreisebestimmungen bereits gelockert. Aus deutscher Sicht ist die Alpenrepublik kein Risikogebiet. Das hat zur Folge, dass beiderseits ein Schnelltest-Ergebnis für die Einreise ausreichend ist. Dennoch verschiebt Eurowings die Aufnahme der Strecken Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf auf die ganz lange Bank. Vormals wurden die beiden genannten Routen mit DHC Dash 8-400 von Austrian Airlines bedient. Die Strecke Linz-Düsseldorf wurde im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie von der AUA ausgesetzt und nie wieder reaktiviert. Im Winter 2021 wurde dann kommuniziert, dass diese Verbindung von Eurowings im April 2021 aufgenommen werden soll. Dazu kam es aber nicht, denn die AUA-Konzernschwester hat den Erstflug bereits wiederholt verschoben. In Graz war die Situation vergleichbar, jedoch ein wenig anders. Im Gegensatz zu Linz flog Austrian Airlines im Spätherbst 2020 einige Wochen zwischen Graz und Stuttgart. Als Fluggerät kamen Turboprops des Typs DHC Dash 8-400 zum Einsatz. Aufgrund katastrophal schwacher Nachfrage gab die AUA die Strecke rasch wieder auf. Im Winter 2021 wurde dann verkündet, dass Eurowings ab April 2021 zwischen Graz und Stuttgart fliegen soll. Im Gegensatz dazu verblieb Graz-Düsseldorf bei Austrian Airlines und wurde wiederaufgenommen. Eurowings hat die Stuttgart-Strecke auf die lange Bank geschoben. Geschäftsreisende sind verärgert Da sowohl Linz-Düsseldorf als auch Graz-Stuttgart fast ausschließlich von Geschäftsreisenden genutzt werden, werden die neuerlichen Verschiebungen durchaus mit Verärgerung aufgenommen. Es ist für die Wirtschaft äußerst mühsam zwischen den jeweiligen Städten zu reisen, denn ohne die Nonstopverbindungen ist es äußerst zeitaufwendig. Besonders kann man nicht nachvollziehen, dass Eurowings in den September 2021

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Tui startet Zypern-Saison ab Österreich

Der Reisekonzern Tui startet am 13. Juni 2021 ab Österreich die Zypern-Saison. Der erste Flug mit Gästen des Tour Operators an Bord wird an diesem Tag ab Wien-Schwechat abheben. Ab Juli 2021 wird ein wöchentlicher Umlauf von Salzburg nach Larnaka angeboten. Im August 2021 folgen je eine Rotation pro Woche ab Graz und Linz. Tui Österreich wird das Zypern-Programm heuer bis November 2021 anbieten. Hintergrund ist, so der Reiseveranstalter, dass die Pauschalreisen heuer deutlich später als sonst üblich angeboten werden. Für österreichische Urlauber sind im Sommer unter anderem zwölf Atlantica Hotels buchbar. Insgesamt bietet Tui Österreich rund 300 verschiedene Hotels auf Zypern, die im Rahmen von Pauschalreisen, aber auch als Hotel only, gebucht werden an.

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Tui stockt Charter-Angebot ab Graz auf

Der Reiseveranstalter Tui bietet ab dem Flughafen Graz wöchentlich 15 Flüge zu Urlaubsdestinationen an. Heuer stehen Griechenland und Zypern im Fokus. Letzteres Land wird ab August wöchentlich angeboten.  Der Tour Operator ist der Ansicht, dass heuer besonders Nonstop-Flüge und damit möglichst kurze Anreisezeiten gefragt sind. Gleich nachdem die Reisebeschränkungen gelockert wurden, sind die Buchungen stark gestiegen. Innerhalb kurzer Zeit waren viele Flieger ausgebucht“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. “Wir haben daher unser Flugangebot ab Graz für den Sommer verstärkt und bieten 15 Flüge pro Woche in fünf Urlaubsländer an”. Ab 16. Juni 2021 sollen die Tui-Charterflüge ab Graz abheben. Die erste Verbindung wird nach Kreta führen. Weiters sind Rhodos, Kos, Korfu und neu nach Karpathos und Zakynthos, nach Mallorca (Spanien), nach Antalya (Türkei) und Hurghada (Ägypten). Neu ist auch die wöchentliche Nonstopverbindung nach Larnaca (Zypern) ab dem 2. August 2021.  Da das Flugprogramm für Sommer heuer etwas später als gewohnt startet, verlängert Tui die Sommersaison in Griechenland mit den Flügen nach Kreta und Rhodos, sowie auf Zypern und Mallorca bis Ende Oktober. „Wir erwarten vor allem für Griechenland einen guten Sommer. Daher haben wir unser Angebot ab Graz ausgebaut und bieten mit Zakynthos und Karpathos auch zwei neue griechische Destinationen an. Die Flüge führen wir mit unserem bewährten Flugpartner European Air Charter durch“, sagt David Szabo, Head of Operations bei Tui Österreich.

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Graz feiert Comeback der Frankfurt-Strecke

Nach längerer Pause ist der Flughafen Graz wieder mit Frankfurt am Main verbunden. Lufthansa bietet seit Montag wieder vier Umläufe pro Woche an. Geplant ist, dass im Juli 2021 die Frequenzen aufgestockt werden sollen. Die Anbindung an das Kranich-Drehkreuz Frankfurt wird derzeit an den Verkehrstagen Montag, Freitag, Samstag und Sonntag angeboten. Neben Frankfurt werden im Liniensektor derzeit auch Wien und Düsseldorf bedient. Mitte Juni ist die Wiederaufnahme von Amsterdam mit KLM geplant und im Laufe des Sommers werden Zürich und München Flüge dazukommen. „Frankfurt war als wichtiger Umsteigeflughafen für viele Geschäfts- und Privatreisende vor der Corona Pandemie die aufkommensstärkste Strecke für den Flughafen Graz“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns sehr, diese für die steirische Wirtschaft äußerst wichtige Destination wieder in unserem Portfolio anbieten zu können. Über die Drehscheibe Frankfurt ist Graz an 100 Lufthansa Destinationen weltweit angebunden.“

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KLM stockt Österreich-Flüge auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird ab 17. Juni 2021 drei wöchentliche Flüge zwischen Graz und Amsterdam anbieten. Wien wird man bis zu dreimal täglich mit dem Skyteam-Drehkreuz in Schiphol verbinden. Gegenüber Sommer 2019 gibt es einige Neuerungen im Streckennetz: Beispielsweise ist Växjö temporär gesperrt und kann daher nicht angeflogen werden. Die französischen Ziele Marseille und Nantes werden von der Konzernschwester Air France betrieben. Southampton, Poznan und Cork wurden Anfang 2021 in das Netzwerk aufgenommen. Im Sommerflugplan 2021 wird KLM vier neue europäische Ziele anfliegen, von denen sich drei in der Hochsaison befinden: Belgrad – vom 13. Mai bis zu 7 Mal pro Woche Verona – vom 26. Juni bis zu 7 Mal pro Woche Palma de Mallorca – vom 26. Juni bis zu 7 Mal pro Woche Dubrovnik – vom 26. Juni bis zu 7 Mal pro Woche KLM wird in den Monaten Juli und August Flüge hinzufügen oder größere Flugzeuge zu Zielen wie Porto und Ibiza einsetzen. Im Vergleich zu den Vorjahren wird die niederländische Airline relativ mehr Kapazitäten für südeuropäische Ziele in Portugal, Spanien, Italien, Kroatien und Griechenland bereitstellen. Die erwartete Kapazität auf den europäischen Flügen wird 50 Prozent bis 75 Prozent betragen. Dies könnte sich jedoch noch ändern. Farbcodes, die für die Ziele gelten, können sich ändern, ebenso wie die Häufigkeit der Flüge. „Wir freuen uns sehr, dass es wieder mehr Reisemöglichkeiten gibt. In dieser Hinsicht reagieren wir so flexibel wie möglich auf die Marktbedingungen. Bei KLM sind wir bereit, unsere Passagiere auf verantwortungsvolle Weise an ihr

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Ab Mittwoch: Flughafen-Supermärkte haben wieder länger offen

Der österreichische Handelskonzern Spar wird ab 19. Mai 2021 die an Flughäfen und Bahnhöfen unterhaltenen Filialen wieder zu den regulären Öffnungszeiten offenhalten. Bislang gab es aufgrund der Anordnungen der Bundesregierung Einschränkungen. Beispielsweise in Wien und Graz befinden sich Spar-Supermärkte in den Terminals. Diese hatten – für Airports ungewöhnlich – wegen der Corona-Notmaßnahmen-Verordnungen der Regierung stark reduzierte Öffnungszeiten. Damit soll am Mittwoch Schluss sein, so dass Beschäftigte und Reisende auch zu später Stunde wieder einkaufen können. Spar teilte weiters mit, dass auch alle anderen Filialen wieder zu den regulären Öffnungszeiten zurückkehren werden. Unverändert bleibt die von der Bundesregierung vorgegebene FFP2-Maskenpflicht.

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Graz: Springer und Skyexpress legen Paros, Skiathos und Naxos auf

Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet in der Sommersaison 2021 ab Graz Urlaubsreisen auf die griechischen Inseln Paros, Skiathos und Naxos an. Die zuletzt genannte Destination wurde seit der Insolvenz von InterSky nicht mehr ohne Umstieg ab der Steiermark durchgeführt. Das Ziel Naxos wurde ab Graz vom langjährigen Tyrolean-Charterchef Georg Pommer aufgebaut. Mit der Ausflottung des Musters DHC Dash 8-300 musste sich der Reiseveranstalter Springer nach einem neuen Airline-Partner umsehen. Diesen fand man mit InterSky und man arbeitete über viele Jahre erfolgreich zusammen. Im Jahr 2015 ging die österreichische Regionalfluggesellschaft pleite und seither liegt die Route brach. Nun chartert der Tour Operator Maschinen der griechischen Skyexpress. Das ermöglicht auch das Comeback der Naxos-Flüge. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf der griechischen Insel ist ein technischer Zwischenstopp erforderlich. Daher handelt es sich um so genannte Direktflüge. Im Gegensatz dazu werden Paros und Skiathos als Nonstopflüge, also ohne Zwischenstopp, für Springer bedient. „Unser Ziel ist es, maßgeschneiderten Urlaub für Kärnten und die Steiermark anzubieten: Neues entdecken, das Besondere finden und Bewährtes weiterentwickeln. Das bedeutet für uns, regionale Abflüge anzubieten, familiäre Hotels zu finden und auf die Umgebung, Gegebenheiten und Menschen besonderen Wert zu legen. Springer Reisen hebt wöchentlich von Juni bis September ab. Geflogen wird mit einem kleinen, modernen Flugzeugtyp der griechischen Privatfluglinie Skyexpress mit maximal 58 Sitzplätzen“, so Andrea Springer, Geschäftsführerin von Springer Reisen. Die Regionalfluggesellschaft wird das Muster ATR72 einsetzen. „Springer Reisen ist seit vielen Jahren ein wichtiger Partner für den Flughafen Graz, der auch in herausfordernden Situationen immer wieder Neues wagt

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