Helikopter

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Auktion: Mexiko bringt Staatsflugzeuge unter den Hammer

Die mexikanische Regierung bietet derzeit insgesamt 19 Fluggeräte im Rahmen einer Auktion an. Diese werden vom Amt für die Rückgabe gestohlener Gegenstände am 12. März 2021 unter den Hammer gebracht. Laut Medienmitteilung wurde die Versteigerung aufgrund der Covid-Lage auf diesen Termin verschoben. In den Ausschreibungsunterlagen sind folgende Maschinen verzeichnet: Boeing 757-200, XC-UJM (MSN: 22690) Boeing 737-300, XC-LJG (MSN: 24361) zwei Learjet 31, ohne nähere Angaben Cessna C310, ohne nähere Angaben Cessna C414, ohne nähere Angaben vier AW109SP, ohne nähere Angaben drei Eurocopter AS355, ohne nähere Angaben vier Eurocopter AS332, ohne nähere Angaben zwei Eurocopter EC225, ohne nähere Angaben Alle Maschinen sind selbstverständlich nicht gestohlen, sondern befinden sich derzeit im Eigentum staatlicher Behörden. Diese werden ausgemustert und im Rahmen einer Auktion an den Höchstbietenden verkauft. Die Besichtigung der Helikopter und Flugzeuge ist möglich. Bis zum 11. März 2021 können sich Interessierte registrieren und einen Termin für die Inspektion der gewünschten Maschinen vereinbaren. Auch müssen vor Auktionsbeginn übliche Sicherheiten hinterlegt werden, um die Teilnahme von Spaßbietern verhindern zu können. Dies ist bei Versteigerungen weltweit üblich.

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ÖAMTC bestellt weitere Helikopter

Mitte Dezember hat die ÖAMTC-Flugrettung einen Vertrag zum Kauf von fünf Notarzthubschraubern vom Typ Airbus Helicopters H135 unterzeichnet, inklusive einer Option auf einen sechsten. „Mit dieser Entscheidung stellen wir die Weichen für die nächsten zehn Jahre“, zeigt sich Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, zufrieden. „Der deutlich leistungsstärkere und für Instrumentenflug zugelassene Hubschrauber bringt uns der Vision an jedem Ort, zu jeder Zeit und bei jedem Wetter helfen zu können, einen entscheidenden Schritt näher.“ Seit mittlerweile über 20 Jahren fliegt die ÖAMTC-Flugrettung ausschließlich mit EC 135. Bis Mitte 2024 sollen die fünf bis sechs neuen Hubschrauber nach und nach ältere Modelle ersetzen. „Diese Helikopter sind optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und bewähren sich Tag für Tag und Nacht für Nacht bei Einsätzen in ganz Österreich“, sagt Kraxner. „Es ist daher die logische Konsequenz, die Flotte sukzessive durch das leistungsstärkere Nachfolgemodell H135 zu erneuern.“ Diese Ein-Flottenstrategie reduziert den Wartungsaufwand enorm und erhöht gleichzeitig die Verfügbarkeit der Flotte. „Die ÖAMTC-Flugrettung investiert bis zu 30 Millionen Euro – inklusive medizinischer Ausrüstung – für die neuen Maschinen“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Marco Trefanitz. „Doch wir wissen, dass dies ein wichtiger Schritt im Sinne unserer Patientinnen und Patienten ist.“ Mit der digitalen Avioniksuite Helionix sowie einem 4-Achsen-Autopiloten werden die neuen Hubschrauber über modernste Elektronik an Bord verfügen. Das innovative System fasst alle für das Flugmanagement relevanten Daten auf wenigen elektronischen Displays zusammen und erhöht damit die Übersicht für die Crew und somit die Sicherheit. Zudem ist es selbstverständlich mit den mittlerweile standardmäßig eingesetzten Nachtsichtbrillen kompatibel. „Gerade

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Corona: ÖAMTC-Flugrettung sieht sich gut gerüstet

Die Flugrettung des ÖAMTC sieht sich gut auf die Herausforderungen, die die zweite Corona-Welle so mit sich bringt vorbereitet. Man habe die Erfahrungen aus dem März analysiert und schon vor einigen Wochen mit den Vorbereitungen begonnen, so Geschäftsführer Reinhard Kraxner. „In ganz Österreich kann sich die Bevölkerung darauf verlassen, dass bei lebensbedrohlichen Erkrankungen und schweren Unfällen eine hochprofessionelle und erfahrene Christophorus-Crew rasch zur Stelle ist”, erklärt Kraxner. „Um im Einsatzbetrieb auf die zunehmend steigenden Infektionszahlen zu reagieren, haben wir jetzt standardisiert Antigentests vor dem Beginn einer Dienstperiode in den täglichen Dienstbetrieb integriert“, stellt Kraxner die neueste Maßnahme vor. „Diese Tests bieten die Möglichkeit, mehr zu testen und somit Infektionen schneller zu erkennen. In diesem Sinne erhöhen sie die Sicherheit der Christophorus-Crews und helfen, mögliche Clusterbildungen gar nicht erst aufkommen zu lassen.“ In der ersten Phase der Corona-Pandemie zwischen Mitte März und Mitte Mai flogen die Notarzthubschrauber des ÖAMTC rund 2.050 Einsätze, etwa 100 davon wurden als starke Covid-Verdachtsfälle eingestuft. „Wichtig war uns, dass wir keinen unserer Stützpunkte auch nur für eine Stunde schließen mussten“, sagt Kraxner. „Denn medizinische Notfälle halten sich weder an Tageszeiten noch an Ausgangsbeschränkungen. „Eines ist sicher: Auch in den kommenden Wochen und Monaten werden die Rettungsdienste in Österreich beinahe täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sein. „Die ÖAMTC-Flugrettung wird weiterhin alles dafür tun, um im vollen Umfang einsatzbereit zu sein – ganz gleich unter welchen Rahmenbedingungen“, so Kraxner. Derzeit haben externe Personen keinen Zutritt zu den Stützpunkten der ÖAMTC-Flugrettung sowie zu den saisonalen Stützpunkten des Heli Ambulance

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Bundesheer soll 18 Leonardo AW196M bekommen

Das österreichische Bundesheer wird bald Ersatz für die über 50 Jahre alten Alouette-III-Hubschrauber bekommen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner entschied sich laut einem Bericht der Kronen Zeitung für das Modell Leonardo AW169M. Zuletzt waren neben dem italienischen Hersteller auch Airbus und Bell im Rennen. Nun sind die Würfel gefallen. Das Verteidigungsministerium wird insgesamt 18 Einheiten kaufen, die ab Mitte 2022 an das Bundesheer ausgeliefert werden sollen. Eine offizielle Bestätigung der Ministerin gibt es allerdings noch nicht. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt in etwa 300 Millionen Euro. Damit handelt es sich um das größte Heeres-Investment seit etwa 20 Jahren. Von den 18 Hubschraubern sollen sechs auch zur Ausbildung neuer Piloten eingesetzt werden. Die anderen 12 sind als reine Einsatzgeräte vorgesehen.

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