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Tirol Touristica 2023 geht an Iseltrail, Nachwuchspreis an Anna Servis

Im Rahmen des 45. Tiroler Tourismusforums wurde heuer wieder der Tirol Touristica Award für ein Tourismusprojekt vergeben, das in besonderer Weise der Tourismusstrategie „Tiroler Weg“ entspricht. Der Preis ging an ein Vorzeigebeispiel für sanften Tourismus: Den Iseltrail, der vom TVB Osttirol ins Leben gerufen wurde. Mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde Anna Servis, Gründerin und Inhaberin des Restaurants „milsano“ in Mils. „50 Shades of Green – Wie nachhaltiges Wirtschaften den alpinen Tourismus prägt“ lautete das Motto des diesjährigen Tourismusforums, das heute im Congresspark Igls stattfand und den Rahmen für die Verleihung des Tirol Touristica-Preises bot. Das Thema Nachhaltigkeit prägte aber nicht nur die Veranstaltung, sondern bildet auch das Hauptkriterium für den Tourismuspreis Tirol Touristica. Knapp 30 Einreichungen zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit längst im Tiroler Tourismus angekommen ist. Zehn von ihnen kamen in die engere Auswahl für den Preis: „Die hohe Qualität der nominierten Projekte ist für mich ein klares Zeichen dafür, dass ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit längst ein fester Bestandteil des Tiroler Tourismus ist. Gemeinsam mit unseren Tourismusverbänden und Betrieben setzen wir den erfolgreichen Weg zu noch mehr Qualität konsequent fort“, betont Tourismuslandesrat Mario Gerber. Erfrischendes Siegerprojekt Mit dem Iseltrail ging der Preis heuer an ein „Vorzeigebeispiel für sanften Tourismus“, wie es aus der Fachjury heißt. Der rund 80 Kilometer lange Weitwanderweg, der vom Tourismusverband Osttirol ins Leben gerufen wurde, führt über fünf Etappen von der Mündung der Isel in die Drau in Lienz hinauf zum Gletschertor des Umbalkees auf 2.500 Meter. Auf dem Weg dorthin entdecken Einheimische und

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Winter 2023/24: Austrian Airlines stockt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Berlin und Innsbruck fliegen. Man bietet auf dieser saisonalen Route künftig zwei Umläufe pro Woche an. Im Zeitraum zwischen 23. Dezember 2023 und 9. März 2024 wird Austrian Airlines an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag die deutsche Bundeshauptstadt mit Innsbruck verbinden. Kernzielgruppe sind Wintersportler, die ihre Urlaube in den nahegelegenen Schigebieten verbringen wollen. „Mit unserem erweiterten Flugangebot zwischen Berlin und Innsbruck bieten wir unseren Gästen nun mehr Flexibilität und eine direkte Verbindung nach Tirol. Wir freuen uns, unser Streckennetz mit dieser attraktiven Verbindung zu erweitern und unseren Gästen ein noch breiteres Reiseerlebnis zu ermöglichen“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Im Vergleich zum letzten Winterflugplan 2022/2023 fliegt Austrian Airlines die Strecke Berlin-Innsbruck jetzt über einen längeren Zeitraum und mit einer wöchentlichen Frequenz mehr.

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Innsbruck: Anrainer beschweren sich über angeblich lauten Embraer 175

In Innsbruck ist in der laufenden Sommersaison 2023 ein Embraer 175 von Marathon Airlines stationiert. Gegen diesen begehrt nun eine Anrainer-Initiative auf, denn diese behauptet, dass der Regionaljet außergewöhnlich laut wäre. Ein angeblich starkes Dröhnen sowie lautes Pfeifen empfinde man besonders an Wochenenden als störend.  Über Jahre hinweg kamen für das Charterprogramm zweier Tour Operator deutlich lautere Maschinen zum Einsatz. Es handelte sich um Fokker 100, die unter anderem von Avanti Air und Trade Air betrieben wurden. Auch Austrian Airlines war bis zur Ausflottung mit diesem Maschinentyp regelmäßig in Innsbruck zu Gast. Ausgerechnet die in die Jahre gekommenen Regionaljets des ehemaligen niederländischen Herstellers sollen aus der Sicht der Initiative leiser gewesen sein als die nunmehr eingesetzten Embraer 175.  Dazu kommt, dass Austrian Airlines und Air Dolomiti so gut wie jeden Tag mit Embraer 195 bzw. Embraer 190 Flüge von/nach Innsbruck durchführen. Die Triebwerke sind weitgehend ident mit jenen, die am E175 von Marathon Airlines verbaut sind. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung behauptet Hildegard Auer von der Anrainergemeinschaft, dass beim Start der Maschine des griechischen Carriers bereits im Vorfeld laute Pfeiftöne wahrzunehmen wären, die als störend empfunden würden. Auch gäbe es ein lautes Dröhnen.   Am Flughafen Innsbruck sind ein paar Beschwerden eingegangen. Airportchef Marco Pernetta hat daher die Fluglärm-Messpunkte genau auswerten lassen. Gegenüber der TT bestätigt er, dass dabei kein einziger erhöhter Wert festgestellt werden konnte. Möglicherweise würden manche Menschen bestimmte Frequenzen rein subjektiv als laut empfinden. Dem widerspricht die Anrainergemeinschaft und fordert vom Flughafen Innsbruck, dass dieser weitere Lärmschutzmaßnahmen ergreift.

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Innsbruck: Pernetta rechnet mit 950.000 Passagieren

Im ersten Quartal des laufenden Jahres lag der Innsbrucker Flughafen um rund 12 Prozent unter dem Niveau, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Für das Gesamtjahr 2023 rechnet Geschäftsführer Marco Pernetta mit etwa 950.000 Reisenden.  Im Rekordjahr 2019 hatte der Tiroler Airport 1,13 Millionen Passagiere. Während der Corona-Pandemie wurde Innsbruck in 2020 und 2021 besonders hart getroffen, denn die von verschiedenen Regierungen panisch eingeführten Einreise- und Quarantänebestimmungen haben dazu geführt, dass das für den Flughafen wichtige Incoming-Geschäft sehr stark eingebrochen ist. Vollständig erholt hat man sich davon noch nicht, führt Pernetta gegenüber der Tiroler Tageszeitung aus.  Im Outgoing-Verkehr sollen die Ziele in Griechenland in dieser Saison besonders stark gefragt sein. Auch Italien und Mallorca wären gut gebucht. Der Umstand, dass die vor Ort tätigen Tour Operator auch kleineres Fluggerät einsetzen, sieht der Manager im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung eher positiv, da so Destinationen angeboten werden können, die es ab anderen Airports nicht gibt.  Die momentan hohe Nachfrage sieht Pernetta nicht nur optimistisch, sondern ist der Ansicht, dass diese schnell auch wieder kippen könnte. Derzeit wäre es den Passagieren so einiges wert in den Urlaub zu fliegen oder aber Freunde bzw. Verwandte zu besuchen. Der Markt könne aber schnell kippen, wenn die alltäglichen Teuerungen immer mehr zum Thema werden, so der Innsbrucker Flughafendirektor gegenüber der Tiroler Tageszeitung. Klassische „Last-Minute-Angebote“ sieht er am von ihm geleiteten Airport im Hochsommer 2023 eher nicht, jedoch könne im kommenden Jahr schon wieder alles ganz anders sein. 

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Heliport gesperrt: Hubschrauber-Patienten landen nun in der Olympiaworld Innsbruck

Der Heliport der Uniklinik Innsbruck ist aufgrund erforderlicher Sanierungsarbeiten ab sofort für rund drei Monate gesperrt. So ganz ohne die Möglichkeit, dass Rettungshubschrauber landen und starten können, müssen die Patienten nicht auskommen, denn es wurde ein Provisorium eingerichtet.  Normalerweise nutzen die Helikopter den Turm der Innsbrucker Universitätsklinik. Von dort aus werden die Patienten dann auf schnellstem Weg in die jeweilige Abteilung des Krankenhauses gebracht. Wegen der rund dreimonatigen Sanierungsarbeiten ist der Heliport aber gesperrt. Das hat zur Folge, dass die Hubschrauber der Rettungsorganisationen nun temporär auf einem Ersatzlandeplatz, der in der Olympiaworld Innsbruck eingerichtet wurde, landen und starten.  Da sich dieser temporäre Heliport nicht in unmittelbarer Nähe des bisherigen Landeorts befindet, wurde am Boden eine Art Shuttleverkehr eingerichtet. Das bedeutet konkret, dass Patienten, die auf dem Luftweg gebracht werden, nach der Landung in der Olympiaworld mit einem Krankenwagen in die Uniklinik befördert werden. Laut einer Erklärung des Krankenhauses soll diese Übergangslösung eine „enorme logistische Herausforderung“ beinhalten.  Ein Kliniksprecher erklärte unter anderem, dass man mehrere Rettungsfahrzeuge angemietet hat und auch entsprechend Sanitäter und Notärzte bereithält. Häufig wären Patienten, die per Hubschrauber ins Spital gebracht werden, schwer verletzt oder aber auf andere Weise in kritischem Zustand. Der „Shuttle-Verkehr“ zwischen Olympiaworld und Uniklinik muss daher medizinisch betreut sein.  Das Land Tirol hat den Ersatzlandeplatz in Abstimmung mit der Stadt Innsbruck und der Klinikleitung ausgewählt. Man ist sich bewusst, dass es eine suboptimale Lösung ist, jedoch sind die Sanierungsarbeiten am Heliport der Uniklinik nicht mehr aufschiebbar. Bei der Entscheidung für die Olympiaworld haben auch

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Westbahn stockt Innsbruck auf und plant Verlängerung bis Bregenz

Seit einigen Monaten bietet die private Westbahn auch Fahrten von Wien über Salzburg nach Innsbruck an. Aufgrund der hohen Nachfrage stockt man bereits ab 11. Juni 2023 von drei auf vier tägliche Kurspaare auf. Im Herbst 2023 will man auf fünf Verbindungen zwischen Wien und Tirol vice versa hochfahren. Auch plant der private Eisenbahnbetreiber Kurs auf Bregenz zu nehmen.  Das Westbahn-Management macht keinen Hehl daraus, dass man vom Klimaticket stark profitiert, denn dies habe die Fahrgäste regelrecht in die Doppelstockzüge des privaten Anbieters „gespült“. Man hat sich auch so einiges einfallen lassen, um den Netzkarten-Kunden ein paar kleine Goodies zu bieten, die es beim staatlichen Mitbewerber nicht gibt. Beispielsweise handelt es sich dabei um kostenfreie Sitzplatzreservierungen, unentgeltliche Upgrades in die Comfort-Class sowie die Möglichkeit Bonuspunkte zu sammeln, die zum Beispiel an den Kaffee- und Snackautomaten eingelöst werden können. Gerade Pendler scheinen dies durchaus intensiv zu nutzen.  „Wir sind schon vor Aufnahme unseres Zugverkehrs bis Tirol davon ausgegangen, dass wir damit auf gute Resonanz stoßen werden; das hatten die dazu seit Jahren an uns gerichteten Anfragen nahegelegt. Dass unser Angebot aber binnen kürzester Zeit so gut angenommen wurde, dass wir eine Verdichtung des Fahrplans vornehmen können, ist eine erfreuliche Entwicklung und eine schöne Grundlage für unsere weitere Expansionsstrategie“, so Westbahn-Chef Thomas Posch.  Von Wien Westbahnhof nach Tirol kommt zu den Abfahrten um 7.08 Uhr, 11.08 Uhr und 17.08 Uhr (Ankunft in Innsbruck um 11.29 Uhr, 15.29 Uhr bzw. 21.29 Uhr) eine weitere Morgenverbindung mit Abfahrt um 8.08 Uhr und Ankunft um

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Winter 2023/24: Aegean nimmt Athen-Innsbruck auf

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines legt im Winterflugplan 2023/24 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Athen und Innsbruck auf. Diese richtet sich primär an Wintersportler, denn der Tiroler Flughafen gilt hierfür als beliebter Landeort. Aegean Airlines plant den Erstflug am 22. Dezember 2023 durchzuführen. Die Route soll saisonal am Verkehrstag Freitag bedient werden. Vorerst ist die Durchführung auf einen ausgewählten Zeitraum im Winterflugplan 2023/24 befristet.

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Charter: Avanti Air fliegt für Rhomberg ab Innsbruck nach Calvi

Seit 30. April 2023 führt die deutsche Avanti Air im Auftrag des Tour Operators Rhomberg Reisen ab Innsbruck wieder Charterflüge nach Calvi (Korsika) durch. Diese werden mit dem Maschinentyp de Havilland Dash 8-400 bedient. So landete am Sonntag, den 30. April, um 15:33 Uhr – etwas früher als geplant – das Turbopropflugzeug von Avanti Air zum ersten Mal in Innsbruck, um die ersten Urlauberinnen und Urlauber an Bord zu begrüßen und auf die französische Mittelmeerinsel zu bringen. Die Korsika-Flüge werden bis 8. Oktober 2023 jeweils an Sonntagen angeboten. Die Vorfreude auf diesen Erstflug war sowohl den 30 gebuchten Passagierinnen und Passagieren als auch Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der persönlich bei diesem Erstflug vorbeischaute, anzumerken. „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Zusammenarbeit mit Rhomberg Reisen nach vielen Jahren wiederaufzunehmen und Korsika als sehr attraktives Urlaubsziel anbieten zu können“ so Pernetta und fügt hinzu: „zudem kehrt mit Avanti Air ein bewährter Airlinepartner zurück, der bestens mit den Gegebenheiten am Flughafen Innsbruck vertraut ist.“ Um 16:42 Uhr hob die Maschine schließlich in Richtung Calvi ab.

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Tirol: Ein besonderer Sommerurlaub im Herz der Alpen

Nach dem langen, trüben Winter steigt die Vorfreude auf die sonnige Jahreszeit – haben Sie ihre Entscheidung für ihren Sommerurlaub schon getroffen? Ein Geheimtipp im Herz der Alpen ist die Ferienregion Hall-Wattens. Abseits des Massentourismus erwarten Besucher hier naturbelassene Seitentäler, besondere Orte zum Entdecken und ein gastfreundliches Ambiente. Der Zirbenweg – ein Wandergenuss am Erlebnisberg Glungezer Berühmt, beliebt und jedes Mal ein erhebendes Erlebnis: Der sieben Kilometer lange Zirbenweg ist ein faszinierender Panoramawanderweg auf 2.000 Metern Seehöhe. Er verläuft von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfeinalm bei Tulfes. Aufgrund der leichten Wegführung ist der Zirbenweg ein Highlight für Jung und Alt und verschafft unvergleichbare Ausblicke auf über 400 Berggipfel. Die Bergerlebniswelt „Kugelwald am Glungezer“ direkt an der Mittelstation Halsmarter fasziniert mit einer Vielzahl an Spielmöglichkeiten auf 1.500 Metern Seehöhe. Wie in einer Achterbahn rollen die Kugeln auf Bahnen aus Zirbenholz von Baum zu Baum. Ebenso findet sich ein Niederseilgarten zum Herumklettern in geringen Höhen, um den Wald noch aufregender erkunden zu können. Die Idyllischen Gassen der Altstadt Hall in Tirol Auf eine der vielleicht schönsten Städte Österreichs trifft man, wenn man sich auf „Entdeckungsreise“ in das mittelalterlich geprägte Hall macht. Die geschmackvollen Bauten der Haller Altstadt zeugen von der Vergangenheit als wohlhabende Stadt. Heute kann man in Hall in Tirol und der Umgebung im sonnigen Gastgarten, im traditionellen Tiroler Gasthaus oder dem exquisiten Haubenlokal kulinarische Highlights erleben. Anreise mit dem „Nightjet in die Berge“ Mit der Anreisevariante der modernen Nachtzugflotte der ÖBB steht dem perfekten Sommerurlaub nichts mehr im

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Flughafen Innsbruck kann erfolgreichen Winter bestätigen

Die Wintersaison 2022/23 für den Flughafen Innsbruck konnte sich als erfolgreich bewähren. Auch wenn sich diese noch nicht an das Vor-Corona-Niveau anknüpfen konnte, ist die positive Entwicklung im Winter ersichtlich. Der Flughafen konnte mit dem Passagieraufkommen des ersten Quartals 2023 eine solide Basis für ein erfolgreiches 2023 schaffen: im ersten Quartal 2023 konnte der Flughafen 480 000 Passagiere transportieren. Der Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta resümiert: „Wir sind zufrieden und dankbar, dass sich der Aufschwung des letzten Jahres in der vergangenen Wintersaison fortgesetzt hat und sich die Passagierzahlen wieder deutlich erholen. Ein großer Dank gilt unserer gesamten Belegschaft und unseren Partnern, die angesichts schwieriger Rahmenbedingungen einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Wintersaison geleistet haben.“ Außerdem konnte der Innsbrucker Flughafen angesichts der Osterfeiertage die Marke der 500 000 Passagiere erreichen, welche dem Flughafen den Blick auf den Sommer herbeisehnt. „Wir bieten im Sommer 2023 wieder ein umfangreiches Charter-Flugprogramm für die Tirolerinnen und Tiroler ab dem Flughafen Innsbruck an“, hofft Pernetta auch auf eine positive Sommersaison. Zu den beliebtesten Sommerzielen vom Ausgangsflughafen Innsbruck klassifizieren sich die Destinationen Griechenland, Italien und Spanien. Darüber hinaus wird der Zielort Korsika im neuen Programm angeboten, künftig können Touristen von der Basis Innsbruck aus Korsika bereisen.

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