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Österreich adaptiert „schwarze Liste“

Flüge aus den Niederlanden, Frankreich und Italien (ausgenommen Lombardei) sind ab Sonntagabend wieder erlaubt. Gleichzeitig werden Schweden und Portugal gebannt. Auf der mittlerweile durchaus berühmt-berüchtigten „schwarzen Liste“ der Republik Österreich ergeben sich am Sonntag um 22 Uhr 00 Änderungen. Ab diesem Zeitpunkt dürften ankommende Passagierflüge aus Portugal und Schweden nicht mehr auf heimischen Flughäfen landen. Im Gegenzug sind dann Verbindungen aus Frankreich und Italien (mit Ausnahme der Lombardei) wieder erlaubt. Aus folgenden Staaten dürfen Passagierflüge ab Sonntagabend nicht mehr in Österreich landen: Volksrepublik China Iran Lombardei (alle anderen Regionen Italiens sind erlaubt) Weißrussland Portugal Schweden Spanien Vereinigtes Königreich Ukraine Russische Föderation Der Bann ist vorerst bis zum 30. Juni 2020 befristet. Die Ausnahmen sind im NOTAM A1462/20 wie folgt beschrieben: „Flüge im Interesse der Republik Österreich, Frachtflüge, Notfall- und Ambulanzflüge, Ferry-Flüge, Repartitionsflüge, Flüge zum Transport von Saisonarbeitern in der Land- und Forstwirtschaft sowie Gesundheits- und Pflegepersonal.“

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„Für die AUA“ – Staat will Tickets verteuern

Die AUA wird vom Staat gerettet, doch als Schützenhilfe gegen Billigflieger wie Wizzair und AUA sollen Tickets künftig mindestens 40 Euro kosten. Die Flugscheinsteuer soll sofort auf 12 Euro erhöht werden und auf Strecken unter 250 Kilometer sogar auf 30 Euro. Der Lufthansa Group ist es gelungen für ihre Tochtergesellschaft Austrian Airlines insgesamt 600 Millionen Euro an Land zu ziehen. Dabei werden 150 Millionen Euro als „Schadensabdeckung“ von der Republik Österreich überwiesen. Ein Betrag in der selben Höhe wird die Konzernmutter Lufthansa bereitstellen. 300 Millionen Euro werden in Form eines Bankkredits aufgenommen. Dieser muss bis 2026 zurückbezahlt werden. Die Bundesregierung knüpft die Gewährung von 150 Millionen Euro „zur Abdeckung von Schäden infolge der COVID-19-Krise“ an ökologische Auflagen, Standortgarantien und weitere Sicherheiten. Das gesamte Hilfspaket ist sowohl von der Staatshilfe in Deutschland für Lufthansa, der Zustimmung aller Gremien als auch der Genehmigung der EU-Kommission abhängig. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, dass Wien künftig genau so stark wie München und Frankfurt wachsen wird. Dazu habe sich die Lufthansa Group verpflichtet. Die 150 Millionen Euro, die der Staat zur Verfügung stellt, stammen laut ihm direkt aus dem Steuertopf. „Austrian Airlines war und ist elementarer Teil der Multi-Hub Strategie der Lufthansa Group. Mit diesem Paket und in Kombination mit den verbesserten Rahmenbedingungen der österreichischen Luftfahrtsystempartner kann Austrian Airlines das Drehkreuz in Wien nach der Krise wieder aufbauen und Österreich mit wichtigen Zielen in Europa und auf der Welt verbinden“, sagt Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group. Laut Austrian Airlines sollen künftig Kurzstreckenflüge zunehmend auf die

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Luxair kommt nach Salzburg und Innsbruck

Zwei neue Österreich-Strecken, die saisonal während der Sommerzeit bedient werden sollen, sind angeküdigt. Ab 4. Juli 2020 haben Luxemburger die Möglichkeit, neben der Wien-Verbindung, auf „Österreich-Frische“ nach Innsbruck und Salzburg zu fliegen. Luxair nimmt über den Sommer, bis einschließlich 5. September 2020, die beiden Alpenstädte in ihr Flugprogramm auf. Dabei wird Innsbruck jeden Samstag, Salzburg ebenfalls jeden Samstag und zusätzlich mittwochs jeweils mit DHC Dash 8-400 bedient. Sowohl aus als auch nach Luxemburg sind die Flüge bereits ab 99 Euro buchbar.

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AUA kündigt Neustart an

Überwiegend mit den Turbopropflugzeugen des Typs Dash 8-400 und den Embraer-195-Regionaljets wird Austrian Airlines am 15. Juni 2020 den Flugbetrieb nach fast drei Monaten „Pause“ wiederaufnehmen. Die ersten Flüge sollen nach London, Paris und Brüssel abheben. In der ersten Woche des Neustarts, von 15. bis 21. Juni, bietet Austrian Airlines folgende Verbindungen an: Amsterdam, Athen, Basel, Berlin, Brüssel, Bukarest, Dubrovnik, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Kopenhagen, Larnaka, London, München, Paris, Pristina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Stockholm, Stuttgart, Tel Aviv, Thessaloniki, Tirana, Varna und Zürich. In der Folgewoche, von 22. bis 28. Juni, kommen noch diese Destinationen hinzu: Belgrad, Graz, Innsbruck, Kiew, Košice, Mailand, Nizza, Prag, Split und Warschau. Austrian Airlines wird somit in den ersten beiden Wochen des Neustarts, vorbehaltlich neuer behördlicher Beschränkungen, zu 37 Destinationen abheben und durchschnittlich 5 Prozent Angebot verglichen zum Vorjahr im Programm haben. Der entsprechende Flugplan ist ab sofort unter anderem auf austrian.com sichtbar. Zum Einsatz kommen vorerst hauptsächlich kleinere Maschinen wie Embraer 195 und Dash 8. In den Folgewochen sollen weitere Destinationen aufgenommen werden. Der Flugplan für Juli wird derzeit ausgearbeitet. Informationen hierzu folgen demnächst. „Wir freuen uns alle, dass Austrian Airlines endlich wieder abhebt. Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden für ihre Geduld und ihr Verständnis. Und natürlich bedanke ich mich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die während dieser letzten Monate weiter fest zu ihrer Austrian gestanden sind. Sobald wir auf der Kurz- und Mittelstrecke wieder genügend Zubringerverkehr aufgebaut haben, werden wir auch wieder Langstreckenflüge anbieten. Das könnte schon im Juli der Fall

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