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KLM führt Covid-19-Check ein

Die Überprüfung der zur Einreise erforderlichen Corona-Reisedokumente gehört heutzutage zu einer Flugreise wie die immer wiederkehrende Sicherheitskontrolle – es führt (fast) kein Weg dran vorbei. Damit auch wirklich nichts schief läuft, können KLM-Kunden ihre Dokumente jetzt im Voraus überprüfen lassen. Einreisebestimmungen ändern sich gefühlt tagtäglich. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Die Fluggesellschaft möchte dem nun entgegenwirken und launcht ein neues Service, um den Kunden zumindest einige Reisestrapazen abzunehmen. Das digitale Self-Service trägt den Namen „Upload@Home“ und überprüft alle notwendigen Reisedokumente vor dem Flughafenbesuch. Auf fehlende Unterlagen kann somit im Vorfeld reagiert werden. So funktioniert der Covid-19-Check/Home@Upload Zunächst einmal erhalten Kunden einen Link zugesandt und können über diesen alle Unterlagen bis zu fünf Stunden vor Abflug hochladen. Das Ergebnis der Überprüfung soll in der Regel bereits nach einer Stunde abgerufen werden können und ersetzt eine neuerliche Kontrolle am Check-in-Schalter. Somit kann hier einiges an Zeit gespart werden. KLM-Mitarbeiter, die die Prüfung durchführen, sind zwischen 06:00 und 22:00 Uhr verfügbar. Die Online-Überprüfung beschränkt sich zunächst auf Flüge nach Amsterdam und von oder über Amsterdam nach Curaçao, Dubai, Lima, St. Martin, Istanbul, Deutschland und Spanien. Die Zahl der Destinationen, für die Upload@Home verfügbar ist, werde voraussichtlich in naher Zukunft zunehmen, informiert das Unternehmen. „Das Reisen ist derzeit kompliziert, da die Länder unterschiedliche Einreisebestimmungen festlegen, die sich auch schnell ändern können. Für KLM ist es wichtig, unsere Kunden so weit wie möglich zu entlasten. Deshalb wurde der COVID-19-Check von KLM | Upload@Home entwickelt. Dieser innovative Service ermöglicht es KLM-Kunden, beruhigt zum

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Vietnam verbietet internationale Einreisen

Aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens zieht der Flughafen in der Hauptstadt Hanoi die Notbremse und stoppt vorerst alle internationalen Einreisen. Das solle zunächst sieben Tagen lang gelten, wie aero.de berichtet. Internationale Abflüge würden aber wie geplant durchgeführt. Bereits seit März vergangenen Jahres dürfen ohnehin nur noch vietnamesische Staatsbürger, Diplomaten, Investoren und andere Personen mit Sondergenehmigungen einreisen. Dabei müssen sie aber in speziellen Einrichtungen 21 Tage Quarantäne absitzen.

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Comeback: Flixbus fährt ab 25. März 2021 wieder

Der Fernbuslinien-Anbieter Flixbus wird am 25. März 2021 den Fahrbetrieb innerdeutsch und auf einigen internationalen Strecken reaktivieren. Innerhalb der Bundesrepublik will man vorerst etwa 40 Ziele bedienen. Auch das Comeback der Flixtrain-Züge ist angekündigt. Die grün lackierten Reisebusse standen im Vorjahr während dem ersten Lockdown still. Im Sommer 2020 bediente man wieder zahlreiche Strecken, stellte jedoch im November 2020 erneut den Fahrbetrieb ein. Das für Weihnachten 2020 angekündigte Comeback wurde unter Hinweis auf den Aufruf der deutschen Bundesregierung, dass nicht notwendige Reisen unterlassen werden sollen, kurzfristig abgesagt. Das Streckennetz von Flixbus soll langsam hochgefahren werden. In der ersten Phase werden Großstädte wie Frankfurt und München miteinander verbunden. Auch einige internationale Routen werden wieder angeboten. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass die Einreise- und Quarantänebestimmungen auch für Fahrgäste im Reisebus gelten. Auch FlixTrain die Wiederaufnahme des Betriebs. Spätestens zum Start der Sommerferien in den ersten Bundesländern am 24. Juni 2021 werden die grünen Züge auf die Schiene zurückkehren. Je nach Entwicklung der Lage ist auch eine frühere Aufnahme des FlixTrain-Betriebs möglich.

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Israel: Tel Aviv bleibt weitgehend dicht

Seit Jänner 2021 ist es auf dem Ben-Gurion-Flughafen Tel Aviv außergewöhnlich ruhig. Abgesehen von wenigen Domestic- und Cargo-Flügen ist nicht viel los. Hintergrund ist, dass die Regierung eine weitgehende Schließung für den internationalen Verkehr verfügt hat. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Zwar sollen die Reisebeschränkungen schrittweise aufgehoben werden, jedoch wird die Anzahl der möglichen Einreisen auf 1.000 pro Tag beschränkt. Zunächst stehen diese primär Personen mit der Staatsbürgerschaft von Israel und dem Green Pass (Impfnachweis) offen. Schrittweise soll die Zahl der täglichen Einreisen angehoben werden. Doch Personen, die keine Impfung haben, benötigen eine Sondergenehmigung, um das Land verlassen zu dürfen. Ausländer benötigen obendrein für die Einreise eine Erlaubnis und die Karten, dass diese künftig ohne Impfnachweis erteilt wird, stehen nicht gut.

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Luftfahrt-Milliarde: Deutsche Regio-Airports gehen leer aus

Deutschland hat verschiedene Einstufungen der Flughäfen und genau das könnte jetzt den Regio-Airports und Verkehrslandeplätzen zum Verhängnis werden. Die Bundesregierung will nämlich nur jenen Airports, die behördlich als „international“ deklariert sind, finanziell unter die Arme greifen. Bei den kleineren Flughäfen verweist man auf die Zuständigkeit der Länder. Allerdings entstehen auf den ersten Blick grobe Ungerechtigkeiten, denn es gibt Regio-Airports, die ein höheres Aufkommen hatten als beispielsweise der als international eingestufte Flughafen Saarbrücken. Jene, die eben nicht „international“ deklariert sind, sollen lediglich Entlastungen bei Gebühren und Abgaben erhalten. Davon unbenommen sind eventuelle Unterstützungen der jeweiligen Bundesländer. Die so genannte „Luftfahrtmilliarde“ will Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gemeinsam mit den Ländern auf die Beine stellen. Diese haben bereits 500 Millionen Euro bereitgestellt und der Bund soll die andere Hälfte beisteuern. Unter dem Strich bedeutet das aber, dass die internationalen Flughäfen weniger Geld als ursprünglich in Aussicht gestellt bekommen werden. Jeder Cent, der von Ländern oder Städten geflossen ist, wird in Abzug gebracht. Regionalflughäfen sollen faktisch leer ausgehen Dazu kommt, dass der Bund nur in die 12 „internationalen Flughäfen“ investieren will. Das hat zur Folge, dass die Regio-Airports sowie die Verkehrslandeplätze kein Geld vom Staat bekommen werden und damit nochmals schlechter gestellt werden. Die Summe, die hierfür aufgebracht wird, ist ebenfalls geringer. Von einer Milliarde ist keine Rede mehr, denn lediglich 200 Millionen Euro sollen fließen. Besonders kleine internationale Flughäfen werden übrigens nichts erhalten. Die Folge daraus ist, dass Verkehrsflughäfen Dortmund, Weeze, Hahn, Karlsruhe-Baden-Baden, Memmingen, Kassel-Calden, Lübeck, Rostock-Laage, Friedrichshafen und Paderborn kein Geld von

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Korean Air erweitert Benachrichtigungs-Service für geladenes Gepäck

Korean Air hat ihren Gepäckbenachrichtigungs-Service auf internationale Flüge ausgedehnt – und zwar um 15 Städte. Seit dem 18. Jänner 2021 gibt es den Service auch für die Reiseziele Amsterdam, Frankfurt, Paris, Atlanta, Boston, Honolulu, Las Vegas, Seattle, Washington, D.C., Auckland, Brisbane, Sydney sowie Dubai und Hongkong. Auch der Flughafen Wien steht auf der Liste. Am 1. Juni 2020 fiel der Startschuss für das neue Tool, das Fluggäste über das Smartphone informiert, wenn ich aufgegebenes Gepäck sicher geladen wurde. Damals nur für internationale Flüge ab dem Incheon International Airport im Einsatz. Bereits im Juli weitete die Fluggesellschaft ihn dann auf sechs weitere Strecken von Nordamerika nach Incheon aus, darunter New York, Dallas und Vancouver. Der Carrier plane, den Service innerhalb dieses Jahres auf alle internationalen und nationalen Flughäfen auszudehnen, wie das Unternehmen heute früh bekannt gibt.

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Wegen Corona-Fall: Vietnam verbietet internationalen Flugverkehr

Die vietnamesische Regierung zieht die Handbremse: Nach den ersten lokal übertragenen Corona-Fällen in fast 90 Tagen wurde vorübergehend der kommerzielle Flugverkehr ins Land lahmgelegt. Einzig Rückführungsflüge, mit denen „gestrandete“ Reisende zurück nach Vietnam gebracht werden sollen, dürfen weiterhin stattfinden. Am Montag war zum ersten Mal nach drei Monaten eine örtlich übertragene Neuinfektion bestätigt worden: In Ho-Chi-Minh-Stadt hatte sich ein Mann bei einem befreundeten Flugbegleiter angesteckt. Mittlerweile seien zwei weitere Menschen aus dem Umfeld positiv getestet worden, wie aero.de berichtet.

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