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Notfallübung am Flughafen Leipzig/Halle erfolgreich durchgeführt

Am 18. September 2024 fand am Flughafen Leipzig/Halle eine groß angelegte Notfallübung statt. Rund 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten nahmen an der Übung teil, die die Zusammenarbeit im Ernstfall verbessern sollte. Das Szenario simulierte die Kollision eines Flugzeugs mit einem Enteisungsfahrzeug, bei dem Flüssigkeiten austraten und Passagiere evakuiert werden mussten. Die Übung verlief ohne Einschränkungen für den regulären Flugbetrieb und entsprach den internationalen Richtlinien. Ziel war es, die Einsatzbereitschaft und Koordination der beteiligten Kräfte zu überprüfen. Die Übung fand im Nordbereich des Flughafens statt, wo unter realitätsnahen Bedingungen im Fire Training Center der Einsatz von Rettungs- und Löschfahrzeugen geprobt wurde. Der Fokus lag auf der Einhaltung der Anfahrts- und Eingreifzeiten sowie der korrekten Entsorgung von ausgetretenen Kraftstoffen und Enteisungsflüssigkeiten. Neben den Flughafenfeuerwehren und -beschäftigten waren auch externe Rettungsdienste und Einsatzkräfte aus den umliegenden Landkreisen Nordsachsen, Leipzig sowie der Stadt Leipzig beteiligt. Solche Notfallübungen sind für zivile Flughäfen vorgeschrieben und dienen der Verbesserung der Sicherheit.

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IATA-Bericht: Weltweite Passagiernachfrage erreicht Höchststand im Juli 2024

Die International Air Transport Association (IATA) hat die aktuellen Daten zur weltweiten Passagiernachfrage veröffentlicht. Im Juli 2024 stieg die Nachfrage nach Flügen weltweit um 8,0 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtkapazität der Fluggesellschaften wuchs um 7,4 %, was zu einer durchschnittlichen Auslastung von 86,0 % führte. Besonders bemerkenswert ist, dass trotz eines IT-Ausfalls bei CrowdStrike am 19. Juli 2024 keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf die Nachfrage zu verzeichnen waren. Die internationale Nachfrage stieg um 10,1 %, während die Inlandsnachfrage um 4,8 % zunahm. In der Region Asien-Pazifik war ein starkes Wachstum von 19,1 % zu verzeichnen, während europäische Fluggesellschaften eine Nachfragesteigerung von 8,3 % erlebten. Nordamerika verzeichnete eine Nachfragezunahme von 5,3 %, während lateinamerikanische Fluggesellschaften einen Anstieg um 13,4 % berichteten. Die afrikanischen Märkte verzeichneten einen Anstieg um 7,4 %. Willie Walsh, Generaldirektor der IATA, betonte, dass der Juli ein historisch starker Monat war, und hob die Notwendigkeit hervor, die Herausforderungen in der Lieferkette zu bewältigen, um den steigenden Reisebedarf zu decken.

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Lufthansa Technik startet mit 339 neuen Lehrlingen ins Ausbildungsjahr

Lufthansa Technik begrüßt in diesem Jahr 339 junge Menschen, die ihre Ausbildung oder ein duales Studium an verschiedenen Standorten in Deutschland beginnen. Damit liegt die Zahl der neuen Auszubildenden leicht über dem Vorjahresniveau. Trotz eines angespannten Ausbildungsmarktes konnte das Unternehmen 94 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze besetzen, insbesondere in industriellen Berufen am Standort Hamburg. Hier wurde ein Zuwachs von 12 Prozent bei den besetzten Stellen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Andrea Jacobsen, Leiterin der Einstiegsprogramme bei Lufthansa Technik, betonte die Bedeutung einer erfolgreichen Rekrutierung, die das Vertrauen junger Menschen in die hochwertige Ausbildung bei Lufthansa Technik widerspiegele. Das Unternehmen hat kürzlich eine neue Arbeitgebermarke eingeführt, die darauf abzielt, sich im zunehmend wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Zudem wurden Rekrutierungsmaßnahmen erweitert, um internationale Bewerber sowie erfahrene Fachkräfte im Rentenalter gezielt anzusprechen.

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Bundesheer: Kommandoübergabe des Jagdkommandos in Wiener Neustadt

Am Donnerstag, den 27. Juni 2024, übernahm Oberst des Generalstabsdienstes Arthur Bennett das Kommando über das Jagdkommando des Österreichischen Bundesheeres. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Bennett folgt auf Brigadier Philipp Ségur-Cabanac, der das Jagdkommando seit April 2019 führte und nun eine einjährige Ausbildung am Royal College for Defence Studies in London absolvieren wird. Oberst Bennett, Absolvent des 29. Jagdkommando-Grundkurses, begann seine Laufbahn 2004 als Leutnant in der Jagdkommando-Kompanie. Er diente unter anderem als Planungsoffizier bei der Militärvertretung in Brüssel und absolvierte den 21. Generalstabslehrgang. Verteidigungsministerin Tanner betonte die Bedeutung erfahrener Führung für die Eliteeinheit in unsicheren Zeiten und dankte Brigadier Ségur-Cabanac für seinen Einsatz. Das Jagdkommando ist auf Einsätze unter extremen Bedingungen spezialisiert, einschließlich Spezialaufklärung, Kommandounternehmen, militärischer Unterstützung und Evakuierungsoperationen. Die Einheit agiert sowohl in Österreich als auch international, oft unter höchster körperlicher und geistiger Belastung.

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Air Baltic erneut als beste Fluggesellschaft Osteuropas ausgezeichnet

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wurde von der internationalen Luftfahrtbewertungsorganisation Skytrax zum dritten Mal in Folge zur besten Fluggesellschaft in Osteuropa gekürt. Darüber hinaus erhielt Air Baltic die Auszeichnungen als beste Low-Cost-Airline und für das beste Kabinenpersonal in der Region. Die Ehrungen wurden im Rahmen der World Airline Awards in London verliehen. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, betonte die Bedeutung kontinuierlicher Verbesserungen und Innovationen in einem wettbewerbsorientierten Markt. Er lobte das Engagement und die Motivation des Air Baltic-Teams und dankte den Passagieren für ihr Vertrauen. Edward Plaisted, CEO von Skytrax, gratulierte Air Baltic zur erneuten Auszeichnung und hob die Beliebtheit der Fluggesellschaft bei den Kunden hervor, die die hohe Servicequalität und das ausgezeichnete Reiseerlebnis im gesamten Air Baltic-Netzwerk schätzen. An der Umfrage 2023/2024 nahmen über 100 Kundennationalitäten teil, wobei 21,42 Millionen qualifizierte Einträge in die Ergebnisse einflossen.

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United Airlines fliegt mit A320 von Chicago nach Houston

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat kürzlich die Einführung eines Airbus A320-Dienstes zwischen Chicago und Houston angekündigt. Der Flugbetrieb mit den Airbus-Flugzeugen soll Anfang März aufgenommen werden. Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat kürzlich eine Flugplanänderung auf ihren US-Strecken bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft kündigte kürzlich einen Airbus A320-Dienst auf der Strecke Chicago-Houston an. Die Fluggesellschaft plant einen täglichen Flug mit diesem Flugzeug ab Anfang März, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Jet2 nimmt Birmingham-Tivat auf

Die Ferienfluglinie Jet2 konnte erst kürzlich die Aufnahme einer zweiten Verbindung nach Tivat verkünden und preisgeben. Künftig sollen Flüge in die Küstenstadt Montenegros neben Manchester auch von Birmingham aus, durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Jet2, die sich auf Ferienflüge spezialisiert hat, konnte in diesem Jahr bereits eine Verbindung in die Stadt Tivat, ausgehend von der Stadt Manchester, annehmen. Nun konnte die Airline jedoch auch die Bekanntgabe einer weiteren Verbindung nach Tivat verkünden, die vom Ausgangsort Birmingham stattfinden soll. In der Anfangszeit der Flugdurchführung der Route Birmingham-Tivat soll ein wöchentlicher Flug durchgeführt werden, konkret soll dieser am Donnerstag abgehalten werden. Ab dem 1. Juli sollen die Flüge jedoch auf eine Flugfrequenz von zwei Flügen pro Woche aufgestockt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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IndiGo plant ab dem 5. August Flüge nach Nairobi durchzuführen

Die indische Fluggesellschaft IndiGo konnte in der Vergangenheit im Inlandsverkehren mit enormer Flugfrequenz überzeugen. Der Carrier will nun jedoch auch im internationalen Vergleich mitziehen: Die Airline plant weitere Ziele in Afrika anzubieten, das konkrete Ziel Nairobi soll in naher Zukunft bereits vom indischen Carrier angeflogen werden. IndiGo, die in Hinsicht des indischen Flugverkehrs sich als Vorreiter herausstellt, plant künftig weitere Strecken auch außerhalb Indiens aufzunehmen. Die Airline plant vor allem Expansionen in afrikanische Destinationen, konkret nimmt die Airline ab dem 5. August Flüge nach Nairobi an, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Flair Airlines bietet weitere Flüge ab Montreal an

Die kanadische Fluggesellschaft Flair Airlines konnte die Eröffnung der Reservierung von neuen Flügen ab dem Standpunkt Montreal realisieren, die im Zuge der Wintersaison durchgeführt werden sollen. Flair Airlines eröffnet seit letzter Woche zahlreiche Reservierungen für Flüge ab dem Standpunkt Montreal, die Flüge sollen im Zuge der Wintersaison realisiert werden. Konkret eröffnet wurden die Reservierungen von Flügen von Montreal nach Orlando Sanford und Fort Lauderdale, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Aeroflot stellt fast alle Flüge ins Ausland ein

Nach S7 Airlines und Smartavia wird auch die staatliche Aeroflot sämtliche internationalen Flüge einstellen. Davon ausgenommen sind lediglich die Verbindungen nach Weißrussland. Dahinter steckt wohl in erster Linie, dass man besorgt ist, dass aus dem Westen geleastes Fluggerät an die Kette gelegt werden könnte. Aeroflot wird den internationalen Flugbetrieb – exklusive Belarus – mit Wirksamkeit zum 8. März 2022 einstellen. Momentan ist man damit konfrontiert, dass aufgrund der Sanktionen immer mehr Leasinggeber ihre Maschinen zurückfordern. Es besteht die akute Gefahr, dass diese in Staaten, die man noch anfliegen darf, eingezogen werden könnte. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass die russische Zivilluftfahrtbehörde die Empfehlung herausgegeben hat, dass ins Ausland nur Fluggerät aus russischer bzw. sowjetischer Produktion eingesetzt werden sollte. Allerdings können das manche Fluggesellschaften gar nicht, denn viele haben nur westliches Gerät in der Flotte. Die Ersatzteilversorgung dürfte auch problematisch werden, denn mittlerweile haben alle namhaften Hersteller angekündigt, dass nicht mehr in die Russische Föderation geliefert wird. Die russische Regierung versucht Gegenmaßnahmen zu setzen, um das Einziehen der Flugzeuge verhindern zu können. Allerdings dürfte dies nur innerhalb Russlands eine Wirkung haben, denn eine Verstaatlichung, sprich Enteignung der Lessoren, wird wohl kaum außerhalb des größten Staats der Welt anerkannt werden. Auch löst sich so die Wartungs- und Ersatzteilproblematik nicht.

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