Japan

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Wien: AUA flog erste Paralympioniken nach Japan

Das österreichische Paralympics-Team reist mit Austrian Airlines zum Sportevent, das im Zeitraum von 24. August bis 5. September 2021 in Tokio stattfinden wird. Am Freitag reisten die ersten Spitzensportler zu den Paralympics an. Francesco Sciortino, Chief Operating Officer, der Lufthansa-Tochter verabschiedete die österreichische Delegation persönlich auf dem Vorfeld in Wien. „Unsere Crew wird mit Serviceexzellenz die Athleten und den paralympischen Spirit nach Tokio fliegen. Als stolzer Partner des Österreichischen Paralympischen Committees wünschen wir allen Athleten viel Erfolg für die Spiele“, so der Manager. Insgesamt bringt Austrian in den kommenden Tagen 24 österreichische Teilnehmer zu den Paralympics nach Japan. Die Athleten vertreten Österreich bei den Spielen in den Sportarten Rad, Leichtathletik, Kanu, Reiten, Schwimmen, Tischtennis, Triathlon und Rollstuhltennis. Austrian Airlines fliegt derzeit planmäßig zweimal mal pro Woche von Wien nach Tokio. Zum Einsatz kommt dabei das größte Flugzeug der Flotte, eine Boeing 777 mit über 300 Sitzplätzen. „Austrian Airlines steht für Qualität und rot-weiß-rote Höhenflüge. Unsere Athleten haben sich für die Paralympics in Tokio hohe Ziele gesteckt, zudem verbindet Sport und Reisen die Emotion – deshalb passt diese Partnerschaft in vielfacher Hinsicht einfach perfekt“, sagt ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat.

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Japan: Erster ANA-A380 wieder im Liniendienst

Nach langer Pause setzt die japanische All Nippon Airways wieder Maschinen des Typs Airbus A380 im regulären Linienverkehr ein. Zuletzt führte man mit den Superjumbos gelegentlich Rundflüge durch, doch auf der Hawaii-Strecke waren diese im März 2020 letztmalig im Einsatz. Am Montagabend machte sich die JA381A unter der Flugnummer NH184 auf den Weg von Tokio-Narita nach Honolulu. Zuvor wurde am 7. August 2021 ein Testflug über Japan durchgeführt. Am Dienstag kehrte dieser Airbus A380 kommerziell wieder zurück nach Tokio. Der Carrier beabsichtigt die Superjumbos schrittweise zu reaktivieren. Den Anfang machte die JA381A. Die Airbus-A380-Teilflotte von ANA trägt eine Sonderlackierung, die Schildkröten gewidmet ist. Die Maschinen sind äußerst jung, denn All Nippon Airways schaffte die Superjumbos vergleichsweise spät an.

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Japan: AUA fliegt politisch verfolgte Spitzensportlerin aus

Die unter massiver Bedrängung durch das Lukaschenko-Regime stehende Spitzensportlerin Kristina Timanowskaja wurde mit Austrian Airlines Flug OS52 nach Österreich eingeflogen. Die japanischen und polnischen Behörden haben sie kurzfristig von der Flugverbindung LO50 umgebucht. Mit dem kurzfristigen Airline-Wechsel will man die Sicherheit erhöhen und etwaigen Agenten das Leben schwer machen. Reuters berichtet unter Berufung auf Vertraute der Sportlerin, dass das polnische Konsulat Bedenken geäußert haben soll. Nach Absprache mit Japan und Österreich habe man sich dann kurzfristig dazu entschlossen, dass Timanowskaja mit Austrian Airlines über Wien nach Warschau fliegen wird. Dort wird der Athletin Asyl aufgrund politischer Verfolgung gewährt. Die Sportlerin hat von der polnischen Botschaft ein entsprechendes Visum für die Einreise in den Schengen-Raum erteilt bekommen. Die Sicherheitsvoraussetzungen sind sehr hoch, jedoch dürfte die Wahl möglicherweise auch deshalb auf Austrian Airlines gefallen sein, weil dieser Carrier sehr viel Erfahrung bei der Beförderung von Personen, die unter hohem Schutz stehen, hat. Während ihrer Reise von Tokio-Narita via Wien nach Warschau wird sie von speziell ausgebildeten Sicherheitskräften begleitet.

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Japan: ANA kann Verluste in der CoV-Krise eindämmen

Die Fluggesellschaft erholt sich inmitten der Covid-Krise weiter: Das Unternehmen verzeichnet mit einem Nettoverlust vom umgerechnet etwa 399,8 Millionen Euro bei einem Umsatz von umgerechnet etwa 1,56 Milliarden Euro den niedrigsten Quartalsverlust seit dem Beginn der von Covid-19 ausgelösten Luftfahrtkrise. Zwar spiegeln die Umsatzzahlen nach wie vor die anhaltende Nachfrageschwäche bei Privatreisen wider, die aktuellen Buchungszahlen würden aber auch auf eine Erholung im Geschäftsreisebereich insbesondere bei Flügen in die Vereinigten Staaten und in europäische Länder hindeuten. Zu Zielen also, in denen die Impfquote hoch ist. „Obwohl Covid-19 und die damit einhergehenden Einreisebeschränkungen die Nachfrage nach internationalen Reisen sehr gedämpft haben, haben wir mit dem beeindruckenden Wachstum unseres Frachtgeschäfts eine Trendwende erreicht. Die langsam wieder anziehende Reisenachfrage und gezielte Kostensenkungsmaßnahmen haben die größte Verbesserung unserer Quartalsergebnisse seit Beginn der Covid-19-Krise ermöglicht“, so Ichiro Fukuzawa, Executive Vice President und CFO der ANA Holdings Inc.

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Austrian Airlines offizieller Carrier von Österreichs Olympia Team

Am 23. Juli beginnen die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Austrian Airlines ist erneut offizieller Partner des Österreichischen Olympischen Comité und wird heimische Athleten nonstop nach Japan fliegen. Ein großer Teil des Teams soll am 16. Juli Richtung Tokio abheben. Austrian Airlines war bei der offiziellen Einkleidung von Österreichs Olympia Team dabei und wünschte für die anstehenden Wettkämpfe viel Erfolg. „Als Österreichs Heimatairline sind wir stolz darauf, das olympische Team nonstop nach Tokio zu fliegen“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Unsere Crew wird mit unserem hohen Serviceanspruch sicherstellen, dass die Sportler:innen sicher und entspannt nach Japan kommen.“ „Es ist schon gute Tradition, dass unser Partner und offizieller Carrier Austrian Airlines die Österreichischen Olympia-Mannschaften zu den Spielen fliegt. Die Pandemie hat die Flugbranche hart getroffen, umso erfreulicher ist es, dass es jetzt wieder erlaubt ist, einen positiveren Blick in die Zukunft zu werfen. Die Athlet:innen fliegen bereits seit 5. Juli mit hoher Schlagzahl nach Tokio und dürfen bei ihrer Reise auf die Vorzüge von Austrian Airlines zählen“, erklärt ÖOC-Präsident Karl Stoss. Austrian Airlines fliegt im Sommer planmäßig zweimal mal pro Woche von Wien nach Tokio. Während den Olympischen Spielen gibt es phasenweise sogar einen dritten wöchentlichen Flug. Zum Einsatz kommt das größte Flugzeug der Flotte – eine Boeing 777 mit über 300 Sitzplätzen.

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Seattle: American Airlines musste „unruly PAX“ ausladen

Am Mittwoch musste American-Airlines-Flug 60 eine Ausweichlandung auf dem Flughafen Seattle vornehmen Das eigentliche Ziel war Dallas. Hintergrund ist, dass sich an Bord ein Passagier ordentlich danebenbenommen hat. Der so genannte „unruly PAX“, über dessen Identität nichts mitgeteilt wurde, wurde in Seattle entfernt. Anschließend setzte die Maschine den Flug nach Dallas fort. Der Langstreckenjet landete mit rund 90 Minuten Verspätung. American-Airlines-Flug 60 befand sich auf dem Weg von Tokio nach Dallas. In der Kabine machte ein Fluggast ordentlich Probleme, so dass sich der Kapitän entschied den „unruly PAX“ in Seattle „auszuladen“. Dort wurde dieser von der Exekutive in Empfang genommen. Es gab keine Verletzte. American Airlines bestätigte den Zwischenfall.

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American Airlines verschleudert Japan-Flüge für 90 U.S.-Dollar

Noch ist völlig unklar ab welchem Zeitpunkt wieder einigermaßen normal zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Japan gereist werden kann. Die Nachfrage scheint nicht sonderlich gut zu sein, denn American Airlines verschleudert derzeit Onewayflüge für 89,70 U.S.-Dollar. Laut dem Portal Viewformthewing.com sind diese unter anderem zwischen Miami und Tokio-Haneda verfügbar. Es handelt sich um Verbindungen mit Umstieg in Dallas/Fort Worth. Diese ultrabilligen Tickets werden ab September 2021 über die gesamte Winterflugplanperiode 2021/22 zu verschiedenen Terminen angeboten. Entsprechende Rückflüge sollen in etwa 50 U.S.-Dollar teurer sein. Selbstverständlich handelt es sich nicht um Business-, sondern um Economy-Class-Tickets. Der Haken an der Sache: Dieser Tarif kann weder umgebucht noch erstattet werden. Es gibt noch keinen konkreten Termin wann U.S.-Amerikaner wieder zu touristischen Zwecken in Japan einreisen dürfen. Umgekehrt ist die Einreise in die Vereinigten Staaten ebenfalls äußerst mühsam.

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ANA setzt auf Zuckerrohr-Menüschalen

Die japanische Fluggesellschaft ANA wird ab August 2021 die Menüs in der Economy-Class aus Schalten, die aus Bagasse gefertigt wurden, servieren. Dabei handelt es sich um ein Abfallprodukt, das beim Pressvorgang von Zuckerrohr anfällt. Klassische Kunststoffschalen will der Carrier künftig reduziert einsetzen. „Für ANA ist Nachhaltigkeit entscheidend für das, was wir tagtäglich tun. Wir suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, unsere CO2-Bilanz zu verbessern“, sagte Chikako Miyata, Senior Vice President der ANA und Director of Corporate Sustainability. „Wir werden weiterhin alle möglichen Anstrengungen unternehmen, um die Nachhaltigkeit zu verbessern und damit einen besseren Planeten zu schaffen. Wir ziehen alle innovativen Technologien in Betracht, die es uns ermöglichen, sicher, effizient und effektiv zu arbeiten.“ Im Jahr 2020 hat ANA kunststofffreies Besteck und Strohhalme eingeführt und damit die Menge des verwendeten Kunststoffs bereits um 25 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Kunststoff-Reduktion ist ein zentrales Element der Nachhaltigkeitsstrategie der ANA bis 2050. Das Unternehmen hat sich den UN-Nachhaltigkeitszielen verpflichtet und wurde von den Börsenindizes Dow Jones und S&P für die kontinuierliche Führungsrolle im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

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Auf der Strecke nach New York: Ana testet CommonPass

Die größte japanische Fluggesellschaft führt auf der Strecke zwischen Tokio/Haneda und New York erste Tests mit dem digitalen Gesundheitspass CommonPass durch.  Der CommonPass ermöglicht es Reisenden, ihren Covid-19-Teststatus und ihre Impfhistorie auf dem Smartphone zu dokumentieren. „Unser Unternehmen sucht ständig nach Möglichkeiten, das Reisen sicherer und bequemer zu machen“, so Juichi Hirasawa, Senior Vice President bei ANA Corporate Planning. „Daher testen wir jetzt auch die CommonPass Gesundheits-Anwendung. Sie kann dabei helfen, internationale Reisen bei maximalem Schutz der Privatsphäre der Reisenden einfacher zu machen.“

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ANA erhält Covid-Skytrax-Award

In der Luftfahrt gibt es grundsätzlich für alles und jeden einen Award. Neuerdings vergibt Skytrax einen Preis für die besten Corona-Maßnahmen. Die japanische All Nippon Airways wurde dabei mit fünf Sternen ausgezeichnet. Die Leistungen von ANA sind mit hoher Wahrscheinlichkeit äußerst bemüht, doch seit der Vergabe eines 5-Sterne-Ratings an einen europäischen Luftfahrtkonzern haben Skytrax-Awards viel von ihrem vormaligen Glanz verloren. In Expertenkreisen können zahlreiche fachkundige Personen die Vergabe an das europäische Luftfahrtunternehmen nicht nachvollziehen. All Nippon Airways wurde für die Covid-19-Maßnahmen ausgezeichnet. „ANA fühlt sich geehrt, durch Skytrax in den Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheit von Passagieren und Mitarbeitern in dieser Zeit großer Unsicherheit anerkannt zu werden“, sagte Yuji Hirako, Präsident und CEO von ANA. „Mit der Beratung durch Wissenschaftler und Mediziner, die unsere Projekte leiten, ermöglicht ‚ANA Care Promise‘ uns, Hygiene und Sicherheit auf dem höchstmöglichen Niveau für alle Passagiere zu gewährleisten. So können wir erheblich dazu beizutragen, die von Covid-19 ausgehenden Risiken zu reduzieren. Wir fühlen uns durch die Vergabe von 5 Sternen sehr geehrt. Für ANA hat das Wohl unserer Passagiere und unserer Mitarbeiter immer oberste Priorität.“

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