Kanaren

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Tui startet „Do it yourself-Coronatests“

Der deutsche Reiseveranstalter Tui bietet neuerdings für Personen, die auf die Kanaren reisen wollen, Antigen-Tests quasi über das Internet an. Dabei handelt es sich um Schnelltests, die seitens der Reisenden zu Hause durchgeführt werden. Über das Internet, beispielsweise per Videotelefonat, gibt es die vorgeschriebene Beratung durch medizinisches Personal dazu. Ist der Test negativ, so soll eine Bescheinigung per E-Mail zugestellt werden. Tui-Manager Hubert Kluske behauptet, dass der Befund in diesem Verfahren von den spanischen Behörden anerkannt wird. Allerdings ist in den Bestimmungen derzeit noch zu lesen, dass ab 14. November 2020 ein negativer PCR-Befund vorgelegt werden muss. Alternativ kann die Testung auch in Spanien vorgenommen werden. Inwiefern hier der Antigen-Test des Reiseveranstalters als Ersatz dienen soll, ist unklar. Allerdings gelten Spanien und Griechenland den Antigen-Tests im Reiseverkehr – im Gegensatz zu Deutschland – offen aufgeschlossen. Änderungen der Bestimmungen, die zur Anerkennung von Antigen-Ergebnissen führen, sind daher nicht auszuschließen. Tui setzt hierbei auf „do it yourself“ mit Online-Beratung durch medizinisches Personal. Das bedeutet konkret, dass die Reisenden ihren Schnelltest zu Hause selbst vornehmen sollen und dabei beispielsweise via Webcam von medizinischem Personal beraten und „beaufsichtigt“ werde. Ob dies allerdings in allen Fällen reibungslos funktioniert, ist zweifelhaft. In Deutschland wurde bereits lose festgelegt, dass Antigen-Schnelltests nicht selbst, sondern von medizinischem Fachpersonal vorzunehmen sind. Allerdings zeigt der Ansatz der Tui AG, dass die Branche fieberhaft auf der Suche nach Lösungen ist, um den Tourismus am Laufen zu halten. Die Kanaren verlangen ab 14. November 2020 die Vorlage eines negativen Coronatests, der nicht älter

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Kanaren: Testpflicht für Touristen kommt

Die kanarischen Behörden machen ihre Ankündigung wahr und führen eine Testpflicht ein: Einreisende, welche das sechste Lebensalter überschritten haben und in einer touristischen Unterkunft beherbergt werden, müssen ab dem 14. November einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Und das nicht direkt bei der Einreise am Flughafen, sondern beim Check-in im Hotel, wie reisevor9.de berichtet. Andernfalls müssen ihnen die Gastgeber den Zutritt verweigern. Akzeptiert werden PCR-Tests als auch Antigen-Tests, die maximal 72 Stunden vorher gemacht wurden. Wer hingegen bei Freunden übernachtet oder gar selbst Eigentümer einer Ferienwohnung ist, muss keinen negativen Corona-Test vorzeigen. Nichtsdestotrotz bleiben auch sie nicht von den Corona-Regeln verschont. Denn alle Urlauber müssen maximal zwei Tage vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen. Dafür bekommt man einen QR-Code ausgestellt, den man bei Bedarf vorlegen muss. Diese Hürde hindert den deutschen Reiseveranstalter Alltours nicht daran, dennoch Urlaube in diese Regionen anzubieten. „Wer dem Lockdown hierzulande entfliehen will, kann jetzt mit Alltours Urlaub auf Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und La Gomera machen“, heißt es in einer Aussendung.

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Kanaren: Einreise künftig nur mit negativem Testergebnis möglich

Wer künftig den Kanaren einen Besuch abstatten möchte, der sollte auch einen negativen Covid-19-Test mitführen. Denn das regionale Parlament verlangt ein negatives Testergebnis bei der Einreise. So soll verhindert werden, dass die Tourismusbranche durch unkontrolliertes Einreisen wieder zusammenbricht. Laut dem eingebrachten Gesetzesentwurf sollen ankommende Gäste einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. In der derzeitigen Fassung sei die Rede davon, dass einfache Antigen-Tests ausreichen, wie reisevor9.de berichtet. Außerdem soll auch die Nutzung der spanischen Corona-Warn-App verpflichtend werden. Damit können mögliche Infektionsketten leichter verfolgt werden.

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Eurowings reaktiviert die Kanaren-Strecken

Die Lufthansa-Tochter Eurowings kündigt anlässlich der Aufhebung der deutschen Reisewarnung einen Sonderflug von Düsseldorf nach Teneriffa an. Dieser soll am 1. November 2020 durchgeführt werden. Das reguläre Kanaren-Programm soll ebenfalls reaktiviert werden. Der Carrier wird ab 7. November 2020 diese spanischen Inseln wieder ab Berlin-Brandenburg, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart anfliegen. „Die Entscheidung der Bundesregierung, die Reisewarnung für die Kanaren aufzuheben, ist für den Tourismus ein Lichtblick in schwieriger Zeit. Sie erinnert daran, dass es nicht nur sichere Flugreisen, sondern auch sichere Reiseziele auf dem Globus gibt. Die Kanarischen Inseln gehören jetzt wieder unstrittig dazu. Nach Aufhebung der Reisewarnung bauen wir die Flugkapazitäten nach Lanzarote, Teneriffa, Fuerteventura, La Palma und Gran Canaria jetzt wieder deutlich aus. Dabei agieren wir mit aller gebotenen Vorsicht und unter strenger Einhaltung eines industrieweit führenden Hygienekonzepts – an Bord wie am Boden“, so Geschäftsführer Jens Bischof.

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Alltours: Kanaren-Inseln wieder im Programm

Gute Nachrichten für alle Sonnenhungrigen: Die Bundesregierung hat angekündigt, die Reisewarnung für die Kanarischen Inseln ab dem 24. Oktober aufzuheben. Deswegen nimmt Reiseveranstalter Alltours die spanische Inselgruppe wieder in das Programm auf.  Der Inzidenz-Wert würde unter 35 liegen und sei damit deutlich niedriger als in den meisten deutschen Gebieten, so das Auswärtige Amt in einer Stellungnahme. Reisende können also wieder ungehindert auf Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma oder La Gomera Urlaub machen. Und dass, ohne böses Erwachen in Form einer Quarantänepflicht bei der Rückreise.  Dass das weiterhin auch so bleibt, führen die Veranstalter einige Sicherheits-Konzepte ein. So wurden nahezu alle Freizeitaktivitäten nach draußen verlegt, auch touristische Ausflüge finden in kleineren Gruppen statt. Dabei werde viel Wert auf die gängigen Präventionsmaßnahmen gelegt, allen voran das Tragen von Mundschutzmasken und das Einhalten der Sicherheitsabstände. „Eine Woche all inklusive auf Fuerteventura mit Traumblick auf den Atlantik und Sandstrand gibt es schon für 516 Euro pro Person“, so der Reiseveranstalter. 

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Deutschland hebt Kanaren-Reisewarnung auf

Die Bundesrepublik Deutschland hebt mit Wirksamkeit zum 24. Oktober 2020 die Reisewarnung für die kanarischen Inseln auf. Es handelt sich dann um das einzige Gebiet Spaniens, für das bei der Rückkunft keine Quarantäne notwendig sein wird. In der Touristik-Branche wird die Entscheidung positiv aufgenommen. So begrüßen sowohl der Reiseveranstalter Alltours als auch DRV-Chef Norbert Fiebig den Schritt, den die deutsche Regierung angekündigt hat. Airlines, Tour Operator und Hoteliers hoffen nun auf kurzfristige Buchungen in den Herbstferien. Österreich hat übrigens die Kanaren – im Gegensatz zum Rest von Spanien – nicht mit einer Reisewarnung belegt. Das bedeutet, dass bei der Rückkunft weder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss, noch Quarantäne blüht.

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Sundair: Kanaren ab vier deutschen Airports

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird im Winterflugplan 2020/21 ab verschiedenen deutschen Airports die kanarischen Inseln anfliegen. Derzeit ist aus Sicht des Robert-Koch-Instituts ganz Spanien ein Risikogebiet. Österreich hingegeben nimmt die kanarischen Inseln als einzige Region des südeuropäischen Landes von der Reisewarnung aus. Sundair wird ab dem neuen Flughafen Berlin-Brandenburg im Zeitraum von 7. November 2020 bis 24. April 2021 jeweils an Samstagen das Ziel Las Palmas ansteuern. Ab Bremen hat die Ferienfluggesellschaft zusätzlich auch Fuerteventura und und Teneriffa Süd aufgelegt. Fuerteventura wird in der Periode von 3. November 2020 bis 27. April 2021 jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag angeflogen. Nach Las Palmas geht es ab 1. November 2020 bis 29. April 2021 an Donnerstagen und Sonntagen. Teneriffa Süd wird ab Bremen Mittwochs angeflogen. Ab Dresden werden ebenfalls die drei kanarischen Inseln angeboten und zwar an den gleichen Flugtagen wie ab Bremen. Weniger Frequenzen bietet Sundair ab Kassel-Calden an: Fuerteventura (Samstags), Las Palmas (Samstags und Sonntag) und Teneriffa-Süd (Mittwochs). Nur in der Weihnachtszeit bietet Sundair die kanarischen Inseln auch ab Düsseldorf an. In der Zeit von 21. Dezember 2020 bis 4. Jänner 2021 wird der Carrier an Montagen nach Lanzarote fliegen. Von 20. Dezember 2020 bis 3. Jänner 2021 geht es an Sonntagen nach Fuerteventura. Las Palmas fliegt Sundair ab Düsseldorf von 19. Dezember 2020 bis 2. Jänner 2021 an Samstagen an. Teneriffa Süd steht von 23. Dezember 2020 bis 6. Jänner 2021 jeweils Mittwochs auf dem Flugplan.

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Spanien will „sichere Reisekorridore“ schaffen und die Kosten übernehmen

Die spanischen Inseln Kanaren und Balearen leiden derzeit besonders unter diversen Reisewarnungen und damit verbundenen Quarantänen bei der Rückkehr. Mit Deutschland will man nun über die Schaffung “sicherer Reisekorridore” verhandeln. Diese sollen dazu führen, dass Urlaubern bei ihrer Rückkunft die Zwangsquarantäne, die in der Bundesrepublik ab 8. November 2020 gelten soll, erspart bleibt. Auch mit weiteren Staaten sollen nun Gespräche aufgenommen werden, um den Tourismus im Winter am Leben halten zu können. Die jeweiligen lokalen Regierungen und die Zentralregierung in Madrid unterzeichneten ein entsprechendes Protokoll. Im Kern soll der Ablauf wie folgt sein: Bei der Ankunft auf den Balearen und den Kanaren soll ein PCR-Test durchgeführt werden. Selbiges auch wieder vor dem Rückflug. Beide sollen für Urlauber kostenfrei sein, wobei die lokalen Gesundheitsbehörden hierfür Termine zur Verfügung stellen. Die Befunde sollen so zeitnah ausgehändigt werden, dass beispielsweise die deutsche 48-Stunden-Frist eingehalten werden kann. Sobald wie möglich sollen ergänzend auch Schnelltests durchgeführt werden. Spanien plant, dass im Falle eines positiven Ergebnisses die betroffene Person das Land vorerst nicht verlassen darf und auf Kosten der Kanaren bzw. Balearen eine Unterkunft zugewiesen bekommt und dort unter Quarantäne gestellt wird. Die Versorgung mit Lebensmitteln und die medizinische Betreuung werden ebenfalls von den jeweiligen Lokalregierungen finanziert und gestellt. Wenn nötig: Auch die Kosten für einen eventuellen Aufenthalt in einem Krankenhaus wollen die spanischen Provinzen vollständig übernehmen, so dass Reisenden bzw. den ausländischen Krankenkassen keine Kosten entstehen. Tourismusministerin Reyes Maroto hofft, dass die Verhandlungen mit zahlreichen Staaten, darunter Deutschland, möglichst rasch zu einem Abschluss kommen. So

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Frankfurt: Lufthansa fliegt auf die Kanaren

Lufthansa wird ab 3. Oktober 2020 die Destinationen Las Palmas und Teneriffa Süd jeweils an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag ab Frankfurt am Main anbieten. Die Flüge sollen mit Maschinen der A320-Rehihe bedient werden und ab 79 Euro oneway erhältlich sein. „Damit ergänzt Lufthansa ihr attraktives Angebot an touristischen Destinationen, das sukzessive erweitert werden soll. Das Ziel der Lufthansa Group ist es, neben der bereits bestehenden Kompetenz im Corporate Bereich auch den touristischen Fußabdruck im Privatreisesegment nachhaltig zu erhöhen und die Zukunft der Touristik aktiv mitzugestalten“, so die Kranich-Airline in einer Aussendung.

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