Luftfahrt

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Pegasus Airlines eröffnet neue Flugroute Bristol–Istanbul

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines erweitert ihr Flugnetz und bietet ab dem 8. Juli 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Bristol und Istanbul an. Die neue Route vom Bristol Airport zum Istanbul Sabiha Gökçen International Airport wird dreimal wöchentlich bedient. Dies gab die Airline heute bekannt. Die Flüge von Bristol nach Istanbul starten jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Die Rückflüge von Istanbul erfolgen an denselben Tagen. Diese Verbindung eröffnet Reisenden aus dem Westen Englands die Möglichkeit, Istanbul, eine Stadt, die sich über die Kontinente Europa und Asien erstreckt und durch den Bosporus geteilt wird, direkt zu erreichen. Istanbul gilt als wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Darüber hinaus dient die neue Route als Brückenkopf für weiterführende Reisen. Passagiere aus Bristol können über Istanbul ein umfangreiches Netzwerk von Pegasus Airlines nutzen, das mehr als 150 Ziele innerhalb der Türkei und darüber hinaus in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und Asien umfaßt. Somit wird Bristol besser an wichtige Märkte in diesen Regionen angebunden. Die Preise für einfache Flüge von Bristol nach Istanbul beginnen bei 70 Pfund Sterling, inklusive Steuern. Buchungen sind über die Webseite von Pegasus Airlines oder die mobile App der Fluggesellschaft möglich. Die Eröffnung dieser neuen Flugroute unterstreicht die Expansionsstrategie von Pegasus Airlines in Europa und die zunehmende Bedeutung des Flughafens Bristol als regionaler Knotenpunkt für internationale Verbindungen.

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Estnischer Staatsvermieter verkauft Ex-Nordica-CRJ900-Flotte

Die estnische staatliche Leasinggesellschaft Transpordi Varahaldus (TVH) hat sieben Regionalflugzeuge des Typs CRJ900ER an die amerikanische Firma Regional One verkauft. Der Kaufpreis für die Maschinen, die zuvor von Regional Jet, einer Tochtergesellschaft der inzwischen insolventen Fluggesellschaft Nordica, betrieben wurden, beläuft sich auf 37,5 Millionen US-Dollar. Kuldar Leis, der estnische Infrastrukturminister, äußerte sich zufrieden über den Abschluß der Transaktion. Er hob hervor, daß man eine Einigung mit einem Käufer erzielt habe, dessen Angebot sowohl inhaltlich als auch finanziell das stärkste war und der in der Lage sei, das Geschäft erfolgreich abzuschließen. Ursprünglich hatten sich 30 Unternehmen an der Ausschreibung zum Kauf der Jets interessiert gezeigt, wobei elf Firmen formelle Angebote unterbreiteten. Nach dem Scheitern von Verhandlungen mit einem zunächst höherbietenden Interessenten nahm Transpordi Varahaldus im Frühjahr 2025 Gespräche mit dem zweithöchsten Bieter auf, EIC Aircraft Leasing, einer Einheit der Muttergesellschaft von Regional One, Exchange Income. Dies führte schließlich zu einem bindenden Kaufvertrag. Die zum Verkauf stehenden CRJ900ER-Flugzeuge sind derzeit auf dem Flughafen Tallinn Lennart Meri eingelagert. Sie werden technischen Überprüfungen und Wartungsarbeiten unterzogen. Sämtliche zusätzlichen Servicekosten sollen von Transpordi Varahaldus getragen werden. Der US-amerikanische Leasinggeber Regional One wird die Flugzeuge voraussichtlich bis Herbst 2025 übernehmen. Den Daten zufolge sind die Flugzeuge zwischen 12,5 und 16,6 Jahre alt. Sie wurden im November 2024 eingelagert, als Nordica ihren Betrieb einstellte. Die estnische Fluggesellschaft wurde im Januar 2025 für insolvent erklärt. Der Verkauf der Flugzeuge markiert einen wichtigen Schritt in der Abwicklung der ehemaligen staatlichen Luftfahrtbeteiligungen Estlands. Transpordi Varahaldus besaß vor diesem Verkauf keine

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Tragischer Vorfall am Flughafen Mailand-Bergamo: Mann von Flugzeugtriebwerk erfaßt

Am Flughafen Mailand-Bergamo (BGY) ereignete sich am 8. Juli 2025 ein tragischer Unfall: Ein 35-jähriger Mann kam ums Leben, nachdem er während des sogenannten Pushbacks in das Triebwerk eines Airbus A319 Flugzeuges geraten war. Der Vorfall, der sich gegen 10:20 Uhr Ortszeit ereignete, führte zur sofortigen Einstellung des gesamten Flughafenbetriebs. Sämtliche Flüge wurden daraufhin zum Flughafen Mailand-Malpensa (MXP) umgeleitet. Während die genauen Umstände des Unglücks noch Gegenstand behördlicher Ermittlungen sind, bleibt unklar, ob es sich bei dem Opfer um einen Passagier oder einen Flughafenmitarbeiter handelt. Der Unfallhergang: Ein Unglück während des Pushbacks Der Vorfall ereignete sich am Vormittag des 8. Juli 2025 auf dem Vorfeld des Flughafens Mailand-Bergamo, einem wichtigen Knotenpunkt für den europäischen Billigflugverkehr. Ein Airbus A319 der spanischen Fluggesellschaft Volotea, der als Flug V73511 nach Asturias (OVD) in Spanien abfliegen sollte, befand sich gerade im sogenannten Pushback-Prozeß. Dies ist das Manöver, bei dem ein Flugzeug von einem speziellen Schleppfahrzeug rückwärts von seiner Parkposition weggeschoben wird, bevor es aus eigener Kraft zur Startbahn rollt. In diesem kritischen Moment soll ein 35-jähriger Mann auf das Rollfeld gelaufen und dabei in den Bereich eines laufenden Triebwerks geraten sein. Die genaue Abfolge der Ereignisse, die zu dieser katastrophalen Situation führten, ist noch unklar und bildet den Kern der laufenden Ermittlungen. Das Opfer wurde unmittelbar vom Triebwerk erfaßt und kam dabei auf tragische Weise ums Leben. Die Gewalt eines Flugzeugtriebwerks im Betrieb ist immens; die Saugwirkung vor dem Triebwerk kann Personen und Gegenstände mit großer Kraft anziehen. Sowohl der Flughafenbetreiber SACBO als auch

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KLM-Piloten als F-35-Reservisten für gestärkte nationale Sicherheit

Die niederländische Fluggesellschaft KLM und das niederländische Verteidigungsministerium haben eine wegweisende Vereinbarung unterzeichnet, die eine tiefere zivil-militärische Zusammenarbeit ermöglicht. Dieses Abkommen erlaubt es Piloten der KLM, insbesondere Berufsanfängern, freiwillig als Reservisten im Dienst der Streitkräfte zu stehen, darunter auch an den hochmodernen F-35-Kampfjets. Fünf Vollzeitäquivalente (FTE) sind für diese spezielle Rolle vorgesehen. Die Partnerschaft baut auf einer langjährigen Kooperation in Bereichen wie Repatriierungsflügen und Wissensaustausch auf und soll nun auf die Rekrutierung von Personal, technische Ausbildung, Flugzeugwartung sowie den allgemeinen Lufttransport ausgeweitet werden. Diese Initiative wird von beiden Seiten als wichtiger Beitrag zur nationalen Widerstandsfähigkeit und zur Attraktivität von KLM als Arbeitgeber gewertet. Eine historische Zusammenarbeit wird vertieft: Das neue Abkommen Die Beziehung zwischen der niederländischen Zivilluftfahrt und den Streitkräften ist traditionell eng und von gegenseitigem Nutzen geprägt. Das jüngst unterzeichnete Abkommen zwischen der Koninklijke Luchtvaart Maatschappij (KLM) und dem niederländischen Verteidigungsministerium stellt jedoch eine neue Dimension dieser Zusammenarbeit dar. Im Kern ermöglicht die Vereinbarung, daß Piloten der KLM – insbesondere jene, die am Anfang ihrer Karriere stehen – freiwillig als Reservisten für die niederländische Luftwaffe tätig werden können. Ein herausragendes Detail dieser Kooperation ist die Möglichkeit, auch auf den fortschrittlichen F-35-Kampfjets eingesetzt zu werden. Hierfür sind vorerst fünf Vollzeitäquivalente (FTE) vorgesehen. Dieses Pilotprogramm ist ein Novum in seiner direkten Form und verdeutlicht den Willen beider Parteien, Synergien in Zeiten wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen zu nutzen. Bereits in der Vergangenheit haben KLM und das Verteidigungsministerium in verschiedenen Bereichen erfolgreich kooperiert, beispielsweiße bei Repatriierungsflügen in Krisenzeiten oder beim Wissensaustausch in technischen und

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Ungeplanter Schaumalarm: Blitzschlag legt fünf Spirit Airlines A320 am Flughafen Detroit lahm

Ein Blitzschlag am Flughafen Detroit Wayne County hat einen Wartungshangar von Spirit Airlines in Schaum getaucht und dabei fünf Airbus A320-Flugzeuge außer Gefecht gesetzt. Die unbeabsichtigte Auslösung der Feuerlöschanlage führt zu kurzfristigen Flottenausfällen und erfordert eine aufwendige Reinigung und technische Überprüfung der betroffenen Maschinen. Der Vorfall, der sich durch einen äußeren Einfluß ereignete, unterstreicht die Sensibilität von Flughafeninfrastrukturen und die potenziellen operativen Auswirkungen unerwarteter Ereignisse auf den Flugbetrieb. Der Vorfall ereignete sich am Flughafen Detroit Metropolitan Wayne County Airport (DTW), einem wichtigen Drehkreuz für Fluggesellschaften in den Vereinigten Staaten. Nach Medieninformationen wurde die Feuerlöschanlage in einem Wartungshangar von Spirit Airlines versehentlich durch einen Blitzschlag ausgelöst. Solche Anlagen sind darauf ausgelegt, im Falle eines Brandes schnell und effektiv zu reagieren, indem sie große Mengen an Löschschaum freisetzen, um das Feuer zu ersticken. Die Auslösung durch einen Blitzschlag, obschon selten, zeigt die Anfälligkeit technischer Systeme gegenüber extremen Wetterereignissen. Der Löschschaum, der in solchen Anlagen verwendet wird, ist ein spezielles Gemisch, das darauf ausgelegt ist, Brände, insbesondere Flüssigkeitsbrände, effektiv zu bekämpfen. Er ist jedoch für Flugzeuge und deren empfindliche Elektronik, Triebwerke und Fahrwerke potentiell korrosiv und schädlich. Die Bilder des Vorfalls zeigen, wie die Flugzeuge in der Halle bis auf Höhe der Triebwerke in dem aggressiven Löschschaum standen. Dies verdeutlicht das Ausmaß des Schadens und die Komplexität der bevorstehenden Reinigungs- und Inspektionsarbeiten. Betroffene Flotte und operativer Engpaß Der Schaden ist beträchtlich: Insgesamt fünf Airbus A320 der Spirit Airlines, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in und vor der Halle befanden, sind betroffen. Diese

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Wechsel an der Spitze bei SkyAlps: Accountable Manager Casamatti scheidet aus

Bei der Südtiroler Regionalfluggesellschaft SkyAlps hat es einen wichtigen Personalwechsel gegeben. Flugkapitän Alberto Casamatti, der erst im März 2025 die Position des Accountable Managers übernommen hatte, hat das Unternehmen zum Ende des Monats Juni 2025 verlassen. Dies geht aus einer Aktualisierung seines persönlichen Profils in einem Berufsnetzwerk hervor. Casamattis Engagement bei SkyAlps war von kurzer Dauer, nachdem er die Position in einer herausfordernden Zeit angetreten hatte. Im Februar 2025 hatte die italienische Luftfahrtbehörde ENAC nach einer Prüfung sieben von acht Flugzeugen der SkyAlps-Flotte stillgelegt, was zu erheblichen operativen Einschränkungen führte. Die genauen Gründe für Casamattis Ausscheiden wurden nicht öffentlich genannt. Zuvor hatte er eine lange und angesehene Karriere bei Air Dolomiti in verschiedenen leitenden Positionen, und war zudem Pilot bei der italienischen Luftwaffe. Sein jähes Ausscheiden könnte auf die anhaltenden Schwierigkeiten der Fluggesellschaft hinweisen, welche derzeit ihren Flugbetrieb mit lediglich drei eigenen Flugzeugen aufrechterhält, während weitere Maschinen im Rahmen von ACMI-Vereinbarungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) betrieben werden. Als Nachfolger von Alberto Casamatti wurde offenbar Alfredo Sostero benannt. Sostero gilt als erfahrener Manager in der Luftfahrtbranche. Seine Ernennung deutet darauf hin, daß SkyAlps weiterhin bestrebt ist, die operativen Herausforderungen zu meistern und den Flugbetrieb zu stabilisieren. Die Luftfahrtbranche in Italien war in den letzten Jahren von Konsolidierung und Wettbewerb geprägt. Für SkyAlps ist die Besetzung einer so wichtigen Position wie des Accountable Managers, welcher die höchste Verantwortung für die Einhaltung der operationellen und Sicherheitsstandards trägt, von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Unternehmens.

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Edelweiss erweitert Flotte um zweiten Airbus A350

Der Schweizer Ferienflieger Edelweiss hat seinen zweiten Airbus A350 in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Registrierung HB-IHC landete am Dienstag, dem 1. Juli 2025, auf dem Flughafen Zürich und ist nun für den operativen Einsatz bereit. Dies stellt einen wichtigen Schritt in der Flottenmodernisierung der Fluggesellschaft dar, welche darauf abzielt, die Kapazitäten für Langstreckenflüge zu erweitern. Die Indienststellung des zweiten A350 folgt auf die erfolgreiche Einführung des ersten Modells dieser Baureihe bei Edelweiss. Der Airbus A350 gilt als ein modernes Langstreckenflugzeug. Für Edelweiss bedeutet der Zuwachs, die Möglichkeit, bestehende Routen zu verstärken oder neue Destinationen zu erschließen. Die Flottenerweiterung ist Teil einer strategischen Anpassung an die wachsende Nachfrage im Ferienflugsegment, insbesondere auf Interkontinentalstrecken. Nach der aktuellen Planung wird der neue Airbus A350 am Samstag, dem 5. Juli 2025, seinen ersten kommerziellen Flug als WK10 nach Vancouver antreten. Diese Verbindung unterstreicht die Bedeutung des nordamerikanischen Marktes für Edelweiss. Die kontinuierliche Flottenerneuerung mit Flugzeugen wie dem A350 ist ein üblicher Vorgang in der Luftfahrt, um die Effizienz zu steigern und den Passagieren einen zeitgemäßen Reisekomfort zu bieten. Die Ankunft des zweiten A350 dürfte die Position von Edelweiss als wichtiger Akteur im Schweizer Ferienflugverkehr weiter festigen.

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Estland lehnt Beteiligung an Air Baltic ab – Fokus auf Tallinner Flughafen

Die estnische Regierung hat das Angebot Lettlands, sich mit bis zu zehn Prozent an der Fluggesellschaft Air Baltic zu beteiligen, abgelehnt. Dies gab Infrastrukturminister Kuldar Leis gemäß dem Rundfunkanbieter ERR bekannt. Das Angebot, welches einen Anteil von zehn Prozent für 14 Millionen Euro vorsah, wurde auch Litauen und der Deutschen Lufthansa unterbreitet. Während die Lufthansa zugriff, entschied sich Tallinn gegen eine Beteiligung, wobei Leis unter anderem auf die wirtschaftliche Lage von Air Baltic verwies. Die Entscheidung Estlands, nicht bei Air Baltic einzusteigen, markiert eine Abkehr von früheren Spekulationen über eine mögliche nordische oder baltische Luftfahrtkooperation. Stattdessen konzentriert sich Estland nun auf den Ausbau des eigenen Flughafens in Tallinn. Bis zum Jahre 2030 soll der Tallinner Flughafen eine Kapazität von fünf Millionen Passagieren jährlich erreichen. Dies ist ein ehrgeiziges Ziel, bedenkt man, daß der Flughafen im Jahre 2023 rund 2,9 Millionen Passagiere abfertigte. Die geplanten Investitionen zielen darauf ab, die Infrastruktur zu modernisieren und die Attraktivität für Fluggesellschaften zu steigern. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, plant die estnische Regierung, neue Fluggesellschaften anzuziehen. Dies soll durch attraktive Bedingungen für neue Routen und erweiterte Nachtparkmöglichkeiten für Flugzeuge geschehen. Trotz der Ablehnung einer Beteiligung an Air Baltic beabsichtigt Estland, weiterhin eng mit der lettischen Fluggesellschaft zusammenzuarbeiten. Das Ziel ist es, Tallinn als einen wichtigen Heimatmarkt für Air Baltic zu etablieren. Dies unterstreicht die Wichtigkeit einer funktionierenden Zusammenarbeit im baltischen Raum, selbst ohne direkte Kapitalbeteiligungen, um die regionale Konnektivität zu gewährleisten und den Luftverkehrssektor zu stärken.

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Neue Partnerschaft soll Skyros international anbinden

Die Gemeinde Skyros ist eine strategische Partnerschaft mit Zela Aviation eingegangen, um die Fluganbindung der Insel zu verbessern und ihre touristischen Angebote auf internationalen Märkten zu bewerben. Dies gab die Fluggesellschaft jüngst bekannt. Zela Aviation, ein Unternehmen mit über 19 Jahren Erfahrung in der Luftfahrtbranche und Niederlassungen im Vereinigten Königreich, auf Zypern und in Griechenland, wird sein weltweites Fachwissen einbringen, um die Entwicklung von Skyros als Sommerreiseziel zu unterstützen. Diese neue Vereinbarung ist bereits die dritte kommunale Beratungspartnerschaft für Zela Aviation in Griechenland, die auf erfolgreiche Zusammenarbeiten mit den Gemeinden Sitia (Kreta) im Jahre 2022 und Syros im Jahre 2024 folgt. Ziel dieser langfristigen Initiativen ist es, das regionale Potential griechischer Inseln zu erschließen und deren Erreichbarkeit auf dem Luftwege zu steigern. Skyros, die größte Insel der Sporaden, ist bekannt für ihre unberührte Natur, traditionelle Architektur und ihr reiches kulturelles Erbe. Im Rahmen der Kooperation wird Zela Aviation über ihre Marke Zela Jet auch den Einsatz von Geschäftsreiseflugzeugen und Helikoptern für die Saisons 2025 und 2026 auf Skyros fördern. Der Nationale Flughafen Skyros, welcher im Jahre 1984 eröffnet wurde und über eine 3.002 Meter lange Start- und Landebahn verfügt, dient als Hauptzugang zur Insel. Er ist in der Lage, größere Flugzeuge abzufertigen und verbindet die Insel derzeit mit Athen sowie anderen nationalen Zielen. Zela Aviation wird eng mit der Gemeinde und dem Bürgermeister von Skyros, Kyriakos Antonopoulos, zusammenarbeiten, um internationale Reiseveranstalter und Fluggesellschaften für saisonale sowie Charterflüge zu gewinnen. Auch die Zusammenarbeit mit Billigfluggesellschaften wird geprüft, um Skyros für ein

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Lufthansa plant Boeing 787-Einsatz trotz Zertifizierungshürden: Geblockte Business Class ermöglicht früheren Start

Die Deutsche Lufthansa AG bereitet sich darauf vor, ihre lang erwarteten Boeing 787-Flugzeuge trotz anhaltender Zertifizierungsprobleme ab Herbst im Liniendienst einzusetzen. Die Fluggesellschaft plant, die neuen Dreamliner zunächst mit einer vorübergehenden Lösung zu betreiben, bei der die noch nicht zugelassenen Allegris-Business-Class-Sitze von Collins Aerospace geblockt werden. Dieser strategische Schritt soll die Kapazitätsengpässe der Lufthansa lindern und die Integration der hochmodernen Flugzeuge in die Flotte beschleunigen. Der Einsatz der ersten 787-Maschinen auf ausgewählten Strecken wird für den Herbst erwartet, obschon konkrete Ziele und der Buchungsstart noch bekanntgegeben werden müssen. Herausforderungen bei der Zertifizierung: Die Allegris-Sitze im Fokus Die Auslieferung von insgesamt 15 bestellten Boeing 787-9 Dreamlinern an die Lufthansa verzögert sich bereits seit Monaten. Der Hauptgrund für diese Verzögerungen liegt in ausstehenden Zertifizierungen der neuen Allegris-Business-Class-Sitze des Herstellers Collins Aerospace durch die US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration). Die FAA hat ihre Anforderungen für Crash-Tests verschärft, was die Zulassungsprozesse für neue Kabinenprodukte verkompliziert und verlängert. Das „Allegris“-Kabinenprodukt ist Teil einer umfassenden Investition von Lufthansa in die Modernisierung ihrer Langstreckenflotte und des Passagiererlebnisses. Es verspricht einen höheren Reisekomfort, mehr Privatsphäre und eine verbesserte Ausstattung in allen Reiseklassen. Das Herzstück der neuen Business Class sind Sitze, die verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten bieten, darunter Suiten mit Türen und besonders geräumige Sitze am Fenster oder mit extra langem Bett. Die Verzögerungen bei der Zertifizierung dieser Schlüsselkomponente stellen eine erhebliche Herausforderung für die Lufthansa dar, da die neuen Flugzeuge dringend benötigt werden, um die gestiegene Nachfrage zu bedienen und die Betriebskosten zu optimieren. Die Lufthansa hat im Jahre 2019

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