Marabu Airlines

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Marabu mit ES-MBU auf Kurzvisite in Nürnberg

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines stattete dem Flughafen Nürnberg am Freitag, den 14. April 2023 zu Trainingszwecken einen kurzen Besuch ab. Zum Einsatz kam der Airbus A320neo mit der Registrierung ES-MBU. Ab Mitte Mai wird die neue Airline regelmäßig mit Flügen nach Heraklion auf der griechischen Insel Kreta am Airport Nürnberg zu Gast sein. Marabu Airlines wird auf dem deutschen Markt durch die bekannte deutsche Ferienfluggesellschaft Condor als Vertriebspartner vertreten und fliegt vor allem Urlaubsziele rund um das Mittelmeer und auf den Kanaren an. Zum Einsatz kommen zunächst sieben Airbus-Flugzeuge der A320-Familie. Vorerst wird Marabu nur die ES-MBU selbst betreiben. Die sechs weiteren Maschinen werden im Rahmen von Wetlease-Verträgen von Heston Airlines und Nordica bereedert. Nach und nach soll auf vollständigen Eigenbetrieb umgestellt werden.

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Marabu Airlines hat AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines ist seit 6. April 2023 offiziell eine Fluggesellschaft, denn an diesem Tag hat man seitens der Zivilluftfahrtbehörde Estlands AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Die Aufnahme des kommerziellen Flugbetriebs ist für Mai 2023 geplant. Das erste auf dem AOC registrierte Flugzeug ist der Airbus A320neo mit der Kennung ES-MBU. Derzeit ist geplant, dass man eine Maschine selbst betreiben wird und sechs weitere im Rahmen von Wetlease-Verträgen von Nordica und Heston Airlines einmieten wird.

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Ab Hamburg und München: Marabu nimmt Tallinn-Flüge auf

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu wird auch Nonstop-Flüge ab München und Hamburg nach Tallinn anbieten. Diese werden mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient. Ab dem bayerischen Airport bietet man die Flüge in die estnische Hauptstadt ab 21. Mai 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag an. Ab 16. Juni 2023 geht es an Freitagen und Samstagen von Hamburg aus nach Tallinn. Die Flüge dürften auch dem Abtausch von Crews und Maschinen dienen, denn in der Hauptstadt Estlands befinden sich die Hauptsitze von Marabu Airlines und des Wetleasepartners Nordica.

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Sommer 2023: Marabu startet mit sieben Flugzeugen

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines will im Sommerflugplan 2023 mit sieben Maschinen der Typen A320/A321 an den Start gehen. Der Erstflug soll Anfang Mai 2023 ab Hamburg durchgeführt werden. Firmenchef Paul Schwaiger führt im Gespräch mit Touristik Aktuell aus, dass nur eine einzige Maschine im Eigenbetrieb sein wird. Die anderen sechs Flugzeuge werden von Nordica und Heston Airlines im Rahmen von Wetlease-Verträgen betrieben werden. „Wegen der starken Nachfrage für Griechenland-Flüge vor allem nach Kreta hatten wir uns entschlossen, noch um ein Flugzeug aufzustocken“, so Schwaiger gegenüber Touristik Aktuell. Weiters übernimmt man einige Flüge für die Konzernschwester Condor ab Airports außerhalb von Hamburg und München.

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Marabu nimmt München-Korfu auf

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird ab Mitte Mai 2023 einmal wöchentlich zwischen München und Korfu fliegen. Das gemeinsame Angebot mit Condor beträgt somit fünf Umläufe pro Woche. Vier Rotationen stehen unter der kommerziellen Verantwortung der deutschen Airline, einer unter jener der Marabu Airlines. Diese wird ab 18. Mai 2023 am Verkehrstag Donnerstag zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und der griechischen Mittelmeerinsel fliegen.

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Marabu Airlines verbindet Hamburg mit Faro und Rom

Mit Eintritt des Sommerflugplans des Hamburger Flughafen am 26. März werden 120 Ziele von 55 Fluggesellschaften ausgehend vom Hamburger Flughafen angeflogen. Die Schwestergesellschaft der deutschen Fluggesellschaft Marabu Airlines bietet künftig ebenso die zwei neuen Ziele Faro und Rom an, diese sollen von der Fluglinie ab Hamburg bewältigt werden. Aus Anlass des Hamburger Sommerflugplans nimmt auch die Schwestergesellschaft der deutschen Condor, Marabu Airlines, neue Ziele in ihr Angebot auf. Der junge Ferienflieger plant ab 13. Mai 2023 Flüge auf der Route Hamburg – Faro anzubieten. Darüber hinaus führt die Fluggesellschaft Flüge nach Rom ausgehend vom Hamburger Flughafen durch. Der Beginn dieser Flüge wird auf den 27. Mai 2023 angesetzt.

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Marabu nimmt Hamburg-Rom auf

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines legt eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Rom-Fiumicino auf. Diese soll ab Ende Mai 2023 bedient werden. Der Erstflug ist für den 27. Mai 2023 angekündigt. Die Maschinen des Typs Airbus A320 sollen viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten verkehren. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass man an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag fliegen will.

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Ab Frankfurt und Düsseldorf: Condor stockt Mittelmeer-Ziele auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor erhöht im Sommerflugplan 2023 die Frequenzen auf zwei Ferien-Strecken ab Düsseldorf und einer weiteren ab Frankfurt am Main. Ergänzend dazu wird die Konzernschwester Marabu einmal pro Woche zwischen der NRW-Landeshauptstadt und Heraklion pendeln. Ab Frankfurt am Main bietet Condor mit Wirksamkeit zum 16. Mai 2023 sechs wöchentliche Flugverbindungen nach Malaga an. Man erhöht das Angebot um einen zusätzlichen Umlauf, der jeweils an Dienstagen angeboten wird. Fuerteventura ergänzt Condor ab Düsseldorf per 7. Mai 2023 um eine sonntägliche Rotation, so dass künftig fünf Verbindungen anbietet. Die Destination Korfu wird per 15. Mai 2023 auf vier Umläufe pro Woche aufgestockt. Ergänzend dazu wird die estnische Konzernschwester Marabu ab 15. Mai 2023 jeweils an Montagen Heraklion-Flüge durchführen. Condor selbst bietet auf dieser Route bis zu zehn Flüge pro Woche an.

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Marabu und Nordica vereinbaren langfristige Kooperation

Die Nordic Aviation Group und die Condor-Konzernschwester Marabu haben einen längerfristigen Kooperationsvertrag unterschrieben. Kernstück ist eine Wetlease-Vereinbarung, die drei Maschinen des Typs Airbus A320 umfasst. Diese werden ab Hamburg und München eingesetzt werden. Marabu Airlines ist eine sich im Aufbau befindliche Fluggesellschaft des Attestor-Konzerns. Genau wie die staatliche Nordic Aviation Group sitzt diese in Estland. Die Wetlease-Flüge sollen nicht von Xfly, sondern von Nordica, wo der A320/A320neo-Flugbetrieb der Nordic Aviation Group angesiedelt ist, durchgeführt werden. Perspektivisch sollen ausschließlich A320neo eingesetzt werden, jedoch werden zu Beginn auch Ceo-Modelle fliegen. Ein weiterer ACMI-Partner von Marabu ist Heston. Das zuletzt genannte Unternehmen wird mit zwei Airbus A321 für die Condor-Konzernschwester fliegen. „Ich freue mich, dass wir mit der estnischen Fluggesellschaft einen vertrauenswürdigen Partner gefunden haben, der mit seiner nordischen Arbeitskultur und seinem Spitzen-Know-how einen Mehrwert für den Start von Marabu darstellt. Wir befinden uns derzeit in einer aktiven Einstellungsphase und schaffen Hunderte von neuen Arbeitsplätzen in Hamburg und München, sowohl für einheimische Piloten als auch für das Kabinenpersonal“, so Marabu-Chef Paul Schwaiger. Ab der Sommersaison wird die estnische Fluggesellschaft Nordic Aviation Group unter den Marken Nordica und Xfly eine Flotte von insgesamt 22 Flugzeugen betreiben. Die Gruppe geht davon aus, dass sie ihr schnelles Wachstum in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Die 2015 gegründete staatliche estnische Fluggesellschaft bietet hauptsächlich ACMI-Dienste für ihre Partnerfluggesellschaften und Charterflüge für Reiseveranstalter an, wobei sie deren Marken trägt und deren Konzept für den Kundenservice an Bord anbietet. Neben Tallinn hat die Fluggesellschaft Basen in Stockholm, Kopenhagen, Aarhus, Turku,

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Marabu setzt auf Wetlease-Flugzeuge von Heston und Nordica

Unter dem Namen Marabu hat die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor eine in Estland ansässige Konzernschwester bekommen. Diese wurde von Mehrheitseigentümer Attestor gegründet und kooperiert zumindest in der Anfangsphase mit der staatlichen Nordic Aviation Group. Der ehemalige Condor-Vertriebschef Paul Schwaiger, der zwischenzeitlich vom vormaligen Niki-Geschäftsführer Christian Lesjak abgelöst wurde, fungiert als Geschäftsführer von Marabu Airlines. Im Gespräch mit der FVW erklärt der Manager unter anderem, dass Condor und Attestor beschlossen hätten, dass ein Flottenwachstum beim deutschen Ferienflieger im Hinblick auf die Erneuerung der Langstreckenflotte derzeit keinen Sinn machen würde. Daher habe man sich dazu entschlossen mit Marabu einen zusätzlichen Flugbetrieb ins Leben zu rufen. Kurz nach der Bekanntgabe des Projekts hat auch die Reaktion der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit nicht lange auf sich warten lassen. Diese kritisierte das Vorhaben der „Ausflaggung“ nach Estland scharf und auch der Ort des Firmensitzes der Neugründung stößt den Arbeitnehmervertretern sauer auf. In der Anfangsphase wird Marabu Airlines noch ohne eigenes AOC aktiv sein. Die ab Hamburg und München angekündigten Flüge sollen von Nordica durchgeführt werden. Das Unternehmen befand sich schon seit längerer Zeit auf der Suche nach fliegendem Personal für die beiden deutschen Städte. Später sollen dann alle Verbindungen von Marabu selbst operiert werden. Im Gespräch mit der FVW weist Schwaiger zurück, dass Estland ein Billiglohnland wäre. Der Sitz in Estland bedeute zwar niedrigere Kosten, jedoch verfüge es über gute Universitäten und wäre im Bereich der Digitalisierung führend. Auch würde man die Besatzungen überwiegend in Deutschland und nicht in Estland rekrutieren, so der Marabu-Chef. Juristisch gesehen sollen

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