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Air Dolomiti baut Deutschland-Verbindungen aus

Der italienische Kranich-Ableger wird am 15. Juni 2020 nach und nach das Streckennetz wiederaufnehmen. Mit Air Dolomiti wird am Montag eine weitere Lufthansa-Tochter den Linienflugbetrieb schrittweise wieder ausbauen. Der italienische Carrier wird laut Mittelung unter eigener Marke ab München nach Florenz, Venedig und Turin fliegen sowie ab Frankfurt am Main nach Turin und Verona. Im Auftrag von Lufthansa bediente man auch während der Corona-Krise die Strecke Frankfurt-Malpensa. Zusätzlich wird man für die Mainline ab dem größten Airport Deutschlands auch nach Bologna und Venedig fliegen. Die Frequenzen und die Anzahl der Destinationen sollen wöchentlich erhöht werden.

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Flugangebot in München wächst stetig

Auch am zweitgrößten Airport Deutschlands fahren die Fluggesellschaften ihre Angebote wieder hoch. Besonders stark bauen Lufthansa und ihre Töchter aus. Ab 1. Juli 2020 werden ab dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen München rund 90 Destinationen erreichbar sein. Der Airport teilte mit, dass vor dem Hintergrund des Wegfalls vieler Reisebeschränkungen die Fluggesellschaften dazu entschlossen haben ihre internationalen Verbindungen schrittweise wiederaufzunehmen. Lufthansa bietet ab kommender Woche wieder eine Vielzahl europäischer Ziele sowie auch weitere Langstreckenverbindungen nach Amerika und Asien an. Seit Anfang Juni fliegt die Kranichlinie bereits nach Chicago, Los Angeles und Tel Aviv. In der zweiten Junihälfte sind auch wieder Verbindungen nach Delhi, Montreal, San Francisco und Seoul geplant. Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat ihren Flugbetrieb in München während der vergangenen Wochen und Monate aufrechterhalten und plant ab Juli statt viermal wöchentlich wieder täglich nach Doha zu fliegen. Innerhalb Europas weitet Lufthansa ihren Flugplan aus: Neben Brüssel, Mailand, Rom, Wien und Zürich, die bereits seit Anfang des Monats wieder regelmäßig angeflogen werden, bietet Lufthansa zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft Air Dolomiti in den nächsten Wochen bis zu 70 weitere europäische Destinationen an. Dazu zählen auch viele beliebte Urlaubsziele wie zum Beispiel Antalya, Catania, Dubrovnik, Lamezia Terme, Larnaka, Malaga und Nizza. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings ist auf den Strecken nach Hamburg, Köln, Palma de Mallorca und Pristina bereits wieder im Einsatz. Ab dem 25. Juni wird die Airline darüber hinaus regelmäßig nach Olbia fliegen. Schon jetzt finden täglich Flüge der Alitalia nach Rom, der KLM nach Amsterdam und der Luxair nach Luxemburg statt. Air France stellt ihre

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Eurowings meldet hohe Nachfrage

Aufhebung der internationalen Reisewarnung soll die Reiselust der Deutschen beflügelt haben. Die Lufthansa-Tochter Eurowings stockt den Flugplan aufgrund „sprunghaft steigender Nachfrage“ weiter auf. Im Laufe des Sommers sollen rund 80 Prozent der Destinationen wiederaufgenommen werden. Die derzeitigen Bestseller sind nach Angaben des Unternehmens: Palma de Mallorca, Sylt, Zürich, Ibiza, Barcelona und Lissabon. Im Juli 2020 will Eurowings rund 100 Warmwasserziele anbieten. Die Nachfrage wäre nach der Aufhebung der weltweiten Reisewarnung durch das deutsche Außenministerium sprunghaft angestiegen. Auch Geschäftsreisende sollen wieder mehr Flugscheine kaufen. Ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn werden die doppelten Tagesrandverbindungen wieder angeboten. In Berlin, München, Hannover und Nürnberg will man die Anzahl der Frequenzen und Destinationen weiter ausbauen.

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Lufthansa Group baut weiter aus

Die Airlines der Lufthansa-Gruppe erwachen langsam aber sicher aus ihrem Corona-Schlaf und bauen ihr Flugangebot weiter aus. So sollen im September 90 Prozent aller ursprünglich geplanten Kurz- und Mittelstreckenziele und 70 Prozent der Langstreckendestinationen wieder angeflogen werden.  Allein Mutterkonzern Lufthansa werde im Herbst über die Drehkreuze Frankfurt und München wöchentlich mehr als 100-mal Nordamerika anfliegen. Außerdem sollen in der Woche rund 90 Flüge nach Asien, über 20 in den mittleren Osten und über 25 nach Afrika geplant sein. „Auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet Lufthansa ab September insgesamt 1.800 wöchentliche Verbindungen an. Ab Frankfurt werden dann wieder 102 Ziele angeflogen, ab München 88“, heißt es in der Mitteilung. Swiss gibt auch einen Ausblick in die Zukunft. So wolle die Lufthansa-Tochter im Herbst mit etwa einem Drittel der Kapazitäten rund 85 Prozent aller Destinationen, welche vor der Corona-Krise bedient wurden, wieder anfliegen. Dies soll „im Einklang mit den Lockerungen der Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer“ geschehen, wie man mitteilt. Eurowings stockt ihr Flugprogramm für Fluggäste ebenso auf und will im Laufe des Sommers wieder 80 Prozent der Reiseziele anfliegen. „Nach Aufhebung der Reisewarnung steigt insbesondere das Interesse an Ferienzielen wie Italien, Spanien, Griechenland und Kroatien sprunghaft an. Deshalb wird Eurowings im Juli bereits wieder 30 bis 40 Prozent ihrer Flugkapazitäten in die Luft bringen – mit den Schwerpunkten ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn“, teilt das Unternehmen mit.

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München: Lufthansa feiert Langstrecken-Comeback

Nach wochenlanger „Corona-Pause“ führt Lufthansa wieder Langstreckenflüge ab München durch. Die ersten Destinationen, die ihr „Comeback“ feierten, sind Chicago und Los Angeles. Mit einem Airbus A350 flog die Deutsche Lufthansa AG am Mittwoch zum ersten Mal seit 13. März 2020 wieder Los Angeles ab München an. Bereits am Dienstag wurde Chicago wiederaufgenommen. Zunächst werden drei wöchentliche Rotationen auf beiden Routen angeboten, so das Unternehmen in einer Medienerklärung. „In dieser Woche nehmen wir die Langstreckenverbindungen ab München wieder auf und zwar mit dem modernsten, wirtschaftlichsten und umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeug der Lufthansa Flotte, der A350. Während jeder Reise hat nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Gesundheit unserer Passagiere oberste Priorität“, so Ola Hansson, Drehkreuz-Leiterin bei Lufthansa. „Ich sehe in dieser Wiederaufnahme des interkontinentalen Verkehrs den wichtigen ersten Schritt auf einer vor uns liegenden Wegstrecke, an deren Ende nach meiner festen Überzeugung wieder ein pulsierender Münchner Drehkreuzverkehr stehen wird“, erklärte München-Chef Jost Lammers.

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