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Emirates und Etihad sind zurück in München

Rückkehr in die bayerische Landeshauptstadt: Emirates hat am gestrigen Mittwoch wieder Linienflüge für Passagiere zwischen seinem Drehkreuz in Dubai und München aufgenommen. Die Flüge werden mit einer Boeing 777-300 ER durchgeführt. Abflug in München ist mittwochs, freitags, samstags und sonntags – jeweils um 15 Uhr 40. Für den Airport gibt es einen weiteren Grund zur Freude. Denn auch Etihad Airways nimmt heute ihre Verbindungen ab München wieder auf und fliegt nun mit einer Boeing 787 donnerstags und samstags jeweils um 15 Uhr 30 Uhr nach Abu Dhabi. Ab August bietet die Fluggesellschaft mittwochs und sonntags zwei weitere wöchentliche Verbindungen zum gleichen Ziel – der Start aller Flüge erfolgt dann um 15 Uhr 20.

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United kehrt nach Bayern zurück

Von München über den großen Teich: Ab sofort nimmt die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines ihre Flugverbindung nach Washington wieder auf. United Airlines ist damit die erste Airline aus den Vereinigten Staaten, die den Flughafen München wieder anfliegt. Damit setzt man einen weiteren, kleinen Schritt in Richtung Normalität. Dabei startet dreimal in der Woche – freitags, sonntags und montags – eine Boeing 787-9 in die amerikanische Hauptstadt. Geplant sei überdies auch, ab August wieder dreimal wöchentlich Fluggäste von München aus nach Newark zu befördern, wie der Airport mitteilt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass United Airlines wieder bei uns startet. Der Neustart unserer amerikanischen Partner erweitert das transatlantische Flugangebot und stärkt damit die Drehkreuzqualität unseres Flughafens“, so Flughafenchef Jost Lammers.

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München meldet historischen Tiefpunkt

Im ersten Halbjahr des Jahres 2020 verzeichnete der Franz-Josef-Strauß-Flughafen München die niedrigste Fluggastanzahl seit der Inbetriebnahme des Airports. Das Aufkommen ging gegenüber dem Rekordjahr 2019 um zwei Drittel zurück. Die Anzahl der Flugbewegungen sank um 57 Prozent. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus hat dem Münchner Flughafen nach Jahren eines anhaltenden Verkehrswachstums erstmals wieder einen Rückgang der Fluggastzahlen beschert: Das Passagieraufkommen ging im ersten Halbjahr 2020 um rund 15 Millionen auf knapp 7,8 Millionen zurück und lag damit um zwei Drittel unter dem Vorjahresniveau. Die Anzahl der Flugbewegungen sank von über 200.000 Starts und Landungen auf rund 87.000 – ein Minus von 57 Prozent. Bei der geflogenen Luftfracht lag das Aufkommen bei 87.000 Tonnen und hat sich damit gegenüber dem Vorjahreswert halbiert. Im zweiten Quartal 2020 kam der Passagierverkehr am Münchner Flughafen aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen fast zum Erliegen. Das Fluggastaufkommen reduzierte sich um 98 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Anzahl der Starts und Landungen ging in diesem Zeitraum um rund 92 Prozent zurück. Damit verbuchte der Airport das niedrigste Quartalsergebnis seit der Flughafeneröffnung im Jahre 1992. Die Rückgänge bei der Luftfracht fielen im zweiten Quartal mit einem Minus von 78 Prozent etwas geringer aus. Hier wirkten sich Sonderverkehre mit Frachtmaschinen aus, die medizinische Hilfsgüter nach München transportierten. Die gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie spiegeln sich insbesondere in der Verkehrsstatistik der Monate April und Mai wider. Hier lagen die Fluggastzahlen lediglich bei rund einem Prozent der Vorjahreswerte. Seit Mitte Juni die Reisebeschränkungen innerhalb der EU wieder aufgehoben wurden, zeichnet sich ein langsamer

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München fährt Terminal 1 hoch

Der Franz-Josef-Strauß-Flughafen München nahm am Mittwoch aufgrund steigender Fluggastzahlen die Module C, D und E des Terminals 1 wieder für die Passagierabfertigung in Betrieb. Zuvor wurden unter anderem 6.000 Bodenmarkierungen angebracht. Mit der heutigen Wiedereröffnung sind die meisten der bisher in Terminal 1 angesiedelten Fluggesellschaften wieder in ihr angestammtes Abfertigungsgebäude zurückgekehrt. Lediglich die Eurowings, Qatar Airways, Tuifly, SunExpress und Pegasus Airlines bleiben zunächst noch im Terminal 2 des Münchner Flughafens. Das Check-in für alle Flüge dieser Fluggesellschaften findet weiterhin im Zentralbereich Z statt.

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Etihad schickt Wien in die Warteschleife

Der Golfcarrier wird Mitte Juli 2020 nach Frankfurt, Düsseldorf, München und Zürich zurückkehren, doch die Neuaufnahme der Destination Wien muss länger warten. Eigentlich wollte Etihad Airways schon seit 22. Mai 2020 mit Boeing 787-9 mehrmals wöchentlich zwischen Wien-Schwechat und Abu Dhabi fliegen. Doch aufgrund der harten Einreisebestimmungen in Österreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten verschob man den Start zunächst in den Juni 2020 und dann in den Juli 2020. Nun wurde ein neuer Starttermin bekanntgegeben: 25. Oktober 2020. Der Golfcarrier plant derzeit die Nonstop-Route zwischen den beiden Städten erst mit Beginn der Winterflugplanperiode 2020/21 aufzunehmen. Diese Verschiebung kommt wenig überraschend, denn die Strecke gilt in der Branche als durchaus risikoreich, denn vormals konnte Niki trotz Etihad-Codeshare nur äußerst bescheidene Buchungszahlen zwischen Wien und Abu Dhabi v.v. erzielen. Letztlich war die mangelnde Nachfrage ausschlaggebend für die Aufgabe der Route. Etihad will mit eigenem Fluggerät nun erfolgreicher sein, doch aufgrund der Corona-Pandemie musste der Erstflug mehrfach verschoben werden. In Deutschland hingegen werden die Flugzeuge des Staatscarriers des Emirats Abu Dhabi schon bald wieder zu sehen sein. Mitte Juli 2020 sollen die Verbindungen nach Frankfurt, Düsseldorf und München wieder aufgenommen werden. Auch die Schweiz wird Etihad Airways dann wieder ansteuern. Laut Mitteilung der Fluggesellschaft sollen zunächst die Zürich-Flüge bedient werden.

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1.000 Jobs bei MTU in Gefahr

Beim Triebwerkshersteller MTU werden aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie rund 1.000 Stellen abgebaut. Das Unternehmen hofft, dass in Deutschland betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden können. In den ausländischen Betriebsstätten soll dies allerdings unvermeidbar sein. Das exakte Ausmaß des bevorstehenden Personalabbaus konnte MTU noch nicht beziffern. Derzeit geht man davon aus, dass weltweit etwa zehn bis 15 Prozent der Beschäftigten nicht mehr benötigt werden. Der Triebwerkshersteller ist momentan Arbeitgeber von etwa 10.700 Menschen, wobei die überwiegende Mehrheit in Deutschland angestellt ist.

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Wirecard Bank AG begräbt Niki-Kreditkarte

Fast drei Jahre nach den Pleiten von Air Berlin und Niki sowie Topbonus verschwindet mit der „Air Berlin & Niki Mastercard“ das letzte Relikt endgültig. Die Wirecard Bank AG kündigte allen Kunden. Am 3. September 2020 wird eines der letzten Relikte von Air Berlin, Niki und Topbonus endgültig verschwinden. Die der insolventen Wirecard AG angehörige Wirecard Bank AG teilte am Freitag mit, dass die „Air Berlin & Niki Mastercard“ per 3. September 2020 endgültig eingestellt wird. Im Gegensatz zu anderen Issuern führte die Wirecard Bank AG auch nach den Pleiten von Topbonus, Air Berlin und Niki das Kreditkartenprodukt fort und gab sogar weiterhin Karten im Design der ehemaligen Fluggesellschaften aus. Damit ist nun bald Schluss, denn allen Karteninhabern wurde am Freitag die förmliche Kündigung ausgesprochen. Wie viele Kreditkarteninhaber von dieser Maßnahme betroffen sind, teilte die Wirecard Bank AG nicht mit. Die Mastercard wurde nach dem Ausstieg der Raiffeisenbank International AG ins Leben gerufen, um ein Nachfolgekreditkartenprodukt in Österreich ins Leben rufen zu können. Bestellt werden konnte diese aber auch von deutschen Kunden.

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München: Tuifly hebt wieder ab

Nach mehrmonatiger „Corona-Pause“ nahm Tuifly in München den Flugbetrieb wieder auf. Schrittweise soll das Angebot auf 27 wöchentliche Rotationen hochgefahren werden. Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly feierte am Donnerstag ihr Comeback auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen München. Die Premierenverbindung wurde unter der Flugnummer X3 2196 in Richtung Fuerteventura durchgeführt. Zur Auslastung machte der Carrier allerdings keine näheren Angaben. Tuifly kündigt an, dass in den nächsten Tagen und Wochen das Angebot ab München auf bis zu 27 Flüge pro Woche hochgefahren werden soll. Der Ferienflieger setzt dieses Jahr hauptsächlich auf Griechenland und bietet unter anderem Araxos, Kreta, Rhodos, Kos und Kurfu an. Weitere Destinationen sind: Djerba, Fuerteventura, Gran Canaria, Hurghada, Lanzarote, Madeira, Marsa Alam, Menorca, Teneriffa und die Kapverdischen Inseln  „Mit unserem neuen Flugplan verbinden wir die bayerische Landeshauptstadt mit insgesamt 15 Sonnenzielen im Süden. Anfangs fliegen wir nach Spanien, Griechenland und Portugal und bieten als erste Ferienfluggesellschaft wieder die beliebtesten südeuropäischen Badeorte ab München an. Sobald die Reisewarnungen für Ägypten, Tunesien und die Kapverdischen Inseln aufgehoben werden, werden wir auch diese Destinationen wieder ansteuern. Für die verbleibende Sommersaison bis Ende Oktober bieten wir unseren Fluggästen ab München somit rund 140.000 Sitzplätze in die Sonne und zurück an“, sagt Oliver Lackmann, Tuifly-Geschäftsführer. Jost Lammers, Vorsitzender der Flughafen München GmbH, begrüßt die Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Tuifly von München aus nun wieder regelmäßig zahlreiche touristisch attraktive Destinationen ansteuert. Damit schließt sich eine weitere Lücke im Flugangebot unseres Airports und für Tausende von bayerischen Urlaubern eröffnet sich gleichzeitig die Möglichkeit, schnell

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Wirecard-Pleite wirkt sich auf die Luftfahrt aus

Einige beliebte „Vielfliegerkarten“ können mit sofortiger Wirkung nicht mehr genutzt werden. UK entzog WDCS die Lizenz. Die Pleite der deutschen Wirecard AG hat nun auch Auswirkungen auf Prepaid- und Debit-Karten, die insbesondere von Vielfliegern aufgrund oftmals fehlender Auslandseinsatzentgelte eingesetzt werden. Zahlreiche Fintechs, darunter auch Revolut, Curve und Holvi, händigen ihren Kunden Zahlungskarten aus, die formell von der Wirecard Card Solutions Ltd. (WDCS) ausgestellt wurden. Die britische Finanzmarktaufsicht FCA entzog dem Issuer WDCS am Freitag mit sofortiger Wirkung die Lizenz. Bislang hielt das Unternehmen eine so genannte „Electronic Money License“ und war damit ein so genanntes „Zahlungsinstitut“, das im Gegensatz zur Vollbanklizenz über keine Einlagensicherung verfügt. Die FCA untersagte Wirecard Card Solutions Ltd. jeglichen Kapitalabfluss, so dass Zahlungskarten, die von diesem Unternehmen herausgegeben wurden, mit sofortiger Wirkung ungültig sind und können daher nicht mehr zu Bezahlung verwendet werden. Das Fintech Curve informiere bereits alle Kunden, dass die „Curve-Card“, die insbesondere bei Vielfliegern äußerst beliebt ist, mit sofortiger Wirkung nicht mehr verwendet werden. Grund dafür ist, dass formeller Issuer der Karte eben WDCS ist. Auch andere Fintech-Unternehmen, darunter Holvi und Revolut, sind Kunden von Wirecard Card Solutions Ltd. und daher betroffen. Ob eine Prepaid- oder Debit-Karte vom Lizenzentzug betroffen ist, kann über verschiedene Wege festgestellt werden. Am einfachsten ist es den Kundenservice des Fintechs zu kontaktieren. Häufig, jedoch definitiv nicht immer, befindet sich auf der Rückseite ein sehr kleingedruckter Hinweis „this card is issued by Wirecard Card Solutions Limited“. Auch beim Produkt „Boon.Planet“, das sich in den letzten Monaten ebenfalls in Kreisen

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München nimmt T1 teilweise in Betrieb

Das Terminal 1 des Franz-Josef-Strauß-Flughafens wurde zu Beginn der Corona-Krise geschlossen. Nun wird es teilweise reaktiviert. Das infolge der Coronakrise vorübergehend für den Passagierbetrieb gesperrte Terminal 1 des Münchner Flughafens soll den Fluggästen in Kürze wieder zur Verfügung stehen: Am 8. Juli werden zunächst die Terminalbereiche C, D und E wieder in Betrieb genommen. Abfliegende Fluggäste können dann in den Bereichen C und D wieder einchecken und werden anschließend über die Sicherheitskontrollen zu ihren jeweiligen Gates in den Abflugbereichen C und D geführt. Ankommende Passagiere werden über die Ankunftsbereiche C, D und E geleitet. Die meisten der vor der Schließung des Abfertigungsgebäudes hier angesiedelten Airlines werden auch ab dem 8. Juli wieder ins Terminal 1 zurückkehren, wie man mitteilt. Lediglich Eurowings, Qatar Airways, Tuifly, SunExpress und Pegasus Airlines bleiben zunächst noch im Terminal 2 des Münchner Flughafens. Immer mehr Flugverbindungen werden ab München wieder aufgenommen. Das haucht dem Airport wieder Leben ein. Das Passagieraufkommen liegt deswegen bei mittlerweile bei rund 10.000 Fluggästen pro Tag – Tendenz steigend.

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